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Ausgabe 004/2026
Aktuelle Ausgabe

Vergleichstest: Ahorn Camp TE 740 vs. Forster T 745 EB
Der Vergleichstest stellt den neuen Ahorn Camp TE 740 auf Renault Master dem etablierten Forster T 745 EB auf Fiat Ducato gegenüber. Der Artikel beleuchtet Layout-Unterschiede, Sitzgruppen (Längsbänke vs. L-Sitzgruppe), Küchen- und Badlösungen, Schlafkomfort sowie Stauräume und Zuladung. Auch Aufbaukonstruktion, Isolierung, Bordtechnik und Preise/Ausstattung werden detailliert verglichen. Fazit: Ahorn punktet mit modernem Innenraumgefühl und Fahrkomfort durch den Master, Forster bietet Vorteile bei Zuladung, Gewicht und in einigen Ausstattungsdetails; die Entscheidung hängt von Nutzerprioritäten ab. Für Käufer liefert der Beitrag eine fundierte Entscheidungsbasis.

Richtig kaufen: 10 typische Fehler und wie Sie sie vermeiden
Dieser umfassende Ratgeber zeigt die zehn typischen Fehler beim Kauf eines Reisemobils und gibt praktische Tipps zur Vermeidung. Er behandelt die Auswahl des Basisfahrzeugs, die Bedeutung von Service und Händlernähe sowie die realistische Kalkulation von Zuladung und Folgekosten. Weiterhin wird die Bedeutung von Wiederverkaufswerten, Lieferfristen, Zahlungsmodalitäten und sorgfältiger Fahrzeugübergabe beschrieben. Der Artikel ist besonders relevant für Erstkäufer und alle, die bewusste, langfristig sinnvolle Entscheidungen treffen wollen, um Frust und unerwartete Kosten zu vermeiden.

In der aktuellen Ausgabe von Promobil

Ausgabe 003/2026

Knaus Boxtime 630 MX - Leiser Leichtbau-Camper
Neue Kastenwagen-Baureihe mit Möbeln aus EPP-Schaum für geringes Gewicht und angenehmes Raumgefühl. Mit Maxi-Chassis, Automatikgetriebe und variabel einstellbarem Heckbett.

Itineo Famili JC 740 - Auf und nieder
Integrierter mit ungewöhnlichen höhenverstellbaren Einzelbetten und attraktivem Preis, ideal für 2 bis 4 Personen.

In Ausgabe 003/2026 von Promobil

Ausgabe 002/2026

Was 2026 für Camper bringt
Neuerungen bei Technik, Recht, Kosten und Reisemöglichkeiten für Reisemobilisten im Jahr 2026.

Renault Master vs. Fiat Ducato: Vergleichstest
Moderne Neuauflage des Renault Master trifft auf den etablierten Fiat Ducato.

In Ausgabe 002/2026 von Promobil

Ausgabe 001/2026

Carhargo Chic C-Line I 4.9 LE MB – Frisch gestylt mit viel Komfort
Die Modellpflege bringt dem Carthago C-Line auf Mercedes-Sprinter-Basis ein neues, modernes Design, mehr Komfort und umfangreichen Stauraum. Die Sitzgruppe, Küche, Garage und Schlafplätze überzeugen ebenso wie Fahrkomfort und Technik.

Reisemobil-Plattformen: Verblüffend ähnlich
Herstellergruppen nutzen gemeinsame Plattformen für verschiedene Marken, was Kosteneinsparungen und eine stärkere Marktdurchdringung bewirkt. Dabei entstehen oft baugleiche Modelle, die sich nur im Design oder der Innenausstattung unterscheiden.

In Ausgabe 001/2026 von Promobil

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Promobil

Ausgabe 011/2025


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Ausgabe 010/2025


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Ausgabe 009/2025


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Ausgabe 007/2025


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Ausgabe 005/2025


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Porträt von Promobil

Promobil ist eine Fachzeitschrift für Caravaning. Seit 1983 finden Freunde von Campingurlaub und Wohnmobilen hier alles Wissenswerte. Die Zeitschrift erscheint einmal im Monat.

Welche Inhalte bietet Promobil?

Promobil orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen der Leserschaft. Auf der einen Seite werden jede Menge neuer Campingmobile und Fahrzeuge vorgestellt, andererseits widmet sich die Redaktion auch Zubehör und gibt Tipps für die Campingpraxis. Ebenfalls Teil des Umfangs sind Reise–Reportagen und das Heft–im–Heft mobilife, in dem Aktuelles aus dem Bereich der Stellplätze geboten wird.

Wer sollte Promobil lesen?

Promobil wird in erster Linie von Personen gelesen, die selbst ein Wohnmobil besitzen oder sich ein solches für den Urlaub ausleihen. Ein weiteres Charakteristikum ist ein überdurchschnittliches Einkommen. Die Auflage liegt bei knapp 79.000 Exemplaren (Stand: 2016).

Das Besondere an Promobil

Die Zeitschrift Promobil ist Europas Nummer eins im Bereich der Reisemobil–Magazine und versteht sich als erstes Sprachrohr der Szene.

  • erscheint seit 1983
  • viele Tests und Praxistipps
  • Informationen über Stellplätze

Promobil als E-Paper-Abo

Mit dem Promobil ePaper Abo sind Sie jederzeit und überall bestens über die Welt der Wohnmobile informiert – ganz ohne Papier. Die digitale Ausgabe bietet alle Testberichte, Reisetipps, Stellplatzempfehlungen und technischen Neuheiten in vollem Umfang, wie in der Printversion. Ideal für unterwegs: Ob auf Reisen, am Stellplatz oder zu Hause – lesen Sie Promobil ganz flexibel auf Tablet, Smartphone oder Laptop. Durch den digitalen Zugriff auf das Archiv haben Sie auch vergangene Ausgaben stets griffbereit.

Der Verlag hinter Promobil

Promobil erscheint in der Motorpresse und damit in einem der bekanntesten deutschen Spezialverlage. Weitere Titel aus dem Verlagsprogramm sind die Auto Motor und Sport, die Motorrad sowie die deutschsprachige Ausgabe der Men's Health.

