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Ausgabe 021/2026
Aktuelle Ausgabe

(Formelsport) Rennanalyse Grand Prix Miami
Kimi Antonelli gewann in Miami seinen dritten Grand-Prix-Sieg in Folge und baute den Vorsprung in der Fahrerwertung auf 20 Punkte aus. McLaren setzte Mercedes dank umfangreicher Upgrades im Rennen nachhaltig unter Druck und zeigte besonders in der Longrun-Pace Stärken. Mercedes konterte mit einem taktischen Undercut, der Antonelli den entscheidenden Positionsgewinn ermöglichte. Ferrari und Red Bull verpassten Chancen durch eigene Fehler und Rennpech; Leclerc verlor durch einen späten Dreher und Strafversetzung viele Positionen.

(MotoGP) Interview mit Marc Márquez
Marc Márquez berichtet, dass der Jerez‑Test vor allem der Aerodynamik und dem Fahrwerk galt, um das Vorderradgefühl zu verbessern. Márquez betont, dass Ducati intensiv an Weiterentwicklungen arbeitet und die Vielzahl neuer Teile gründlich ausgewertet werden muss. Der Weltmeister sieht trotz einzelner starker Auftritte noch Gründe für seine inkonstante Performance an Rennsonntagen und arbeitet an Fahrstilelementen, um das Bike effizienter zu nutzen. Márquez wertet den Test als wichtigen Schritt zur Wiedergewinnung seines früheren Gefühls auf dem Motorrad.

In der aktuellen Ausgabe von Motorsport Aktuell

Ausgabe 020/2026

(Formelsport) McLaren-Piloten zum Saisonstart
Oscar Piastri erklärt, wie die jüngsten Anpassungen beim Energiemanagement Qualifying und Rennen beeinflussen könnten. Piastri beschreibt, dass die Reduzierung der Rekuperationsmenge und die Erhöhung des Superclipping-Niveaus die Strategien in der Qualifikation verändern. Das Team müsse nun andere Streckenbereiche und die Batteriecharakteristik genauer analysieren, um in Q3 wieder Rundenzeit zu gewinnen. Piastri sieht die Regeländerungen als Schritt in die richtige Richtung, erwartet aber, dass erst mehrere Rennen zeigen, wie groß der Einfluss tatsächlich ist.

(Prototypen- und GT‑Sport) Der BOP‑Streit in der Sportwagen‑WM
Die Hypercar‑Topklasse der WEC leidet unter der Parallelexistenz von LMH‑ und LMDh‑Projekten, wodurch die Balance of Performance (BOP) regelmäßig aus dem Ruder läuft. Veranstalter ACO und FIA versuchten in Imola, die BOP‑Einstufungen unter Verschluss zu halten, was die Kritik nur noch verschärfte. ACO‑Sportchef Bruno Famin erklärt den komplexen Mess‑ und Simulationsprozess und betont, dass die BOP primär Performance‑Parameter erster Ordnung angleichen soll. Solange zwei Subklassen bestehen, bleibt die BOP jedoch eine permanente Herausforderung, die Transparenz erfordert, um Rennen nachvollziehbar zu machen.

In Ausgabe 020/2026 von Motorsport Aktuell

Ausgabe 019/2026

(Prototypen- und GT-Sport) Sportwagen-WM: Saisonauftakt in Imola
Toyota und Ferrari dominierten den Saisonauftakt in Imola, wobei Toyota mit strategisch langen Triple-Stints den Sieg errang. Toyota ließ ein Schwesterauto bewusst länger auf Medium-Reifen, sodass die Track-Position und das Timing der Boxenstopps den Ausschlag gaben. Toyota, Ferrari und weitere Hersteller lieferten große Performanceunterschiede, was Debatten um die Balance of Performance auslöste. Toyota, Ferrari und die Verfolger wie BMW und Alpine zeigten unterschiedliche Strategien, die das Rennergebnis entscheidend prägten.

(Formelsport) Entwicklung der Formel-1-Reifen für 2026
Pirelli sammelte Daten von Teams und formulierte Referenzwerte für sechs Strecken, um die Bandbreite der neuen Autos abzudecken. Mario Isola erklärt, dass konservative Reifenwahl Risiken reduziert, aber Performance- und Strategievielfalt einschränkt. Mario Isola berichtet, dass die ersten Rennen einen geringeren Verschleiß zeigten als erwartet, weshalb Pirelli die Entwicklung weiter beobachtet. Pirelli plant, mit jeder Rennrunde mehr Daten zu sammeln, um mutigere Mischungsentscheidungen und mehr strategische Vielfalt zu ermöglichen.

In Ausgabe 019/2026 von Motorsport Aktuell

Ausgabe 018/2026

Rallye Kroatien (WRC) – Neuville verliert sicheren Sieg, Katsuta profitiert
Der ausführliche Rennbericht beschreibt ein dramatisches Rallye‑Wochenende an der Adria, bei dem zahlreiche Favoriten ins Aus fuhren. Thierry Neuville verlor einen klar scheinenden Sieg, als sein Hyundai nach einem Kontakt mit einem Betonpoller schwer beschädigt wurde. Takamoto Katsuta wurde zum überraschenden Sieger, fand aber nur schwer Freude am Triumph angesichts des Unglücks der Konkurrenz. Der Text analysiert Ursachen: neue, schmutzige Prüfungen, Reifenstrategien, Fahrfehler und die schwierigen Bedingungen des Events. Abschließend werden die Auswirkungen auf WM‑Stände und Hyundais Aufbruchssorgen skizziert.

