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Porträt von Gewandhaus Magazin

Die Elbphilharmonie ist nicht das erste Konzerthaus, das von Bürgern und Kaufleuten der Stadt finanziert wurde. Die historischen Wurzeln des Gewandhausorchesters reichen bis ins Jahr 1479 zurück, als der Rat der Stadt Leipzig für die Begleitung städtischer Feste Stadtpfeifer anstellte. 1743 finanzierten 16 Leipziger Kaufleute 16 Musiker zur Gründung einer musikalischen Gesellschaft, deren erstes Konzert am 11.März 1743 stattfand. Daher gilt das Gewandhausorchester als das älteste dem Bürgertum entwachsene, also nicht-höfische Konzertorchester im deutschsprachigen Raum. Leipzigs Ruf als Musikstadt beruht zu einem wesentlichen Teil auf dem Wirken des Gewandhausorchesters. Viele bedeutende nationale und internationale Solisten traten im Alten Gewandhaus auf, so Wolfgang Amadeus Mozart, Robert und Clara Schumann, Franz List, Hector Berlioz, Niccolò Paganini und Frédéric Chopin.
Das Gewandhausorchester ist bis heute zu den renommiertesten Klangkörpern der Welt zu zählen. Seinen Ruf erwarb es sich durch die herausragende musikalische Qualität, die durch namhafte Kapellmeister und zahlreiche Gastspiele und Tourneen weltweit geprägt wurde. Das Gewandhaus Magazin ist die Illustrierte dieses beispiellosen Orchesters und krönt den Ruf Leipzigs als Musikweltstadt.

Welche Inhalte bietet das Gewandhaus Magazin?

Das Gewandhausorchester bespielt allein in Leipzig gegenwärtig drei Spielstätten: im Gewandhaus selbst gibt es jährlich 48 Sinfoniekonzerte, 12 Kammermusikabende und 20 Sonderkonzerte. In der Leipziger Oper tritt es als Orchester des Opernhauses auf und fungiert in der Thomaskirche als Begleiter der Auftritte des Thomanerchores. Diese musikalische Vielfalt fasst das Gewandhaus Magazin zusammen: es führt die ereignisreiche Geschichte dieses berühmten Klangkörpers in all seinen Facetten vor, was bei derzeit etwa 185 Berufsmusikern und als weltweit größtes Berufsorchester einer gekonnten Auswahl bedarf. Es setzt sich mit den zentralen Kultur-Themen und der Zeitgeschichte der Stadt Leipzig und deren Umland auseinander, rezensiert Bücher und CDs. Das Magazin will Interesse erregen, informieren und konfrontieren und scheut dabei kontroverse Debatten nicht. Der Gewandhauskapellmeister Kurt Masur schrieb zur ersten Ausgabe des Gewandhaus Magazin im Jahr 1992: „In einer Zeit, in der es gilt, das Kulturbedürfnis der Menschen zu erhalten und neu zu wecken, ist dies ein wichtiges Vorhaben.“

Wer sollte das Gewandhaus Magazin lesen?

Das Gewandhaus Magazin ist die führende klassische Musikillustrierte in Sachsen und den neuen Bundesländern. Das Magazin richtet sich an eine kulturell gebildete, musikalisch interessierte Leserschaft, die einkommensstark und qualitätsbewusst einen ausgeprägten Sinn für Kultur und Zeitgeschehen nicht nur in Leipzig, sondern auch in den neuen Bundesländern zeigt.

Das Besondere an Gewandhaus Magazin

Das aufwändig produzierte Heft ist nicht nur informativ, es animiert die anspruchsvollen Leser*innen sich einzusetzen für die Werte, die eine Kulturstadt ausmachen: Offenheit, Selbstbewusstsein, Professionalität und Leidenschaft.

  • das Magazin für Leipzig und sein Orchester
  • Das Magazin für Kenner und leidenschaftliche Kulturmenschen
  • Das Gewandhaus Magazin erscheint 4 x jährlich mit einer Auflage von 9000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Gewandhaus Magazin

Die Verlagsgruppe Kamprad ist seit Jahren im Bereich der Kreativwirtschaft umfassend aktiv. Das Spektrum des Verlags reicht von Buchveröffentlichungen im deutsch- und englischsprachigen Raum über hochwertige CD-Einspielungen bis Noteneditionen. Zudem entwickelt das Unternehmen umfassende Konzepte für Werbung und Design.

Alternativen zu Gewandhaus Magazin

Das Gewandhaus Magazin fällt in die Kategorie der Musikzeitschriften. Ein weiteres Klassik-Musik Magazin, das Ihr Interesse wecken könnte, ist die Crescendo. Über Orchesterkultur, Komponisten und Musiker erfahren Sie mehr in der Orchester. Concerto beschäftigt sich ausschließlich mit der Musik des Mittelalters, der Renaissance und des Barock. Als Leitmedium für zeitgenössische Musik bietet sich die Neue Zeitschrift für Musik an.