Alternativen zu Promobil

In der Zeitschrift Promobil dreht sich alles um Wohnmobile und Campinganhänger. Eine ähnliche thematische Ausrichtung verfolgen auch die beiden Magazine Caravaning und Camper Vans. Wer Interesse an einer großen und einflussreichen Publikation hat, greift dann zur Auto Bild Reisemobil, einem Ableger einer der größten Autozeitschriften Europas.

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Aktuelle Ausgabe

Vergleichstest: Ahorn Camp TE 740 vs. Forster T 745 EB
Der Vergleichstest stellt den neuen Ahorn Camp TE 740 auf Renault Master dem etablierten Forster T 745 EB auf Fiat Ducato gegenüber. Der Artikel beleuchtet Layout-Unterschiede, Sitzgruppen (Längsbänke vs. L-Sitzgruppe), Küchen- und Badlösungen, Schlafkomfort sowie Stauräume und Zuladung. Auch Aufbaukonstruktion, Isolierung, Bordtechnik und Preise/Ausstattung werden detailliert verglichen. Fazit: Ahorn punktet mit modernem Innenraumgefühl und Fahrkomfort durch den Master, Forster bietet Vorteile bei Zuladung, Gewicht und in einigen Ausstattungsdetails; die Entscheidung hängt von Nutzerprioritäten ab. Für Käufer liefert der Beitrag eine fundierte Entscheidungsbasis.

Richtig kaufen: 10 typische Fehler und wie Sie sie vermeiden
Dieser umfassende Ratgeber zeigt die zehn typischen Fehler beim Kauf eines Reisemobils und gibt praktische Tipps zur Vermeidung. Er behandelt die Auswahl des Basisfahrzeugs, die Bedeutung von Service und Händlernähe sowie die realistische Kalkulation von Zuladung und Folgekosten. Weiterhin wird die Bedeutung von Wiederverkaufswerten, Lieferfristen, Zahlungsmodalitäten und sorgfältiger Fahrzeugübergabe beschrieben. Der Artikel ist besonders relevant für Erstkäufer und alle, die bewusste, langfristig sinnvolle Entscheidungen treffen wollen, um Frust und unerwartete Kosten zu vermeiden.

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Knaus Boxtime 630 MX - Leiser Leichtbau-Camper
Neue Kastenwagen-Baureihe mit Möbeln aus EPP-Schaum für geringes Gewicht und angenehmes Raumgefühl. Mit Maxi-Chassis, Automatikgetriebe und variabel einstellbarem Heckbett.

Itineo Famili JC 740 - Auf und nieder
Integrierter mit ungewöhnlichen höhenverstellbaren Einzelbetten und attraktivem Preis, ideal für 2 bis 4 Personen.

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Renault Master vs. Fiat Ducato: Vergleichstest
Moderne Neuauflage des Renault Master trifft auf den etablierten Fiat Ducato.

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Carhargo Chic C-Line I 4.9 LE MB – Frisch gestylt mit viel Komfort
Die Modellpflege bringt dem Carthago C-Line auf Mercedes-Sprinter-Basis ein neues, modernes Design, mehr Komfort und umfangreichen Stauraum. Die Sitzgruppe, Küche, Garage und Schlafplätze überzeugen ebenso wie Fahrkomfort und Technik.

Reisemobil-Plattformen: Verblüffend ähnlich
Herstellergruppen nutzen gemeinsame Plattformen für verschiedene Marken, was Kosteneinsparungen und eine stärkere Marktdurchdringung bewirkt. Dabei entstehen oft baugleiche Modelle, die sich nur im Design oder der Innenausstattung unterscheiden.

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Promobil orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen der Leserschaft. Auf der einen Seite werden jede Menge neuer Campingmobile und Fahrzeuge vorgestellt, andererseits widmet sich die Redaktion auch Zubehör und gibt Tipps für die Campingpraxis. Ebenfalls Teil des Umfangs sind Reise–Reportagen und das Heft–im–Heft mobilife, in dem Aktuelles aus dem Bereich der Stellplätze geboten wird.

Wer sollte Promobil lesen?

Promobil wird in erster Linie von Personen gelesen, die selbst ein Wohnmobil besitzen oder sich ein solches für den Urlaub ausleihen. Ein weiteres Charakteristikum ist ein überdurchschnittliches Einkommen. Die Auflage liegt bei knapp 79.000 Exemplaren (Stand: 2016).

Das Besondere an Promobil

Die Zeitschrift Promobil ist Europas Nummer eins im Bereich der Reisemobil–Magazine und versteht sich als erstes Sprachrohr der Szene.

  • erscheint seit 1983
  • viele Tests und Praxistipps
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Promobil erscheint in der Motorpresse und damit in einem der bekanntesten deutschen Spezialverlage. Weitere Titel aus dem Verlagsprogramm sind die Auto Motor und Sport, die Motorrad sowie die deutschsprachige Ausgabe der Men's Health.

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In der Zeitschrift Promobil dreht sich alles um Wohnmobile und Campinganhänger. Eine ähnliche thematische Ausrichtung verfolgen auch die beiden Magazine Caravaning und Camper Vans. Wer Interesse an einer großen und einflussreichen Publikation hat, greift dann zur Auto Bild Reisemobil, einem Ableger einer der größten Autozeitschriften Europas.

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Die Zeitschrift gefällt sehr gut durch Ihre Aufmachung und Tipps. Am besten gefällt uns der Stellplatzführer, die wir sammeln und abheften wollen!

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In der aktuellen Ausgabe von Promobil

