Neue Zeitschrift für Musik Abo

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Porträt von Neue Zeitschrift für Musik

Neue Musik ist der Sammelbegriff für eine Fülle unterschiedlicher Strömungen der komponierten, mitteleuropäisch geprägten Musik von etwa 1910 bis zur Gegenwart. Ihr Schwerpunkt liegt in den Kompositionen der Musik des 20.Jahrhunderts. Sie ist durch teils radikale Erweiterungen des klanglichen, harmonischen, melodischen, rhythmischen Mittel und Formen charakterisiert. Oft wird die Musik in der Zeit zwischen 1910 bis zum Zweiten Weltkrieg als Moderne bezeichnet und die Neuorientierung nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart als Avantgarde.

Welche Inhalte bietet die Neue Zeitschrift für Musik

Obwohl Robert Schumann die Neue Zeitschrift für Musik bereits 1834 gegründet hatte, widmet sich das Magazin heute auf journalistisch anspruchsvolle Weise der Neuen Musik und den angrenzenden Schnittmengen mit dem avancierten Jazz, der Klangkunst und dem Pop, aber auch historischen Erscheinungsformen von Musik und somit, wie Robert Schuhmann zu seiner Zeit, den zeitgenössischen Strömungen unterschiedlicher Musikrichtungen. Das Magazin setzt mit jeder Ausgabe einen bestimmten Schwerpunkt, der ein Drittel des Magazins einnimmt. Darüber hinaus finden Sie Komponistenporträts, Gespräche mit Protagonisten des zeitgenössischen Musiklebens und analytische Beiträge. In zahlreichen CD-, DVD- und Buchrezensionen werden Neuerscheinungen besprochen und kritisch bewertet.

Wer sollte die Neue Zeitschrift für Musik lesen?

Liebhaber und Konzertbesucher der Neuen Musik und zeitgenössischen Musiktheaters, Musikwissenschaftler und Programmverantwortliche finden in diesem Heft die Informationen, die sie brauchen, um die Avantgarde in den Fokus der Musik- und Konzerthäuser zu tragen.

Das Besondere an Neue Zeitschrift für Musik

Zeitgenössische Musik wird häufig kritisch betrachtet, weil sie dem Laien häufig sperrig und schwer zugänglich erscheint. Dass diese Neue Musik durchaus unterhaltsam, humorvoll, äußerst vielfältig und als Spiegel der Zeit sehr punktgenau agiert, das zeigt dieses hochwertige Magazin!

  • das Leitmedium für zeitgenössische Musik
  • ein Magazin, das neugierig macht
  • für Liebhaber und Konzertbesucher Neuer Musik
  • Die Zeitschrift für Neue Musik erscheint 6 x jährlich mit einer Ausgabe von 5.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter der Neuen Zeitschrift für Musik

Die Schott Music GmbH & Co.KG ist ein großer Musik- und Musikbuchverlag und einer der ältesten noch bestehenden Musikverlage überhaupt. Gründer war Bernhard Schott im Jahre 1770. Bei Schott wurde unter anderem das gesamte kompositorische Werk von Richard Wagner editiert, wodurch der Verlag schließlich Weltgeltung erreichte; ebenso z.B. Beethovens 9. Sinfonie und Werke von Wolfgang Amadeus Mozart. Der Firmensitz befindet sich seit seiner Gründung in Mainz am Rhein. Schott Music weist in der jüngeren Unternehmensgeschichte Merkmale eines multimedialen internationalen Mischkonzerns der Musikbranche auf. Die Zeitschriften von Schott Music werden von einem breiten Fachpublikum intensiv genutzt. Das Themenspektrum deckt viele Bereiche ab – von der Musikpädagogik bis hin zu Publikationen für Berufsmusiker.

Alternativen zur Neuen Zeitschrift für Musik

Die Neue Zeitschrift für Musik findet sich in der Kategorie Kultur- und Musikzeitschriften. Aus einer anderen Ecke nähert sich das Magazin Mojo allen Bereichen der aktuellen Musik. Die Crescendo ist ein Klassik-Musikmagazin, das im Spektrum der Neuen Musik durchaus seine Berechtigung hat, genau so wie das Opernmagazin Orpheus und die Opernwelt. Wer sich für zeitgenössische Musik interessiert hegt vielleicht auch ein großes Interesse für zeitgenössische Kunst. An dieser Stelle ist die Artist eine kompetente Informationsquelle.

