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Ausgabe 014/2026
Aktuelle Ausgabe

„Rückschläge gehören dazu“ – Interview mit John Bilton
Im Interview erklärt John Bilton, dass Rückschläge ein normaler Bestandteil des Investierens sind und nicht zuverlässig vorhergesagt werden können. Entscheidend sei die Portfolioaufstellung und die Fähigkeit, bei Korrekturen nachzukaufen. Bilton nennt Sektoren und Regionen mit Chancen: Japan, Europa, Halbleiter- und Kommunikationsinfrastruktur sowie selektiv günstige Schwellenmärkte wie China. Er relativiert die Gefahr einer Stagflation und betont, dass Märkte kurzfristig übertreiben, langfristig aber Chancen bieten. Anleger werden ermutigt, diszipliniert zu bleiben und Qualitätswerte zu bevorzugen.

Interview: Saskia Bruysten – 'Ich bin nicht die asketische Klimaschützerin'
Im Interview berichtet Saskia Bruysten über ihren Karrierewechsel von der Unternehmensberatung zu sozialem Unternehmertum und Impact‑Investing. Ein prägender Moment war die Begegnung mit Muhammad Yunus und der Aufbau von Yunus Social Business, wo sie Projekte in Bangladesch, Ostafrika und Lateinamerika unterstützte. Heute konzentriert sie sich auf Klimaschutzinvestments via Carbon Equity und bringt Kapital in Climate‑Tech, unter anderem über einen ELTIF für Privatanleger. Bruysten betont, dass Klimaschutz nicht nur Verzicht bedeutet, sondern Chancen für Rendite und Innovation bietet, und plädiert für pragmatische Ansätze statt moralischer Überhöhung. Die Leser erhalten praxisnahe Tipps zur Berufsgestaltung, zu Impact‑Investments und zur Öffnung des Private‑Equity‑Markts für Privatanleger.

In der aktuellen Ausgabe von Focus Money

Ausgabe 013/2026

Gold – es ist nie zu spät (FOCUS MONEY Edelmetallhändlertest)
Der Beitrag führt in die Bedeutung von Gold, Silber und Platin als Bausteine für Vermögensschutz und erläutert aktuelle Marktlage, Preisentwicklung sowie praktische Probleme wie Verfügbarkeit und Fälschungsrisiken. Es wird der jährlich durchgeführte FOCUS MONEY-Edelmetallhändlertest vorgestellt (DFSI), der Service, Preise, Lagerung und Ankaufspraxis von Händlern bewertet. Ergebnisse und Ranglisten zeigen empfehlenswerte Anbieter in Online- und Filialsegmenten sowie Spezialkategorien (Barren, Münzen, Platin). Zusätzlich gibt der Artikel konkrete Hinweise zu steuerlichen Aspekten, Dokumentation von Käufen und sicheren Verwahrungsformen (Sondervermögen, Zollfreilager). Für Anleger bietet der Beitrag eine kombinierte Marktübersicht und praktische Checkliste zur sicheren Integration von Edelmetallen ins Portfolio.

Anlegen wie die Profis
Die Titelgeschichte erklärt, warum aktive Fondsmanager besonders in volatilen Marktphasen wichtigen Mehrwert liefern können. Sie plädiert für Diversifikation über verschiedene Anlageklassen und hebt Mischfonds als gute Basisinvestition hervor, da sie professionelles Risikomanagement bieten. Der Artikel stellt verschiedene erfolgreiche Fonds und Strategien vor – von Allwetter-Mischfonds bis zu spezialisierten Anleihe- und Emerging-Markets-Fonds – und erläutert jeweils deren Anlageansatz und historische Performance. Abschließend gibt er konkrete Hinweise, wie Anleger Portfolios je nach Risikoneigung aufbauen können.

In Ausgabe 013/2026 von Focus Money

Ausgabe 012/2026

50 000 Euro richtig anlegen: Strategien für unterschiedliche Anlegertypen
Die Titelstrecke bietet eine umfassende Orientierung, wie Anleger 50.000 Euro je nach Risiko-Profil investieren können. Es werden konkrete Depots und Strategien vorgestellt: defensiv ausgerichtete Portfolios (Kakerlaken- und Schmetterling-Depot), Absicherungsstrategien mit Puts und Zertifikaten, langfristige Sparpläne mit ETFs, Multi-Asset-Fonds sowie offensive Hebelprodukte. Expertenkommentare und Praxisbeispiele helfen bei der Wahl der passenden Strategie. Leser erhalten zudem Hinweise zu Rebalancing, Stop-Loss-Mechanismen und zur Bedeutung eines klaren Anlagehorizonts.

Energie-Atlas Deutschland — Einleitung & Analyse
Der umfangreiche Energie-Atlas beleuchtet den Zustand der deutschen Stromversorgung und -preise. Trotz Rekorden beim Ausbau von Wind- und Solarenergie sind die Haushaltsstrompreise in Deutschland im EU-Vergleich am höchsten, bedingt durch Abgaben, Umlagen und regionale Netzkosten. Die Analyse zeigt auch Fortschritte bei erneuerbaren Anteilen (Wind und Solar) und diskutiert politische Maßnahmen wie EEG-Novelle, Netzentgelt-Subventionen und den geplanten Zubau von Gaskraftwerken als Übergangslösung. Für Verbraucher bietet der Atlas konkrete Orientierung: Top-Ökostromanbieter, Kundenzufriedenheit-Rankings und Tipps zum Anbietwechsel, ergänzt durch Methodik und Top-200-Listen.

In Ausgabe 012/2026 von Focus Money

Ausgabe 011/2026

Jetzt umschichten! – Reaktion auf KI-Angst und Umschichtungsstrategien
Die Titelgeschichte untersucht, weshalb die anfängliche Euphorie um KI in eine Marktunsicherheit übergegangen ist und wie große Anleger in Folge ihr Kapital umschichten. Der Text erläutert, dass Gelder aus US-Tech & KI in zyklischere Sektoren sowie außerhalb der USA fließen, etwa nach Europa und in Schwellenländer. Es werden Strategien für Anleger empfohlen, etwa gezieltes Umschichten statt kompletter Exit aus Tech sowie das Nutzen von Qualitäts- und Infrastrukturwerten. Viele konkrete Aktien- und ETF-Ideen werden als Hebel für die neue Allokation präsentiert.

Der Produktivitätsboom durch KI ist (noch) nicht eingetroffen
Der Beitrag diskutiert die Diskrepanz zwischen technologischen Fortschritten in der KI und den bisher mäßigen Produktivitätssteigerungen in der Wirtschaft. Obwohl viele Arbeitnehmer generative KI nutzen, bleibt der Anteil der Arbeitszeit mit KI gering, und die tatsächliche Effizienzsteigerung hängt zusätzlich von organisatorischen Anpassungen ab. Studien zeigen zwar potenziell hohe Produktivitätsgewinne in Einzelfällen, doch gesamtwirtschaftliche Effekte sind bisher klein und dürften erst zunehmen, wenn Unternehmen ihre Prozesse systematisch reorganisieren. Für Entscheider bedeutet das, dass Investitionen in KI allein nicht automatisch einen Produktivitätsboom erzeugen; Veränderungen in Geschäftsmodellen und Arbeitsprozessen sind mindestens ebenso wichtig.

In Ausgabe 011/2026 von Focus Money

Ausgabe 010/2026

Dividenden: Hochlukrative Zahltage
Die Titelgeschichte beleuchtet die Bedeutung von Dividenden als zentralen Baustein langfristigen Vermögensaufbaus in Europa. Expertenprognosen erwarten erhebliche Ausschüttungen im Jahr 2026 und betonen Stabilität und Wiederanlageeffekte. Der Artikel erläutert Strategien: Direktinvestitionen in Aristokraten, Dividendenfonds sowie ETFs und diskutiert Chancen und Risiken, etwa dass Kursanstiege die Renditen drücken können. Für Anleger bietet der Beitrag konkrete Produktempfehlungen, Tabellen mit Aristokraten und Hinweise zur taktischen Verwendung von Dividendenstrategien.