  • Nicht an der Substanz sparen
    In seinem Editorial erklärt Dominic Vierneisel die Intention der großen promobil-Leserumfrage und hebt hervor, dass dabei insbesondere Probleme beim Möbelbau von Reisemobilen auffallen. Er betont, dass Möbel starken Belastungen durch Vibrationen, Temperaturwechsel und Gewicht unterliegen und erklärt die Bedeutung guter Verarbeitung. Besonders alarmierend sei, dass vermehrt jüngere Fahrzeuge betroffen sind, was auf nachlassende Qualität oder zu starke Gewichtsreduktion schließen lasse. Vierneisel fordert die Hersteller zu Sorgfalt im Leichtbau auf und verspricht, das Thema weiter zu verfolgen.
  • Mängel am Möbelbau – Wo es klemmt und reißt
    Der Report fasst Ergebnisse einer großen promobil-Leserwahl und ergänzender Online-Umfragen zusammen: Über die Hälfte der Befragten meldete Probleme mit ihrem Mobil, und bei Fahrzeugen bis vier Jahre liegt der Möbelbau seit 2023 an erster Stelle der Beanstandungen. Häufige Mängel betreffen verschraubte Beschläge, ausreißende Schrauben, unzuverlässige Verriegelungen, sich lösende Umleimer und fehlerhafte Verklebungen. Die Untersuchung zeigt, dass Probleme weniger Verschleiß als Fertigungs- und Justagefehler sind und dass sich auch hochwertige Preisklassen nicht automatisch von den Mängeln ausschließen. Im Artikel werden Ursachen, Leserzuschriften, Erfahrungen aus Dauertests und ein Experteninterview (Vöhringer) behandelt sowie Schlussfolgerungen für Käufer und Hersteller gezogen.
  • Rapido C 66 (Premiere)
    Der Artikel stellt den neuen Rapido C 66 vor, einen kompakten Teilintegrierten mit Einzelbetten und separater Dusche auf knapp sieben Metern. Rapido nutzt die Länge effizient, um Längsbetten, eine Sitzgruppe mit guter Bewegungsfreiheit und eine relativ großzügige Nasszelle unterzubringen. Zur Ausstattung zählen u. a. ein 150-L-Kompressorkühlschrank, Lithium-Bordnetzkomponenten und serienmäßig eine Automatikoption; die Ausstattung ist reichlich, aber die Küche fällt kompakt aus. Für Paare ist das Fahrzeug besonders attraktiv, die Stauraum- und Gewichtsbilanz bleibt jedoch ein zu prüfender Aspekt für Käufer.
  • Ciclope Mencia 230
    Der Kurzbeitrag stellt den Ciclope Mencia 230 vor, einen Kastenwagen-Ausbau auf Basis des Maxus Deliver 9. Ciclope kombiniert dabei eine chinesische Basis mit spanischem Ausbau und setzt auf hochwertige Materialien wie Corian-Arbeitsplatten und Natursteinakzente. Die Bordtechnik ist gasfrei, Heizung und Kochen erfolgen über Diesel und Induktion, gespeist aus Lithium-Batterien. Das Modell ist als preislich attraktive, kompetent ausgestattete Alternative positioniert und bietet verschiedene Grundrisse, unter anderem mit Aufstelldach.
  • Corigon Pure A 70 D (Premiere)
    Die Vorstellung beleuchtet die zwei neuen Alkovenmodelle Pure A 70 D und A 70 S von Corigon, jeweils knapp sieben Meter lang. Das A 70 D folgt einem klassischen Alkoven-Grundriss mit Querbett im Heck und bis zu sechs Schlafplätzen, während das A 70 S Einzelbetten im Heck und eine Halbdinette für bis zu fünf Personen bietet. Der Ausbau ist modern und schnörkellos, mit solider Ausstattung für die Einstiegsklasse; der Kompressorkühlschrank fasst 135 Liter. Der Preis liegt bei rund 62 000 Euro, wodurch Corigon für Familien und Vermieter attraktiv sein kann.
  • Supercheck: Bürstner B66 TD 732
    Der ausführliche Test beurteilt den Bürstner B66 TD 732 als gut ausgestatteten Teilintegrierten, der besonders durch sein Preis-Leistungs-Verhältnis auffällt. Das Queensbett im Heck ist komfortabel, aber eng im Durchgang; die Küche ist kompakt mit gutem Stauraum, jedoch begrenzter Arbeitsfläche. Positiv sind die umfangreiche Serienausstattung, die große Heckgarage mit Hebefunktion und moderne Doppelbodenkonstruktion. Kritisch gesehen werden die mäßige Zuladung im Serienchassis, fehlende Optionen (z. B. Heavy-Chassis oder frostsicherer Abwassertank) und teils ergonomische Engstellen. Fazit: Gutes Gesamtpaket für Paare, für Familien/Ausbau mit mehr Zuladung ist oft eine Auflastung nötig.
  • Quickcheck: Pössl Summit 600 L
    Der Quickcheck bescheinigt dem Pössl Summit 600 L eine gelungene Kombination aus kompakten Außenmaßen (5,99 m) und durchdachtem Innenraum mit Längsbetten. Die Sitzgruppe und Küche sind praktisch gestaltet, das Badkonzept mit schwenkbarer Waschbeckenwand überzeugt, und die Heckgarage ist geräumig. Einzelne Ausführungsdetails wie nicht sicher fixierbare Lattenroste und Verbesserungsbedarf bei Fixierungen werden kritisiert, insgesamt überwiegen aber die positiven Eindrücke. Das Modell bietet in dieser Klasse ein exzellentes Preis-/Leistungs- und Ausstattungspaket.
  • Kauftipp: Zwölf Integrierte über 100 000 Euro (bis 7,5 m)
    Der Kauftipp analysiert zwölf kompakte Vollintegrierte mit Grundpreisen ab 100 000 Euro und bis zu 7,5 Metern Länge. Er erklärt Vor- und Nachteile der Bauform: markentypische Fronten, großzügiger Innenraum und meist Doppelboden mit beheizten Tanks. Viele Modelle sind als 3,5‑Tonner erhältlich, doch für praxisgerechte Zuladung empfiehlt die Redaktion häufig eine Auflastung auf 4,2–4,5 t. Käufer sollten besonders auf Chassiswahl (Ducato vs. Sprinter), Heizung, Doppelboden und Ladevolumina achten. Die Kaufempfehlung betont: Für Paare können einige 3,5‑Tonner ausreichen; für Familien und ausgerüstete Reisende ist jedoch meist ein höheres Gesamtgewicht sinnvoll.