Energie tanken – Auswirkungen der Formel‑1‑Zwangspause
Der Beitrag analysiert die Folgen der Absage der Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien für die Formel 1 und die Teams. Sportlich entstehen lange Lücken im Saisonkalender, die Test- und Entwicklungspläne beeinflussen. Finanziell fehlen Antrittsgelder, was kleinere Teams stärker trifft, gleichzeitig sinken aber unmittelbare Ausgaben wie Reisen und Logistik. Die Zwangspause bietet jedoch Entwicklungsspielraum: Teams verschieben Freigaben, bündeln Upgrades für Miami und arbeiten an Gewichts- und Energieoptimierung. Abschließend werden politische und regulatorische Aspekte wie ADUO-Zyklen und Prüfungszeiträume diskutiert.

In Ausgabe 018/2026 von Motorsport Aktuell

Ausgabe 017/2026

IndyCar: Die neue Auto-Generation
Der Beitrag gibt tiefgehende Einblicke in die Entwicklung der neuen IndyCar-Generation, die 2028 debütieren soll. Aerodynamik, Chassis-Sicherheit und eine überarbeitete Hybrid/Motor-Architektur stehen im Zentrum der Arbeit. Verantwortliche betonen, dass Sicherheit oberste Priorität hat und viele Teile komplett neu sind, während einige bewährte Komponenten übernommen werden. Die Planung sieht Windkanal- und On-Track-Tests vor, während Motorenhersteller Details zur Kühlung, Boost-Levels und Homologation diskutieren. Die Timeline setzt auf gestaffelte Tests, Herstellerproben und Einführungsschritte bis zum Indy 500 2028.

Interview: Mark Rushbrook über Fords LMDh-Projekt
In diesem Interview erläutert Mark Rushbrook Fords Strategie im LMDh-Programm, inklusive der Entscheidung, Mike Rockenfeller und Sébastien Priaulx einzusetzen. Er erklärt, warum Ford sich für einen V8-Saugmotor entschieden hat und wie die Motorenentwicklung intern in Dearborn abläuft. Rushbrook beschreibt die Rolle der Simulatorarbeit parallel zu On-Track-Tests sowie die Zusammenarbeit mit Oreca und Multimatic. Auch das GT3-Programm und das Evo-Update werden thematisiert, ebenso Fords Zielsetzung für das 24h-Rennen auf dem Nürburgring und die Einbindung deutscher Partner.

In Ausgabe 017/2026 von Motorsport Aktuell

Ausgabe 016/2026


In Ausgabe 016/2026 von Motorsport Aktuell

Ausgabe 015/2026


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Ausgabe 014/2026


In Ausgabe 014/2026 von Motorsport Aktuell

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Porträt von Motorsport Aktuell

Einmal in der Woche erscheint die Zeitschrift MOTORSPORT aktuell und informiert über alles Wissenswerte aus dem Auto- und Motorradrennsport sowie dem Rallyebereich. Das Magazin stammt ursprünglich aus der Schweiz und wurde erstmals 1963 herausgegeben.

Welche Inhalte bietet MOTORSPORT aktuell?

Wie es der Name bereits sagt, dreht sich in der MOTORSPORT aktuell alles um röhrende Motoren und benzingeschwängerte Luft. Dabei wirft das Magazin immer wieder Blicke hinter die Kulissen und informiert beispielsweise über Formel 1- Technik oder auch über die Geschehnisse in den einzelnen Rennställen. Des Weiteren wird auch dem Breitensport viel Raum gewidmet, wobei auch Rennstrecken porträtiert oder Veranstaltungen angekündigt werden. Ebenfalls geht es um historische Themen wie beispielsweise eingestellte Rennserie und mehr.

Wer sollte MOTORSPORT aktuell lesen?

Mit knapp 35.000 Exemplaren (Stand 2016) behauptet sich die MOTORSPORT aktuell im großen Markt der Auto- und Rennsportzeitschriften. Die Leserschaft ist vorwiegend männlich und zeichnet sich durch eine hohe Affinität zum Auto- oder Motorradsport aus.

Das Besondere an MOTORSPORT aktuell

Besonders an MOTORSPORT aktuell ist sicherlich die langjährige Tradition und die eher konservative Herangehensweise.

  • erscheint seit 1963
  • sämtliche Bereiche des Motorsports
  • stammt aus der Schweiz

Der Verlag hinter MOTORSPORT aktuell

MOTORSPORT aktuell wird in Deutschland von der Motor Presse Stuttgart herausgegeben, stammt jedoch ursprünglich aus der Schweiz. Wer sich für weitere Zeitschriften des deutschen Verlags interessiert, der sei auf die Runner's World, das Pferdemagazin Cavallo oder auch den Aerokurier hingewiesen.

