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Ausgabe 010/2026
Aktuelle Ausgabe

Vergleichstest: Reiseenduros aus China um 800 Kubik
Der Vergleichstest setzt drei chinesische Reiseenduros plus die in China gefertigte KTM 790 Adventure in Beziehung und bewertet Fahrperformance, Handling, Komfort, Ausstattung und Kosten. Die KTM gewinnt in vielen Disziplinen durch Kultiviertheit, Elektronik und Fahrwerk, liefert aber auch den höchsten Preis. CFMOTO bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis mit guter Reichweite und komfortabler Abstimmung, bleibt jedoch in Elektronik und Feinschliff etwas hinter der KTM. Die drahtige Kove punktet mit leichtem Gewicht und sportlichem Konzept, zeigt jedoch noch groben Schliff; die Voge glänzt durch Ausstattung fürs Geld, hat aber Schwächen beim Antrieb und in der Regelung elektr. Assistenzsysteme. Die Tester geben praxisnahe Empfehlungen je nach Anspruch und Budget.

Test: Touringhandschuhe aus Leder
Der ausführliche Vergleichstest prüft 13 wasserdichte Lederhandschuhe verschiedener Hersteller hinsichtlich Passform, Schutz, Wetterschutz, Ausstattung und Verarbeitung. Dabei zeigte sich eine breite Palette von Kandidaten, von sehr gut bis befriedigend; drei Modelle konnten sich als Spitzenreiter herauskristallisieren. Wesentliche Testkriterien waren Tragekomfort, geprüfte Protektoren, Membranfunktionalität und Abstreifschutz. Der Test enthält Detailurteile zu einzelnen Modellen sowie Hinweise zur richtigen Größenauswahl und Praxistipps. Leser erhalten damit eine fundierte Kaufhilfe für sichere, wettertaugliche Touringhandschuhe.

In der aktuellen Ausgabe von Motorrad

Ausgabe 009/2026


In Ausgabe 009/2026 von Motorrad

Ausgabe 008/2026

Top-Test: Triumph Trident 800
Der Top-Test beleuchtet die Trident 800 als sehr handliches, gefälliges Naked Bike mit starkem und kultiviertem Dreizylindermotor. Im Handling überzeugt die Maschine durch hohe Durchgangsgeschwindigkeiten in Slalom-Tests und souveränes Verhalten auf kurvenreichen Landstraßen. Die Abstimmung der Elektronik ist überschaubar, dafür treffsicher; Bremsen und Verbrauch sind praxisgerecht. Schwächen zeigen sich beim einfachen Federbein, das Komfort und Ansprechverhalten limitiert, sowie beim knappen Heck für Sozius und Gepäck. Insgesamt lobt der Test das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis.

Reifentest 2026 – Teil 3: GS-Klasse (90/10 & Co.)
Die dritte Folge des großen Reifentests widmet sich Reifen für die GS-Klasse, speziell den 90/10-Alleskönnern, die primär für Asphalt ausgelegt sind, aber etwas Offroad vertragen. Im Feld befanden sich etablierte Marken und Exoten; Trockenperformance war allgemein hoch, während Unterschiede im Nassen deutlicher zutage traten. Dunlop und Michelin belegten Spitzenplätze in der Nässewertung, Mitas zeigte sich überraschend stark im Trockenen. Die Analyse liefert klare Hinweise für Großenduro-Fahrer, welche Reifen in welchem Einsatzprofil die beste Wahl sind.

In Ausgabe 008/2026 von Motorrad

Ausgabe 007/2026

REISE: Arktisches Abenteuer – Kanada und Alaska
Der Beitrag begleitet Olivier de Vaulx auf einer 49-tägigen Solo-Expedition per Adventure-Bike durch British Columbia, Yukon und bis an die Küste des Arktischen Ozeans. Beschrieben werden die logistischen Herausforderungen (lange Schotterstrecken, seltene Tankstellen), intensive Naturerlebnisse (Bären, Wölfe, Mitternachtssonne) und technische Aspekte der Tour (Ausrüstung, Reifenwahl, Routenauswahl wie Dempster Highway). Der Text reflektiert auch die emotionale Seite der Einsamkeit und das Gefühl, durch die Landschaften verbunden zu sein. Ergänzt wird die Reportage durch Hinweise zum Bildband, zu Strecke, Dauer und Fahrzeug, die für potenzielle Nachfahrer nützlich sind. Für Leser bietet der Artikel Inspiration, praktische Tipps und realistische Erwartungen an Langstrecken-Abenteuer in hohen Breiten.