  • Notin Progress Lérida (Test)
    Der Test des Notin Progress Lérida beschreibt ein hochwertiges, kompakt gebautes Teilintegriertes mit Fokus auf Materialien und Verarbeitung: holzfreie Sandwichwände (GfK außen/innen, XPS Kern), lackierte Möbelfronten, Alu-Rahmenfenster und sorgfältig eingestellte Auszüge. Der Innenraum ist hell und gemütlich, die Küche kompakt aber funktional mit großem 133‑Liter-Kühlschrank, das Raumbad und eine großzügige Dusche überzeugen. Die Einzelbetten sind etwas kürzer und die Ladefähigkeit als 3,5‑Tonnen-Variante knapp; das Heavy-Paket mit Auflastung auf 4,4 t ist verfügbar. Insgesamt punktet der Lérida mit guter Verarbeitung und stimmigem Ausstattungsniveau, aber Käufer sollten die Zuladung bedenken.
  • Die sparsamsten Wohnmobile – Spritspar‑Mobile
    Der Artikel erläutert, wie promobil Verbrauchswerte im Supercheck ermittelt (definierte Test‑Runde von ca. 260 km mit Autobahn-, Land‑ und Stadtanteilen sowie praxisnaher Beladung) und präsentiert das Ergebnis: sechs getestete Modelle verbrauchen unter 10 L/100 km. Als Muster erfolgreicher Spritsparer zeichnen sich Kastenwagen und schlanke Teilintegrierte mit geringer Stirnfläche, leichterem Möbelbau (z. B. EPP) und moderaten Motorisierungen ab. Gewicht, Aerodynamik und Getriebeabstimmung sind dominante Faktoren; Länge kann sich dank besserer Strömung positiv auswirken. Für Käufer ist der Verbrauch heute ein wichtiges Entscheidungskriterium neben Grundriss und Komfort.
  • Spotlight: Dethleffs e.Home Eco
    Die Studie e.Home Eco zeigt Dethleffs' Ansatz, ein Elektro-Reisemobil nicht nur elektrifiziert, sondern zugleich ökologisch neu zu denken. Verwendet werden natürliche Materialien wie Flachsfaser-Außenhaut, Wollfilz‑Innenverkleidung und Linoleum-Fußboden ebenso wie Dämmstoffe aus recyceltem PET; die Sandwichaufbauten sind recyclebar. Technisch kombiniert die Studie einen E‑Antrieb mit einer Wärmepumpe und solaren Unterstützung; autarke Konzepte bleiben jedoch eine Herausforderung. Ziel ist ein marktreifes E‑Reisemobil bis etwa 2028 mit hoher Materialeffizienz und moderner Bordtechnik.
  • Premiere: Hyundai Staria Camper Concept
    Der Beitrag beschreibt Hyundais Staria Camper Concept als Ausblick auf einen künftigen vollelektrischen Campingbus: 800‑Volt‑Architektur, 84‑kWh‑Akku mit schneller DC‑Ladung und eine geschätzte Reichweite nahe 400 km sind zentrale Merkmale. Das Konzept verfügt über ein elektrisches Aufstelldach mit Schlafplattform, verschiebbare und drehbare Sitze sowie zusätzliche Solarflächen zur Unterstützung der Bordenergie. Einige technische Details und die Serienreife sind noch offen; Hyundai prüft das Kunden-Feedback und plant die Markteinführung mit Anpassungen. Insgesamt signalisiert die Studie, dass Hyundai in den europäischen E‑Camper‑Markt einsteigen will.
  • Dauerstest: Dreamer Cap Land – Zwischenbilanz nach ca. 26 720 km
    Die Zwischenbilanz des Dauertests beschreibt den Dreamer Cap Land als ein sehr angenehmes Langstreckenfahrzeug, dank komfortabler Ford‑Basis, kräftigem Motor und Automatik sowie gutem Federungskomfort. Der Wohnbereich bietet eine luftige Sitzgruppe, eine große Küche, ein Aufstelldach mit langem Bett und eine elektrisch ausfahrbare Liegefläche. Kritisiert werden hingegen unzuverlässige Verschlüsse an Türen und Auszügen sowie mangelhafte Transportsicherung für sperrige Gegenstände, die bei Praxisbetrieb mehrfach Probleme bereiteten. Insgesamt bleibt das Modell ein attraktiver Kompaktcamper für Paare, mit Verbesserungspotenzial bei Robustheit und Ladekonzepten.
  • Neues Zubehör: Licht-, Strom- und Vorzelt‑Neuheiten
    Die Produkt‑News stellt mehrere Zubehörneuheiten vor: Brennenstuhl bringt Akku‑Solar‑Leuchten, CEE‑Kabel mit LED‑Spannungsanzeige und praktische Vorzeltleuchten; Rameder bietet die Tow‑Box V5 Swing, eine schwenkbare Heckbox für Anhängerkupplungen, die den Zugang zum Heck erlaubt, ohne abzukuppeln; Kampa erweitert sein MOD‑250‑System mit modularen Vorzelt‑/Pavillon‑Optionen; Alden präsentiert einen kombinierten Wechselrichter/Ladegerät (Inverter‑Charger PRO) mit einstellbarem Strombegrenzer und App‑Steuerung. Die vorgestellten Produkte zielen auf Komfort, Flexibilität und Sicherheit beim Camping ab.
  • Klimaanlage autark betreiben – So klappt’s ohne Landstrom
    Der Ratgeber erklärt, welche Komponenten nötig sind, um eine Dach‑Klimaanlage ohne Landstrom zu betreiben: ein Wechselrichter mit ausreichender Dauerleistung, eine große Lithium‑Eisen‑Phosphat‑Batterie (LFP) und idealerweise ein vernetztes System mit Netzvorrangschaltung. Inverter‑Klimaanlagen sind besonders effizient, weil sie drehzahlvariabel arbeiten und im Teillastbetrieb weniger Strom ziehen. Anhand der Energy Efficiency Rate (EER) und konkreten Leistungsangaben lässt sich die Stundenlaufzeit abschätzen; Dometic‑N‑Bus‑Vernetzung und App‑Steuerung werden als Beispiel moderner Integration vorgestellt. Fazit: Mit moderner Technik, ausreichend Akkukapazität (typisch ≥300 Ah LFP) und intelligentem Systemdesign ist autarker Klimabetrieb möglich, jedoch kosten‑ und gewichtstechnisch anspruchsvoll.
  • Die neue Dometic-FJZ-Klimaanlage