Alternativen zu MOTORSPORT aktuell

MOTORSPORT aktuell lässt sich zu den Autos Zeitschriften und zu den Motorsport-Magazinen zählen. Hier existieren zusätzlich zu dem Auto Classic eine ganze Reihe an Alternativen, die sich jedoch nicht durchweg dem Rennsport widmen.

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(Formelsport) Rennanalyse Grand Prix Miami
Kimi Antonelli gewann in Miami seinen dritten Grand-Prix-Sieg in Folge und baute den Vorsprung in der Fahrerwertung auf 20 Punkte aus. McLaren setzte Mercedes dank umfangreicher Upgrades im Rennen nachhaltig unter Druck und zeigte besonders in der Longrun-Pace Stärken. Mercedes konterte mit einem taktischen Undercut, der Antonelli den entscheidenden Positionsgewinn ermöglichte. Ferrari und Red Bull verpassten Chancen durch eigene Fehler und Rennpech; Leclerc verlor durch einen späten Dreher und Strafversetzung viele Positionen.

(MotoGP) Interview mit Marc Márquez
Marc Márquez berichtet, dass der Jerez‑Test vor allem der Aerodynamik und dem Fahrwerk galt, um das Vorderradgefühl zu verbessern. Márquez betont, dass Ducati intensiv an Weiterentwicklungen arbeitet und die Vielzahl neuer Teile gründlich ausgewertet werden muss. Der Weltmeister sieht trotz einzelner starker Auftritte noch Gründe für seine inkonstante Performance an Rennsonntagen und arbeitet an Fahrstilelementen, um das Bike effizienter zu nutzen. Márquez wertet den Test als wichtigen Schritt zur Wiedergewinnung seines früheren Gefühls auf dem Motorrad.

Inhaltsverzeichnis
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(Formelsport) McLaren-Piloten zum Saisonstart
Oscar Piastri erklärt, wie die jüngsten Anpassungen beim Energiemanagement Qualifying und Rennen beeinflussen könnten. Piastri beschreibt, dass die Reduzierung der Rekuperationsmenge und die Erhöhung des Superclipping-Niveaus die Strategien in der Qualifikation verändern. Das Team müsse nun andere Streckenbereiche und die Batteriecharakteristik genauer analysieren, um in Q3 wieder Rundenzeit zu gewinnen. Piastri sieht die Regeländerungen als Schritt in die richtige Richtung, erwartet aber, dass erst mehrere Rennen zeigen, wie groß der Einfluss tatsächlich ist.

(Prototypen- und GT‑Sport) Der BOP‑Streit in der Sportwagen‑WM
Die Hypercar‑Topklasse der WEC leidet unter der Parallelexistenz von LMH‑ und LMDh‑Projekten, wodurch die Balance of Performance (BOP) regelmäßig aus dem Ruder läuft. Veranstalter ACO und FIA versuchten in Imola, die BOP‑Einstufungen unter Verschluss zu halten, was die Kritik nur noch verschärfte. ACO‑Sportchef Bruno Famin erklärt den komplexen Mess‑ und Simulationsprozess und betont, dass die BOP primär Performance‑Parameter erster Ordnung angleichen soll. Solange zwei Subklassen bestehen, bleibt die BOP jedoch eine permanente Herausforderung, die Transparenz erfordert, um Rennen nachvollziehbar zu machen.

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(Prototypen- und GT-Sport) Sportwagen-WM: Saisonauftakt in Imola
Toyota und Ferrari dominierten den Saisonauftakt in Imola, wobei Toyota mit strategisch langen Triple-Stints den Sieg errang. Toyota ließ ein Schwesterauto bewusst länger auf Medium-Reifen, sodass die Track-Position und das Timing der Boxenstopps den Ausschlag gaben. Toyota, Ferrari und weitere Hersteller lieferten große Performanceunterschiede, was Debatten um die Balance of Performance auslöste. Toyota, Ferrari und die Verfolger wie BMW und Alpine zeigten unterschiedliche Strategien, die das Rennergebnis entscheidend prägten.

(Formelsport) Entwicklung der Formel-1-Reifen für 2026
Pirelli sammelte Daten von Teams und formulierte Referenzwerte für sechs Strecken, um die Bandbreite der neuen Autos abzudecken. Mario Isola erklärt, dass konservative Reifenwahl Risiken reduziert, aber Performance- und Strategievielfalt einschränkt. Mario Isola berichtet, dass die ersten Rennen einen geringeren Verschleiß zeigten als erwartet, weshalb Pirelli die Entwicklung weiter beobachtet. Pirelli plant, mit jeder Rennrunde mehr Daten zu sammeln, um mutigere Mischungsentscheidungen und mehr strategische Vielfalt zu ermöglichen.