Besser als Bares — Kreditkarten heute
Der Artikel erläutert die Unterschiede zwischen Debit-, Charge- und Revolving-Cards sowie die wachsende Bedeutung von Premium- und Corporate-Karten. Firmenkarten erleichtern Spesenabrechnung, bieten Limits und Managementtools, Premium-Karten punkten mit Versicherungsleistungen, Lounge-Zugang und Willkommensboni. Ein Test des DFSI bewertet zahlreiche Karten nach Leistungen, Gebühren und Service, wobei mehrere Angebote als ‚Hervorragend‘ eingestuft wurden. Zudem wird die Frage von Kosten für Händler und mögliche europäische Zahlungsalternativen diskutiert. Leser erhalten praktische Hinweise, worauf bei Wahl einer Karte zu achten ist — vom Versicherungsschutz bis zu Gebühren bei Auslandseinsatz.

In Ausgabe 010/2026 von Focus Money

Ausgabe 009/2026


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Ausgabe 008/2026


In Ausgabe 008/2026 von Focus Money

Ausgabe 007/2026


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Ausgabe 005/2026


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Ausgabe 004/2026


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Ausgabe 003/2026


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Ausgabe 002/2026


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Ausgabe 052/2025


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Ausgabe 051/2025


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Ausgabe 050/2025


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Ausgabe 049/2025


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Ausgabe 016/2025


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Porträt von Focus Money

Focus Money ist ein wöchentlich erscheinendes Finanz- und Wirtschaftsmagazin, das sich durch seine umfassenden Berichterstattungen und präzisen Analysen auszeichnet. Seit seiner Gründung im März 2000 bietet es seinen Lesern aktuelle Themen aus Wirtschaft, Börse und Finanzwelt und gilt als verlässliche Informationsquelle für alle, die sich für wirtschaftliche Entwicklungen interessieren.

Welche Inhalte bietet Focus Money?

Das Magazin deckt ein breites Spektrum an Themen ab, von detaillierten Analysen zu Aktien, Fonds und Anleihen bis hin zu politischen Entwicklungen, die die Finanzmärkte beeinflussen. Leser finden fundierte Berichte und Kommentare zu Rohstoffen, Immobilien und Steuerstrategien. Regelmäßige Interviews mit Top-Entscheidern aus Industrie und Finanzwelt bieten tiefere Einblicke und machen das Focus Money Magazin zu einem umfassenden Begleiter für Anlageentscheidungen und wirtschaftliche Orientierung.

Wer sollte das Focus Money Magazin lesen?

Focus Money richtet sich vor allem an finanzinteressierte Leser und Entscheidungsträger. Mit einer klaren Ausrichtung auf Anleger, Unternehmer und Berufstätige bietet das Magazin wertvolle Informationen für all jene, die ihr Vermögen optimal managen oder sich beruflich weiterentwickeln wollen. Die Zielgruppe umfasst überwiegend Männer (79,0 %), die in der Altersgruppe zwischen 20 und 59 Jahren liegen und ein starkes Interesse an Finanz- und Wirtschaftsthemen haben. Focus Money spricht damit vor allem Menschen an, die ihre finanziellen Entscheidungen fundiert und informiert treffen möchten.

Das Besondere am Focus Money

Focus Money punktet mit seiner redaktionellen Vielseitigkeit und hohen Kompetenz. Detaillierte Recherchen, Experteninterviews und übersichtliche Grafiken bieten den Lesern fundierte Entscheidungsgrundlagen.

  • Erscheinungsjahr: März 2000
  • Verkaufte Auflage: über 90.000 Exemplare
  • Besonderheit: Zusammenarbeit mit renommierten Experten aus der Finanzwelt und wissenschaftlichen Organisationen

Focus Money Abo oder ein Einzelheft bestellen?

Ein Focus Money Abo bietet viele Vorteile gegenüber dem Einzelkauf. Abonnenten profitieren von einer pünktlichen Lieferung direkt ins Haus und verpassen keine Ausgabe. Zudem sparen sie im Vergleich zum Einzelkauf und genießen attraktive Prämienangebote. Wer auf dem Laufenden bleiben will, sollte das Focus Money Magazin als Abo wählen – für kontinuierliche Informationen zu den wichtigsten wirtschaftlichen Themen und Trends.

Der Verlag hinter der Focus Money

Focus Money wird vom FOCUS Magazin Verlag GmbH herausgegeben, einem Unternehmen der Hubert Burda Media Gruppe. Der Verlag steht für hohe journalistische Standards und veröffentlicht neben Focus Money auch andere erfolgreiche Magazine wie den FOCUS.

Alternativen zu Focus Money

Focus Money gehört zur Kategorie Finanzzeitschriften. Das Rente & Co. Magazin bietet eine gezielte Berichterstattung zu Renten- und Anlagethemen, während Courage vor allem Frauen anspricht, die ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen wollen. Beide Zeitschriften stellen eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative für spezifische Themenbereiche dar und bieten jeweils einzigartige Perspektiven.

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Aktuelle Ausgabe

„Rückschläge gehören dazu“ – Interview mit John Bilton
Im Interview erklärt John Bilton, dass Rückschläge ein normaler Bestandteil des Investierens sind und nicht zuverlässig vorhergesagt werden können. Entscheidend sei die Portfolioaufstellung und die Fähigkeit, bei Korrekturen nachzukaufen. Bilton nennt Sektoren und Regionen mit Chancen: Japan, Europa, Halbleiter- und Kommunikationsinfrastruktur sowie selektiv günstige Schwellenmärkte wie China. Er relativiert die Gefahr einer Stagflation und betont, dass Märkte kurzfristig übertreiben, langfristig aber Chancen bieten. Anleger werden ermutigt, diszipliniert zu bleiben und Qualitätswerte zu bevorzugen.

Interview: Saskia Bruysten – 'Ich bin nicht die asketische Klimaschützerin'
Im Interview berichtet Saskia Bruysten über ihren Karrierewechsel von der Unternehmensberatung zu sozialem Unternehmertum und Impact‑Investing. Ein prägender Moment war die Begegnung mit Muhammad Yunus und der Aufbau von Yunus Social Business, wo sie Projekte in Bangladesch, Ostafrika und Lateinamerika unterstützte. Heute konzentriert sie sich auf Klimaschutzinvestments via Carbon Equity und bringt Kapital in Climate‑Tech, unter anderem über einen ELTIF für Privatanleger. Bruysten betont, dass Klimaschutz nicht nur Verzicht bedeutet, sondern Chancen für Rendite und Innovation bietet, und plädiert für pragmatische Ansätze statt moralischer Überhöhung. Die Leser erhalten praxisnahe Tipps zur Berufsgestaltung, zu Impact‑Investments und zur Öffnung des Private‑Equity‑Markts für Privatanleger.

Inhaltsverzeichnis
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Gold – es ist nie zu spät (FOCUS MONEY Edelmetallhändlertest)
Der Beitrag führt in die Bedeutung von Gold, Silber und Platin als Bausteine für Vermögensschutz und erläutert aktuelle Marktlage, Preisentwicklung sowie praktische Probleme wie Verfügbarkeit und Fälschungsrisiken. Es wird der jährlich durchgeführte FOCUS MONEY-Edelmetallhändlertest vorgestellt (DFSI), der Service, Preise, Lagerung und Ankaufspraxis von Händlern bewertet. Ergebnisse und Ranglisten zeigen empfehlenswerte Anbieter in Online- und Filialsegmenten sowie Spezialkategorien (Barren, Münzen, Platin). Zusätzlich gibt der Artikel konkrete Hinweise zu steuerlichen Aspekten, Dokumentation von Käufen und sicheren Verwahrungsformen (Sondervermögen, Zollfreilager). Für Anleger bietet der Beitrag eine kombinierte Marktübersicht und praktische Checkliste zur sicheren Integration von Edelmetallen ins Portfolio.