    Der Artikel stellt Dometics neue FJZ-Dachklimaanlagen vor, die in zwei Modellreihen (FJZ4 und FJZ7) mit unterschiedlichen Leistungsstufen erhältlich sind. Er erläutert technische Unterschiede wie feste Drehzahl- versus Inverterkompressoren sowie Heizoptionen per Wärmepumpe oder Heizstab. Kernpunkt ist die Integration mit Dometic-Tempra-LFP-Batterien und die App-Steuerung per WLAN, die smarte Betriebsmodi wie Smart Eco Mode und Adaptive Power Mode ermöglicht. Diese Modi passen die Kühlleistung an den Batterieladestand bzw. an maximale Eingangsstromstärken an und verlängern so die Laufzeit im autarken Betrieb. Für Leser mit Reisemobilen ist die Relevanz hoch, weil die Funktionen Energiebilanz, Betriebssicherheit und nutzbaren Komfort im Off-Grid-Betrieb maßgeblich beeinflussen. Abschließend nennt der Text Preise, Zubehör und Hinweise zu Faktoren, die die Leistungsaufnahme beeinflussen.
  • Vernetzte Bordtechnik-Systeme – Gleich und gleich, aber ganz anders
    Der Artikel vergleicht die Connect-Systeme von Hymer und Hobby zur Steuerung von Bordtechnik in Reisemobilen. Er beschreibt, wie Hymer auf eine tief integrierte zentrale Steuereinheit setzt, die auch Chassis-Daten darstellen kann, während Hobby auf den offenen CI-BUS-Standard mit breiter Kompatibilität und einem schnell reagierenden Touchscreen baut. Bedienkomfort, Grafikausgestaltung, Geschwindigkeit beim Hochfahren, App-Funktionalität und Kosten sind zentrale Vergleichspunkte. Der Text geht außerdem auf Integration von Dritt-Apps (z. B. E-Trailer) sowie die Pros und Kontras von Online-Abos und Stabilität der Systeme ein. Für Leser ist wichtig, welche Systemtiefe, Kompatibilität und Folgekosten sie in ihrem Reisemobil erwarten können.
  • Nachrüstbare Steuerungssysteme
    Der Beitrag berichtet über nachrüstbare Steuerungssysteme für Reisemobile, insbesondere für Einsteiger- und Mittelklassefahrzeuge ohne moderne Zentralsteuerung. Vorgestellt werden unterschiedliche Konzepte: der Smart-Knob von Camper Jarvis mit haptischem Feedback und Browser-/Bluetooth-Steuerung, das seit Jahren etablierte E-Trailer-System ohne eigenes Display und das modulare Revotion-System mit „Brain“ und „Nodes“. Zusätzlich erläutert der Text Speziallösungen von Herstellern wie Victron Energy und Truma, die eher auf Energie- oder Heizungssteuerung spezialisiert sind. Für Camper ist die Relevanz hoch, da Nachrüstsysteme die Funktionalität deutlich erweitern können, ohne dass ein kompletter Fahrzeugumbau nötig wird. Abschließend gibt es Hinweise zu Kosten, Kompatibilität und Ausstattungsumfang.
  • Zubehör ausprobiert
    Diese Rubrik fasst Kurztests von Campingzubehör zusammen und bewertet Alltagstauglichkeit, Bedienung und Preis-Leistung. Getestet werden u. a. ein kompakter Horst-Campingofen für Gaskocher, ein praktischer Fegerclip-Adapter für Markisenkurbeln, die Petromax LM500 Laterne mit Powerbank-Funktion sowie diverse Sicherheits- und Komfortartikel wie GPS-Tracker, Klemmhalterungen und eine magnetische Solar-Rückfahrkamera. Für jedes Produkt werden Einsatzmöglichkeiten, Limits (z. B. Temperatursteuerung beim Ofen oder Diebstahlrisiko bei magnetischer Befestigung) und Kosten genannt. Die Leser erhalten konkrete Hinweise, welches Zubehör sich lohnt und worauf man in der Praxis achten sollte. Insgesamt hilft der Überblick bei der Auswahl kompakter, praxisgerechter Camping-Gadgets.
  • Tern Vektron P5i – Falt-E-Bike mit Riemenantrieb
    Der Test stellt das faltbare E-Bike Tern Vektron P5i mit Riemenantrieb vor und beschreibt Ausstattungsdetails wie Shimano-Nabenschaltung, Bosch Performance-Line Motor mit 75 Nm Drehmoment und 545 Wh Akku. Der Riemen sorgt für saubere, wartungsarme Antriebsübertragung und wird mit einer Nabenschaltung kombiniert. Das Rad lässt sich kompakt zusammenfalten und bleibt mit etwa 24 kg transportabel, wobei die Pedale nicht einklappbar sind. Praktische Aspekte für Camper sind die kompakte Transportgröße, die Anpassungsmöglichkeiten des Vorbaus und die Verfügbarkeit von Zubehör für Gepäckträgerbefestigungen. Abschließend bewertet der Text das Vektron als attraktive, aber nicht ganz leichte Option für reisemobile Nutzer.
  • Voll von der Rolle – CEE-Kabeltrommeln fürs Camping
    Die Marktübersicht erläutert wichtige Standards und Unterschiede bei CEE-Kabeltrommeln für Campinganwendungen. Zentral ist die Vorgabe H07RN-F 3G2,5 mm² für flexible, witterungsbeständige Kabel; der Beitrag erklärt die Kürzel auf Kabeln und Trommeln. Es werden Hersteller und typische Produktmerkmale (Spannungsanzeige, doppelte Tragegriffe, integrierte Zuleitungen) verglichen, etwa AS-Schwabe, Brennenstuhl, Weingärtner, Hedi und Hausmarken. Praxisrelevante Hinweise betreffen Aderquerschnitt, Verwendung von CEE-Steckern statt Schutzkontakt-Adaptern sowie Thermosicherungen und korrekte Aufrolltechnik. Der Artikel hilft Käufern, die richtige Trommel für Stellplatzbetrieb und häufige Nutzung auszuwählen.
  • Maut in Europa – Mit dem Reisemobil entspannt durch Europa
    Der Beitrag fasst die unterschiedlichen Mautregelungen in europäischen Ländern zusammen und erklärt Bezahlmethoden von Barzahlung und Karten über Vignetten bis hin zu Free-Flow und elektronischen Transpondern. Für viele Länder werden Besonderheiten genannt: Brückenmaut in Dänemark, streckenabhängige Maut in Frankreich und Italien, digitale Systeme in Kroatien, Vignette in der Schweiz und Go-Box-Regelungen in Österreich für Fahrzeuge über 3,5 t tzGm. Es erläutert Vor- und Nachteile von Mautboxen (z. B. ADAC/DKV, Bip & Go, Tolltickets), deren Abrechnungsweisen und Zusatzkosten. Der Text gibt praktische Tipps für Reisemobilisten, etwa zur Registrierung, zur Wahl des passenden Transponders und zur Vermeidung von Bußgeldern und Wartezeiten an Mautstellen.