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Rallye Kroatien (WRC) – Neuville verliert sicheren Sieg, Katsuta profitiert
Der ausführliche Rennbericht beschreibt ein dramatisches Rallye‑Wochenende an der Adria, bei dem zahlreiche Favoriten ins Aus fuhren. Thierry Neuville verlor einen klar scheinenden Sieg, als sein Hyundai nach einem Kontakt mit einem Betonpoller schwer beschädigt wurde. Takamoto Katsuta wurde zum überraschenden Sieger, fand aber nur schwer Freude am Triumph angesichts des Unglücks der Konkurrenz. Der Text analysiert Ursachen: neue, schmutzige Prüfungen, Reifenstrategien, Fahrfehler und die schwierigen Bedingungen des Events. Abschließend werden die Auswirkungen auf WM‑Stände und Hyundais Aufbruchssorgen skizziert.

Energie tanken – Auswirkungen der Formel‑1‑Zwangspause
Der Beitrag analysiert die Folgen der Absage der Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien für die Formel 1 und die Teams. Sportlich entstehen lange Lücken im Saisonkalender, die Test- und Entwicklungspläne beeinflussen. Finanziell fehlen Antrittsgelder, was kleinere Teams stärker trifft, gleichzeitig sinken aber unmittelbare Ausgaben wie Reisen und Logistik. Die Zwangspause bietet jedoch Entwicklungsspielraum: Teams verschieben Freigaben, bündeln Upgrades für Miami und arbeiten an Gewichts- und Energieoptimierung. Abschließend werden politische und regulatorische Aspekte wie ADUO-Zyklen und Prüfungszeiträume diskutiert.

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IndyCar: Die neue Auto-Generation
Der Beitrag gibt tiefgehende Einblicke in die Entwicklung der neuen IndyCar-Generation, die 2028 debütieren soll. Aerodynamik, Chassis-Sicherheit und eine überarbeitete Hybrid/Motor-Architektur stehen im Zentrum der Arbeit. Verantwortliche betonen, dass Sicherheit oberste Priorität hat und viele Teile komplett neu sind, während einige bewährte Komponenten übernommen werden. Die Planung sieht Windkanal- und On-Track-Tests vor, während Motorenhersteller Details zur Kühlung, Boost-Levels und Homologation diskutieren. Die Timeline setzt auf gestaffelte Tests, Herstellerproben und Einführungsschritte bis zum Indy 500 2028.

Interview: Mark Rushbrook über Fords LMDh-Projekt
In diesem Interview erläutert Mark Rushbrook Fords Strategie im LMDh-Programm, inklusive der Entscheidung, Mike Rockenfeller und Sébastien Priaulx einzusetzen. Er erklärt, warum Ford sich für einen V8-Saugmotor entschieden hat und wie die Motorenentwicklung intern in Dearborn abläuft. Rushbrook beschreibt die Rolle der Simulatorarbeit parallel zu On-Track-Tests sowie die Zusammenarbeit mit Oreca und Multimatic. Auch das GT3-Programm und das Evo-Update werden thematisiert, ebenso Fords Zielsetzung für das 24h-Rennen auf dem Nürburgring und die Einbindung deutscher Partner.

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Einmal in der Woche erscheint die Zeitschrift MOTORSPORT aktuell und informiert über alles Wissenswerte aus dem Auto- und Motorradrennsport sowie dem Rallyebereich. Das Magazin stammt ursprünglich aus der Schweiz und wurde erstmals 1963 herausgegeben.

Welche Inhalte bietet MOTORSPORT aktuell?

Wie es der Name bereits sagt, dreht sich in der MOTORSPORT aktuell alles um röhrende Motoren und benzingeschwängerte Luft. Dabei wirft das Magazin immer wieder Blicke hinter die Kulissen und informiert beispielsweise über Formel 1- Technik oder auch über die Geschehnisse in den einzelnen Rennställen. Des Weiteren wird auch dem Breitensport viel Raum gewidmet, wobei auch Rennstrecken porträtiert oder Veranstaltungen angekündigt werden. Ebenfalls geht es um historische Themen wie beispielsweise eingestellte Rennserie und mehr.

Wer sollte MOTORSPORT aktuell lesen?

Mit knapp 35.000 Exemplaren (Stand 2016) behauptet sich die MOTORSPORT aktuell im großen Markt der Auto- und Rennsportzeitschriften. Die Leserschaft ist vorwiegend männlich und zeichnet sich durch eine hohe Affinität zum Auto- oder Motorradsport aus.

Das Besondere an MOTORSPORT aktuell

Besonders an MOTORSPORT aktuell ist sicherlich die langjährige Tradition und die eher konservative Herangehensweise.

  • erscheint seit 1963
  • sämtliche Bereiche des Motorsports
  • stammt aus der Schweiz

Der Verlag hinter MOTORSPORT aktuell

MOTORSPORT aktuell wird in Deutschland von der Motor Presse Stuttgart herausgegeben, stammt jedoch ursprünglich aus der Schweiz. Wer sich für weitere Zeitschriften des deutschen Verlags interessiert, der sei auf die Runner's World, das Pferdemagazin Cavallo oder auch den Aerokurier hingewiesen.

Alternativen zu MOTORSPORT aktuell

MOTORSPORT aktuell lässt sich zu den Autos Zeitschriften und zu den Motorsport-Magazinen zählen. Hier existieren zusätzlich zu dem Auto Classic eine ganze Reihe an Alternativen, die sich jedoch nicht durchweg dem Rennsport widmen.