Anlegen wie die Profis
Die Titelgeschichte erklärt, warum aktive Fondsmanager besonders in volatilen Marktphasen wichtigen Mehrwert liefern können. Sie plädiert für Diversifikation über verschiedene Anlageklassen und hebt Mischfonds als gute Basisinvestition hervor, da sie professionelles Risikomanagement bieten. Der Artikel stellt verschiedene erfolgreiche Fonds und Strategien vor – von Allwetter-Mischfonds bis zu spezialisierten Anleihe- und Emerging-Markets-Fonds – und erläutert jeweils deren Anlageansatz und historische Performance. Abschließend gibt er konkrete Hinweise, wie Anleger Portfolios je nach Risikoneigung aufbauen können.

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50 000 Euro richtig anlegen: Strategien für unterschiedliche Anlegertypen
Die Titelstrecke bietet eine umfassende Orientierung, wie Anleger 50.000 Euro je nach Risiko-Profil investieren können. Es werden konkrete Depots und Strategien vorgestellt: defensiv ausgerichtete Portfolios (Kakerlaken- und Schmetterling-Depot), Absicherungsstrategien mit Puts und Zertifikaten, langfristige Sparpläne mit ETFs, Multi-Asset-Fonds sowie offensive Hebelprodukte. Expertenkommentare und Praxisbeispiele helfen bei der Wahl der passenden Strategie. Leser erhalten zudem Hinweise zu Rebalancing, Stop-Loss-Mechanismen und zur Bedeutung eines klaren Anlagehorizonts.

Energie-Atlas Deutschland — Einleitung & Analyse
Der umfangreiche Energie-Atlas beleuchtet den Zustand der deutschen Stromversorgung und -preise. Trotz Rekorden beim Ausbau von Wind- und Solarenergie sind die Haushaltsstrompreise in Deutschland im EU-Vergleich am höchsten, bedingt durch Abgaben, Umlagen und regionale Netzkosten. Die Analyse zeigt auch Fortschritte bei erneuerbaren Anteilen (Wind und Solar) und diskutiert politische Maßnahmen wie EEG-Novelle, Netzentgelt-Subventionen und den geplanten Zubau von Gaskraftwerken als Übergangslösung. Für Verbraucher bietet der Atlas konkrete Orientierung: Top-Ökostromanbieter, Kundenzufriedenheit-Rankings und Tipps zum Anbietwechsel, ergänzt durch Methodik und Top-200-Listen.

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Jetzt umschichten! – Reaktion auf KI-Angst und Umschichtungsstrategien
Die Titelgeschichte untersucht, weshalb die anfängliche Euphorie um KI in eine Marktunsicherheit übergegangen ist und wie große Anleger in Folge ihr Kapital umschichten. Der Text erläutert, dass Gelder aus US-Tech & KI in zyklischere Sektoren sowie außerhalb der USA fließen, etwa nach Europa und in Schwellenländer. Es werden Strategien für Anleger empfohlen, etwa gezieltes Umschichten statt kompletter Exit aus Tech sowie das Nutzen von Qualitäts- und Infrastrukturwerten. Viele konkrete Aktien- und ETF-Ideen werden als Hebel für die neue Allokation präsentiert.

Der Produktivitätsboom durch KI ist (noch) nicht eingetroffen
Der Beitrag diskutiert die Diskrepanz zwischen technologischen Fortschritten in der KI und den bisher mäßigen Produktivitätssteigerungen in der Wirtschaft. Obwohl viele Arbeitnehmer generative KI nutzen, bleibt der Anteil der Arbeitszeit mit KI gering, und die tatsächliche Effizienzsteigerung hängt zusätzlich von organisatorischen Anpassungen ab. Studien zeigen zwar potenziell hohe Produktivitätsgewinne in Einzelfällen, doch gesamtwirtschaftliche Effekte sind bisher klein und dürften erst zunehmen, wenn Unternehmen ihre Prozesse systematisch reorganisieren. Für Entscheider bedeutet das, dass Investitionen in KI allein nicht automatisch einen Produktivitätsboom erzeugen; Veränderungen in Geschäftsmodellen und Arbeitsprozessen sind mindestens ebenso wichtig.

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Dividenden: Hochlukrative Zahltage
Die Titelgeschichte beleuchtet die Bedeutung von Dividenden als zentralen Baustein langfristigen Vermögensaufbaus in Europa. Expertenprognosen erwarten erhebliche Ausschüttungen im Jahr 2026 und betonen Stabilität und Wiederanlageeffekte. Der Artikel erläutert Strategien: Direktinvestitionen in Aristokraten, Dividendenfonds sowie ETFs und diskutiert Chancen und Risiken, etwa dass Kursanstiege die Renditen drücken können. Für Anleger bietet der Beitrag konkrete Produktempfehlungen, Tabellen mit Aristokraten und Hinweise zur taktischen Verwendung von Dividendenstrategien.

Besser als Bares — Kreditkarten heute
Der Artikel erläutert die Unterschiede zwischen Debit-, Charge- und Revolving-Cards sowie die wachsende Bedeutung von Premium- und Corporate-Karten. Firmenkarten erleichtern Spesenabrechnung, bieten Limits und Managementtools, Premium-Karten punkten mit Versicherungsleistungen, Lounge-Zugang und Willkommensboni. Ein Test des DFSI bewertet zahlreiche Karten nach Leistungen, Gebühren und Service, wobei mehrere Angebote als ‚Hervorragend‘ eingestuft wurden. Zudem wird die Frage von Kosten für Händler und mögliche europäische Zahlungsalternativen diskutiert. Leser erhalten praktische Hinweise, worauf bei Wahl einer Karte zu achten ist — vom Versicherungsschutz bis zu Gebühren bei Auslandseinsatz.

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Focus Money ist ein wöchentlich erscheinendes Finanz- und Wirtschaftsmagazin, das sich durch seine umfassenden Berichterstattungen und präzisen Analysen auszeichnet. Seit seiner Gründung im März 2000 bietet es seinen Lesern aktuelle Themen aus Wirtschaft, Börse und Finanzwelt und gilt als verlässliche Informationsquelle für alle, die sich für wirtschaftliche Entwicklungen interessieren.

Welche Inhalte bietet Focus Money?

Das Magazin deckt ein breites Spektrum an Themen ab, von detaillierten Analysen zu Aktien, Fonds und Anleihen bis hin zu politischen Entwicklungen, die die Finanzmärkte beeinflussen. Leser finden fundierte Berichte und Kommentare zu Rohstoffen, Immobilien und Steuerstrategien. Regelmäßige Interviews mit Top-Entscheidern aus Industrie und Finanzwelt bieten tiefere Einblicke und machen das Focus Money Magazin zu einem umfassenden Begleiter für Anlageentscheidungen und wirtschaftliche Orientierung.

Wer sollte das Focus Money Magazin lesen?

Focus Money richtet sich vor allem an finanzinteressierte Leser und Entscheidungsträger. Mit einer klaren Ausrichtung auf Anleger, Unternehmer und Berufstätige bietet das Magazin wertvolle Informationen für all jene, die ihr Vermögen optimal managen oder sich beruflich weiterentwickeln wollen. Die Zielgruppe umfasst überwiegend Männer (79,0 %), die in der Altersgruppe zwischen 20 und 59 Jahren liegen und ein starkes Interesse an Finanz- und Wirtschaftsthemen haben. Focus Money spricht damit vor allem Menschen an, die ihre finanziellen Entscheidungen fundiert und informiert treffen möchten.

