Technische Sicherheit Abo

Ausgabe 005/2026

Akku-Brände vermeiden: Lithium-Ionen-Batterien sicher lagern
Lagerhausbrände durch Lithium-Ionen-Batterien (LIB) nehmen europaweit zu – parallel zur wachsenden Nutzung in Elektrofahrzeugen und stationären Energiespeichern. Im Januar 2026 wurden erstmals über zwei Millionen reine Elektrofahrzeuge zugelassen. Mit steigender LIB-Produktion wächst auch das Brandrisiko. Das Forschungsprojekt SUVEREN2use führte Ende 2025 realistische Brandversuche durch und lieferte Erkenntnisse zu Gefahren und Brandschutzgrundsätzen beim Lagern von LIB.

Cybercrime - Tendenzen 2025/2026
Die Digitalisierung nahezu aller Wirtschafts- und Lebensbereiche führt dazu, dass Cybercrime ein beständig wachsendes Segment krimineller Bedrohungen einnimmt. Dabei ist eine Reihe von Trends zu beobachten, die in das Jahr 2026 hineinreichen.

Ausgabe 003/2026

Schwerpunktthema: Kritische Infrastrukturen
Diese Ausgabe beleuchtet die wachsenden Bedrohungen durch Sabotage und Explosivstoffe und zeigt, wie sich Risiken wirksam begegnen lässt: durch qualifizierte Prüfungen, neue VDI-Richtlinien und durchdachte Arbeitsschutzkonzepte. Ergänzend gibt ein Überblick über rechtliche Rahmenbedingungen und technische Innovationen Orientierung, wie Industrieanlagen und Versorgungsnetze widerstandsfähiger werden können.

Ausgabe 011/2025

Technisches Regelwerk und Sicherheit
Technisches Recht bildet die Grundlage für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz. Klare „wenn-dann“-Strukturen und Erfahrungswerte minimieren Risiken, während neue Technologien wie KI, autonome Fahrzeuge und Robotik Anpassungen und innovative Regelungen erfordern.

Innovationsfreundliche Regulierung
Regelwerke müssen so gestaltet sein, dass Innovationen möglich bleiben. Überregulierung erschwert Übersicht, Kontrolle und Umsetzung. Politik und Technikexpert:innen sollen kontinuierlich Vereinfachung, Kohärenz und Effizienz sicherstellen.

Ausgabe 009/2025

Weitere Themen
Der Beitrag beleuchtet, wie persönliche Schutzausrüstung (PSA) richtig eingesetzt und Rettungskonzepte wirksam umgesetzt werden können. Zudem zeigt er, wie die neue EN 17353 den Warnschutz verbessert und so zu mehr Sicherheit am Arbeitsplatz beiträgt.

ARBEITSSCHUTZ ZUR A+A IN DÜSSELDORF
In diesem Herbst steht alles im Zeichen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes, denn Anfang November findet die A+A vom 4. bis 7. 11. in Düsseldorf statt. Lesen Sie in dieser Ausgabe ein EXTRA zum Thema Arbeitsschutz

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Porträt von Technische Sicherheit

Technische Sicherheit ist eine Fachpublikation, die sich mit Fragen der Sicherheitstechnik, Normung und Gefahrenprävention in Industrie und Infrastruktur beschäftigt. Sie richtet sich an Ingenieure, Sicherheitsbeauftragte, Planer und Behörden. Artikel behandeln Risikobewertung, Schutzkonzepte, Prüfverfahren, rechtliche Rahmenbedingungen sowie aktuelle Entwicklungen bei Technologien und Normen. Fallstudien, Praxisberichte und wissenschaftliche Untersuchungen bieten konkrete Lösungsansätze. Die Zeitschrift informiert über Schulungen, Zertifizierungen und Messmethoden und fördert den Austausch von Best Practices. Durch Fachbeiträge und Experteninterviews unterstützt sie die Umsetzung sicherheitsrelevanter Maßnahmen und trägt zur kontinuierlichen Verbesserung technischer Sicherheitsstandards bei. Sie bietet zudem regelmäßige Updates zu Forschung, Normrevisionen, Produkten und internationalen Kooperationen für Praktiker weltweit.