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In der aktuellen Ausgabe von Motorsport Aktuell

  • (Formelsport) Rennanalyse Grand Prix Miami
    Kimi Antonelli gewann in Miami seinen dritten Grand-Prix-Sieg in Folge und baute den Vorsprung in der Fahrerwertung auf 20 Punkte aus. McLaren setzte Mercedes dank umfangreicher Upgrades im Rennen nachhaltig unter Druck und zeigte besonders in der Longrun-Pace Stärken. Mercedes konterte mit einem taktischen Undercut, der Antonelli den entscheidenden Positionsgewinn ermöglichte. Ferrari und Red Bull verpassten Chancen durch eigene Fehler und Rennpech; Leclerc verlor durch einen späten Dreher und Strafversetzung viele Positionen.
  • (Formelsport) Fahrer- und Teambewertung Grand Prix Miami
    Lando Norris verpasste den Gesamtsieg nur knapp, nachdem er im Sprint und im Grand Prix dominierend auftrat und letztlich durch verlorene Zeit beim Stopp geschlagen wurde. Charles Leclerc lieferte spektakulären Showfaktor, endete aber mit Dreher und Zeitstrafe auf dem Tiefpunkt. Max Verstappen zeigte starke Einzelleistungen in der Qualifikation, machte sich das Leben im Rennen aber durch einen Dreher selbst schwer. Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto wurden von Technikproblemen und Pech aus der Wertung gerissen.
  • (Formelsport) Aus dem Fahrerlager
    Max Verstappen kommentierte trocken, warum Teamchefs ihn regelmäßig als besten Fahrer wählen. Charles Leclerc löste Kimi Räikkönen als Fahrer mit zweitmeisten Rennen für Ferrari ab und will nicht wegen Quantität, sondern wegen Titeln in Erinnerung bleiben. Carlos Sainz berichtete von seiner Golfpause und Handicap-Schwankungen während der Saisonvorbereitung. Ollie Bearman erholte sich nach seinem Suzuka-Unfall überraschend schnell und nutzte Simulatorarbeit zur Reha.
  • (Formelsport) Kommentar: Sollte die Formel 1 mehr auf die Fahrer hören?
    Viele Piloten kritisierten nach der rennfreien Zeit die neuen Autos und die Energieregeln erneut lautstark in Miami. Stefano Domenicali verteidigte hingegen die Reformen und verwies auf interne Umfragen, die überwiegend positive Reaktionen zeigten. Tobias Grüner plädiert dafür, die Hardcore-Fans und die Meinungen der Fahrer nicht zu ignorieren, weil schlechte Stimmung im Cockpit langfristig dem Produkt schaden kann. Die Diskussion über mögliche Änderungen bleibt offen und kontrovers.
  • (Formelsport) Feuerlöscher gesucht – Diskussion über Regeländerungen
    FIA-Techniker und Teamvertreter sehen die Hauptursache der aktuellen Probleme im zu hohen Elektroanteil und fordern eine Verschiebung des Power-Splits zugunsten des Verbrenners. Nikolas Tombazis und Jan Monchaux erläutern, dass eine Erhöhung der Benzindurchflussmenge oder größere Batterien möglich wären, aber erhebliche Hardwareänderungen erfordern. Andrea Stella und andere Teamchefs warnen vor zu kurzen Umstellungsfristen und plädieren für ein Paket, das frühestens 2028 greift. Die Hersteller müssen eine Supermehrheit finden, damit kurzfristige Änderungen umgesetzt werden können.
  • (Formelsport) Sprint-Bericht Grand Prix Miami
    McLaren dominierte den Sprint von Miami und feierte mit Lando Norris und Oscar Piastri einen Doppelsieg, nachdem beide das Rennen kontrollierten. George Russell und Kimi Antonelli lieferten ein enges Duell um die Plätze dahinter, wobei Antonelli wegen Track-Limits nachträglich Zeitstrafen erhielt. Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto wurden durch technische Probleme und Disqualifikation aus der Wertung gerissen. McLaren nutzte das Wochenende, um Selbstvertrauen zu tanken, während Audi ein enttäuschendes Resultat hinnehmen musste.
  • (Formelsport) Lex Honda auf Eis
    Die Formel-1-Instanzen prüfen eine Ausnahmeregel, mit der Honda/Honda-Acura nachträglich geholfen werden könnte, da die Motorenleistung und Zuverlässigkeit gravierende Probleme bereiten. Das ADUO-Verfahren sieht ohnehin Upgrades vor, aber Hondas Rückstand könnte so groß sein, dass umfassendere Maßnahmen nötig wären. Diskussionen über Sonderregelungen liefen hinter den Kulissen, eine Supermehrheit der Hersteller wird aber vorausgesetzt. Eine Entscheidung steht noch aus, da auch sportpolitische und technische Folgen zu berücksichtigen sind.
  • (Formelsport) Plan für den Notfall – Rennabsagen durch den Iran-Krieg