  • Reisemobil beladen – Richtig packen, sicher fahren
    Der Artikel behandelt zentrale Fragen rund ums Beladen von Reisemobilen: zulässige Gesamtmasse, Leergewicht, Achslasten und Schwerpunktverlagerung. Er erklärt die Berechnung der Zuladung und gibt praxisnahe Empfehlungen, schwere Lasten tief und zwischen den Achsen zu platzieren sowie Wasser- und Gasvorräte im Blick zu behalten. Hinweise zu Packstrategien (z. B. Faltboxen, gezielter Einkauf vor Ort) und Tipps zur Gewichtsreduktion (Alu-Gasflaschen, leichtes Kochgeschirr) sind enthalten. Zudem werden rechtliche Folgen einer Überladung sowie Bußgelder und verstärkte Kontrollen in Europa erläutert. Für Reisemobilisten sind die Informationen wichtig, um Sicherheit, Fahrdynamik und Versicherungsansprüche zu gewährleisten.
  • Adapter für Gasflaschen – Anschluss leicht gemacht
    Der Beitrag erklärt, wie Reisemobilisten in Europa mit unterschiedlichen Gewinde-Standards bei Gasflaschen umgehen können. Empfohlen werden spezielle Adapter- und Füllsets (z. B. Euro-Set D von GOK), die Anschlüsse für bis zu 24 Länder abdecken. Technische Details wie Gewindearten (metrisch, Whitworth), Linksgewinde und die Bedeutung der Kennzeichnung KLF werden erläutert. Praktische Hinweise betreffen das Befüllen deutscher Flaschen im Ausland, die Passform der Adapter und mögliche Einsatzprobleme bei Butan/Propan-Mischungen. Abschließend gibt der Artikel Tipps zur Beschaffung, zur Nutzung an Befüllstationen und zur Temperatursensitivität von Butangas im Winter.
  • Mobile Menschen: Reisen statt rasen (Bernd Mayländer)
    Das Porträt zeichnet das Leben von Bernd Mayländer, dem langjährigen Fahrer des FIA Safety Cars, und seinen Weg zum Camping‑Fan nach. Es beschreibt die Familienerfahrungen mit gemieteten Campingbussen, den Wechsel zu gebrauchten Linern sowie die Rolle von Nachbarschaftshilfe und Platzkultur auf Campingplätzen. Mayländers Einstellung zum Reisen, seine Vorlieben (etwa Gasheizung) und kleine Anekdoten rund um die Heckgarage, Hunde und Campingzubehör werden lebendig geschildert. Für Leser zeigt der Text, wie ein intensiver Berufsalltag und Familienleben mit der Reisemobil‑Leidenschaft kombiniert werden können. Insgesamt vermittelt das Stück einen bodenständigen, persönlichen Blick auf das Campingleben einer prominenten Persönlichkeit.
  • Leser-Service: Fragen an die Redaktion
    Die Rubrik beantwortet Leserfragen rund ums Reisemobil: So klärt die Redaktion, dass an der genannten Rastanlage lediglich eine Frischwasserentnahmestelle vorhanden sei, keine Entleerungsmöglichkeit für Wohnmobiltoiletten. Zur neuen General Safety Regulation (GSR II) informiert sie über Anwendungszeitpunkt und betroffene Fahrzeugklassen sowie Übergangsfristen für Neuzulassungen. Ein technischer Exkurs erklärt mögliche Ursachen für niedrigen Wasserdruck nach Pumpentausch und gibt Lösungstipps (Kabelvertauschung, Verstopfungen). Schließlich werden Hinweise zu Einbaumaßen und Veröffentlichungspraktiken gegeben. Insgesamt liefert die Rubrik praxisnahe, rechtlich orientierte und technische Antworten für Reisemobilnutzer.
  • Leser-Tipp: Antirutsch-Unterlage
    Ein Leser beschreibt eine einfache, günstige Lösung, um Ausgleichskeile am Untergrund zu sichern: gebrauchte Fußabstreifermatten. Die Matten bieten durch Teppichflor auf der Oberseite eine gute Verzahnung mit den Keilrippen und verhindern Wegrutschen sowie Beschädigungen durch scharfkantigen Split. Außerdem lässt sich aus einer Matte meist zwei Unterlagen schneiden, das Material ist leicht zu beschaffen und kann sogar aus Discounterware stammen. Der Tipp ist praxisnah und recycle-orientiert, ideal für Camper, die eine kostengünstige und effektive Anti-Rutsch-Lösung suchen. Die Redaktion honoriert veröffentlichte Tipps mit einem kleinen Präsent.
  • Campingküche: Thymianhaschee mit Feta (Linguine)
    Das Rezept kombiniert gebratenes Hackfleisch, zerbröselten Feta, frischen Thymian und gehackte Tomaten zu einer kräftigen Sauce, die mit Linguine vermischt wird. Schritt-für-Schritt-Anleitung beschreibt das Kochen der Pasta, das Anrösten der Hackmischung mit Zwiebeln, das Hinzufügen der Tomaten und das Finish mit Nudelwasser für cremige Konsistenz. Tipps zu Gewürzen und Austauschmöglichkeiten (z. B. getrockneter Thymian) erleichtern die Zubereitung unterwegs. Die Portionen sind auf zwei Personen ausgelegt, Zubereitungszeit rund 30 Minuten – ideal für zwei Wochen Urlaub mit begrenzter Bordküche.
  • caraworld.de – Online-Marktplatz für Freizeitfahrzeuge
    Der Beitrag stellt caraworld.de als führenden Online-Marktplatz für Freizeitfahrzeuge vor und beschreibt die Vorteile gegenüber klassischen Kleinanzeigen: detaillierte Exposés, Händleranbindung, automatische Ausstattungslisten aus Herstellerdaten und hohe Inseratsqualität. Die technische Anbindung der Händler per Schnittstellen sorgt für korrekte und vollständige Fahrzeugdaten. Als Innovation wird das Einführen digitaler Preisschilder bei Händlern (Beispiel Brecht Caravan) genannt, die per Mobilfunk tagesaktuelle Preise und Infos anzeigen. Für Käufer erhöht dies Transparenz und Aktualität; Händler sparen Aufwand bei der Preispflege. Der Text ist relevant für Interessenten am Fahrzeugkauf und Händler, die digitale Prozesse nutzen wollen.