Das Besondere am Focus Money

Focus Money punktet mit seiner redaktionellen Vielseitigkeit und hohen Kompetenz. Detaillierte Recherchen, Experteninterviews und übersichtliche Grafiken bieten den Lesern fundierte Entscheidungsgrundlagen.

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Focus Money wird vom FOCUS Magazin Verlag GmbH herausgegeben, einem Unternehmen der Hubert Burda Media Gruppe. Der Verlag steht für hohe journalistische Standards und veröffentlicht neben Focus Money auch andere erfolgreiche Magazine wie den FOCUS.

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In der aktuellen Ausgabe von Focus Money

  • Donald Trump und die Peitsche der Börse
    Das Editorial argumentiert, dass der Kapitalmarkt eine pädagogische Wirkung auf selbstherrliche Politiker ausübt und damit politische Exzesse dämpft. Als zentrales Beispiel dient Donald Trump, dessen Kurswechsel oft durch Marktreaktionen ausgelöst werden. Für Anleger bedeutet dies: Kursschwankungen sind auszuhalten, solange die Annahme gilt, dass Politiker letztlich auf wirtschaftliche Zwänge reagieren. Das Editorial betont die Relevanz der Börse für Vermögensbildung und schlägt vor, Volatilität geschickt zu nutzen. Leser erhalten einen Routenvorschlag, mit dem sie Marktreaktionen kritisch einordnen können.
  • Wetterumschwung! Minsky-Moment
    Der Beitrag erklärt das Konzept des »Minsky-Moment«, wonach lange Phasen der Stabilität zu zunehmender Risikobereitschaft und schließlich zum abrupten Kippen des Systems führen können. Steigende Zinsen und die Entwicklung bei Staatsanleihen werden als aktuelle Stressfaktoren genannt. Anleger sollten prüfen, ob ihre Portfolios eine kräftige Korrektur aushalten und ob genug Liquidität für Nachkäufe vorhanden ist. Der Artikel zeigt, wie Marktsignale wie ein steigender VDax zur Positionsanpassung genutzt werden können. Insgesamt liefert der Text konkrete Hinweise zur Vorsicht und Handlungsempfehlungen in einem potenziell instabilen Marktumfeld.
  • „Rückschläge gehören dazu“ – Interview mit John Bilton
    Im Interview erklärt John Bilton, dass Rückschläge ein normaler Bestandteil des Investierens sind und nicht zuverlässig vorhergesagt werden können. Entscheidend sei die Portfolioaufstellung und die Fähigkeit, bei Korrekturen nachzukaufen. Bilton nennt Sektoren und Regionen mit Chancen: Japan, Europa, Halbleiter- und Kommunikationsinfrastruktur sowie selektiv günstige Schwellenmärkte wie China. Er relativiert die Gefahr einer Stagflation und betont, dass Märkte kurzfristig übertreiben, langfristig aber Chancen bieten. Anleger werden ermutigt, diszipliniert zu bleiben und Qualitätswerte zu bevorzugen.
  • Gold & Silber: Herber Rückschlag — Chance zum Nachkaufen
    Der Beitrag beschreibt, wie Logistikprobleme in der Golfregion zu temporären Preisverwerfungen bei Gold führten, während Silber deutlich stärker ausschlug. Trotz jüngster Einbrüche sehen die Autoren langfristige Kaufchancen, insbesondere im Bereich der Goldminenaktien. Die Gewinnmargen der Produzenten bleiben hoch, weil Abbaukosten deutlich niedriger als Spitzenpreise sind. ETFs und Minenwerte wie der Vaneck Junior Gold Miners ETF werden als geeignete Vehikel genannt. Anleger sollten die Volatilität nutzen, um Positionen in Edelmetallen oder Produzenten gezielt aufzubauen.
  • Osterurlaub: Wo jetzt Schnäppchen locken
    Der Artikel stellt Preisvergleiche für Osterreisen vor und nennt aktuell besonders günstige Ziele wie die Costa Brava und Teile der Türkei. Während Preise auf Mallorca und gewissen Kanareninseln stiegen, fielen Kosten für Reisen nach Kos und Kreta deutlich. Die Auswertung berücksichtigt Pauschalreiseangebote inklusive Flug, Transfer und Verpflegung. Reiselust bleibt trotz geopolitischer Spannungen hoch; das Auswärtige Amt warnt jedoch vor Reisen in Grenzregionen der Türkei. Leser erhalten konkrete Preisbeispiele und Hinweise zu Sicherheitsaspekten.
  • Super Micro Computer: Chip-Schmuggel aufgedeckt
    Der Artikel berichtet über Vorwürfe, wonach Mitarbeiter von Super Micro Computer via Scheinfirma leistungsfähige Nvidia-Chips illegal nach China geschmuggelt haben sollen. Das Unternehmen betont Regelverstöße seien gegen die eigenen Richtlinien, doch der Schaden am Vertrauen der Investoren führte zu einem massiven Kurseinbruch. Es wird geschildert, wie Seriennummern manipuliert wurden und welche strafrechtlichen Konsequenzen drohen. Analysten und Anleger reagieren mit hoher Skepsis, während die Aktie erhebliche Marktkapitalisierung verlor. Für Anleger bedeutet das: erhöhte Ausfall- und Compliance-Risiken bei Zulieferern kritischer Infrastruktur.
  • Große Bewegungen bei Öl – Verdächtige Trades vor Trumps Botschaft
    Der Text schildert auffällige Großtransaktionen im Ölmarkt, die zeitlich kurz vor Äußerungen Donald Trumps stattfanden und Spekulationen über vorab bekanntes Insiderwissen auslösten. Marktteilnehmer reagierten binnen Sekunden mit Volatilität: Öl fiel, Aktien stiegen, dann drehte der Markt wegen Dementis wieder. Es wird erklärt, dass hohe Handelsvolumina allein kein Beleg für Insiderhandel sind und das Weiße Haus Spekulationen zurückweist. Zusätzlich wird der komplexe Zusammenhang zwischen geopolitischen Nachrichten, Ölpreisen und Aktienmärkten analysiert. Für Anleger bleibt die Botschaft: erhöhte Sensitivität der Märkte auf politische Signale und die Bedeutung kurzfristiger Risikoüberlegungen.
  • Mitversicherung droht das Aus – Sparvorschläge zur Stabilisierung der GKV
    Der Artikel beleuchtet Vorschläge zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung, insbesondere die geplante Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung für Ehe- und Lebenspartner. Das würde rund drei Millionen Erwachsene betreffen und sie künftig zu monatlichen Eigenbeiträgen verpflichten. Ziel der Regierung ist es, die GKV-Finanzen zu entlasten und Arbeitsanreize zu schaffen, während Kritiker vor sozialen Härten warnen. Ökonomen sehen Chancen in der Reform zur Erhöhung der Beschäftigung, Gewerkschaften sprechen von einem Frontalangriff auf Familien. Die politische Debatte bleibt offen, Entscheidungen sind noch nicht final.
  • Chart der Woche: Markenwerte steigen dank KI
    Die Rubrik zeigt, wie Markenwerte 2025/2026 massiv durch den KI-Boom beeinflusst wurden. Microsoft erzielte den größten Zuwachs an Markenwert, dicht gefolgt von Nvidia, was die Marktstellung und Zukunftserwartungen widerspiegelt. Die Werte untermauern, welche Firmen besonders von technologischen Megatrends profitieren. Anleger erhalten damit ein Signal, welche Namen aufgrund ihrer Marktmacht längerfristig attraktiv sein könnten. Die Chart-Interpretation liefert Zusatzinformationen zu Bewertungsimplikationen.