Reifentest 2026, Teil 2: Enduroreifen
Der umfangreiche Test vergleicht zwei Testfelder: reine Straßenreifen (100/0) und Schotter-orientierte 70/30-Reifen für Großenduros in den Dimensionen 120/70 R 19 und 170/60 R 17. Getestet wurden Trocken- und Nasshandling, Verschleiß und Offroad-Eignung; dabei zeigten sich enge Abstände bei den Straßenreifen. Sieger im Straßenfeld wurde der Dunlop Roadsmart IV knapp vor dem neuen Bridgestone T33, während im Schotterfeld der Michelin Anakee Adventure 2 deutlich vorn lag. Der Artikel analysiert Unterschiede in Handlichkeit, Kurvenstabilität, Nassverhalten und Topspeed, liefert Tabellenwerte und Praxiskommentare. Für Leser ergibt sich eine klare Empfehlung: Wer überwiegend Asphalt fährt, wählt einen reinen Straßenreifen; wer gelegentlich Schotter fährt, profitiert von einem 70/30-Pneu.

In Ausgabe 007/2026 von Motorrad

Ausgabe 006/2026


In Ausgabe 006/2026 von Motorrad

Ausgabe 005/2026


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Ausgabe 004/2026


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Ausgabe 003/2026


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Ausgabe 002/2026


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Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 026/2025


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Ausgabe 011/2025


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Porträt von Motorrad

Die Zeitschrift Motorrad erscheint bereits seit 1903 jeweils zweiwöchentlich. Berichtet wird über Motorräder aber auch über das entsprechende Zubehör sowie Touren etc..

Welche Inhalte bietet Motorrad ?

In der Motorrad dreht sich alles um Motorräder. Eine Besonderheit stellen dabei die umfangreichen Testberichte dar, bei denen sich die Redaktion die Mühe macht, bis zu 10.000 Kilometer zu fahren und darüber zu berichten. Darüber hinaus werden neue Maschinen untereinander verglichen und es finden sich Tipps zum Kauf eines gebrauchten Motorrads. Abgerundet wird das breite thematische Spektrum durch Artikel über den Motorradsport, Reise– und Ausflugstipps sowie Artikel über ältere Maschinen. Die große Bedeutung der Zeitschrift wird auch dadurch unterstrichen, dass die Leserinnen und Leser einmal im Jahr das „Motorrad des Jahres“ in verschiedenen Kategorien wählen, was von der Fachwelt stark beachtet wird.

Wer sollte Motorrad lesen?

Eine verkaufte Auflage von 102.000 Exemplaren (Stand 2016) sorgt dafür, dass die Motorrad die unangefochtene Nummer eins auf dem europäischen Markt für Motorradmagazine ist. Angesprochen werden Motorradfans jeder Altersgruppe wobei Männer zwischen 40 und 60 Jahren den Schwerpunkt bilden dürften.

Das Besondere an Motorrad

Bekannt wurde die Motorrad auch durch ihre regelmäßigen Aprilscherze, die es teilweise sogar in die Tagespresse schaffen.

  • erscheint seit 1903
  • Europas Nummer eins
  • viele Testberichte

Der Verlag hinter Motorrad

Die Zeitschrift Motorrad erscheint in der Motorpresse Stuttgart. Das Unternehmen mit Sitz in Stuttgart publiziert unter anderem die bekannte Auto Motor und Sport, zeichnet jedoch auch für die Flug Revue und den Aerokurier verantwortlich.

Alternativen zu Motorrad

Entsprechen der Namensgebung zählt die Motorrad zu den Motorrad Zeitschriften. Wer auf diesem weiten Feld noch nach weiteren Inhalten sucht, wird unter anderem bei der Motoretta fündig.