  • Rund um Paris – Schlösser, Gärten und stille Perlen
    Der Reisebericht empfiehlt Spaziergänge und Ausflüge in das meist unterschätzte Umland von Paris, wo historische Städte, prächtige Schlossgärten und impressionistische Orte zu entdecken sind. Stationen sind u. a. Chartres mit seiner Kathedrale, Giverny mit Monets Garten, Rambouillet und das Château de Chantilly – jeweils mit weniger Trubel als Versailles und Paris selbst. Der Text schildert persönliche Eindrücke von Altstadtgassen, regionalen Märkten und kulinarischen Momenten wie Pistazientörtchen. Praktische Hinweise zur touristischen Nutzung (Stellplätze, ÖPNV-Anbindung, Ruhezeiten) und zur Wahl der Route machen den Beitrag nützlich für Reisemobilisten, die Kultur und Natur kombinieren möchten. Die Nähe zu Paris erlaubt zudem Tagestouren, doch die Empfehlung lautet: mehr Zeit für ländliche Entdeckungen einplanen.
  • Mülhausen (Mulhouse) – Industrielle Kultur und Museen
    Der Beitrag porträtiert Mulhouse als facettenreiche Stadt mit starkem industriellem Erbe und lebendiger Museumslandschaft. Highlights sind das Musée National de l'Automobile (Collection Schlumpf), die Cité du Train und das Electropolis sowie das Écomusée d’Alsace als Freilichtmuseum zur regionalen Geschichte. Besucher finden vielfältige kulturelle und kulinarische Angebote, ergänzt durch Stadtführungen, Tram-Nutzung und lokale Spezialitäten. Der Text gibt praktische Hinweise zu Stadtpass-Angeboten und Stellplätzen sowie zu familienfreundlichen Attraktionen wie der Storchenkolonie im Elsass. Insgesamt ist Mulhouse ein lohnendes Ziel für kulturinteressierte Reisemobilisten.
  • Stellplatz-News: Kurz notiert
    Die Rubrik liefert kurze Nachrichten über Entwicklungen bei Stellplätzen: Beispiele sind Planungen in Osterburg, Fulda, Fröndenberg und Friedberg sowie Hinweise auf neue oder geänderte Angebote. Zu jedem Kurzbeitrag gibt es knappe Informationen zu Lage, Betreiber oder Planungsstand. Diese Meldungen sind hilfreich für Reisemobilisten, die ihre Routen aktuell planen wollen, und für Betreiber sowie Kommunen, die Stellplatzangebote ausbauen. Die Stücke sind bewusst kurz gehalten und verweisen auf lokale Presse und Ansprechpartner für Details.
  • Stellplatz des Monats: Therme Obernsees
    Die Vorstellung des Stellplatzes an der Therme Obernsees hebt die Lage, Ausstattung und Freizeitmöglichkeiten hervor: 40 parzellierte Plätze in ruhiger, naturnaher Bepflanzung, moderner Sanitärbereich mit Chipzugang und direkter Zugang zur Thermal- und Saunawelt. Das Thermalwasser hat hohe Temperatur und wird als Heilwasser klassifiziert; das Angebot reicht von Erlebnisbecken über Kinderwelt bis zu spezialisierten Saunen und Wellnessanwendungen. Praktische Hinweise zu Gebühren, Buchung, Anreisezeiten und Ermäßigungen bei längeren Aufenthalten runden den Beitrag ab. Der Platz eignet sich vor allem für Ruhesuchende und Familien, die Badewelt und Fränkische Landschaft kombinieren möchten.
  • Stellplatz-Fokus: Dollart – Zwischen Ems und Nordsee
    Der Fokusartikel porträtiert die Gegend zwischen Emsmündung und Dollart als reizvolle, grenzüberschreitende Campingregion mit Marinas, kleinen Hafenstädten wie Delfzijl und Greetsiel sowie naturnahen Stellplätzen. Es werden typische Merkmale genannt: Backsteinarchitektur, regionale Unterschiede in der Sprache (Ems/Eems), Radwege entlang des Dollardradwegs sowie spezielle Sehenswürdigkeiten wie ehemalige Ölbohrinseln, Storchenparadiese und Museumshäfen. Der Text gibt Empfehlungen zu Stellplätzen, Serviceangeboten und Saisonzeiten und erläutert, dass die Infrastruktur dynamisch ist und sich Plätze ändern können. Für Reisemobilisten bietet die Region ideale Bedingungen für ruhige Küstenaufenthalte, Vogelbeobachtung und regionale Kulinarik.
  • Touren-Tipps – Reschensee, Elbe & Bayern
    Die Rubrik präsentiert mehrere kompakte Tourentipps: Saisonauftakt am Reschensee mit Wander- und Mountainbike‑Routen, Angebote in der Flusslandschaft Elbe (UNESCO‑Biosphärenreservat) sowie das bayerische Musikjahr mit Festivals und lokalen Veranstaltungen. Neben Streckenhinweisen werden Basislager (z. B. Stellplätze, Campingplatz am Reschensee) und nützliche Links genannt. Zielgruppe sind aktive Reisemobilnutzer, die Natur, Kultur und sportliche Aktivitäten verbinden möchten. Die Hinweise sind praktisch für kurzfristige Planungen und zur Inspiration für kommende Reisen.
  • Besucherbergwerke in Deutschland – Unter Tage erleben
    Der Artikel bietet einen Überblick über rund einhundertneunzig Schaubergwerke und stellt exemplarisch zwölf Besucherziele in Deutschland vor. Es werden historische Hintergründe, typische Abbautypen (Erz, Kohle, Salz, Edelsteine, Erdöl) und die Wandlung mancher Stätten zu Freilichtmuseen beschrieben. Konkrete Beispiele wie das Weltkulturerbe Rammelsberg, das Deutsche Bergbaumuseum in Bochum, Ferropolis und die Edelsteinminen in Idar-Oberstein werden mit praktischen Infos zu Öffnungszeiten, Stellplätzen, Führungsangeboten und barrierefreien Aspekten vorgestellt. Für Familien und Technikinteressierte ist die Relevanz groß: Viele Bergwerke bieten themenspezifische Führungen, interaktive Ausstellungen und aktive Mitmach-Angebote. Abschließend enthält der Text Hinweise zur Kleidung, zu Sicherheit und Besuchsvorbereitung.
