(IMPRESSION) Schwalben einst und jetzt – VOGELKUNDE
Die 1986er Simson Schwalbe fährt mit einem 50‑Kubik‑Zweitakter, vier Gängen und rund 3,7 PS und verbreitet nostalgisches Fahrgefühl mit hörbarem Zweitaktknattern. Die Govecs eSchwalbe bringt per Elektromotor bis zu 11,6 PS Spitzenleistung, drei Fahrmodi, TFT‑Cockpit und deutliches Mehrgewicht bei spürbar anderem Drehmomentverlauf. Stefan, Fotograf Tyson und weitere Protagonisten erleben auf Strecken rund um Besigheim die unterschiedlichen Fahrphilosophien, das Handling bergauf und bergab sowie die emotionalen Momente bei Ankunft und Austausch. Govecs meldete Insolvenz Ende 2025, während Firmen wie Emco Pläne verfolgen, die eSchwalbe künftig wieder in Suhl fertigen zu lassen.
(REISE) Vercors/Frankreich – URLAUB AUF BALKONIEN
Andreas und der Autor befahren mit einer Triumph Tiger 800 XCA die sogenannten French Balcony Roads im Vercors und genießen kurvenreiche, in den Fels gesprengte Straßen mit spektakulären Ausblicken. Die Routen wie Route de Presles, Route de Combe Laval und Gorges de la Bourne zeichnen sich durch enge Tunnel, ausgesetzte Galerien und teils einspurige Passagen aus, die Respekt und Konzentration erfordern. Das Vercors überrascht mit wechselhaften Witterungsbedingungen, fahrbahntechnischen Überraschungen und reizvollen Pausenorten wie Pont‑en‑Royans oder der Auberge de Léoncel. Viele Strecken sind auch bei Radfahrern beliebt, und geführte Motorradreisen durch Rhône‑Provence bieten organisierte Etappen und Unterkunftsoptionen.
RENNSTRECKEN‑VERGLEICH Supersport Next Generation
Fünf Motorräder aus Next‑Generation‑ und klassischer Supersportszene trafen sich zum Vergleich auf dem Circuit Ricardo Tormo. Die KTM 990 RC R setzte sich als schnellste und vielseitigste Maschine durch dank starken Reihentwin‑Triebs und ausgeglichenem Fahrverhalten. Die Yamaha R9 lieferte ein exzellentes Chassis und vielseitigen Dreizylinder‑Punch, während die Honda CBR 600 RR mit hochwertigem Fahrwerk und präzisem Handling beeindruckte. Ducati und Kawasaki zeigten Stärken bei Elektronik beziehungsweise Motorcharakter, aber beide blieben hinter der KTM in der Gesamtwertung zurück.
VERGLEICHSTEST Mid‑Nakeds – Blüten und Kurven
Die neue Ducati Monster mit dem 890‑cm³‑V2 traf im Vergleichstest auf die BMW F 900 R und die Yamaha MT‑09, wodurch drei unterschiedliche Motorkonzepte gegeneinanderstanden. Die Ducati punktete mit feinem Fahrwerk, bester Rückmeldung und einem temperamentvollen V2, der besonders in Kurven überzeugt. Die Yamaha überzeugte als agilster Allrounder mit kultiviertem Dreizylinder, guter Sparsamkeit und starkem Preis‑Leistungs‑Verhältnis. Die BMW lieferte einen laufruhigen, kräftigen Reihen‑Twin, zeigte im vorliegenden Testexemplar aber durch abweichende Bereifung geringere Lenkpräzision als erwartet.
(Magazin) Der Motorradbestand in Deutschland, Teil 2 – WIEDERAUFERSTANDEN!
Ende der 1960er-Jahre und Anfang der 1970er-Jahre brach der deutsche Motorradmarkt massiv ein und erreichte 1971 mit knapp über 200 000 Maschinen den absoluten Tiefpunkt. Honda CB 750 Four setzte ab 1969 mit seinem ohc-Vierzylinder, Scheibenbremse und 67 PS einen Wendepunkt und trug entscheidend zur Rückkehr des Motorrads als Freizeit- und Lifestyle-Objekt bei. Das Kraftfahrt-Bundesamt und Branchenstatistiken dokumentieren neben dem Boom ab den 1990er-Jahren auch Schwankungen im Bestand, die durch Erhebungsänderungen und Saisonzulassungen beeinflusst wurden. Babyboomer, technische Innovationen und neue Fahrzeugklassen sorgten für ein wachsendes Halteralter, eine starke Verbreitung japanischer Marken und 2025 für rund fünf Millionen zugelassene Motorräder mit amtlichem Kennzeichen.