  • MSA Safety: Der perfekte Schutz
    Der Beitrag stellt MSA Safety vor, ein traditionsreiches US-Unternehmen für persönliche Schutzausrüstung mit breit gefächertem Produktportfolio von Helmen bis zu Atemschutzsystemen. Das Unternehmen profitiert von stabilen Margen, wiederkehrenden Wartungsumsätzen und regulatorischen Neuordnungen, die Ersatzbedarf schaffen. Wachstumsfelder sind Digitalisierung und smarte Sensoren, wodurch langfristiges Potenzial entsteht. Trotz eines moderaten KGV erscheint die Aktie für konservative Anleger als attraktive Beimischung. Die Analyse fasst Chancen und Risiken zusammen und gibt Hinweise zur Bewertung.
  • Puig: Übernahmeinteresse von Estée Lauder
    Der Text informiert über ein angebliches Interesse von Estée Lauder an Puig, was zu einem Kursanstieg von etwa 25 Prozent führte. Ein Zusammenschluss böte Estée Lauder eine Ergänzung des eigenen Markenportfolios und könnte das schwächelnde US-Geschäft stärken. Analysten bewerten die mögliche Transaktion unter Berücksichtigung der Bewertungen und strategischen Synergien. Für Anleger bietet sich kurzfristig Kursfantasie, langfristig bleibt die Integration von Marken und Regionalgeschäften entscheidend. Der Artikel ordnet die Entwicklung im Branchenkontext ein.
  • Vonovia: Hohe Schulden belasten
    Der Artikel erklärt, warum Vonovia trotz einiger solider Kennzahlen unter Druck geriet: Analysten stuften die Aktie wegen hoher Verschuldung herab. Besorgnis besteht, dass steigende Zinsen das stark fremdfinanzierte Geschäftsmodell belasten könnten. Zudem sorgte der vorzeitige Abgang des früheren CEO für zusätzliche Kritik von Aktionärsschützern. Anleger sollten daher das Risikoprofil des Titels und mögliche Refinanzierungsprobleme genau prüfen. Kurzfristig bleibt das Kursrisiko erhöht, langfristig könnte sich aber eine attraktive Einstiegschance ergeben, sofern das Management die Verschuldung reduziert.
  • Ewigkeit-Aktien: Stabilität und Rendite (Einführung)
    Der Einleitungsartikel beschreibt die Auswahlkriterien für 25 als besonders krisenfest erachtete Qualitätsaktien. Wichtige Merkmale sind ein breiter »Burggraben« (Economic Moat), Preissetzungsmacht, hohe Eigenkapitalrenditen sowie stabile Margen und Bilanzstärke. Die Auswahl deckt Sektoren wie Konsum, Gesundheit, IT, Energie und Infrastruktur ab. Anleger erhalten Hinweise, wie Qualitätswerte als langfristiger Kursstabilisator im Portfolio dienen können. Abschließend wird betont, dass selbst Top-Werte temporär Rückschläge erleben können, die jedoch Kaufgelegenheiten bieten.
  • LVMH: Der Luxus in der Krise
    Der Artikel beschreibt LVMH als den global führenden Luxusgüterkonzern mit starken Marken wie Louis Vuitton und Dior. Trotz Umsatz- und Gewinnrückgängen in einzelnen Regionen bleiben Margen und Cashflows attraktiv. Die Aktie hat Bewertungsabschläge erfahren, weshalb das KGV von rund 20 verführerisch erscheint. Dividendenausschüttungen und eine robuste operative Marge stützen die Argumente für langfristige Investoren. Risiken bestehen in konjunktureller Schwäche und schwankender Nachfrage in China, doch Qualitätsargumente dominieren.
  • Allianz: Solides Basisinvestment
    Der Beitrag skizziert die starke Marktposition der Allianz in Schaden-, Lebens- und Krankenversicherung sowie Asset Management. 2025 lieferte der Konzern ein Rekordergebnis und startet ein Aktienrückkaufprogramm. Analysten sehen die Aktie als fair bis günstig bewertet, mit robuster Prämienbasis und Profitabilität. Risiken bestehen in geopolitischer Volatilität, doch die fundamentale Lage bleibt stabil. Für langfristige Anleger ist die Allianz ein defensiver Baustein mit attraktiver Dividendenrendite.
  • Mitsubishi Corporation: Mächtiger Mischkonzern
    Der Artikel stellt Mitsubishi Corporation als großes japanisches Handelshaus vor, aktiv in Energie, Rohstoffen, Infrastruktur und Einzelhandel. Analysten erwarten moderate Umsatzentwicklung, aber steigende operative Gewinne in den kommenden Jahren. Das Unternehmen dient als strategischer Versorger Japans mit stabilen Cashflows, obwohl Rohstoffabhängigkeit operative Schwankungen auslösen kann. Berkshire Hathaway gehört zu den Investoren, was Vertrauen signalisiert. Insgesamt wird Mitsubishi als langfristig aussichtsreich, wenn auch nicht besonders defensiv, eingeschätzt.
  • Coca-Cola: Resilienter Dividendenkönig
    Der Beitrag hebt Coca-Colas Krisenresistenz hervor, gestützt durch ein großes Markenportfolio und globale Präsenz. Analysten erwarten moderate Umsatz- und Gewinnsteigerungen; Preissetzungsmacht erlaubt Margenerhalt trotz Inflation. Starker Free Cashflow ermöglicht eine seit Jahrzehnten wachsende Dividende, was die Aktie für defensive Anleger attraktiv macht. Kurzfristige Risiken sind Konsumtrends und Rohstoffkosten, langfristig bleibt Coca-Cola ein stabiler Ertragslieferant. Das Rating empfiehlt beobachten und selektiv nachkaufen.
  • HCA Healthcare: Die Krankenhaus-Aktie
    Der Artikel beschreibt HCA Healthcare als großen Betreiber von Krankenhäusern mit robusten Margen und stabilem Wachstum. 2024/25 stiegen Umsatz und Ebit deutlich; Analysten erwarten weiteres, moderates Wachstum. Das Geschäftsmodell profitiert von regulierter Nachfrage und wiederkehrenden Erlösen. Trotz regulatorischer Risiken erscheint die Aktie als attraktiv für Anleger, die stabile Gesundheitswerte suchen. Dividenden- und Bewertungskennzahlen untermauern die Einstufung als solide Anlageoption.
  • General Dynamics: Defensiver Qualitätswert
    Der Text beschreibt General Dynamics als breit aufgestellten Rüstungs- und Luftfahrtkonzern mit hoher Auslastung und einem umfangreichen Auftragsbestand. 2025 erzielte der Konzern Rekordumsätze und erhöhte die Dividende. Militärische Ausgaben und geopolitische Spannungen stützen die Nachfrage, was langfristig stabile Cashflows erwarten lässt. Risiken bestehen in Abhängigkeiten von staatlichen Ausgaben und politischen Entscheidungen. Anleger, die defensive Qualität und Dividendenstabilität suchen, finden hier eine Option.
  • Vinci: Einstieg in Infrastruktur
    Vinci wird als führender Infrastrukturkonzern vorgestellt, aktiv beim Bau und Betrieb von Flughäfen, Straßen und Anlagen. Solide Finanzergebnisse 2025 mit Umsatz- und Gewinnsteigerung untermauern die Erfolgsstory. Das Unternehmen liefert starke Free-Cashflow-Prognosen für die kommenden Jahre und zahlt eine anteilsmäßige Dividende. Analysten sehen weiteres Wachstumspotenzial aus neuen Projekten und Investitionen in Verkehrsinfrastruktur. Für Anleger ist Vinci ein defensives, dividendenstarkes Investment mit Aussicht auf Kursgewinne.
  • Hannover Rück: Dividendenstarker Versicherungsspezialist
