Sonic Seducer Abo

Ausgabe 009/2026
Aktuelle Ausgabe

Saltatio Mortis
Auf ihrer fünf EPs umfassenden Reihe „Staub & Schatten“ ziehen Saltatio Mortis an der Seite von niemand Geringerem als Fantasy-Autor Torsten Weitze durch das Reich Deatril – mit fünf begleitenden Romanen, wobei sich Band und Schriftsteller mit ihren Ideen gegenseitig beflügeln. „Wenn Musik und eine gut ausgearbeitete Geschichte aufeinandertreffen, entsteht eine ganz besondere Magie”, gibt die Band zur Zusammenarbeit mit Torsten Weitze zu Protokoll.

Tanzwut
Bald sind die Berliner Mittelalter-Rocker seit 30 Jahren am Start – gute Gelegenheit, in unserem großen Interview auch auf die Bandanfänge zurückzublicken und Tanzwut im Wandel der Zeit zu betrachten. Natürlich verlieren wir dabei aber die Aktualität nicht aus den Augen und unterhalten uns mit Frontmann Teufel vor allem eingehend über das brandneue Album „Herz aus Stein“, auf welchem Tanzwut die ganze Bandbreite ihres Sounds ausspielen.

Ausgabe 008/2026

Evanescence
Das neue Album „Sanctuary“ wird als musikalische Auseinandersetzung mit einer herausfordernden Gegenwart beschrieben und zugleich als Ausdruck von Aufbruch und Veränderung verstanden. Im Zentrum stehen Themen wie Female Empowerment und Spiritualität, ergänzt durch Interviews mit der Band sowie dem Produzenten Zakk Cervini.

Moonspell
Moonspell beschreiben ihr neues Album „Far From God“ als düster und stilistisch weit gefasst, zugleich mit einem starken melodischen Anspruch. Fernando Ribeiro verweist auf eine Phase der künstlerischen und persönlichen Erneuerung nach dem Vorgängeralbum „Hermitage“ sowie auf Einflüsse aus Gothic- und Dark-Rock-Elementen im neuen Material.

Ausgabe 006/2026

Tarja: Alles zum neuen Album
Die finnische Queen des Gothic und Symphonic Metal ist wieder da: Tarja kehrt nach sieben Jahren Studio-Abwesenheit zurück und präsentiert mit „Frisson Noir“ ihr bisher härtestes Album. In unserer großen Titelstory lässt die Musikerin und Sängerin Erhellendes zum neuen Meisterwerk verlauten.

Mortiis
Ist Mortiis etwa EU-Kritiker? Keineswegs, obwohl das neue Album des Norwegers auf den Namen „Ghosts Of Europa“ hört. Mit uns sprach der Mann mit bürgerlichem Namen Håvard Ellefsen darüber, dass die Geister in seinen Songs eher persönlicher denn politischer Natur sind, sowie über die musikalische Vielfalt des aktuellen Outputs, der nicht zuletzt zahlreichen berufenen Features zu verdanken ist.

Ausgabe 004/2026


Ausgabe 003/2026

Mesh
Mesh haben nach zehn Jahren Album Abstinenz unsere Soundcheck gewonnen und sind Album des Monats, wow! Spielt die Wahrheit noch eine Rolle? Mark Hockings und Rich Silverthorn erörtern diese Frage auf ihrem neuen Album „The Truth Doesn’t Matter“ – dem ersten seit zehn Jahren. In dieser Zeit hat sich sowohl politisch und gesellschaftlich als auch persönlich einiges getan, doch immerhin ist der hochwertige, voluminöse Synth-Pop des Duos der gleiche geblieben. Was Mesh außerdem über das Älterwerden und über Freundschaften denken, verraten sie uns im Interview.

Ladytron
Ladytron heißen nicht in erster Linie so, weil sie elektronische Musik machen und gleich zwei Sängerinnen am Start haben, sondern haben sich vielmehr nach einem Song von Roxy Music benannt. Nach inzwischen acht Alben eine Binsenweisheit, mit der sich Keyboarder Daniel Hunt nicht weiter aufhält. Lieber berichtet er von einer neuen, spielerischen Herangehensweise auf dem neuen Longplayer „Paradises“ und erklärt, warum die Band ihre Songs für sich arbeiten lässt.