IMPRESSION 1100er-Zweizylinder-Reiseenduros – DIE ROTE UND DIE GELBE
Honda und Moto Guzzi treten im Segment der 1100er-Reiseenduros mit vergleichbaren Grundlagen, aber unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen an. Die Honda CRF1100L Africa Twin bietet kräftiges Drehmoment bereits im unteren Bereich und eine auf Tour ausgelegte, gutmütige Charakteristik. Die Moto Guzzi Stelvio setzt auf markanten V2-Charakter, hohe Sitzdichte und agile Handlichkeit trotz ihres Gewichts. Die Ausfahrt zeigt, dass die Wahl zwischen den beiden Maschinen stark von persönlichen Präferenzen für Komfort, Handling und Motorcharakter abhängt.
Vergleichstest: Reiseenduros aus China um 800 Kubik
Der Vergleichstest setzt drei chinesische Reiseenduros plus die in China gefertigte KTM 790 Adventure in Beziehung und bewertet Fahrperformance, Handling, Komfort, Ausstattung und Kosten. Die KTM gewinnt in vielen Disziplinen durch Kultiviertheit, Elektronik und Fahrwerk, liefert aber auch den höchsten Preis. CFMOTO bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis mit guter Reichweite und komfortabler Abstimmung, bleibt jedoch in Elektronik und Feinschliff etwas hinter der KTM. Die drahtige Kove punktet mit leichtem Gewicht und sportlichem Konzept, zeigt jedoch noch groben Schliff; die Voge glänzt durch Ausstattung fürs Geld, hat aber Schwächen beim Antrieb und in der Regelung elektr. Assistenzsysteme. Die Tester geben praxisnahe Empfehlungen je nach Anspruch und Budget.
Test: Touringhandschuhe aus Leder
Der ausführliche Vergleichstest prüft 13 wasserdichte Lederhandschuhe verschiedener Hersteller hinsichtlich Passform, Schutz, Wetterschutz, Ausstattung und Verarbeitung. Dabei zeigte sich eine breite Palette von Kandidaten, von sehr gut bis befriedigend; drei Modelle konnten sich als Spitzenreiter herauskristallisieren. Wesentliche Testkriterien waren Tragekomfort, geprüfte Protektoren, Membranfunktionalität und Abstreifschutz. Der Test enthält Detailurteile zu einzelnen Modellen sowie Hinweise zur richtigen Größenauswahl und Praxistipps. Leser erhalten damit eine fundierte Kaufhilfe für sichere, wettertaugliche Touringhandschuhe.
Die Zeitschrift Motorrad erscheint bereits seit 1903 jeweils zweiwöchentlich. Berichtet wird über Motorräder aber auch über das entsprechende Zubehör sowie Touren etc..
In der Motorrad dreht sich alles um Motorräder. Eine Besonderheit stellen dabei die umfangreichen Testberichte dar, bei denen sich die Redaktion die Mühe macht, bis zu 10.000 Kilometer zu fahren und darüber zu berichten. Darüber hinaus werden neue Maschinen untereinander verglichen und es finden sich Tipps zum Kauf eines gebrauchten Motorrads. Abgerundet wird das breite thematische Spektrum durch Artikel über den Motorradsport, Reise– und Ausflugstipps sowie Artikel über ältere Maschinen. Die große Bedeutung der Zeitschrift wird auch dadurch unterstrichen, dass die Leserinnen und Leser einmal im Jahr das „Motorrad des Jahres“ in verschiedenen Kategorien wählen, was von der Fachwelt stark beachtet wird.