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Vergleichstest: Reiseenduros aus China um 800 Kubik
Der Vergleichstest setzt drei chinesische Reiseenduros plus die in China gefertigte KTM 790 Adventure in Beziehung und bewertet Fahrperformance, Handling, Komfort, Ausstattung und Kosten. Die KTM gewinnt in vielen Disziplinen durch Kultiviertheit, Elektronik und Fahrwerk, liefert aber auch den höchsten Preis. CFMOTO bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis mit guter Reichweite und komfortabler Abstimmung, bleibt jedoch in Elektronik und Feinschliff etwas hinter der KTM. Die drahtige Kove punktet mit leichtem Gewicht und sportlichem Konzept, zeigt jedoch noch groben Schliff; die Voge glänzt durch Ausstattung fürs Geld, hat aber Schwächen beim Antrieb und in der Regelung elektr. Assistenzsysteme. Die Tester geben praxisnahe Empfehlungen je nach Anspruch und Budget.

Test: Touringhandschuhe aus Leder
Der ausführliche Vergleichstest prüft 13 wasserdichte Lederhandschuhe verschiedener Hersteller hinsichtlich Passform, Schutz, Wetterschutz, Ausstattung und Verarbeitung. Dabei zeigte sich eine breite Palette von Kandidaten, von sehr gut bis befriedigend; drei Modelle konnten sich als Spitzenreiter herauskristallisieren. Wesentliche Testkriterien waren Tragekomfort, geprüfte Protektoren, Membranfunktionalität und Abstreifschutz. Der Test enthält Detailurteile zu einzelnen Modellen sowie Hinweise zur richtigen Größenauswahl und Praxistipps. Leser erhalten damit eine fundierte Kaufhilfe für sichere, wettertaugliche Touringhandschuhe.

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Top-Test: Triumph Trident 800
Der Top-Test beleuchtet die Trident 800 als sehr handliches, gefälliges Naked Bike mit starkem und kultiviertem Dreizylindermotor. Im Handling überzeugt die Maschine durch hohe Durchgangsgeschwindigkeiten in Slalom-Tests und souveränes Verhalten auf kurvenreichen Landstraßen. Die Abstimmung der Elektronik ist überschaubar, dafür treffsicher; Bremsen und Verbrauch sind praxisgerecht. Schwächen zeigen sich beim einfachen Federbein, das Komfort und Ansprechverhalten limitiert, sowie beim knappen Heck für Sozius und Gepäck. Insgesamt lobt der Test das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis.

Reifentest 2026 – Teil 3: GS-Klasse (90/10 & Co.)
Die dritte Folge des großen Reifentests widmet sich Reifen für die GS-Klasse, speziell den 90/10-Alleskönnern, die primär für Asphalt ausgelegt sind, aber etwas Offroad vertragen. Im Feld befanden sich etablierte Marken und Exoten; Trockenperformance war allgemein hoch, während Unterschiede im Nassen deutlicher zutage traten. Dunlop und Michelin belegten Spitzenplätze in der Nässewertung, Mitas zeigte sich überraschend stark im Trockenen. Die Analyse liefert klare Hinweise für Großenduro-Fahrer, welche Reifen in welchem Einsatzprofil die beste Wahl sind.

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Der Beitrag begleitet Olivier de Vaulx auf einer 49-tägigen Solo-Expedition per Adventure-Bike durch British Columbia, Yukon und bis an die Küste des Arktischen Ozeans. Beschrieben werden die logistischen Herausforderungen (lange Schotterstrecken, seltene Tankstellen), intensive Naturerlebnisse (Bären, Wölfe, Mitternachtssonne) und technische Aspekte der Tour (Ausrüstung, Reifenwahl, Routenauswahl wie Dempster Highway). Der Text reflektiert auch die emotionale Seite der Einsamkeit und das Gefühl, durch die Landschaften verbunden zu sein. Ergänzt wird die Reportage durch Hinweise zum Bildband, zu Strecke, Dauer und Fahrzeug, die für potenzielle Nachfahrer nützlich sind. Für Leser bietet der Artikel Inspiration, praktische Tipps und realistische Erwartungen an Langstrecken-Abenteuer in hohen Breiten.