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    Die Elbphilharmonie ist nicht das erste Konzerthaus, das von Bürgern und Kaufleuten der Stadt finanziert wurde. Die historischen Wurzeln des Gewandhausorchesters reichen bis ins Jahr 1479 zurück, als der Rat der Stadt Leipzig für die Begleitung städtischer Feste Stadtpfeifer anstellte. 1743 finanzierten 16 Leipziger Kaufleute 16 Musiker zur Gründung einer musikalischen Gesellschaft, deren erstes Konzert am 11.März 1743 stattfand. Daher gilt das Gewandhausorchester als das älteste dem Bürgertum entwachsene, also nicht-höfische Konzertorchester im deutschsprachigen Raum. Leipzigs Ruf als Musikstadt beruht zu einem wesentlichen Teil auf dem Wirken des Gewandhausorchesters. Viele bedeutende nationale und internationale Solisten traten im Alten Gewandhaus auf, so Wolfgang Amadeus Mozart, Robert und Clara Schumann, Franz List, Hector Berlioz, Niccolò Paganini und Frédéric Chopin.
    Das Gewandhausorchester ist bis heute zu den renommiertesten Klangkörpern der Welt zu zählen. Seinen Ruf erwarb es sich durch die herausragende musikalische Qualität, die durch namhafte Kapellmeister und zahlreiche Gastspiele und Tourneen weltweit geprägt wurde. Das Gewandhaus Magazin ist die Illustrierte dieses beispiellosen Orchesters und krönt den Ruf Leipzigs als Musikweltstadt.

    Welche Inhalte bietet das Gewandhaus Magazin?

    Das Gewandhausorchester bespielt allein in Leipzig gegenwärtig drei Spielstätten: im Gewandhaus selbst gibt es jährlich 48 Sinfoniekonzerte, 12 Kammermusikabende und 20 Sonderkonzerte. In der Leipziger Oper tritt es als Orchester des Opernhauses auf und fungiert in der Thomaskirche als Begleiter der Auftritte des Thomanerchores. Diese musikalische Vielfalt fasst das Gewandhaus Magazin zusammen: es führt die ereignisreiche Geschichte dieses berühmten Klangkörpers in all seinen Facetten vor, was bei derzeit etwa 185 Berufsmusikern und als weltweit größtes Berufsorchester einer gekonnten Auswahl bedarf. Es setzt sich mit den zentralen Kultur-Themen und der Zeitgeschichte der Stadt Leipzig und deren Umland auseinander, rezensiert Bücher und CDs. Das Magazin will Interesse erregen, informieren und konfrontieren und scheut dabei kontroverse Debatten nicht. Der Gewandhauskapellmeister Kurt Masur schrieb zur ersten Ausgabe des Gewandhaus Magazin im Jahr 1992: „In einer Zeit, in der es gilt, das Kulturbedürfnis der Menschen zu erhalten und neu zu wecken, ist dies ein wichtiges Vorhaben.“

    Wer sollte das Gewandhaus Magazin lesen?

    Das Gewandhaus Magazin ist die führende klassische Musikillustrierte in Sachsen und den neuen Bundesländern. Das Magazin richtet sich an eine kulturell gebildete, musikalisch interessierte Leserschaft, die einkommensstark und qualitätsbewusst einen ausgeprägten Sinn für Kultur und Zeitgeschehen nicht nur in Leipzig, sondern auch in den neuen Bundesländern zeigt.

    Das Besondere an Gewandhaus Magazin

    Das aufwändig produzierte Heft ist nicht nur informativ, es animiert die anspruchsvollen Leser*innen sich einzusetzen für die Werte, die eine Kulturstadt ausmachen: Offenheit, Selbstbewusstsein, Professionalität und Leidenschaft.

    • das Magazin für Leipzig und sein Orchester
    • Das Magazin für Kenner und leidenschaftliche Kulturmenschen
    • Das Gewandhaus Magazin erscheint 4 x jährlich mit einer Auflage von 9000 Exemplaren.

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    Die Verlagsgruppe Kamprad ist seit Jahren im Bereich der Kreativwirtschaft umfassend aktiv. Das Spektrum des Verlags reicht von Buchveröffentlichungen im deutsch- und englischsprachigen Raum über hochwertige CD-Einspielungen bis Noteneditionen. Zudem entwickelt das Unternehmen umfassende Konzepte für Werbung und Design.

    Alternativen zu Gewandhaus Magazin

    Das Gewandhaus Magazin fällt in die Kategorie der Musikzeitschriften. Ein weiteres Klassik-Musik Magazin, das Ihr Interesse wecken könnte, ist die Crescendo. Über Orchesterkultur, Komponisten und Musiker erfahren Sie mehr in der Orchester. Concerto beschäftigt sich ausschließlich mit der Musik des Mittelalters, der Renaissance und des Barock. Als Leitmedium für zeitgenössische Musik bietet sich die Neue Zeitschrift für Musik an.

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