    Wegen des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten sind bereits die Grands Prix in Bahrain und Jeddah abgesagt worden, und die Saisonplanung prüft weitere Optionen für Katar und Abu Dhabi. Stefano Domenicali erklärt, dass die Formel 1 vorbereitete Alternativpläne für das Saisonende in petto hat, wenn Rennen ausfallen. Die Entscheidung über mögliche Ersatzstrecken oder Terminverschiebungen soll bis Ende der Europa-Saison fallen. Die Serie arbeitet zudem an Kriterien, um die Durchführbarkeit von Veranstaltungen unter geopolitischen Risiken zu bewerten.
  • (Formelsport) Formel 2 in Miami: Minì holt ersten Sieg
    Gabriele Minì gewann in Miami sein erstes Formel-2-Rennen, nachdem er kurz vor Rennende von Platz drei an die Spitze stürmte und die Führung verteidigte. Nikola Tsolov gewann den Sprint, wehrte zuvor mehrere Attacken ab und sammelte wichtige Punkte. Kush Maini dominierte lange Zeit das Hauptrennen von der Pole, verlor aber später Positionen nach taktischen Stopps und Zwischenfällen. Die Ergebnisse veränderten die Tabellenführung nur leicht; Tsolov blieb trotz Nuller im Hauptrennen Spitzenreiter vor dem nächsten Auftritt in Montreal.
  • (Formelsport) Formel E in Berlin: Erster Formel‑E‑Sieg für Nico Müller
    Nico Müller gewann in Berlin seinen ersten Formel‑E-Lauf und sorgte für einen emotionalen Porsche‑Heimsieg in der Jubiläumslackierung. Müller nutzte taktisch den frühen Attack Mode und profitierte von Problemen seiner Teamkollegen wie Pascal Wehrlein. Mitch Evans gewann das Sonntagsrennen durch eine mutige Strategie und späte Reifenwahl. Porsche und Jaguar bleiben die stärksten Hersteller, während kontroverse Rennsituationen die Diskussion über Rennkommunikation und Gelbphasen anfachten.
  • (Nachruf) Alex Zanardi (1966–2026)
    Alessandro ‚Alex‘ Zanardi, der mehrfach grandiose Erfolge im Motorsport feierte und nach seinem schweren Unfall eine herausragende Comeback‑Karriere im Handbike hinlegte, verstarb im Alter von 59 Jahren. Zanardi beeindruckte mit Humor, Bescheidenheit und persönlicher Offenheit, etwa durch seine legendären Sprüche nach dem Unfall und seine Rollen als Markenbotschafter. Er gewann CART‑Titel und später vier Goldmedaillen im Handbike bei den Paralympics. Familie und Motorsportgemeinschaft verlieren einen inspirierenden Kämpfer und Menschenfreund.
  • (Prototypen- und GT‑Sport) IMSA: Vierter Lauf in Laguna Seca – JDC Miller siegt
    Das private Porsche‑Team JDC Miller Motorsports gewann überraschend den IMSA‑Lauf in Laguna Seca und schlug dabei die werksunterstützten Teams von Porsche‑Penske, Cadillac und BMW. Die Konstellation ergab sich teilweise durch BOP‑Regelungen, die Werksteams durch Zusatzgewicht belasteten, während der private 963 leichter antrat. Laurin Heinrich lieferte ein starkes Finale und überholte in den letzten Runden den Führenden Earl Bamber. Das Ergebnis wirft Fragen zur Zukunftsstrategie der IMSA auf und befeuert Debatten über die Rolle von Kundenteams bei schrumpfender Fabrikbeteiligung.
  • (Prototypen- und GT‑Sport) GTWC Sprint Cup – Brands Hatch: Buus/Feller siegen
    Lionspeed/Porsche erlebte in Brands Hatch ein Wechselbad der Gefühle: Im ersten Sprint kostete ein Servolenkungsausfall den Sieg, im zweiten Lauf feierten Ricardo Feller und Bastian Buus einen souveränen Triumph. Thomas Neubauer und Arthur Leclerc sicherten AF Corse den ersten Saisonsieg, nachdem Strafen und Boxenstopp-Strategien das erste Rennen aufgemischt hatten. Die engen Abstände und die vielen Strafen zeigten, wie entscheidend Track Position und Stopptiming auf der schmalen Strecke sind. Das Ergebnis offenbart zudem die Bedeutung zuverlässiger Technik für Saisonziele.
  • (Prototypen- und GT‑Sport) IMSA: Sind private Kundenautos beim Werksrückzug eine Lösung?
    Nach dem Rückzug von Acura steht die IMSA vor einer kritischen Situation, weil weitere Hersteller aus finanziellen Gründen abspringen könnten. IMSA-Präsident John Doonan sieht eine Stärkung des Kundenteams-Konzepts als mögliche Antwort, um die Topklasse mit privat finanzierten LMDh-Fahrzeugen zu füllen. Der Laguna‑Seca‑Sieg eines Kunden‑Porsche (JDC Miller) lieferte einen Probelauf für dieses Modell, löste aber auch Diskussionen über Fairness und Balance of Performance aus. Die Serie debattiert weiterhin über Maßnahmen, um Wettbewerb und Attraktivität langfristig zu sichern.
