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Porträt von Lettre International

Wenn es ein Magazin gibt, das sich seiner „Internationalität“ rühmen darf, dann ist das Lettre International. Die Zeitschrift als Forum und Kombinatorik der Künste ist konzipiert als Kombination verschiedener Textsorten, Kunstformen und Themen, eine Komposition von textlichen und bildlichen Beiträgen, ein „Versuch, bildende Kunst und Politik zusammenzudenken.“

Welche Inhalte bietet Lettre International?

Weltpolitik und Geschichte, Philosophie und Religion, Literatur und Theater, Film und Oper, Musik und Kunst, Wissenschaft und Forschung, Psychoanalyse und Ethnologie, Ökologie oder Ökonomie gehören ebenso zu den Themen von Lettre International wie Architektur, Astronomie, Sport, Natur, Medien, Erotik, Netzkultur oder Lifestyle. Die in der Zeitschrift veröffentlichten Artikel sind in der Regel deutsche Erstveröffentlichungen, etwa 80% werden aus anderen Sprachen übersetzt.
Eine Vielzahl von Autoren, wie u.a. Lia Yiwu, Slavoy Žižek, Mark Danner, Michil Ryklin und Abdelwahab Meddeb hat Lettre International erstmals im deutschen Sprachkreis publiziert. Titelbilder und weitere Seiten werden exklusiv von Künstlern gestaltet. Zahlreiche internationale Künstler haben die Zeitschrift visuell geprägt, darunter Jörg Immendorf, Georg Baselitz, Ai Weiwei, Rebecca Horn, Ilya Kabakov, Marina Abramović, Gerhard Richter und Max Grüter.
Die großzügige Positionierung von Fotografie, Fotoportfolios sowie der Einsatz konzeptioneller, künstlerischer, essayistischer, dokumentarischer oder Reportage-Fotografie gehört zu den wesentlichen visuellen Bestandteilen des Heftes. Beiträge kommen von international bekannten Fotografen wie Daniel Schwartz, Massimo Berutti, Graciela Iturbide und Robert Longo.

Wer sollte Lettre International lesen?

Die Leserschaft besteht aus Frauen und Männern, die sich als intellektuell beschreiben lassen. Sie bevorzugen lebendige und gleichzeitig ernsthafte Texte und verbringen ihre Freizeit gerne mit Lesen. Sie interessieren sich für Hintergrundberichte und bilden sich gerne ihre eigene Meinung. Sie nutzen das Magazin, um ihren Wissenshorizont zu erweitern.

Das Besondere an Lettre International

In Zusammenarbeit mit der Aventis Foundation und dem Goethe-Institut begründete Lettre International 2003 einen jährlich vergebenen Weltpreis für die besten literarischen Reportagen, den Lettre Ulysses Award. Der mit insgesamt 100.000 Euro dotierte Preis wurde bis 2006 viermal verliehen und ist seitdem suspendiert. Jurymitglieder aus elf Sprachkreisen wählten die besten Leistungen der Reportage-Literatur aus. Zu den Gewinnern zählten Anna Politkowskaja, Wu Chuntao und Chen Guidi, Alexandra Fuller und Linda Grant.

  • eine Komposition von textlichen und bildlichen Beiträgen zu fast allen Themen der Gegenwart
  • der Versuch, bildende Kunst und Politik zusammenzudenken
  • Lettre International erscheint viermal jährlich mit einer Auflage zwischen 16.000 und 23.000 Exemplaren

Der Verlag hinter Lettre International

Lettre International ist die von Frank Berberich als Kulturzeitschrift seit Mai 1988 in Berlin herausgegebene deutsche Ausgabe der 1984 in Paris von Antonin J.Liehm gegründeten französischen Publikation Lettre International. Die erste deutsche Ausgabe wurde am 26. Mai 1988 in West-Berlin auf dem internationalen Schriftstellerkongress Ein Traum von Europa vorgestellt. Als Chefredakteure waren bis 2003 Frank Berberich und Antonin J. Liehm gemeinsam tätig. Seither ist Berberich alleiniger Chefredakteur und Geschäftsführer der Verlags GmbH. Die Zeitschrift ist zu 100% Eigentum der Lettre International Verlagsgesellschaft GmbH und erscheint in Eigenverlag. Das Magazin wurde mit einer Anschubfinanzierung der taz ins Leben gerufen.

Alternativen zu Lettre International

Lettre International finden Sie in der Kategorie Kultur & Musik. In derselben Kategorie finden Sie auch andere erlesene Hefte, wie zum Beispiel das US Kunst Magazin Art in America, die Zeitschrift Artist, die sich mit zeitgenössischer Kunst beschäftigt und die Camera Austria, die Fotografie und Kunst vereint. Ausschließlich der Literatur widmet sich das Magazin Manuskripte aus Österreich. Die Kunst Bulletin ist das angesagte Schweizer Kunstmagazin und die österreichische Parnass bietet sich an als meistgelesenes Kunstmagazin in Österreich.