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Neue Musik ist der Sammelbegriff für eine Fülle unterschiedlicher Strömungen der komponierten, mitteleuropäisch geprägten Musik von etwa 1910 bis zur Gegenwart. Ihr Schwerpunkt liegt in den Kompositionen der Musik des 20.Jahrhunderts. Sie ist durch teils radikale Erweiterungen des klanglichen, harmonischen, melodischen, rhythmischen Mittel und Formen charakterisiert. Oft wird die Musik in der Zeit zwischen 1910 bis zum Zweiten Weltkrieg als Moderne bezeichnet und die Neuorientierung nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart als Avantgarde.

Welche Inhalte bietet die Neue Zeitschrift für Musik

Obwohl Robert Schumann die Neue Zeitschrift für Musik bereits 1834 gegründet hatte, widmet sich das Magazin heute auf journalistisch anspruchsvolle Weise der Neuen Musik und den angrenzenden Schnittmengen mit dem avancierten Jazz, der Klangkunst und dem Pop, aber auch historischen Erscheinungsformen von Musik und somit, wie Robert Schuhmann zu seiner Zeit, den zeitgenössischen Strömungen unterschiedlicher Musikrichtungen. Das Magazin setzt mit jeder Ausgabe einen bestimmten Schwerpunkt, der ein Drittel des Magazins einnimmt. Darüber hinaus finden Sie Komponistenporträts, Gespräche mit Protagonisten des zeitgenössischen Musiklebens und analytische Beiträge. In zahlreichen CD-, DVD- und Buchrezensionen werden Neuerscheinungen besprochen und kritisch bewertet.

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Liebhaber und Konzertbesucher der Neuen Musik und zeitgenössischen Musiktheaters, Musikwissenschaftler und Programmverantwortliche finden in diesem Heft die Informationen, die sie brauchen, um die Avantgarde in den Fokus der Musik- und Konzerthäuser zu tragen.

Das Besondere an Neue Zeitschrift für Musik

Zeitgenössische Musik wird häufig kritisch betrachtet, weil sie dem Laien häufig sperrig und schwer zugänglich erscheint. Dass diese Neue Musik durchaus unterhaltsam, humorvoll, äußerst vielfältig und als Spiegel der Zeit sehr punktgenau agiert, das zeigt dieses hochwertige Magazin!

  • das Leitmedium für zeitgenössische Musik
  • ein Magazin, das neugierig macht
  • für Liebhaber und Konzertbesucher Neuer Musik
  • Die Zeitschrift für Neue Musik erscheint 6 x jährlich mit einer Ausgabe von 5.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter der Neuen Zeitschrift für Musik

Die Schott Music GmbH & Co.KG ist ein großer Musik- und Musikbuchverlag und einer der ältesten noch bestehenden Musikverlage überhaupt. Gründer war Bernhard Schott im Jahre 1770. Bei Schott wurde unter anderem das gesamte kompositorische Werk von Richard Wagner editiert, wodurch der Verlag schließlich Weltgeltung erreichte; ebenso z.B. Beethovens 9. Sinfonie und Werke von Wolfgang Amadeus Mozart. Der Firmensitz befindet sich seit seiner Gründung in Mainz am Rhein. Schott Music weist in der jüngeren Unternehmensgeschichte Merkmale eines multimedialen internationalen Mischkonzerns der Musikbranche auf. Die Zeitschriften von Schott Music werden von einem breiten Fachpublikum intensiv genutzt. Das Themenspektrum deckt viele Bereiche ab – von der Musikpädagogik bis hin zu Publikationen für Berufsmusiker.

Alternativen zur Neuen Zeitschrift für Musik

Die Neue Zeitschrift für Musik findet sich in der Kategorie Kultur- und Musikzeitschriften. Aus einer anderen Ecke nähert sich das Magazin Mojo allen Bereichen der aktuellen Musik. Die Crescendo ist ein Klassik-Musikmagazin, das im Spektrum der Neuen Musik durchaus seine Berechtigung hat, genau so wie das Opernmagazin Orpheus und die Opernwelt. Wer sich für zeitgenössische Musik interessiert hegt vielleicht auch ein großes Interesse für zeitgenössische Kunst. An dieser Stelle ist die Artist eine kompetente Informationsquelle.

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