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Porträt von Deaf Forever

Der Name des Magazins dürfte für sensible Gemüter eine Herausforderung darstellen: Deaf forever. Also frei übersetzt: Für immer taub. Und diese Bezeichnung hat auch durchaus ihre Berechtigung, wenn man bedenkt, dass selbst hart gesottene Konzertbesucher das eine oder andere Mal heimlich ihre Ohrenstöpsel zücken. Der Name stammt übrigens von einem, der es wissen muss, nämlich von Lemmy Kilmister, dem Bassisten der britischen Band Motörhead: „Wer taub ist, kann keine schlechte Musik hören!“, womit er auch wieder recht hat. Sie ahnen es? Es handelt sich um Heavy Metal und Hard Rock: Deaf Forever.

Welche Inhalte bietet Deaf Forever?

Da gestandene Männer nicht gerne herumlabern, ist auch das Inhaltsverzeichnis des Hefts nicht geprägt von ausschweifenden Reportagen und Artikeln. Es gibt sie, das schon!, aber der Stil des Magazins ist doch eher knapp und knackig. Der Themenschwerpunkt ist ebenso rasch abgehandelt: Heavy Metal, Hardrock, Artrock, Progressive Rock, Psychedelic Rock, Classic Rock: Aus all diesen Stilrichtungen der Rockmusik werden die unterschiedlichsten Bands, Konzerte und die Szene drum herum enthusiastisch und/oder kritisch besprochen. Eines ist ihnen gemein: die Lautstärke! Ausführliche Interviews und Hintergrundartikel gehören genauso zu Deaf Forever, wie Plattenkritiken und Hitlisten.

Wer sollte Deaf Forever lesen?

Die werte Leserschaft bevorzugt den rockigen Musikstil und will Informationen zu aktuellen Ereignissen, Konzertterminen, Festivals und Tonträgern, Empfehlungen und News aus der Szene.

Das Besondere an Deaf Forever

Als die erste Ausgabe der Deaf Forever am 13. August 2014 mit King Diamond auf der Titelseite erschien, schlossen bereits vor der Veröffentlichung über 1.000 Personen ein Abonnement ab. Das unabhängige Magazin füllte die offensichtlich bestehende Lücke gekonnt und stilvoll aus und tut das noch immer!

  • Das Magazin, das eine ärztliche Diagnose im Titel trägt
  • Heavy Metal und Hardrock vom Feinsten
  • Die Deaf Forever erscheint 6 x jährlich

Der Verlag hinter Deaf Forever

Das Magazin „Rock Hard“ wurde am 8. Januar 2014 von der Verlags- und Handels-GmbH In Dubio pro Metal gegründet. Chefredakteur war über 24 Jahre lang Götz Kühnemann. Innerhalb der Redaktion gab es wohl Unstimmigkeiten. Mitarbeiter kündigten, Freie verließen den Verlag, Kühnemann verschwand von der Bildfläche. Unangenehme Geschichten also unter Rockern. Schwamm drüber. Derselbe Götz Kühnemann beschloss später zusammen mit Wolf-Rüdiger Mühlmann, ebenfalls ein Mitarbeiter der Rock Hard, ein eigenes Magazin mit der genannten Verlags- und Handels GmbH zu gründen, deren Geschäftsführer Kühnemann war. Die beiden Männer treten gleichzeitig als Herausgeber auf. Zum Team gehören zahlreiche Musiker wie Darkthrone-Schlagzeuger Fenriz, Primordial-Sänger Alan Averill und Atlantean-Kodex- Gitarrist Manuel Trummer.

Alternativen zu Deaf Forever

Deaf Forever dreht unter den Rock-Zeitschriften den Regler hoch. So richtig aufgemischt wird diese Kategorie auch mit dem Heavy Rock Magazin Break out, dem Magazin für Harte Musikgenres Sonic Seducer, der Visions, die Rock in allen Spielarten bedient, dem GB Magazin Rock Sound (GB) und natürlich der guten alten Rolling Stone.