In Ausgabe 003/2026 von Sonic Seducer

Ausgabe 002/2026


Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Sonic Seducer

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Sonic Seducer

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Porträt von Sonic Seducer

Der Sonic Seducer (engl.: akustischer Verführer) ist ein Musikmagazin, das im Thomas Vogel Musikzeitschriftenverlag erscheint. Seit der Gründung im Jahr 1994 hat sich die Zeitschrift zu einer der populärsten Zeitschriften der Alternative- und Schwarzen Szene entwickelt. Der thematische Fokus ist dabei breit angelegt und deckt Musikgenres wie Alternative Rock, Metal, Mittelalterrock, Neue Deutsche Härte, Synth Rock, Pop-Rock, Future Pop, Aggrotech, Rhythm´n´Noise, Crossover und vereinzelt Dark Wave, Gothic und Industrial ab.

Welche Inhalte bietet Sonic Seducer?

Jede Ausgabe setzt sich aus zahlreichen Interviews mit und Storys über Bands und Projekte, Konzert-, CD-, DVD-, Spiele- und Buchbesprechungen sowie Tour-Daten und Newssektion zusammen. Daneben gibt es immer wieder Specials zu Themen wie Mittelalter, diverse Plattenlabels und Kinofilme, aber auch Studioreporte. Die Artikel sind optisch und ästhetische für die Zielgruppe der schwarzen Szene gelayoutet. Begleitet wird jede Ausgabe seit 1999 mit einer Cold Hands Sektion-CD oder DVD, auf der Musikstücke der im Heft vorgestellten Interpreten zu hören sind. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf den bereits etablierten Bands, es werden bewusst Newcomer gefördert. Weitere Bonus-CDs widmen sich unterschiedlichen Motto-Specials. Einmal im Jahr ruft der Sonic Seducer Nachwuchsmusiker dazu auf beim Battle oft he Bands teilzunehmen. Seit Ende 2000 werden auf der CD der Dezemberausgabe regelmäßig 30 Newcomer ohne Plattenvertrag vorgestellt. Die besten 30 werden von einer professionellen Jury ausgewählt.

Wer sollte Sonic Seducer lesen?

Die Leserschaft bevorzugt Musik aus der Gothic- und Rockszene. Neben Konzerten besuchen die Leser*innen auch Festivals und informieren sich über bevorstehende Events. Außerdem interessieren sie sich für die Newcomer der Szene und aktuelle News.

Das Besondere an Sonic Seducer

Sonic Seducer präsentierte lange Jahre das M’era Luna Festival, das mit über 20.000 Besuchern eines der größten Festivals der Alternativen Szene ist. Bis 2011 kompilierte die Redaktion einmal im Jahr im Vorfeld den beliebten M’era-Luna-Festival-Sampler, auf dem die Festivalbands vertreten sind. Umfangreiche Nachberichte und ein aufwändiger Festivalfilm waren bis 2017 in den dem Festival folgenden Ausgaben zu finden.

  • das Magazin für die Gothic- und Rockszene
  • das zentrale Organ für vielversprechende Newcomer
  • mit begleitenden CDs und DVDs
  • Sonic Seducer erscheint monatlich

Der Verlag hinter Sonic Seducer

Die Zeitschrift für Musik der härteren Gangart erscheint in der Thomas Vogel Media e.K. Thomas Vogel ist der Herausgeber und Chefredakteur. Die Redaktion setzt sich zusammen aus Sascha Blach (Leitung), Thomas Abresche und Nadine Leonhardt. Der Sitz des Verlags befindet sich in Dinslaken.

Alternativen zu Sonic Seducer

Der Sonic Seducer rockt laut in der Kategorie Rockmusik. Für zarte Gemüter ausschließlich mit Ohrenstöpsel zu bewältigen ist auch der Sound, von dem die Break out, die Deaf Forever, also „taub für immer“, und das Magazin Eclipsed also „die Finsternis“ berichten. Ausdrucksstarke Titel muss man anerkennend feststellen! Fehlen noch die Visions, das Magazin für Rock in allen Spielarten und der Metal Hammer. Der Name ist Programm.

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009/2026
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Saltatio Mortis
Auf ihrer fünf EPs umfassenden Reihe „Staub & Schatten“ ziehen Saltatio Mortis an der Seite von niemand Geringerem als Fantasy-Autor Torsten Weitze durch das Reich Deatril – mit fünf begleitenden Romanen, wobei sich Band und Schriftsteller mit ihren Ideen gegenseitig beflügeln. „Wenn Musik und eine gut ausgearbeitete Geschichte aufeinandertreffen, entsteht eine ganz besondere Magie”, gibt die Band zur Zusammenarbeit mit Torsten Weitze zu Protokoll.