Eine verkaufte Auflage von 102.000 Exemplaren (Stand 2016) sorgt dafür, dass die Motorrad die unangefochtene Nummer eins auf dem europäischen Markt für Motorradmagazine ist. Angesprochen werden Motorradfans jeder Altersgruppe wobei Männer zwischen 40 und 60 Jahren den Schwerpunkt bilden dürften.
Bekannt wurde die Motorrad auch durch ihre regelmäßigen Aprilscherze, die es teilweise sogar in die Tagespresse schaffen.
Die Zeitschrift Motorrad erscheint in der Motorpresse Stuttgart. Das Unternehmen mit Sitz in Stuttgart publiziert unter anderem die bekannte Auto Motor und Sport, zeichnet jedoch auch für die Flug Revue und den Aerokurier verantwortlich.
Entsprechen der Namensgebung zählt die Motorrad zu den Motorrad Zeitschriften. Wer auf diesem weiten Feld noch nach weiteren Inhalten sucht, wird unter anderem bei der Motoretta fündig.
(IMPRESSION) Schwalben einst und jetzt – VOGELKUNDE
Die 1986er Simson Schwalbe fährt mit einem 50‑Kubik‑Zweitakter, vier Gängen und rund 3,7 PS und verbreitet nostalgisches Fahrgefühl mit hörbarem Zweitaktknattern. Die Govecs eSchwalbe bringt per Elektromotor bis zu 11,6 PS Spitzenleistung, drei Fahrmodi, TFT‑Cockpit und deutliches Mehrgewicht bei spürbar anderem Drehmomentverlauf. Stefan, Fotograf Tyson und weitere Protagonisten erleben auf Strecken rund um Besigheim die unterschiedlichen Fahrphilosophien, das Handling bergauf und bergab sowie die emotionalen Momente bei Ankunft und Austausch. Govecs meldete Insolvenz Ende 2025, während Firmen wie Emco Pläne verfolgen, die eSchwalbe künftig wieder in Suhl fertigen zu lassen.
(REISE) Vercors/Frankreich – URLAUB AUF BALKONIEN
Andreas und der Autor befahren mit einer Triumph Tiger 800 XCA die sogenannten French Balcony Roads im Vercors und genießen kurvenreiche, in den Fels gesprengte Straßen mit spektakulären Ausblicken. Die Routen wie Route de Presles, Route de Combe Laval und Gorges de la Bourne zeichnen sich durch enge Tunnel, ausgesetzte Galerien und teils einspurige Passagen aus, die Respekt und Konzentration erfordern. Das Vercors überrascht mit wechselhaften Witterungsbedingungen, fahrbahntechnischen Überraschungen und reizvollen Pausenorten wie Pont‑en‑Royans oder der Auberge de Léoncel. Viele Strecken sind auch bei Radfahrern beliebt, und geführte Motorradreisen durch Rhône‑Provence bieten organisierte Etappen und Unterkunftsoptionen.
RENNSTRECKEN‑VERGLEICH Supersport Next Generation
Fünf Motorräder aus Next‑Generation‑ und klassischer Supersportszene trafen sich zum Vergleich auf dem Circuit Ricardo Tormo. Die KTM 990 RC R setzte sich als schnellste und vielseitigste Maschine durch dank starken Reihentwin‑Triebs und ausgeglichenem Fahrverhalten. Die Yamaha R9 lieferte ein exzellentes Chassis und vielseitigen Dreizylinder‑Punch, während die Honda CBR 600 RR mit hochwertigem Fahrwerk und präzisem Handling beeindruckte. Ducati und Kawasaki zeigten Stärken bei Elektronik beziehungsweise Motorcharakter, aber beide blieben hinter der KTM in der Gesamtwertung zurück.
VERGLEICHSTEST Mid‑Nakeds – Blüten und Kurven
Die neue Ducati Monster mit dem 890‑cm³‑V2 traf im Vergleichstest auf die BMW F 900 R und die Yamaha MT‑09, wodurch drei unterschiedliche Motorkonzepte gegeneinanderstanden. Die Ducati punktete mit feinem Fahrwerk, bester Rückmeldung und einem temperamentvollen V2, der besonders in Kurven überzeugt. Die Yamaha überzeugte als agilster Allrounder mit kultiviertem Dreizylinder, guter Sparsamkeit und starkem Preis‑Leistungs‑Verhältnis. Die BMW lieferte einen laufruhigen, kräftigen Reihen‑Twin, zeigte im vorliegenden Testexemplar aber durch abweichende Bereifung geringere Lenkpräzision als erwartet.