Welche Inhalte bietet die Technische Sicherheit Zeitschrift?

Die Zeitschrift Technische Sicherheit bietet fundierte Beiträge zu Normen, Richtlinien und praxisnahen Lösungen in den Bereichen Anlagen- und Produktsicherheit, Risikoanalyse, Explosionsschutz und Brandschutz. Sie berichtet über aktuelle Forschungsergebnisse, behördliche Vorgaben und Gerichtsurteile sowie über Prüftechniken, Messtechnik und Zertifizierungsprozesse. Praxisberichte erläutern Implementierung und Wartung sicherheitstechnischer Systeme, Fallstudien zeigen Fehlerursachen und Präventionsmaßnahmen. Interviews mit Experten, Veranstaltungshinweise und Produktneuheiten runden das Angebot ab. Zielgruppe sind Ingenieure, Sicherheitsbeauftragte, Prüfstellen und Entscheider, die sich über gesetzliche Änderungen, technische Entwicklungen und bewährte Verfahren informieren möchten.

Wer sollte das Magazin Technische Sicherheit lesen?

Die Zeitschrift Technische Sicherheit richtet sich an Fachleute und Entscheider, die sich mit Brandschutz, Explosionsschutz, Maschinen- und Anlagensicherheit beschäftigen. Zielgruppe sind Sicherheitsbeauftragte, Betriebsleiter, Ingenieure, Sachverständige, Prüfer, Behördenvertreter sowie Hersteller und Zulieferer technischer Systeme. Auch Planer, Betreiber kritischer Infrastrukturen, Versicherer und Forschungsteams profitieren von praxisnahen Fallstudien, Normenupdates und innovativen Lösungsansätzen. Studierende der Sicherheitstechnik und Weiterbildungsteilnehmer finden fundierte Einblicke in aktuelle Entwicklungen. Die Zeitschrift unterstützt bei der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben, bei Risikobewertungen und bei der Einführung moderner Sicherheitskonzepte und dient als Plattform für Erfahrungsaustausch und fachlichen Dialog. Regelmäßige Beiträge, Interviews und Praxisanleitungen machen die Zeitschrift unverzichtbar für Profis im Alltag und Projekten.

Das Besondere an der Zeitschrift Technische Sicherheit

Das Besondere an der Zeitschrift Technische Sicherheit liegt in ihrer einzigartigen Verbindung von wissenschaftlicher Tiefe und praktischer Relevanz: Sie bietet fundierte Fachartikel, praxisnahe Fallstudien und aktuelle Norminterpretationen, die sowohl Ingenieuren als auch Sicherheitsverantwortlichen in Unternehmen echten Mehrwert liefern. Die Redaktion legt großen Wert auf interdisziplinären Austausch, sodass Beiträge aus Maschinenbau, Elektrotechnik, Brandschutz und Risikomanagement zusammengeführt werden. Dabei werden komplexe technische Zusammenhänge verständlich aufbereitet, ohne fachliche Genauigkeit zu verlieren. Regelmäßige Interviews mit Experten, Berichte zu neuen Prüftechniken und Analysen rechtlicher Entwicklungen machen die Zeitschrift zu einer verlässlichen Informationsquelle. Leser profitieren von konkreten Handlungsempfehlungen, Checklisten und innovativen Lösungsansätzen für die Umsetzung von Sicherheitskonzepten. Durch eine klare Struktur, hochwertige Grafiken und ein praxisorientiertes Layout unterstützt die Zeitschrift die tägliche Arbeit in Industrie, Forschung und Behörden und fördert zugleich die Weiterbildung und Vernetzung der Fachcommunity.