Tanzwut
Bald sind die Berliner Mittelalter-Rocker seit 30 Jahren am Start – gute Gelegenheit, in unserem großen Interview auch auf die Bandanfänge zurückzublicken und Tanzwut im Wandel der Zeit zu betrachten. Natürlich verlieren wir dabei aber die Aktualität nicht aus den Augen und unterhalten uns mit Frontmann Teufel vor allem eingehend über das brandneue Album „Herz aus Stein“, auf welchem Tanzwut die ganze Bandbreite ihres Sounds ausspielen.

Ausgabe
008/2026

Evanescence
Das neue Album „Sanctuary“ wird als musikalische Auseinandersetzung mit einer herausfordernden Gegenwart beschrieben und zugleich als Ausdruck von Aufbruch und Veränderung verstanden. Im Zentrum stehen Themen wie Female Empowerment und Spiritualität, ergänzt durch Interviews mit der Band sowie dem Produzenten Zakk Cervini.

Moonspell
Moonspell beschreiben ihr neues Album „Far From God“ als düster und stilistisch weit gefasst, zugleich mit einem starken melodischen Anspruch. Fernando Ribeiro verweist auf eine Phase der künstlerischen und persönlichen Erneuerung nach dem Vorgängeralbum „Hermitage“ sowie auf Einflüsse aus Gothic- und Dark-Rock-Elementen im neuen Material.

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006/2026

Tarja: Alles zum neuen Album
Die finnische Queen des Gothic und Symphonic Metal ist wieder da: Tarja kehrt nach sieben Jahren Studio-Abwesenheit zurück und präsentiert mit „Frisson Noir“ ihr bisher härtestes Album. In unserer großen Titelstory lässt die Musikerin und Sängerin Erhellendes zum neuen Meisterwerk verlauten.

Mortiis
Ist Mortiis etwa EU-Kritiker? Keineswegs, obwohl das neue Album des Norwegers auf den Namen „Ghosts Of Europa“ hört. Mit uns sprach der Mann mit bürgerlichem Namen Håvard Ellefsen darüber, dass die Geister in seinen Songs eher persönlicher denn politischer Natur sind, sowie über die musikalische Vielfalt des aktuellen Outputs, der nicht zuletzt zahlreichen berufenen Features zu verdanken ist.

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004/2026


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003/2026

Mesh
Mesh haben nach zehn Jahren Album Abstinenz unsere Soundcheck gewonnen und sind Album des Monats, wow! Spielt die Wahrheit noch eine Rolle? Mark Hockings und Rich Silverthorn erörtern diese Frage auf ihrem neuen Album „The Truth Doesn’t Matter“ – dem ersten seit zehn Jahren. In dieser Zeit hat sich sowohl politisch und gesellschaftlich als auch persönlich einiges getan, doch immerhin ist der hochwertige, voluminöse Synth-Pop des Duos der gleiche geblieben. Was Mesh außerdem über das Älterwerden und über Freundschaften denken, verraten sie uns im Interview.

Ladytron
Ladytron heißen nicht in erster Linie so, weil sie elektronische Musik machen und gleich zwei Sängerinnen am Start haben, sondern haben sich vielmehr nach einem Song von Roxy Music benannt. Nach inzwischen acht Alben eine Binsenweisheit, mit der sich Keyboarder Daniel Hunt nicht weiter aufhält. Lieber berichtet er von einer neuen, spielerischen Herangehensweise auf dem neuen Longplayer „Paradises“ und erklärt, warum die Band ihre Songs für sich arbeiten lässt.

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002/2026


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Der Sonic Seducer (engl.: akustischer Verführer) ist ein Musikmagazin, das im Thomas Vogel Musikzeitschriftenverlag erscheint. Seit der Gründung im Jahr 1994 hat sich die Zeitschrift zu einer der populärsten Zeitschriften der Alternative- und Schwarzen Szene entwickelt. Der thematische Fokus ist dabei breit angelegt und deckt Musikgenres wie Alternative Rock, Metal, Mittelalterrock, Neue Deutsche Härte, Synth Rock, Pop-Rock, Future Pop, Aggrotech, Rhythm´n´Noise, Crossover und vereinzelt Dark Wave, Gothic und Industrial ab.

Welche Inhalte bietet Sonic Seducer?