(Magazin) Der Motorradbestand in Deutschland, Teil 2 – WIEDERAUFERSTANDEN!
Ende der 1960er-Jahre und Anfang der 1970er-Jahre brach der deutsche Motorradmarkt massiv ein und erreichte 1971 mit knapp über 200 000 Maschinen den absoluten Tiefpunkt. Honda CB 750 Four setzte ab 1969 mit seinem ohc-Vierzylinder, Scheibenbremse und 67 PS einen Wendepunkt und trug entscheidend zur Rückkehr des Motorrads als Freizeit- und Lifestyle-Objekt bei. Das Kraftfahrt-Bundesamt und Branchenstatistiken dokumentieren neben dem Boom ab den 1990er-Jahren auch Schwankungen im Bestand, die durch Erhebungsänderungen und Saisonzulassungen beeinflusst wurden. Babyboomer, technische Innovationen und neue Fahrzeugklassen sorgten für ein wachsendes Halteralter, eine starke Verbreitung japanischer Marken und 2025 für rund fünf Millionen zugelassene Motorräder mit amtlichem Kennzeichen.
IMPRESSION 1100er-Zweizylinder-Reiseenduros – DIE ROTE UND DIE GELBE
Honda und Moto Guzzi treten im Segment der 1100er-Reiseenduros mit vergleichbaren Grundlagen, aber unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen an. Die Honda CRF1100L Africa Twin bietet kräftiges Drehmoment bereits im unteren Bereich und eine auf Tour ausgelegte, gutmütige Charakteristik. Die Moto Guzzi Stelvio setzt auf markanten V2-Charakter, hohe Sitzdichte und agile Handlichkeit trotz ihres Gewichts. Die Ausfahrt zeigt, dass die Wahl zwischen den beiden Maschinen stark von persönlichen Präferenzen für Komfort, Handling und Motorcharakter abhängt.
Vergleichstest: Reiseenduros aus China um 800 Kubik
Der Vergleichstest setzt drei chinesische Reiseenduros plus die in China gefertigte KTM 790 Adventure in Beziehung und bewertet Fahrperformance, Handling, Komfort, Ausstattung und Kosten. Die KTM gewinnt in vielen Disziplinen durch Kultiviertheit, Elektronik und Fahrwerk, liefert aber auch den höchsten Preis. CFMOTO bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis mit guter Reichweite und komfortabler Abstimmung, bleibt jedoch in Elektronik und Feinschliff etwas hinter der KTM. Die drahtige Kove punktet mit leichtem Gewicht und sportlichem Konzept, zeigt jedoch noch groben Schliff; die Voge glänzt durch Ausstattung fürs Geld, hat aber Schwächen beim Antrieb und in der Regelung elektr. Assistenzsysteme. Die Tester geben praxisnahe Empfehlungen je nach Anspruch und Budget.
Test: Touringhandschuhe aus Leder
Der ausführliche Vergleichstest prüft 13 wasserdichte Lederhandschuhe verschiedener Hersteller hinsichtlich Passform, Schutz, Wetterschutz, Ausstattung und Verarbeitung. Dabei zeigte sich eine breite Palette von Kandidaten, von sehr gut bis befriedigend; drei Modelle konnten sich als Spitzenreiter herauskristallisieren. Wesentliche Testkriterien waren Tragekomfort, geprüfte Protektoren, Membranfunktionalität und Abstreifschutz. Der Test enthält Detailurteile zu einzelnen Modellen sowie Hinweise zur richtigen Größenauswahl und Praxistipps. Leser erhalten damit eine fundierte Kaufhilfe für sichere, wettertaugliche Touringhandschuhe.
Die Zeitschrift Motorrad erscheint bereits seit 1903 jeweils zweiwöchentlich. Berichtet wird über Motorräder aber auch über das entsprechende Zubehör sowie Touren etc..