    Der Artikel lobt die Hannover Rück für ihre Profitabilität, Marktanteile und solide Bilanz nach Stürmen durch Naturereignisse. 2025 erzielte das Unternehmen Rekordgewinne und erhöhte die Dividende signifikant. Trotz hoher Schäden bleibt die Position des Konzerns stabil und die Prämieneinnahmen wachsen. Managementziele signalisieren weiteres Wachstum und Dividendenfreundlichkeit. Anleger erhalten die Empfehlung, die Aktie als defensiven Dividendenwert in Betracht zu ziehen.
  • TJX Companies: Gefragter Discounter
    Der Beitrag stellt TJX Companies als führenden Discounter mit Millionen Kunden und wechselnden Sortimenten vor, die schnelle Umschlagzeiten und niedrige Lagerkosten ermöglichen. Das Geschäftsmodell liefert hohe Margen, robustes Wachstum und ein attraktives Filial- und Online-Mix. Trotz hoher Bewertung bleibt die Aktie aufgrund der starken operativen Kennzahlen und aktionärsfreundlicher Dividendenpolitik interessant. Kurzfristige Konsum-Schwankungen können Volatilität bringen, mittelfristig bleibt das Wachstumsbild positiv. Anleger sollten die Aktie als Qualitätswachstumswert betrachten.
  • Berkshire Hathaway: Ein großes Erbe
    Der Artikel diskutiert die Nachfolge bei Berkshire Hathaway und die Fortführung von Buffetts Value-Philosophie durch CEO Greg Abel. Mit großer Cash-Reserve und breit diversifiziertem Geschäftsmodell bleibt die Holding für langfristige Value-Investoren attraktiv. Potentielle Aktienrückkäufe in Milliardenhöhe werden als mögliches Mittel zur Steigerung des Aktionärswerts genannt. Die Bewertung ist moderat, die Marktkapitalisierung enorm, weshalb Geduld für Kursrückschläge nötig ist. Anleger erhalten eine Einschätzung als defensives, langfristiges Investment mit erheblichem Gestaltungsspielraum für Managemententscheidungen.
  • Procter & Gamble: Innovations- und Markenstark
    Der Text beschreibt Procter & Gamble als globalen Marktführer im Konsumgüterbereich mit starken Marken und hoher Preissetzungsmacht. 2025 wuchs Umsatz und operativer Gewinn moderat, getragen von stabilen Märkten in Nordamerika. Der Konzern erhöht seit Jahrzehnten Dividenden und bietet damit einkommensorientierten Anlegern Attraktivität. Makro-Risiken wie sinkende Konsumlaune oder höhere Rohstoffkosten können kurzfristig belasten, doch die fundamentale Stärke bleibt erhalten. Bewertungskennzahlen deuten auf eine mögliche Kaufchance für langfristige Anleger.
  • Costco: Ziel für Sparfüchse
    Der Artikel stellt Costcos Geschäftsmodell mit Mitgliedsgebühren und großvolumigem Angebot dar, das zu wiederkehrenden Umsätzen und hoher Kundenbindung führt. Analysten erwarten anhaltendes Umsatz- und Gewinnwachstum, unterstützt von Premium-Serviceangeboten wie günstigen Tankstellenpreisen. Die Aktie notiert hoch bewertet, doch die starke Wettbewerbsposition und Cashflow-Generierung rechtfertigen die Bewertung teilweise. Anleger sollten die Aktie als Wachstumswert mit defensiven Elementen betrachten. Kurzfristige Einstiege erfordern Preisdisziplin wegen des hohen KGV.
  • Microsoft: Mit Cloud- und KI-Kick
    Der Beitrag lobt Microsofts Position als einer der führenden Anbieter von Cloud- und KI-Infrastruktur, mit Azure als zentralem Wachstumstreiber. Finanzkennzahlen zeigen Rekordumsätze und Nettogewinne, die die robuste Profitabilität belegen. Partnerschaften wie jene mit OpenAI verstärken die Position im Bereich generative KI. Trotz hoher Bewertung bleibt Microsoft für Anleger interessant, da das Geschäftsmodell stabile Cashflows und nachhaltige Wachstumsoptionen bietet. Dividende und Aktienrückkäufe ergänzen die Anlegerfreundlichkeit.
  • Republic Services: Mehr als Müll weg
    Republic Services profitiert von langfristigen Verträgen, regulatorischen Einstiegshürden und einem integrierten Geschäftsmodell von Sammlung bis Recycling. Das Unternehmen investiert in Recycling und Deponiegasnutzung, um zusätzliche Erlösquellen zu erschließen. Analysten erwarten stabiles Umsatzwachstum und höheres Gewinnwachstum in den kommenden Jahren. Das Sektorprofil macht die Aktie zu einem defensiven Baustein mit moderatem Kurspotenzial. Anleger sollten jedoch Kapitalintensität und Verschuldung im Blick behalten.
  • Itochu: Intakter Handelshaus-Trend
    Der Text portraitiert Itochu als breit diversifiziertes Handelshaus mit starkem Fokus auf Lebensmittel- und Einzelhandelsgeschäfte, was defensive Erträge liefert. Analysten prognostizieren moderate Umsatz- und Gewinnsteigerungen, wobei Itochu im Vergleich zu Wettbewerbern tendenziell günstiger bewertet ist. Strategische Allianzen und Markenpräsenz stützen die Stabilität der Cashflows. Berkshire Hathaway ist als Investor aufgeführt, was zusätzlich Vertrauen schafft. Insgesamt erscheint Itochu für Anleger als konservative Position mit Aussicht auf stetige Erträge.
  • Quanta Services: Infrastruktur pur
    Quanta Services ist ein führender Dienstleister für Energie- und Telekom-Infrastruktur, stark positioniert in Netzausbau, Übertragung und Glasfaser. Das Unternehmen verzeichnete in den letzten Jahren hohes Umsatz- und Gewinnwachstum und profitiert vom Trend zur Elektrifizierung und Netzinfrastrukturmodernisierung. Analysten sehen weiteres Wachstum bis 2028 in Aussicht, was jedoch mit einem hohen Bewertungsmultiple verbunden ist. Anleger sollten die robuste Nachfrage und strukturelle Treiber gegen Bewertungsrisiken abwägen. Kursrücksetzer bieten potenzielle Einstiegsgelegenheiten.
  • Nestlé: Großzügige Dividende, Vertrauen zurückgewonnen
    Der Beitrag erläutert, wie Nestlé unter neuem Management durch Kostenreduktion und Fokussierung auf Kerngeschäfte wieder Vertrauen zurückgewinnt. Maßnahmen wie Personalabbau und das Abstoßen von Sparten sollen Profitabilität und Fokus erhöhen. Analysten erwarten moderates organisches Wachstum und stabile Margen. Die Aktie gilt als defensiver Core-Titel mit attraktiver Dividendenrendite, geeignet für Anleger, die verlässliche Ausschüttungen suchen. Risiken sind regulatorische und Reputationsfragen sowie begrenztes dynamisches Wachstum.
  • Gerd Kommer – Der ETF-Pionier Deutschlands
    Der Text skizziert Gerd Kommer als Pionier der ETF-Bewegung in Deutschland und beschreibt, wie sein frühes Interesse an Indexfonds nach der Finanzkrise 2008 breite Beachtung fand. Kommer räumt mit gängigen Mythen über aktives Stockpicking und die Überlegenheit aktiver Manager auf und empfiehlt stattdessen kostengünstige Indexfonds und rigorose Diversifikation über Länder, Branchen und Unternehmen. Er betont zudem, dass Gebühren einen signifikanten Einfluss auf die langfristige Rendite haben und dass Anleger daher Gebühren sparen sollten. Für Privatanleger bedeutet das: Aufbau eines breit gestreuten Fonds-Fundaments, regelmäßiges Sparen und möglichst wenig Umschichten. Die Relevanz liegt darin, dass Kommers Ansatz eine pragmatische, langfristig orientierte Alternative zur spekulativen Aktienauswahl bietet.