  • (Rallye‑WM) Interview mit Sami Pajari
    Sami Pajari erklärt, dass er trotz vier Podien in fünf WM-Läufen weiterhin fokussiert bleibt und einfach seinen Job bestmöglich machen möchte. Der 24‑jährige Finne sieht die Teamstruktur mit Oliver Solberg als pragmatischen Vorteil, betont aber, dass Team 1/Team 2 vor allem Testtage und Druckverteilung beeinflussen. Pajari nennt unterschiedliche Ursachen für Schwankungen bei Rallyes und verweist auf die Bedeutung von Erfahrung über viele WM‑Läufe. Für Portugal und Finnland hofft er auf gute Resultate, denn speziell Finnland bleibt für ihn als Landsmann ein besonderes Ziel.
  • (Rallye‑WM) Hyundai überarbeitet Kundensport‑Modell i20 Rally2
    Hyundai arbeitet an einer Step‑3‑Version des i20 Rally2 mit Fokus auf Schotterperformance, Fahrwerkshöhe und Standfestigkeit, um in Zukunft konkurrenzfähiger zu sein. Gerard Jan De Jongh leitet die Entwicklung und setzt auf Verbesserungen bei Antriebsstrang und Robustheit. Erste Schottertests mit Werksfahrern sind noch vor dem Sommer geplant, um Daten für die weitere Saisonplanung zu sammeln. Ein offizielles Werksengagement für Rally1 ist weiterhin unsicher, weshalb Hyundai seine Kundensport-Modelle stärkt.
  • (Rallye‑WM) Vorschau Portugal – Reset vor dem sechsten WM-Lauf
    Die Rallye Portugal gilt als Schotterklassiker und stellt Fahrer und Fahrzeuge mit langen, steinigen Prüfungen vor große Herausforderungen. Hyundai erwartet auf den losen Untergründen eine bessere Gelegenheit, an die Spitze zu fahren, da die Startpositionen im ersten Durchgang von Nachteil sind. Ein großes Feld von WRC2‑Teams hat genannt, sodass die zweite Liga entscheidenden Einfluss auf den Titelkampf haben wird. Viele Teams fokussieren sich auf die Fahrzeug- und Fahrwerksoptimierung für steinige, tiefe Spuren.
  • (Rallyecross) Europameisterschaft 2026 – Neue deutsche Welle
    Nach dem Rückzug der reinen Elektro-Ära kehrt Rallycross als Europameisterschaft mit deutlich größerem Starterfeld zurück. Teams wie ALL-INKL.COM Münnich Motorsport und Volland Racing bringen bekannte deutsche Teilnehmer wie René Münnich und Nils Volland. Neue Klassen wie RX4 und RX5 sollen die Einstiegshürden senken und Rally4‑Fahrzeuge wieder ins Geschehen integrieren. Das Starterfeld umfasst Fahrer mit Erfahrung ebenso wie junge Talente, was das Niveau und die Attraktivität deutlich hebt.
  • (DTM) Warten aufs Wachstum
    Die DTM verzeichnet steigende Zuschauerzahlen und Reichweiten, obwohl das Starterfeld derzeit geschrumpft ist. Serienchef Thomas Voss nennt wirtschaftliche und entwicklungsbedingte Gründe für fehlende zusätzliche Autos und sieht im Charter-System eine Möglichkeit, langfristig Startplätze zu sichern und Privatteams anzuziehen. Toyota testet den GR GT3 als möglichen Neuzugang, und Gespräche mit weiteren Herstellern laufen, obwohl Entwicklungskosten und Auslieferungsreife entscheidend sind. Das Serienkonzept soll mittelfristig attraktiver und refinanzierbarer gemacht werden, um Wachstum zu ermöglichen.
  • (Tourenwagen) ADAC Tourenwagen Junior Cup: Mohrs Doppelschlag
    Alex Mohr dominierte den ADAC Tourenwagen Junior Cup in Hockenheim mit zwei Siegen, nachdem er Samstag und Sonntag stark unterwegs war. Finn Niklas Wollnik zeigte zunächst Speed, musste aber durch Zwischenfälle zurückstecken. Das Podium wurde durch Strafen und späte Positionswechsel zusätzlich beeinflusst. Mohrs perfekter Saisonstart unterstreicht seine Ambitionen in der Nachwuchsserie.
  • (Tourenwagen) TCR World Tour: Jagd auf Blau beginnt
    Cyan Racing tritt in der TCR World Tour mit vier Fahrern und dem neuen Geely Preface an, der auf derselben Plattform wie der Lynk & Co basiert. Die Werksmannschaft rechnet mit einem Lehrjahr, will aber die Gewinnertradition auf Weltebene fortführen. Hauptkonkurrenten sind weiterhin die Hyundai‑Teams mit Norbert Michelisz und Mikel Azcona sowie überraschende Verstärkungen bei Cupra mit Jean‑Karl Vernay. Die Saison startet damit mit hoher Werksdichte und namhaften Piloten.
  • (NASCAR) Cup Series Fort Worth: Chase Elliott siegt