  • interdisziplinäre Fachartikel verbinden Theorie und Praxis
  • konkrete Handlungsempfehlungen und Checklisten für Anwender
  • aktuelle Normen-, Prüf- und Rechtssicherheitsanalysen

Der Verlag hinter dem Technische Sicherheit Magazin

VDI Fachmedien GmbH & Co. KG, der Verlag hinter dem Magazin Technische Sicherheit ist ein spezialisiertes Fachhaus, das sich seit Jahren der Publikation praxisorientierter Inhalte widmet. Mit einem erfahrenen Redaktionsteam, fachlichen Autorinnen und Autoren sowie einem engen Netzwerk aus Ingenieuren und Prüfinstituten garantiert der Verlag hochwertige Beiträge zur Normung, Risikobewertung und Anlagensicherheit. Die Zeitschrift verbindet aktuelle Forschung mit konkreten Anwendungsfällen, regelmäßigen Fallstudien und rechtlichen Updates. Zusätzlich bietet der Verlag Fachbücher, Seminare und digitale Services an, um Fachleute in Industrie und Behörden zu unterstützen. Innovationsfreude, Unabhängigkeit und journalistische Sorgfalt prägen das Profil des Verlags und seiner Publikationen, sowie die Förderung von Nachwuchs und interdisziplinärem Austausch überregional sichtbar.

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005/2026

Akku-Brände vermeiden: Lithium-Ionen-Batterien sicher lagern
Lagerhausbrände durch Lithium-Ionen-Batterien (LIB) nehmen europaweit zu – parallel zur wachsenden Nutzung in Elektrofahrzeugen und stationären Energiespeichern. Im Januar 2026 wurden erstmals über zwei Millionen reine Elektrofahrzeuge zugelassen. Mit steigender LIB-Produktion wächst auch das Brandrisiko. Das Forschungsprojekt SUVEREN2use führte Ende 2025 realistische Brandversuche durch und lieferte Erkenntnisse zu Gefahren und Brandschutzgrundsätzen beim Lagern von LIB.

Cybercrime - Tendenzen 2025/2026
Die Digitalisierung nahezu aller Wirtschafts- und Lebensbereiche führt dazu, dass Cybercrime ein beständig wachsendes Segment krimineller Bedrohungen einnimmt. Dabei ist eine Reihe von Trends zu beobachten, die in das Jahr 2026 hineinreichen.

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003/2026

Schwerpunktthema: Kritische Infrastrukturen
Diese Ausgabe beleuchtet die wachsenden Bedrohungen durch Sabotage und Explosivstoffe und zeigt, wie sich Risiken wirksam begegnen lässt: durch qualifizierte Prüfungen, neue VDI-Richtlinien und durchdachte Arbeitsschutzkonzepte. Ergänzend gibt ein Überblick über rechtliche Rahmenbedingungen und technische Innovationen Orientierung, wie Industrieanlagen und Versorgungsnetze widerstandsfähiger werden können.

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011/2025

Technisches Regelwerk und Sicherheit
Technisches Recht bildet die Grundlage für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz. Klare „wenn-dann“-Strukturen und Erfahrungswerte minimieren Risiken, während neue Technologien wie KI, autonome Fahrzeuge und Robotik Anpassungen und innovative Regelungen erfordern.

Innovationsfreundliche Regulierung
Regelwerke müssen so gestaltet sein, dass Innovationen möglich bleiben. Überregulierung erschwert Übersicht, Kontrolle und Umsetzung. Politik und Technikexpert:innen sollen kontinuierlich Vereinfachung, Kohärenz und Effizienz sicherstellen.

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009/2025

Weitere Themen
Der Beitrag beleuchtet, wie persönliche Schutzausrüstung (PSA) richtig eingesetzt und Rettungskonzepte wirksam umgesetzt werden können. Zudem zeigt er, wie die neue EN 17353 den Warnschutz verbessert und so zu mehr Sicherheit am Arbeitsplatz beiträgt.