Jede Ausgabe setzt sich aus zahlreichen Interviews mit und Storys über Bands und Projekte, Konzert-, CD-, DVD-, Spiele- und Buchbesprechungen sowie Tour-Daten und Newssektion zusammen. Daneben gibt es immer wieder Specials zu Themen wie Mittelalter, diverse Plattenlabels und Kinofilme, aber auch Studioreporte. Die Artikel sind optisch und ästhetische für die Zielgruppe der schwarzen Szene gelayoutet. Begleitet wird jede Ausgabe seit 1999 mit einer Cold Hands Sektion-CD oder DVD, auf der Musikstücke der im Heft vorgestellten Interpreten zu hören sind. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf den bereits etablierten Bands, es werden bewusst Newcomer gefördert. Weitere Bonus-CDs widmen sich unterschiedlichen Motto-Specials. Einmal im Jahr ruft der Sonic Seducer Nachwuchsmusiker dazu auf beim Battle oft he Bands teilzunehmen. Seit Ende 2000 werden auf der CD der Dezemberausgabe regelmäßig 30 Newcomer ohne Plattenvertrag vorgestellt. Die besten 30 werden von einer professionellen Jury ausgewählt.

Wer sollte Sonic Seducer lesen?

Die Leserschaft bevorzugt Musik aus der Gothic- und Rockszene. Neben Konzerten besuchen die Leser*innen auch Festivals und informieren sich über bevorstehende Events. Außerdem interessieren sie sich für die Newcomer der Szene und aktuelle News.

Das Besondere an Sonic Seducer

Sonic Seducer präsentierte lange Jahre das M’era Luna Festival, das mit über 20.000 Besuchern eines der größten Festivals der Alternativen Szene ist. Bis 2011 kompilierte die Redaktion einmal im Jahr im Vorfeld den beliebten M’era-Luna-Festival-Sampler, auf dem die Festivalbands vertreten sind. Umfangreiche Nachberichte und ein aufwändiger Festivalfilm waren bis 2017 in den dem Festival folgenden Ausgaben zu finden.

  • das Magazin für die Gothic- und Rockszene
  • das zentrale Organ für vielversprechende Newcomer
  • mit begleitenden CDs und DVDs
  • Sonic Seducer erscheint monatlich

Der Verlag hinter Sonic Seducer

Die Zeitschrift für Musik der härteren Gangart erscheint in der Thomas Vogel Media e.K. Thomas Vogel ist der Herausgeber und Chefredakteur. Die Redaktion setzt sich zusammen aus Sascha Blach (Leitung), Thomas Abresche und Nadine Leonhardt. Der Sitz des Verlags befindet sich in Dinslaken.

Alternativen zu Sonic Seducer

Der Sonic Seducer rockt laut in der Kategorie Rockmusik. Für zarte Gemüter ausschließlich mit Ohrenstöpsel zu bewältigen ist auch der Sound, von dem die Break out, die Deaf Forever, also „taub für immer“, und das Magazin Eclipsed also „die Finsternis“ berichten. Ausdrucksstarke Titel muss man anerkennend feststellen! Fehlen noch die Visions, das Magazin für Rock in allen Spielarten und der Metal Hammer. Der Name ist Programm.

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In der aktuellen Ausgabe von Sonic Seducer

  • Saltatio Mortis
    Auf ihrer fünf EPs umfassenden Reihe „Staub & Schatten“ ziehen Saltatio Mortis an der Seite von niemand Geringerem als Fantasy-Autor Torsten Weitze durch das Reich Deatril – mit fünf begleitenden Romanen, wobei sich Band und Schriftsteller mit ihren Ideen gegenseitig beflügeln. „Wenn Musik und eine gut ausgearbeitete Geschichte aufeinandertreffen, entsteht eine ganz besondere Magie”, gibt die Band zur Zusammenarbeit mit Torsten Weitze zu Protokoll.
  • Tanzwut
    Bald sind die Berliner Mittelalter-Rocker seit 30 Jahren am Start – gute Gelegenheit, in unserem großen Interview auch auf die Bandanfänge zurückzublicken und Tanzwut im Wandel der Zeit zu betrachten. Natürlich verlieren wir dabei aber die Aktualität nicht aus den Augen und unterhalten uns mit Frontmann Teufel vor allem eingehend über das brandneue Album „Herz aus Stein“, auf welchem Tanzwut die ganze Bandbreite ihres Sounds ausspielen.
  • Silke Bischoff
    Was die Produktivität angeht, wurde es Mitte der Neunzigerjahre still um Silke Bischoff – ein einflussreicher Name in der deutschen Gothic-Szene blieb die Band aus Süddeutschland trotzdem. Nun hat Gründungsmitglied Axel Kretschmann die Band reaktiviert, gibt wieder Konzerte und veröffentlicht außerdem eine Best-Of-Compilation mit einem unveröffentlichten Track, eingesungen von Felix Flaucher.
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