  • Grube Schauinsland
    Die Grube Schauinsland bei Freiburg blickt auf rund 700 Jahre Bergbau zurück und war Quelle von Silber, Blei und Zinkerz. Heute ragen 22 unterirdische Ebenen bis zu 900 Meter in den Berg und ein Teil des rund 100 Kilometer langen Stollennetzes ist seit 1997 für Besucher geöffnet. Es werden fachorientierte Führungen angeboten, die zwischen 45 Minuten und zweieinhalb Stunden dauern. Darüber hinaus finden besondere Veranstaltungen wie Krimiwanderungen, Weinverkostungen, Märchenführungen und Konzerte statt, und es können Feste für Kinder und Jugendliche gebucht werden. Die Angaben zu Öffnungszeiten, Preisen und Anfahrt erleichtern die Planung eines Besuchs.
  • Saarländisches Bergbaumuseum
    Das Saarländische Bergbaumuseum in Bexbach wurde 1934 eröffnet und präsentiert seine Exponate sowohl vertikal in einem fünfgeschossigen Museumsturm als auch in einer unterirdischen Bergwerksanlage. Gezeigt werden verschiedene Gewinnungstechniken, Ausbauarten und original erhaltene Maschinen aus unterschiedlichen Epochen sowie die schwierigen Arbeitsbedingungen der Bergleute. Im angrenzenden Park sind Maschinenteile und eine Grubenbahn ausgestellt, und seit 2017 ergänzt der Miniaturpark Gulliver-Welt das Angebot. Praktische Informationen zu Öffnungszeiten, Eintritt und Stellplatznähe sind vorhanden und machen den Besuch für Interessierte leicht planbar.
  • Salzbergwerk Berchtesgaden
    Das Salzbergwerk in Berchtesgaden ist ein einzigartiges Schaubergwerk, das seit 1517 ununterbrochen betrieben wird und heute als Erlebniszentrum über 300.000 Besucher jährlich anzieht. Der Zugang erfolgt über eine Grubenbahn und zwei Rutschen, und unterwegs passiert man ein Salzlabor, einen Blindschacht, Streckenvortrieb und ein Bohrspülwerk. Das Highlight ist die Fahrt auf dem Spiegelsee, einem Salzsee, der von wachsenden Salzkristallen umgeben ist. Im Außenbereich wurde ein Salzlehrpfad eingerichtet, und Infoangaben zu Öffnungszeiten, Preisen und Anfahrt erleichtern die Planung eines Besuchs. Das Angebot eignet sich sowohl für Technik- und Naturinteressierte als auch für Familien.
  • Silberbergwerk Bodenmais
    Das Silberbergwerk Bodenmais kann auf eine rund 900-jährige Geschichte zurückblicken und förderte neben Silber auch Gold, Pyrit und Vitriol. Seit 1969 ist der Barbarastollen als Besucherbergwerk zugänglich, Ende der 1990er Jahre wurde ein Heilstollen für Atemwegserkrankungen eröffnet. Die Führungen dauern etwa 45 Minuten und führen bis 600 Meter tief in den Berg, wobei Besucher Großmaschinen und funktionierende Förderschächte sehen können. Außenbereich und Museum sowie ein Erlebniszentrum bieten zusätzliche Attraktionen. Für Inhaber der aktivCARD Bayerischer Wald ist der Eintritt täglich kostenfrei, und Infos zu Öffnungszeiten und Preisen sind angegeben.
  • Die Halbinsel Pelješac und vorgelagerte Inseln (Süddalmatien)
    Der Beitrag schildert die kulturellen, historischen und naturräumlichen Reize der Halbinsel Pelješac und der vorgelagerten Inseln in Süddalmatien. Er beginnt mit der maritimen Tradition von Orebic´ und der einst mächtigen Pelješac-Seefahrtsgesellschaft, beschreibt die Kapitänsvillen und subtropischen Pflanzen an der Promenade und führt weiter zu Sehenswürdigkeiten wie der Kathedrale Sveti Marko in Korčula. Weitere Höhepunkte sind die beeindruckenden Stadtmauern und Salinen von Ston sowie die Nationalpark-Insel Mljet mit ihren Salzseen und der Klosterinsel Sveta Marija. Der Text vermittelt kulinarische Tipps, kulturelle Bräuche wie den Klapa-Gesang und Orte zum Baden und Campen, was ihn für Reisemobilfahrer und Kulturreisende gleichermaßen relevant macht.
  • Süddalmatien: Camping & Info
    Das Verzeichnis bietet kompakte Informationen zu Campingplätzen in Süddalmatien, darunter Brijesta, Aminess Planet Camping Port, Camp Perna, Camping Prapratno, Camping Lavanda, Nevio Camping und weitere. Zu jedem Platz werden Lage, Platzgröße, Strandbeschaffenheit, Ausstattung, Preise, Saisonzeiten und Kontaktdaten aufgeführt. Es werden Besonderheiten wie Hundeduschen, Wassersportzentren, Wellnessangebote, Poolnutzung und Nähe zu Fährhäfen oder Attraktionen beschrieben. Die Übersicht hilft Reisemobilfahrern bei der Auswahl des passenden Platzes für Ruhe, Sport oder Familienurlaub und bietet praktische Hinweise zur Planung.
  • Leserbriefe
    In der Rubrik 'Leserbriefe' äußern sich Abonnenten zu verschiedenen Themen rund ums Camping und Reisemobile. Es geht um praktische Entscheidungen wie Sat-Anlage statt Streaming bei schlechtem WLAN, die Vorteile elektrischer Reisemobile bezüglich Platz, Sicherheit und Autarkie sowie einfache Handgriffe zum leiseren Schließen von Schiebetüren. Weitere Beiträge fordern mehr Engagement der Hersteller bei Rettungskarten, thematisieren die Entsorgung von Toilettenbeuteln und beschreiben Erfahrungen mit LPG-Tanklösungen zur winterfesten Gasversorgung. Die Vielfalt der Briefe bietet sowohl konkrete Tipps als auch Anstöße für Diskussionen in der Community.
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