Reifentest 2026, Teil 2: Enduroreifen
Der umfangreiche Test vergleicht zwei Testfelder: reine Straßenreifen (100/0) und Schotter-orientierte 70/30-Reifen für Großenduros in den Dimensionen 120/70 R 19 und 170/60 R 17. Getestet wurden Trocken- und Nasshandling, Verschleiß und Offroad-Eignung; dabei zeigten sich enge Abstände bei den Straßenreifen. Sieger im Straßenfeld wurde der Dunlop Roadsmart IV knapp vor dem neuen Bridgestone T33, während im Schotterfeld der Michelin Anakee Adventure 2 deutlich vorn lag. Der Artikel analysiert Unterschiede in Handlichkeit, Kurvenstabilität, Nassverhalten und Topspeed, liefert Tabellenwerte und Praxiskommentare. Für Leser ergibt sich eine klare Empfehlung: Wer überwiegend Asphalt fährt, wählt einen reinen Straßenreifen; wer gelegentlich Schotter fährt, profitiert von einem 70/30-Pneu.

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In der Motorrad dreht sich alles um Motorräder. Eine Besonderheit stellen dabei die umfangreichen Testberichte dar, bei denen sich die Redaktion die Mühe macht, bis zu 10.000 Kilometer zu fahren und darüber zu berichten. Darüber hinaus werden neue Maschinen untereinander verglichen und es finden sich Tipps zum Kauf eines gebrauchten Motorrads. Abgerundet wird das breite thematische Spektrum durch Artikel über den Motorradsport, Reise– und Ausflugstipps sowie Artikel über ältere Maschinen. Die große Bedeutung der Zeitschrift wird auch dadurch unterstrichen, dass die Leserinnen und Leser einmal im Jahr das „Motorrad des Jahres“ in verschiedenen Kategorien wählen, was von der Fachwelt stark beachtet wird.

Wer sollte Motorrad lesen?

Eine verkaufte Auflage von 102.000 Exemplaren (Stand 2016) sorgt dafür, dass die Motorrad die unangefochtene Nummer eins auf dem europäischen Markt für Motorradmagazine ist. Angesprochen werden Motorradfans jeder Altersgruppe wobei Männer zwischen 40 und 60 Jahren den Schwerpunkt bilden dürften.

Das Besondere an Motorrad

Bekannt wurde die Motorrad auch durch ihre regelmäßigen Aprilscherze, die es teilweise sogar in die Tagespresse schaffen.

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In der aktuellen Ausgabe von Motorrad