    Chase Elliott gewann den NASCAR‑Cup in Fort Worth dank starker Teamarbeit und schnellen Boxenstopps, nachdem das Rennen von Zwischenfällen und Gelbphasen geprägt war. Carson Hocevar und Denny Hamlin zeigten in den frühen Phasen Tempo, doch Kollisionen und Ausfälle beeinflussten den Rennverlauf stark. Kyle Larson und Joey Logano erlitten späte Ausfälle und Mauerkontakte, wodurch Favoriten früh scheiterten. Elliott entschied das Finale mit einem riskanten Re‑Start und einem Push durch Teamkollegen für sich.
  • (MotoGP) Interview mit Marc Márquez
    Marc Márquez berichtet, dass der Jerez‑Test vor allem der Aerodynamik und dem Fahrwerk galt, um das Vorderradgefühl zu verbessern. Márquez betont, dass Ducati intensiv an Weiterentwicklungen arbeitet und die Vielzahl neuer Teile gründlich ausgewertet werden muss. Der Weltmeister sieht trotz einzelner starker Auftritte noch Gründe für seine inkonstante Performance an Rennsonntagen und arbeitet an Fahrstilelementen, um das Bike effizienter zu nutzen. Márquez wertet den Test als wichtigen Schritt zur Wiedergewinnung seines früheren Gefühls auf dem Motorrad.
  • (MotoGP) Aprilia beim Jerez‑Test vorn
    Aprilia dominierte den Jerez‑Test mit Ai Ogura und Raúl Fernández an der Spitze und unterboten dabei den Streckenrekord. Die Italiener testeten zahlreiche aerodynamische Feinelemente und messten gezielt Strömungsverhältnisse, um den Ground‑Effect zu optimieren. Auch Ducati führte Aerodynamik‑ und Fahrwerksversuche durch, während KTM Probleme weitgehend lösen konnte. Yamaha und Honda arbeiteten an Rahmen‑ und Elektroniklösungen, um das Vorderradgefühl und die Traktion zu verbessern.
  • (Historie) Jacques Cornu – Adieu, Jacques
    Jacques Cornu, erfolgreicher Schweizer Motorradrennfahrer der 1980er Jahre, ist im Alter von 72 Jahren verstorben. Cornu gewann in seiner Karriere nationale Titel in mehreren Klassen und wurde 1982 Langstrecken‑Weltmeister mit Kawasaki. In der 250‑cm³‑WM etablierte er sich mit mehreren Podien und zweimaligem WM‑Drittplatz als Spitzenfahrer. Nach dem Rücktritt engagierte er sich mit der Cornu Masterschool für Verkehrssicherheit und Fahrtechnik, wodurch er vielen Fahrern praktische Hilfe vermittelte.
  • (Offroad) HardEnduro‑WM: Lettenbichler marschiert
    Manuel Lettenbichler setzte sich in Penafiel/Portugal bei den HardEnduro‑Läufen durch und gewann das Wochenende trotz harter Konkurrenz. Lettenbichler dominierte mehrere Tagesabschnitte, während Herausforderer wie Mitch Brightmore und der Bulgare Kabakchiev ebenfalls starke Ergebnisse zeigten. Der Wettbewerb blieb hart und technisch anspruchsvoll, mit drei langen Tagen und schwierigen Extremsituationen. Lettenbichlers Form gibt ihm in der WM eine starke Ausgangsposition.
  • (Offroad) Supercross Denver: Entscheidung vertagt
    Hunter Lawrence siegte im Denver‑Supercross vor Ken Roczen und verschärfte damit den Titelkampf, da beide Fahrer vor dem Finale nur einen Punkt trennen. Ken Roczen zeigte nach einer Aufholjagd starke Leistungen, hatte aber im Finale Startprobleme und musste sich anstrengen, um vorzurollen. Eli Tomac feierte nach Verletzungspause ein beeindruckendes Comeback und komplettierte das Podium. Das Finale in Salt Lake City verspricht damit eine enge Entscheidung um die Meisterschaft.
  • (Speedway) Grand Prix Landshut: Triumph des Rookies Kacper Woryna
    Kacper Woryna gewann überraschend den Speedway‑Grand‑Prix von Deutschland in Landshut und feierte damit seinen ersten GP‑Sieg in der laufenden Saison. Dan Bewley zeigte bis ins Finale starke Leistungen, musste sich aber gegen Woryna geschlagen geben. Bartosz Zmarzlik und Brady Kurtz konnten nicht die erwarteten Spitzenplätze erreichen, da die Bahnbedingungen und Setups den Rennverlauf stark beeinflussten. Die Bahnumbauten und wechselnden Spurrillen erzeugten zudem taktische Herausforderungen für die Fahrer.
  • (Speedway) Team‑WM Semifinale Landshut: Briten souverän, Gastgeber scheitern
    Das britische Team qualifizierte sich souverän im Semifinale in Landshut für das Speedway‑Team‑WM‑Finale in Warschau. Das deutsche Team, das aus personellen Gründen nur mit zwei Piloten antrat, konnte trotz einzelner starker Leistungen nicht mit den favorisierten Briten und Tschechen mithalten. Norick Blödorn zeigte dabei gute Einzelresultate, doch Ausfälle und fehlende Tiefe im Aufgebot verhinderten ein besseres Gesamtergebnis. Die Entscheidung unterstrich die Bedeutung kompletter Besetzungen und Konstanz im Teamwettbewerb.
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