  • Susan Levermann – Regeln statt Bauchgefühl
    Der Artikel beschreibt Susan Levermanns Weg von mathematisch begabter Jugend über Ausbildung und raschen Aufstieg in der Vermögensverwaltung zur Entwicklerin einer rein quantitativen Aktienstrategie. Ihr System vergibt Punkte basierend auf 13 Kennzahlen wie Eigenkapitalrendite, Gewinnmargen, KGV-Kriterien und Kursverläufen und erwies sich im Management erfolgreich. Dank dieser Methodik konnte sie hohe berufliche Erfolge erzielen, kündigte jedoch später aus Langeweile und arbeitete zeitweise als Lehrerin, bevor sie in den Nachhaltigkeitsbereich wechselte. Heute engagiert sie sich unter anderem im Carbon Disclosure Project, um Transparenz bei Treibhausgasemissionen zu schaffen. Für Leser relevant: Levermann zeigt, dass rationale, regelbasierte Ansätze an der Börse viable Alternativen zur Intuition sind und gleichzeitig Zeitersparnis bringen können.
  • Tradition und Wachstumschancen – DWS, Fiduka und der L&G Gerd Kommer Multifactor ETF
    Der Beitrag stellt mehrere Anlageprodukte vor: den aktiv gemanagten DWS European Opportunities LD, der gezielt in europäische Small- und Mid-Cap-Firmen investiert und einen gemischten Stoxx-Index als Vergleichsmaßstab nutzt; den Fiduka Universal Fonds, der nach Kostolanys Prinzipien diskretionär zwischen Aktien und Anleihen umschichtet; sowie den L&G Gerd Kommer Multifactor Equity ETF, der breit diversifiziert über 4.000 Aktien weltweit abdeckt und zusätzlich Ländergewichtung nach Wirtschaftsleistung statt nur Marktkapitalisierung vornimmt. Es wird erläutert, wie sich aktive Überzeugungsstrategien von regelbasierten ETF-Ansätzen unterscheiden und welche Rolle Kosten und Diversifikation spielen. Der Text ist relevant für Anleger, die zwischen aktiven Fonds und wissenschaftlich basierten Multifaktor-ETFs abwägen möchten.
  • Chartsignal der Woche – Neue Chance auf Euro‑Stärke
    Die Chartanalyse beschreibt die jüngste Volatilität des Euro gegenüber dem US-Dollar, identifiziert dabei zentrale Unterstützungs- und Widerstandsbereiche (u. a. 1,134, 1,161, 1,192 und 1,208 USD) und erläutert die Bedeutung einer möglichen Trendwende. Es werden konkrete Handelsregeln vorgeschlagen: Long‑Positionen bei einem Ausbruch über 1,161 USD mit einem Eingangsstopp unter 1,134 USD sowie Anweisungen zum Nachziehen des Stops bei Erreichen des Widerstands. Die Analyse basiert auf technischer Auswertung (inkl. 200‑Tage‑Linie) in Kooperation mit der VTAD. Für Trader interessant sind die klaren Einstiegs‑ und Risikomanagement‑Empfehlungen.
  • Goldener Bergbau – Blue Lagoon Resources
    Der Beitrag porträtiert Blue Lagoon Resources und hebt die Bedeutung einer guten Zusammenarbeit mit indigenen Gemeinschaften und ESG‑Standards hervor. Operativ läuft die Dome‑Mountain‑Goldmine bereits, Erz wird zur Weiterverarbeitung nach Partnerunternehmen transportiert, und die Exploration in der Nähe der Mine soll ausgeweitet werden. Prognosen sehen in den nächsten 15 Jahren erhebliche Fördermengen von Gold und Silber, mit Chancen auf Überschreitung dieser Schätzungen. Seit Erteilung der Bergbaugenehmigung 2025 hat sich der Aktienkurs stark erholt, mit weiterem Aufwärtspotenzial bei stabilem Goldpreis. Relevanz für Anleger: Mischung aus ESG‑Story und operativem Wachstum macht das Papier interessant, birgt aber zugleich typische Bergbau‑Risiken.
  • Interview: Saskia Bruysten – 'Ich bin nicht die asketische Klimaschützerin'
    Im Interview berichtet Saskia Bruysten über ihren Karrierewechsel von der Unternehmensberatung zu sozialem Unternehmertum und Impact‑Investing. Ein prägender Moment war die Begegnung mit Muhammad Yunus und der Aufbau von Yunus Social Business, wo sie Projekte in Bangladesch, Ostafrika und Lateinamerika unterstützte. Heute konzentriert sie sich auf Klimaschutzinvestments via Carbon Equity und bringt Kapital in Climate‑Tech, unter anderem über einen ELTIF für Privatanleger. Bruysten betont, dass Klimaschutz nicht nur Verzicht bedeutet, sondern Chancen für Rendite und Innovation bietet, und plädiert für pragmatische Ansätze statt moralischer Überhöhung. Die Leser erhalten praxisnahe Tipps zur Berufsgestaltung, zu Impact‑Investments und zur Öffnung des Private‑Equity‑Markts für Privatanleger.
  • Warum Investoren noch nicht wissen, was sie von KI halten sollen
    Der Artikel thematisiert die große Verunsicherung der Kapitalmärkte in Bezug auf die ökonomischen Folgen der künstlichen Intelligenz. Während manche Indizes und Analysten massive Verlierer oder Nutznießer sehen, liefern die Märkte widersprüchliche Signale; Beispiele wie Duolingo oder Alphabet zeigen starke Schwankungen. Historische Vergleiche (z. B. Elektrifizierung, Telekommunikation, Tabakindustrie) illustrieren, dass Anleger technologische Disruptionen oft falsch oder verzögert einpreisen. Forschungsergebnisse deuten zudem darauf hin, dass Analysten die Rentabilität veralteter Geschäftsmodelle überschätzen können. Fazit: Die Unsicherheit ist groß, und Gewinner von heute können Verlierer von morgen sein – Anleger sollten die Entwicklung differenziert beobachten.
  • Musterdepot – Kontron unter Druck, Dobetsberger stockt Ölpositionen
    Die Kolumne beleuchtet aktuelle Transaktionen in mehreren Musterdepots, kommentiert Käufe (z. B. Halliburton, Fortinet) und Verkäufe (z. B. Kontron, Super Micro Computer) durch verschiedene Portfoliomanager. Marktkommentare weisen auf geopolitische Risiken und deren mögliche Auswirkungen auf Rohstoffe wie Gold und Silber hin, während Manager ihre Cash‑Quotes anpassen, um flexibel zu bleiben. Auch die Rolle interner Stoppkurse und Limitorders wird thematisiert. Für Anleger relevant sind die praktischen Handelssignale, Begründungen für Umschichtungen und Hinweise zum Risiko‑ und Stoppmanagement.
  • Investieren schenkt Freiheit – Interview mit Lisa Osada (Aktiengram)
    Im Interview erklärt Lisa Osada, Gründerin von Aktiengram, wie sie Finanzbildung zugänglich macht und Berührungsängste bei Geldthemen abbaut. Sie beschreibt den positiven Effekt der Auszeichnung durch den Female Finance Award auf ihre Arbeit und den Rückenwind für ihre Plattform. Osada erläutert Kriterien, um seriöse Finfluencer von unseriösen zu unterscheiden, und gibt pragmatische Ratschläge für den Einstieg in das Investieren, z. B. durch automatisierte Sparpläne. Der Beitrag richtet sich an Einsteiger und Nutzer digitaler Finanzangebote, die verlässliche und transparente Information suchen.