  • VON ROT ZU SCHWARZ
    Aprilia mischt die MotoGP-WM auf und bestimmt nach den Auftaktrennen das Geschehen. Marco Bezzecchi gewann in Thailand, Brasilien und den USA und führt die Weltmeisterschaft an. Jorge Martin fährt dem Teamkollegen dicht auf den Fersen, während die Crew von Massimo Rivola konstant Leistung liefert. Ducati mit Marc Márquez bleibt trotz Apriliens Aufwind ein ernsthafter Konkurrent.
  • (Interview) „Die aktuelle Kurzarbeit soll Arbeitsplätze langfristig sichern“ – Martin Wickert
    Touratech hat in Niedereschach für rund ein Drittel der Belegschaft Kurzarbeit angemeldet, um flexibler auf die aktuell geringere Auftragslage reagieren zu können. Die Touratech GmbH erhöhte zuvor wegen OEM-Aufträgen die Mitarbeiterzahlen stark und sieht die Kurzarbeit als Mittel zur Arbeitsplatzsicherung. Martin Wickert nennt verschobene Neuzulassungen und wachsende Konkurrenz, insbesondere aus China, als Belastungsfaktoren für das Geschäft. Das Unternehmen strebt laut Wickert an, die Beschäftigung bei steigender Nachfrage wieder auf Vollzeit zu bringen.
  • BEAST IN BESTFORM – KTM 1390 SUPER DUKE RR/TRACK
    KTM hat die 1390 Super Duke in zwei nochmals schärferen Varianten aufgelegt: RR und RR Track, die vor allem durch konsequenten Leichtbau hervorstechen. Die RR spart elf Kilogramm durch umfangreiche Carbon- und Titan-Komponenten, WP-Federn und Brembo-Hardware. Die RR Track ist ausschließlich für die Rennstrecke homologiert und bringt weitere Leistungssteigerungen bei nochmals reduziertem Gewicht. Käufer erhalten damit eine extrem leistungsorientierte und gewichtsoptimierte Super-Naked für Straße oder Track.
  • Scharfer Sherpa – NEUE ROYAL ENFIELD
    Royal Enfield erweitert die Sherpa-Plattform mit der neuen Guerrilla-Apex-Variante, die den 450er-Einzylinder und Wasserkühlung teilt. Die Apex liefert 40 PS und 40 Nm sowie eine sportlichere Sitzhaltung und geänderte Bereifung. Die Modifikation richtet sich an Fahrer, die ein agileres, straffer abgestimmtes Fahrverhalten suchen. Der Hersteller bietet weiterhin verschiedene Farbvarianten und Zubehöroptionen an.
  • (Fahrbericht) Ducati Hypermotard V2 SP – REIFESPRUNG
    Die Ducati Hypermotard V2 SP feiert zwei Jahrzehnte Baureihe mit einer radikal modernisierten Konstruktion und deutlich reduziertem Gewicht. Der neue 890er-V2 leistet 120 PS, nutzt eine variable Einlassnockenwellensteuerung und ist der leichteste bislang von Ducati gebaute V2. Das Aluminium-Monocoque, das überarbeitete Fahrwerk und hochwertige Komponenten wie Öhlins sorgen für präziseren Kurvenlauf und hohe Agilität. Umfangreiche Elektronik mit diversen Traktions- und Wheeliekontrollen erlaubt spielerisches Dressieren von Wheelies und Slides auf Straße und Track.
  • IMPRESSION 1100er-Zweizylinder-Reiseenduros – DIE ROTE UND DIE GELBE
    Honda und Moto Guzzi treten im Segment der 1100er-Reiseenduros mit vergleichbaren Grundlagen, aber unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen an. Die Honda CRF1100L Africa Twin bietet kräftiges Drehmoment bereits im unteren Bereich und eine auf Tour ausgelegte, gutmütige Charakteristik. Die Moto Guzzi Stelvio setzt auf markanten V2-Charakter, hohe Sitzdichte und agile Handlichkeit trotz ihres Gewichts. Die Ausfahrt zeigt, dass die Wahl zwischen den beiden Maschinen stark von persönlichen Präferenzen für Komfort, Handling und Motorcharakter abhängt.
  • (Fahrbericht) Yamaha R7 – STIMMGABEL-SKALPELL
    Yamaha schuf mit der R7 einen Treiber für die Renaissance der Mittelklasse-Sportler und nahm damit viele jüngere Käufer ins Visier. Der CP2-Reihentwin mit 73,4 PS bleibt das Herz der Maschine, wurde jedoch Euro-5+-konform angepasst und mit einer neuen Airbox versehen. Die 2026er-Version erhielt ein umfangreiches Elektronikpaket mit Traktions-, Slide- und Wheeliekontrolle sowie Quickshifter und ein klares, gut ablesbares TFT-Dashboard. Fahrwerks- und Ergonomie-Anpassungen verbessern die Alltagstauglichkeit, ohne die fahrdynamische Stärke auf Rennstrecke und Landstraße zu opfern.