ARBEITSSCHUTZ ZUR A+A IN DÜSSELDORF
In diesem Herbst steht alles im Zeichen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes, denn Anfang November findet die A+A vom 4. bis 7. 11. in Düsseldorf statt. Lesen Sie in dieser Ausgabe ein EXTRA zum Thema Arbeitsschutz

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Porträt von Technische Sicherheit

Technische Sicherheit ist eine Fachpublikation, die sich mit Fragen der Sicherheitstechnik, Normung und Gefahrenprävention in Industrie und Infrastruktur beschäftigt. Sie richtet sich an Ingenieure, Sicherheitsbeauftragte, Planer und Behörden. Artikel behandeln Risikobewertung, Schutzkonzepte, Prüfverfahren, rechtliche Rahmenbedingungen sowie aktuelle Entwicklungen bei Technologien und Normen. Fallstudien, Praxisberichte und wissenschaftliche Untersuchungen bieten konkrete Lösungsansätze. Die Zeitschrift informiert über Schulungen, Zertifizierungen und Messmethoden und fördert den Austausch von Best Practices. Durch Fachbeiträge und Experteninterviews unterstützt sie die Umsetzung sicherheitsrelevanter Maßnahmen und trägt zur kontinuierlichen Verbesserung technischer Sicherheitsstandards bei. Sie bietet zudem regelmäßige Updates zu Forschung, Normrevisionen, Produkten und internationalen Kooperationen für Praktiker weltweit.

Welche Inhalte bietet die Technische Sicherheit Zeitschrift?

Die Zeitschrift Technische Sicherheit bietet fundierte Beiträge zu Normen, Richtlinien und praxisnahen Lösungen in den Bereichen Anlagen- und Produktsicherheit, Risikoanalyse, Explosionsschutz und Brandschutz. Sie berichtet über aktuelle Forschungsergebnisse, behördliche Vorgaben und Gerichtsurteile sowie über Prüftechniken, Messtechnik und Zertifizierungsprozesse. Praxisberichte erläutern Implementierung und Wartung sicherheitstechnischer Systeme, Fallstudien zeigen Fehlerursachen und Präventionsmaßnahmen. Interviews mit Experten, Veranstaltungshinweise und Produktneuheiten runden das Angebot ab. Zielgruppe sind Ingenieure, Sicherheitsbeauftragte, Prüfstellen und Entscheider, die sich über gesetzliche Änderungen, technische Entwicklungen und bewährte Verfahren informieren möchten.

Wer sollte das Magazin Technische Sicherheit lesen?

Die Zeitschrift Technische Sicherheit richtet sich an Fachleute und Entscheider, die sich mit Brandschutz, Explosionsschutz, Maschinen- und Anlagensicherheit beschäftigen. Zielgruppe sind Sicherheitsbeauftragte, Betriebsleiter, Ingenieure, Sachverständige, Prüfer, Behördenvertreter sowie Hersteller und Zulieferer technischer Systeme. Auch Planer, Betreiber kritischer Infrastrukturen, Versicherer und Forschungsteams profitieren von praxisnahen Fallstudien, Normenupdates und innovativen Lösungsansätzen. Studierende der Sicherheitstechnik und Weiterbildungsteilnehmer finden fundierte Einblicke in aktuelle Entwicklungen. Die Zeitschrift unterstützt bei der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben, bei Risikobewertungen und bei der Einführung moderner Sicherheitskonzepte und dient als Plattform für Erfahrungsaustausch und fachlichen Dialog. Regelmäßige Beiträge, Interviews und Praxisanleitungen machen die Zeitschrift unverzichtbar für Profis im Alltag und Projekten.