  • Käufe, Verkäufe und Trends – Top-Aktien und Social Buzz
    Die Rubrik fasst aktuelle Bewegungen bei viel diskutierten Aktien zusammen: SAP steht unter Verkaufsdruck wegen schwächerer Umsatzprognosen, Nvidia wird nach Prognosen des Managements intensiv beobachtet, und Valneva verlor deutlich nach enttäuschenden Phase‑III‑Daten für einen Borreliose‑Impfstoff. Zusätzlich werden Top‑Aktien nach Aufrufen, Top‑Trades und populäre ETFs präsentiert, basierend auf Daten von Finanzen100. Die Übersicht liefert Anlegern einen schnellen Stimmungs‑ und Handelsüberblick inklusive Performance‑Hinweisen.
  • Bundesfinanzhof stoppt unfairer Besteuerung bei Altfonds
    Die Nachricht erläutert ein BFH‑Urteil, wonach die 2018 eingeführte Investmentsteuerreform nicht zu Situationen führen darf, in denen Anleger auf fiktiver Basis Steuern zahlen, obwohl wirtschaftlich kein Gewinn realisiert wurde. Konkret betrifft dies Altfonds, die zum Stichtag fiktiv verkauft und neu angeschafft wurden; Verluste müssen demnach in voller Höhe berücksichtigt werden. Der Text weist auch auf den Bestandsschutz für vor 2009 erworbene Fonds hin. Zusätzlich informiert die Seite über anstehende Änderungen beim Kindergeld (antragslose Auszahlung in Stufen 2027) und weitere aktuelle Urteile aus Reise‑, Steuer‑ und Mietrecht. Relevant für Anleger und Familien: Klarstellung zur steuerlichen Behandlung und Verwaltungsvereinfachungen.
  • Chance bei der Steuer nutzen – Verluste steuerlich sauber verwerten
    Der Artikel erklärt, wie Anleger Verluste steuerlich geltend machen können und welche Fallstricke es dabei gibt. Kernpunkte sind die Bedeutung der Verlustbescheinigung bis 15. Dezember für depotübergreifende Verrechnung, die korrekte Eintragung in die Anlage KAP der Steuererklärung sowie die Unterscheidung zwischen Buchverlust und steuerlicher Realisation (z. B. durch Verkauf, Ausbuchung oder endgültige Uneinbringlichkeit). Es wird erläutert, dass Wertlosausbuchungen durch die Bank steuerlich wirksam sein können, sofern sie korrekt dokumentiert sind, und dass Verluste in bestimmten Töpfen (z. B. Aktienverlusttopf) gebucht werden. Für Anleger relevant sind konkrete Handlungsempfehlungen zur Fristwahrung, Dokumentation und zu Steuerfolgen bei Derivaten und Termingeschäften.
  • Studie: Wie fair ist meine Bank? – ServiceValue-Ranking
    Die Untersuchung des Analysehauses ServiceValue im Auftrag von FOCUS MONEY befragt über 3.200 Kunden zu 28 Banken und bewertet 16 Leistungsmerkmale in den Kategorien Banking‑Angebot, Preis‑Leistung, Beratung und Service. Direktbanken schneiden bei Gebühren und Preis‑Leistung oft besser ab, Filialbanken punkten mit persönlicher Beratung und Erreichbarkeit. Die Studie ermittelt auch Kundenbindungsindizes: Insgesamt ist die Kundenbindung leicht gestiegen. Spitzenreiter in den Kategorien sind unter anderem apoBank, comdirect, Consorsbank und ING sowie die Sparda‑Banken. Der Beitrag erläutert Methodik, Stärken/Schwächen einzelner Institute und zeigt, worauf Kunden achten sollten.
  • Deutschlands beliebteste Apps – ServiceValue‑Studie
    Die groß angelegte Studie von ServiceValue im Auftrag von FOCUS MONEY erhebt Nutzerzufriedenheit für mehr als 600 Apps in 53 Branchen. Bewertet wurden u. a. Banking‑, Shopping‑, Gesundheits‑ und Reise‑Apps anhand einer vierstufigen Skala. PAYBACK sichert sich erneut den Spitzenplatz gesamt, gefolgt von CHECK24 und weiteren Anbieter‑Apps. Die Untersuchung identifiziert zusätzlich die jeweils beste App pro Branche (z. B. CEWE Fotowelt, AutoUncle, Joyn) und zeigt, in welchen Bereichen Anbieter besonders überzeugen (Sicherheit, Produktauswahl, Preis‑Leistung) oder Verbesserungspotenzial besteht. Für Nutzer ist die Studie ein praktischer Leitfaden zur Auswahl empfehlenswerter Apps.
  • Stiller Riese für Stablecoin-Transfers
    Der Artikel analysiert die Rolle von Tron als wichtiges Netzwerk für USDT-Transfers und zeigt, dass mehr als 85 Milliarden Dollar in Tether auf Tron gebunden sind. Er erklärt die Gründe für Trons Dominanz bei Stablecoin-Transfers: sehr niedrige Gebühren, hohe Geschwindigkeit und eine enorme Zahl täglicher Transaktionen. Der Text benennt die wirtschaftlichen Effekte für Tron selbst, etwa monatliche Umsätze von rund 26 Millionen Dollar und ein Burn-Mechanismus, der Angebotsknappheit erzeugt. Abschließend wird die regionale Bedeutung Trons in Lateinamerika, Subsahara-Afrika und Südostasien hervorgehoben sowie die Relevanz für Anleger und Marktteilnehmer erläutert.
  • Wichtige Makro-Zahlen – Prognose für Deutschland
    Der Artikel gibt einen Überblick über die wichtigsten makroökonomischen Termine der 14. Kalenderwoche und erklärt, welche Auswirkungen die veröffentlichten Daten auf Finanzmärkte haben könnten. Er hebt insbesondere die Bedeutung von Geschäftsklimaindex, Verbraucherpreisen, Einkaufsmanagerindizes und ISM-Index hervor. Außerdem wird das halbjährliche Frühjahrsgutachten der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute thematisiert, das Prognosen zu Wachstum, Arbeitslosigkeit, Inflation und Außenhandel liefert. Der Beitrag betont die Relevanz der Gutachten für politische Entscheidungen in Bundesregierung und Bundestag sowie mögliche Effekte externer Faktoren wie geopolitischer Krisen auf Energiepreise und Versorgungssicherheit.
  • Das Geld-Gespräch: „Es macht glücklich, Kindern seine Werte weiterzugeben“
    Das Interview thematisiert persönliche Erfahrungen mit Sparen in der Kindheit, Fehlkäufen und den wertvollsten Investments im Leben. Der Interviewte berichtet von frühen Nebenjobs, mit denen er sich Computer- und PC-Spiele kaufte, und spricht offen über einen misslungenen Fehlkauf (eine Kompostieranlage). Als wichtigstes Investment nennt er die Kinder, da deren Entwicklung und Wertevermittlung ihm persönlich am meisten bedeutet. Abschließend gibt er praktische Spartipps wie das Vermeiden von Konsumschulden und das automatische Einrichten von Sparplänen.
  • Hohe Rabatte auf Aktien & Co. sichern
    Der Beitrag erläutert, wie erhöhte Börsenvolatilität die Konditionen von Zertifikaten verbessert und damit Chancen für Anleger schafft. Er beschreibt, dass insbesondere Aktienanleihen, Express- und Bonuszertifikate aktuell höhere Renditen als zuvor bieten und nennt ein Beispiel mit einem Capped-Bonuszertifikat auf den Euro-Stoxx-50. Discountzertifikate werden als besonders attraktiv herausgestellt, da sie Rabatte auf Aktien ermöglichen und damit zusätzlichen Schutz bieten. Der Artikel zeigt anhand eines Bayer-Beispiels, wie Rendite erzielt werden kann, selbst wenn der Aktienkurs nicht steigt, und erklärt die Verlustgrenzen für Anleger.
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