  • (Vergleichstest) Mittelklasse-Nakeds – ZWISCHENDRIN UND VOLL DABEI
    Triumph koppelt Chassis und Styling der Trident 660 mit dem Motor der Tiger Sport 800 und positioniert die Trident 800 als vielseitigen Mittelklasse-Naked zwischen Retro- und Sportsegment. Der größere Dreizylinder liefert mehr Drehmoment und ermöglicht eine starke, gleichmäßige Leistungsentfaltung über das Drehzahlband. Im Vergleichstest mit Kawasaki Z 900 RS SE und Yamaha XSR 900 überzeugt die Trident durch Agilität, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und effizienten Verbrauch. Die Konkurrenz bringt jeweils eigene Stärken: die Kawasaki Komfort und klassische Linien, die Yamaha besonders sportliches Fahrwerk und Feedback.
  • (Fahrbericht) Fantic Stealth 500 – FIT FOR FANTIC
    Fantic bringt mit der Stealth 500 ein leichtes, handliches A2-Naked, das mit nur 147 kg trocken als das leichteste Modell seiner Klasse auffällt. Der selbst entwickelte 463-cm³-Einzylinder liefert 45 PS, überzeugt durch agiles Ansprechverhalten und eine bis 10 000/min zupackende Charakteristik. Das Fahrwerk und die Massenzentrierung sorgen für hohe Agilität in Kurven, während Kurven-ABS, TFT mit Smartphone-Anbindung und scharfe Bremsen die Ausstattung abrunden. Für den aufgerufenen Preis positioniert sich die Stealth als attraktiver Sportler für engagierte Landstraßenfahrer.
  • ZÜNDFUNKE (Kolumne)
    Ralf Schneider verteidigt die Sensibilität von Motorrad-Testern und betont die sicherheitsrelevante Bedeutung des Gefühls für das Vorderrad und das Bremsverhalten. Er beschreibt, wie subtile Rückmeldungen des Lenkrads und der Bremse frühzeitig vor Gripverlust warnen können. Tester nutzen diese Wahrnehmungen, um Eigenschaften wie Lenkpräzision, Rückmeldung und Bremsdosierung zu bewerten. Das Hineinfühlen in Maschine und Räder dient damit unmittelbar der aktiven Sicherheit.
  • (Vergleichstest) Mittelklasse-Sportler – POTZ FLITZ
    Die sportliche Mittelklasse erfährt neue Dynamik, weil zahlreiche Hersteller wieder alltagstaugliche Sportler anbieten. Die Honda CBR 650 R mit E-Clutch punktet durch Zugänglichkeit, Reichweite und praktische Features, wirkt aber etwas lang übersetzt und straff abgestimmt. Die Triumph Daytona 660 überzeugt durch den drehfreudigen Dreizylinder, agiles Handling und besseren Fahrkomfort und gewinnt in der Gesamtwertung. Beide Motorräder bieten ehrliche Sportlichkeit für Landstraße und gelegentlichen Trackeinsatz.
  • Report der 24 Stunden von Le Mans – 24 STUNDEN WAHNSINN
    Le Mans gilt als Zentrum des Langstreckensports und bietet mit dem EWC-Lauf ein spektakuläres Motorsport-Ereignis. Fans und Teams schaffen auf den Campingplätzen und in den Boxen eine einzigartige, laute Atmosphäre mit Pyrotechnik und ausgiebigen Feierlichkeiten. Die Rennstrecke verlangt von Fahrern und Crews höchste Konzentration, und Teams wie YART-Yamaha setzten sich am Ende als Sieger durch. Nachtbetrieb, Boxenstopp-Choreografien und freiwillige Streckenposten prägen das komplexe und intensive Rennwochenende.
  • (Test) Textilkombis – ABRIEB AUF ANSCHLAG
    Fünf AAA-zertifizierte Textilkombis zeigen, dass moderne Fasern, Verbundmaterialien und aufwendige Konstruktionen heute hohe Abriebfestigkeit erlauben. Klim, IXS, Touratech, Modeka und LS2 verfolgen unterschiedliche Material- und Protektorkonzepte, von Vectran und Superfabric bis zu Cordura-basierten Lösungen. Die Tests offenbaren Zielkonflikte zwischen maximaler Schutzreserven, Gewicht, Bewegungsfreiheit und Klimakomfort, sodass die beste Wahl stark vom Einsatzzweck abhängt. Erfahrungen im Nässetest, bei Passform und Protektorensitz sind entscheidend für die Alltagstauglichkeit.