Das Besondere an der Zeitschrift Technische Sicherheit

Das Besondere an der Zeitschrift Technische Sicherheit liegt in ihrer einzigartigen Verbindung von wissenschaftlicher Tiefe und praktischer Relevanz: Sie bietet fundierte Fachartikel, praxisnahe Fallstudien und aktuelle Norminterpretationen, die sowohl Ingenieuren als auch Sicherheitsverantwortlichen in Unternehmen echten Mehrwert liefern. Die Redaktion legt großen Wert auf interdisziplinären Austausch, sodass Beiträge aus Maschinenbau, Elektrotechnik, Brandschutz und Risikomanagement zusammengeführt werden. Dabei werden komplexe technische Zusammenhänge verständlich aufbereitet, ohne fachliche Genauigkeit zu verlieren. Regelmäßige Interviews mit Experten, Berichte zu neuen Prüftechniken und Analysen rechtlicher Entwicklungen machen die Zeitschrift zu einer verlässlichen Informationsquelle. Leser profitieren von konkreten Handlungsempfehlungen, Checklisten und innovativen Lösungsansätzen für die Umsetzung von Sicherheitskonzepten. Durch eine klare Struktur, hochwertige Grafiken und ein praxisorientiertes Layout unterstützt die Zeitschrift die tägliche Arbeit in Industrie, Forschung und Behörden und fördert zugleich die Weiterbildung und Vernetzung der Fachcommunity.

  • interdisziplinäre Fachartikel verbinden Theorie und Praxis
  • konkrete Handlungsempfehlungen und Checklisten für Anwender
  • aktuelle Normen-, Prüf- und Rechtssicherheitsanalysen

Der Verlag hinter dem Technische Sicherheit Magazin

VDI Fachmedien GmbH & Co. KG, der Verlag hinter dem Magazin Technische Sicherheit ist ein spezialisiertes Fachhaus, das sich seit Jahren der Publikation praxisorientierter Inhalte widmet. Mit einem erfahrenen Redaktionsteam, fachlichen Autorinnen und Autoren sowie einem engen Netzwerk aus Ingenieuren und Prüfinstituten garantiert der Verlag hochwertige Beiträge zur Normung, Risikobewertung und Anlagensicherheit. Die Zeitschrift verbindet aktuelle Forschung mit konkreten Anwendungsfällen, regelmäßigen Fallstudien und rechtlichen Updates. Zusätzlich bietet der Verlag Fachbücher, Seminare und digitale Services an, um Fachleute in Industrie und Behörden zu unterstützen. Innovationsfreude, Unabhängigkeit und journalistische Sorgfalt prägen das Profil des Verlags und seiner Publikationen, sowie die Förderung von Nachwuchs und interdisziplinärem Austausch überregional sichtbar.

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  • Akku-Brände vermeiden: Lithium-Ionen-Batterien sicher lagern
    Lagerhausbrände durch Lithium-Ionen-Batterien (LIB) nehmen europaweit zu – parallel zur wachsenden Nutzung in Elektrofahrzeugen und stationären Energiespeichern. Im Januar 2026 wurden erstmals über zwei Millionen reine Elektrofahrzeuge zugelassen. Mit steigender LIB-Produktion wächst auch das Brandrisiko. Das Forschungsprojekt SUVEREN2use führte Ende 2025 realistische Brandversuche durch und lieferte Erkenntnisse zu Gefahren und Brandschutzgrundsätzen beim Lagern von LIB.
  • Cybercrime - Tendenzen 2025/2026
    Die Digitalisierung nahezu aller Wirtschafts- und Lebensbereiche führt dazu, dass Cybercrime ein beständig wachsendes Segment krimineller Bedrohungen einnimmt. Dabei ist eine Reihe von Trends zu beobachten, die in das Jahr 2026 hineinreichen.
  • Die PSAisierung der Workwear
    Einer der großen Trends derzeit ist, dass moderne Workwear heute auch Schutzfunktionen erfüllt. Besonders zeigt sich das aktuell beim Thema Sichtbarkeit und der Norm EN 17353. Hersteller wie BP – Bierbaum-Proenen befassen sich intensiv mit dem Thema. Das macht das Arbeiten für Menschen in unterschiedlichen Einsatzbereichen viel sicherer.
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