In der Motorrad dreht sich alles um Motorräder. Eine Besonderheit stellen dabei die umfangreichen Testberichte dar, bei denen sich die Redaktion die Mühe macht, bis zu 10.000 Kilometer zu fahren und darüber zu berichten. Darüber hinaus werden neue Maschinen untereinander verglichen und es finden sich Tipps zum Kauf eines gebrauchten Motorrads. Abgerundet wird das breite thematische Spektrum durch Artikel über den Motorradsport, Reise– und Ausflugstipps sowie Artikel über ältere Maschinen. Die große Bedeutung der Zeitschrift wird auch dadurch unterstrichen, dass die Leserinnen und Leser einmal im Jahr das „Motorrad des Jahres“ in verschiedenen Kategorien wählen, was von der Fachwelt stark beachtet wird.
Eine verkaufte Auflage von 102.000 Exemplaren (Stand 2016) sorgt dafür, dass die Motorrad die unangefochtene Nummer eins auf dem europäischen Markt für Motorradmagazine ist. Angesprochen werden Motorradfans jeder Altersgruppe wobei Männer zwischen 40 und 60 Jahren den Schwerpunkt bilden dürften.
Bekannt wurde die Motorrad auch durch ihre regelmäßigen Aprilscherze, die es teilweise sogar in die Tagespresse schaffen.
Die Zeitschrift Motorrad erscheint in der Motorpresse Stuttgart. Das Unternehmen mit Sitz in Stuttgart publiziert unter anderem die bekannte Auto Motor und Sport, zeichnet jedoch auch für die Flug Revue und den Aerokurier verantwortlich.
Entsprechen der Namensgebung zählt die Motorrad zu den Motorrad Zeitschriften. Wer auf diesem weiten Feld noch nach weiteren Inhalten sucht, wird unter anderem bei der Motoretta fündig.
Super Heft, tolle Beiträge, wertvolle Vergleiche
4,27 / 5
Es reicht einfach, andauernd erzählt zu bekommen dass man 200 PS, eine endlose Reihe elektronischer Helferlein und zwischen 20-30 Tsd € braucht, um auf Europas Straßen Motorrad fahren zu können. Zur Erinnerung: In Europa gelten für Landstraßen (und die wollen wir ja mit dem Motorrad befahren) nahezu überall 80 bis 100 Kmh. Wieviel PS braucht man dazu???? Nahezu vollständig blendet die Motorrad-Mannschaft die Entwicklung der kleinen und mittleren Klassen aus, berichtet bestenfalls halbherzig und auf wenigen Seiten über diese Motorräder! Ebenfalls werden die Risiken der China Bikes wie kaum Händler, kaum Ersatzteile, sehr schnelle Modellzyklen verschwiegen. Ebenfalls wird jeder Blödsinn der Elektronik gehypt, ohne auf die brutal steigenden Werkstattkosten bedingt durch den ganzen Schwachsinn, hizuweisen. Ach nicht dargestellt wird, was in ein paar Jahren mit solchen rollenden Elektonik-Motorrädern noch möglich sein wird wenn sie reihenweise ausfallen! Ich möchte nicht vor jeder Fahrt erst 15 min Menüscrollen hinter mich bringen müssen, unterwegs zwischen x Einstellungen wechseln sollen nur um genußvoll eine Landstraße befahren zu können. Ich habe ca. 850 Tsd Km auf dem Motorrad zurückgelegt, war damit auf mehreren Kontinenten unterwegs, konnte mehrfach durch die Sahara fahren usw. usw.. Mit einer Anzahl von ca. 40 besessenen Motorrädern und weiteren gelaesten Bikes habe ich auch verschiedene Typen und Marken bewegt. Nirgends und zu keiner Zeit waren wirklich mehr als ca. 50 PS nötig!
alles bestens, super Zeitschrift
Eine tolle Zeitung, die allerdings zu viel Informationen zu viel zu schnellen und seltenen Bikes bringt,
Super Heft, tolle Beiträge, wertvolle Vergleiche
Für einen Geschmack etwas zu viele Rollervorstellungen.
Zu viele BMW Propaganda. Zeitweise und je nach Testredakteur ist diese Zeitschrift ein BMW Prospekt. Preis Leistung trotzdem gut, weil es sehr umfangreich ist.