  • TEST KOMPAKT (Hi‑Q Werkstatt‑Hocker & Germot Toledo Handschuh)
    Der Germot Toledo Sommerhandschuh überzeugt mit weichem Anilin-Ziegenleder in der Innenhand, hoher Beweglichkeit und einer wasserdichten Membran sowie antibakteriellem Futter. Der Handschuh verzichtet auf einen voluminösen Knöchelprotektor zugunsten von Komfort und guter Griffigkeit, zeigt aber kleinere Schwächen bei der Fixierung des Handgelenk-Kletts. Die Workshop-Sitzgelegenheiten von Polo sind robust, einfach montierbar und bieten unterschiedliche Ablagemöglichkeiten – ideal für Schrauberwerkstätten und kurze Werkstatteinsätze.
  • Der Transport (Recht & Rat)
    Franz besitzt ein exotisches Motorrad und steht vor Frage der Anlieferung zur Gewährleistungsreparatur. Nach Rechtsprechung hat der Käufer das Fahrzeug grundsätzlich zum Händler zu bringen, wobei der Händler frei entscheiden kann, ob er das Motorrad selbst abholt oder eine andere Werkstatt beauftragt. Der Händler muss die Kosten des Transports tragen und dem Käufer auf Verlangen einen angemessenen Vorschuss gewähren. Leistet der Händler keinen Vorschuss, kann der Käufer vom Kaufvertrag zurücktreten und Rückzahlung verlangen.
  • (Magazin) Der Motorradbestand in Deutschland, Teil 2 – WIEDERAUFERSTANDEN!
    Ende der 1960er-Jahre und Anfang der 1970er-Jahre brach der deutsche Motorradmarkt massiv ein und erreichte 1971 mit knapp über 200 000 Maschinen den absoluten Tiefpunkt. Honda CB 750 Four setzte ab 1969 mit seinem ohc-Vierzylinder, Scheibenbremse und 67 PS einen Wendepunkt und trug entscheidend zur Rückkehr des Motorrads als Freizeit- und Lifestyle-Objekt bei. Das Kraftfahrt-Bundesamt und Branchenstatistiken dokumentieren neben dem Boom ab den 1990er-Jahren auch Schwankungen im Bestand, die durch Erhebungsänderungen und Saisonzulassungen beeinflusst wurden. Babyboomer, technische Innovationen und neue Fahrzeugklassen sorgten für ein wachsendes Halteralter, eine starke Verbreitung japanischer Marken und 2025 für rund fünf Millionen zugelassene Motorräder mit amtlichem Kennzeichen.
  • (Leserstory) USA – Coast to Coast – VON KÜSTE ZU KÜSTE
    Jürgen Seeger startete im Spätsommer 2015 mit 72 Jahren den Versuch, den Trans America Trail offroad von der Ost- bis zur Westküste der USA zu durchqueren. Die KTM 400 LS-E Military diente als sein Reisegefährt, während sein Mitfahrer Earl eine KTM EXC 500 fuhr. Stürze, technische Probleme und ein schwerer Unfall mit Rippenbruch bei Earl zwangen das Team zu einer Routenänderung und zum Abbruch des Offroad-Teils für Earl. Seeger schloss die Fahrt schließlich auf der Route 66 ab, übergab das Motorrad in Los Angeles und ließ es per Schiff nach Bremerhaven zurücktransportieren.
  • (Reise) Rumänien – WILD, WEIT, WILLKOMMEN
    Rumänien bietet imposante Bergpässe, endlose Kurven und weite, ursprüngliche Natur, ideal für Motorradabenteuer. Die Region Maramureș beeindruckt mit dichten Wäldern, Holzbaukultur und traditionellen Dörfern, in denen Pferdewagen Alltag sind. Transfăgărășan und Transalpina liefern spektakuläre Passfahrten, die sowohl asphaltierten Fahrspaß als auch Offroad-Optionen bereithalten. Helmut Koch und Bea Höbenreich begegneten in den Bergen herzlicher Gastfreundschaft, schlugen am Pass ihr Zelt auf und erlebten die raue Natur mit Schnee und der Erinnerung an Braunbären.
  • (Rückspiegel) Vor 50 Jahren – Vor 20 Jahren
    Agostini steht bei der Start­runde der Klasse bis 350 cm³ beim Italien-GP vor Cecotto, Villa und Lega. Die Ausgabe berichtet ausführlich vom Italien-GP, den Scottish Sixdays sowie von diversen nationalen und internationalen Rennen. Yamaha GX 750 wurde in Japan produziert, lag damals noch nicht in Europa vor und wurde anhand japanischer Tests vorgestellt.
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