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Wenn es ein Magazin gibt, das sich seiner „Internationalität“ rühmen darf, dann ist das Lettre International. Die Zeitschrift als Forum und Kombinatorik der Künste ist konzipiert als Kombination verschiedener Textsorten, Kunstformen und Themen, eine Komposition von textlichen und bildlichen Beiträgen, ein „Versuch, bildende Kunst und Politik zusammenzudenken.“

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Weltpolitik und Geschichte, Philosophie und Religion, Literatur und Theater, Film und Oper, Musik und Kunst, Wissenschaft und Forschung, Psychoanalyse und Ethnologie, Ökologie oder Ökonomie gehören ebenso zu den Themen von Lettre International wie Architektur, Astronomie, Sport, Natur, Medien, Erotik, Netzkultur oder Lifestyle. Die in der Zeitschrift veröffentlichten Artikel sind in der Regel deutsche Erstveröffentlichungen, etwa 80% werden aus anderen Sprachen übersetzt.
Eine Vielzahl von Autoren, wie u.a. Lia Yiwu, Slavoy Žižek, Mark Danner, Michil Ryklin und Abdelwahab Meddeb hat Lettre International erstmals im deutschen Sprachkreis publiziert. Titelbilder und weitere Seiten werden exklusiv von Künstlern gestaltet. Zahlreiche internationale Künstler haben die Zeitschrift visuell geprägt, darunter Jörg Immendorf, Georg Baselitz, Ai Weiwei, Rebecca Horn, Ilya Kabakov, Marina Abramović, Gerhard Richter und Max Grüter.
Die großzügige Positionierung von Fotografie, Fotoportfolios sowie der Einsatz konzeptioneller, künstlerischer, essayistischer, dokumentarischer oder Reportage-Fotografie gehört zu den wesentlichen visuellen Bestandteilen des Heftes. Beiträge kommen von international bekannten Fotografen wie Daniel Schwartz, Massimo Berutti, Graciela Iturbide und Robert Longo.

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Die Leserschaft besteht aus Frauen und Männern, die sich als intellektuell beschreiben lassen. Sie bevorzugen lebendige und gleichzeitig ernsthafte Texte und verbringen ihre Freizeit gerne mit Lesen. Sie interessieren sich für Hintergrundberichte und bilden sich gerne ihre eigene Meinung. Sie nutzen das Magazin, um ihren Wissenshorizont zu erweitern.

Das Besondere an Lettre International

In Zusammenarbeit mit der Aventis Foundation und dem Goethe-Institut begründete Lettre International 2003 einen jährlich vergebenen Weltpreis für die besten literarischen Reportagen, den Lettre Ulysses Award. Der mit insgesamt 100.000 Euro dotierte Preis wurde bis 2006 viermal verliehen und ist seitdem suspendiert. Jurymitglieder aus elf Sprachkreisen wählten die besten Leistungen der Reportage-Literatur aus. Zu den Gewinnern zählten Anna Politkowskaja, Wu Chuntao und Chen Guidi, Alexandra Fuller und Linda Grant.

  • eine Komposition von textlichen und bildlichen Beiträgen zu fast allen Themen der Gegenwart
  • der Versuch, bildende Kunst und Politik zusammenzudenken
  • Lettre International erscheint viermal jährlich mit einer Auflage zwischen 16.000 und 23.000 Exemplaren

Der Verlag hinter Lettre International

Lettre International ist die von Frank Berberich als Kulturzeitschrift seit Mai 1988 in Berlin herausgegebene deutsche Ausgabe der 1984 in Paris von Antonin J.Liehm gegründeten französischen Publikation Lettre International. Die erste deutsche Ausgabe wurde am 26. Mai 1988 in West-Berlin auf dem internationalen Schriftstellerkongress Ein Traum von Europa vorgestellt. Als Chefredakteure waren bis 2003 Frank Berberich und Antonin J. Liehm gemeinsam tätig. Seither ist Berberich alleiniger Chefredakteur und Geschäftsführer der Verlags GmbH. Die Zeitschrift ist zu 100% Eigentum der Lettre International Verlagsgesellschaft GmbH und erscheint in Eigenverlag. Das Magazin wurde mit einer Anschubfinanzierung der taz ins Leben gerufen.

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Lettre International finden Sie in der Kategorie Kultur & Musik. In derselben Kategorie finden Sie auch andere erlesene Hefte, wie zum Beispiel das US Kunst Magazin Art in America, die Zeitschrift Artist, die sich mit zeitgenössischer Kunst beschäftigt und die Camera Austria, die Fotografie und Kunst vereint. Ausschließlich der Literatur widmet sich das Magazin Manuskripte aus Österreich. Die Kunst Bulletin ist das angesagte Schweizer Kunstmagazin und die österreichische Parnass bietet sich an als meistgelesenes Kunstmagazin in Österreich.

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