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Der Name des Magazins dürfte für sensible Gemüter eine Herausforderung darstellen: Deaf forever. Also frei übersetzt: Für immer taub. Und diese Bezeichnung hat auch durchaus ihre Berechtigung, wenn man bedenkt, dass selbst hart gesottene Konzertbesucher das eine oder andere Mal heimlich ihre Ohrenstöpsel zücken. Der Name stammt übrigens von einem, der es wissen muss, nämlich von Lemmy Kilmister, dem Bassisten der britischen Band Motörhead: „Wer taub ist, kann keine schlechte Musik hören!“, womit er auch wieder recht hat. Sie ahnen es? Es handelt sich um Heavy Metal und Hard Rock: Deaf Forever.

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Da gestandene Männer nicht gerne herumlabern, ist auch das Inhaltsverzeichnis des Hefts nicht geprägt von ausschweifenden Reportagen und Artikeln. Es gibt sie, das schon!, aber der Stil des Magazins ist doch eher knapp und knackig. Der Themenschwerpunkt ist ebenso rasch abgehandelt: Heavy Metal, Hardrock, Artrock, Progressive Rock, Psychedelic Rock, Classic Rock: Aus all diesen Stilrichtungen der Rockmusik werden die unterschiedlichsten Bands, Konzerte und die Szene drum herum enthusiastisch und/oder kritisch besprochen. Eines ist ihnen gemein: die Lautstärke! Ausführliche Interviews und Hintergrundartikel gehören genauso zu Deaf Forever, wie Plattenkritiken und Hitlisten.

Wer sollte Deaf Forever lesen?

Die werte Leserschaft bevorzugt den rockigen Musikstil und will Informationen zu aktuellen Ereignissen, Konzertterminen, Festivals und Tonträgern, Empfehlungen und News aus der Szene.

Das Besondere an Deaf Forever

Als die erste Ausgabe der Deaf Forever am 13. August 2014 mit King Diamond auf der Titelseite erschien, schlossen bereits vor der Veröffentlichung über 1.000 Personen ein Abonnement ab. Das unabhängige Magazin füllte die offensichtlich bestehende Lücke gekonnt und stilvoll aus und tut das noch immer!

  • Das Magazin, das eine ärztliche Diagnose im Titel trägt
  • Heavy Metal und Hardrock vom Feinsten
  • Die Deaf Forever erscheint 6 x jährlich

Der Verlag hinter Deaf Forever

Das Magazin „Rock Hard“ wurde am 8. Januar 2014 von der Verlags- und Handels-GmbH In Dubio pro Metal gegründet. Chefredakteur war über 24 Jahre lang Götz Kühnemann. Innerhalb der Redaktion gab es wohl Unstimmigkeiten. Mitarbeiter kündigten, Freie verließen den Verlag, Kühnemann verschwand von der Bildfläche. Unangenehme Geschichten also unter Rockern. Schwamm drüber. Derselbe Götz Kühnemann beschloss später zusammen mit Wolf-Rüdiger Mühlmann, ebenfalls ein Mitarbeiter der Rock Hard, ein eigenes Magazin mit der genannten Verlags- und Handels GmbH zu gründen, deren Geschäftsführer Kühnemann war. Die beiden Männer treten gleichzeitig als Herausgeber auf. Zum Team gehören zahlreiche Musiker wie Darkthrone-Schlagzeuger Fenriz, Primordial-Sänger Alan Averill und Atlantean-Kodex- Gitarrist Manuel Trummer.

Alternativen zu Deaf Forever

Deaf Forever dreht unter den Rock-Zeitschriften den Regler hoch. So richtig aufgemischt wird diese Kategorie auch mit dem Heavy Rock Magazin Break out, dem Magazin für Harte Musikgenres Sonic Seducer, der Visions, die Rock in allen Spielarten bedient, dem GB Magazin Rock Sound (GB) und natürlich der guten alten Rolling Stone.

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