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Ausgabe 009/2026
Aktuelle Ausgabe

Gemeinsam Wert schöpfen
Die Stärkung regionaler Bio-Wertschöpfungsketten steht und fällt mit ausreichend verlässlichen Verarbeitungskapazitäten. Fehlen spezialisierte Lohnverarbeiter:innen vor Ort, entstehen Engpässe, die das Wachstum und die wirtschaftliche Stabilität regionaler Erzeuger:innen nachhaltig hemmen.

Das Für und Wider des Streifenanbaus
Der Streifenanbau kann durch die kleinräumige Anordnung verschiedener Kulturen die Biodiversität fördern, den Boden schützen und zur natürlichen Schädlingsregulierung beitragen. Gleichzeitig stellt die Methode besondere Anforderungen an die Bewirtschaftung und den Einsatz moderner Landtechnik. In diesem Beitrag werden Chancen und Herausforderungen gegenübergestellt.

Ausgabe 008/2026

Vorsorgen ist Pflicht
Auch Biobetriebe sind von Tierseuchen betroffen, selbst wenn eine widerstandsfähige Tierhaltung zur Vorbeugung beiträgt. Verschiedene Maßnahmen zur Seuchenprävention und zum Umgang mit Ausbrüchen werden vorgestellt. Ein Praxisbeispiel zur Lumpy-Skin-Krankheit zeigt zudem, mit welchen Herausforderungen betroffene Betriebe konfrontiert sein können.

Gezielt bewässern im Kräuteranbau
Gezielte Bewässerung und effiziente Anbaumethoden prägen ein Forschungsprojekt im Kräuteranbau. In Conthey wurde untersucht, wie sich Wasser gezielt einsetzen lässt und welche Erkenntnisse sich daraus für einen ressourcenschonenden und wirtschaftlichen Anbau von Kräutern ableiten lassen.

Ausgabe 007/2026


Ausgabe 006/2026


Ausgabe 005/2026


Ausgabe 004/2026


Ausgabe 003/2026


Ausgabe 002/2026


Ausgabe 001/2026


Ausgabe 010/2025


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Porträt von Bio aktuell

Das Magazin Bioaktuell erscheint zehn Mal im Jahr und wird vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau und Bio Suisse gemeinsam herausgegeben. Das Magazin behandelt Themen des biologischen Anbaus, des Biomarktes, der Agrarpolitik sowie gesellschaftliche Fragen rund um die Biobewegung.
Das Zielpublikum von Bioaktuell ist die Biobewegung: Biobäuerinnen und Biobauern, Bioberaterinnen, Bioverarbeiter und sämtliche Teilnehmerinnen am immer weiter wachsenden Biomarkt. Auch alle, die sich für die bunte und lebendige Bioszene interessieren, begrüssen wir gerne in unserem Leserkreis.
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Das Für und Wider des Streifenanbaus
Der Streifenanbau kann durch die kleinräumige Anordnung verschiedener Kulturen die Biodiversität fördern, den Boden schützen und zur natürlichen Schädlingsregulierung beitragen. Gleichzeitig stellt die Methode besondere Anforderungen an die Bewirtschaftung und den Einsatz moderner Landtechnik. In diesem Beitrag werden Chancen und Herausforderungen gegenübergestellt.

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Auch Biobetriebe sind von Tierseuchen betroffen, selbst wenn eine widerstandsfähige Tierhaltung zur Vorbeugung beiträgt. Verschiedene Maßnahmen zur Seuchenprävention und zum Umgang mit Ausbrüchen werden vorgestellt. Ein Praxisbeispiel zur Lumpy-Skin-Krankheit zeigt zudem, mit welchen Herausforderungen betroffene Betriebe konfrontiert sein können.

Gezielt bewässern im Kräuteranbau
Gezielte Bewässerung und effiziente Anbaumethoden prägen ein Forschungsprojekt im Kräuteranbau. In Conthey wurde untersucht, wie sich Wasser gezielt einsetzen lässt und welche Erkenntnisse sich daraus für einen ressourcenschonenden und wirtschaftlichen Anbau von Kräutern ableiten lassen.

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In der aktuellen Ausgabe von Bio aktuell

  • Gemeinsam Wert schöpfen
    Die Stärkung regionaler Bio-Wertschöpfungsketten steht und fällt mit ausreichend verlässlichen Verarbeitungskapazitäten. Fehlen spezialisierte Lohnverarbeiter:innen vor Ort, entstehen Engpässe, die das Wachstum und die wirtschaftliche Stabilität regionaler Erzeuger:innen nachhaltig hemmen.
  • Das Für und Wider des Streifenanbaus
    Der Streifenanbau kann durch die kleinräumige Anordnung verschiedener Kulturen die Biodiversität fördern, den Boden schützen und zur natürlichen Schädlingsregulierung beitragen. Gleichzeitig stellt die Methode besondere Anforderungen an die Bewirtschaftung und den Einsatz moderner Landtechnik. In diesem Beitrag werden Chancen und Herausforderungen gegenübergestellt.
  • Interview: Wo steht Bio, Herr Lehmann?
    Bernard Lehmann, Präsident des FiBL-Stiftungsrats, ordnet die Bedeutung der biologischen Landwirtschaft in das globale Ernährungssystem ein. Bio kann einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten, seine Wirkung entfaltet sich jedoch erst im Zusammenspiel mit verändertem Konsumverhalten, agrarökologischen Ansätzen und technologischem Fortschritt.
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