Opernwelt Abo

Ausgabe 010/2025
Aktuelle Ausgabe

"Das Theater soll den Menschen dienen"
Eine Art triumphale Heimkehr: Kurze Zeit war Nadezhda Karyazina am Salzburger Landestheater engagiert, in diesem Jahr räumte sie bei zwei Festspiel-Produktionen ab. Wer die gebürtige Russin nicht kannte, dem gingen in «Chowanschtschina» und «Hotel Metamorphosis» Augen und Ohren über. Ein Gespräch über Kämpfe mit Cecilia Bartoli, tiefe Barocktöne und das Theater als Tempel

"Ich bin viele andere"
Katzen haben sieben Leben, heißt es. Sonya Yoncheva kann sich mit ihnen messen. Sie ist eine echte Diva, sie ist Mutter, sie ist Marke und eine gewiefte Geschäftsfrau. Und Pin-up-Girl ist sie, nach eigenen Worten, auch. Zuallererst aber ist die bulgarische Sopranistin eine der besten Sängerinnen unserer Zeit. Ein Gespräch über Bilder, Brigitte Bardot, blinde Frauen, Freundschaften und die Angst vorm Fliegen

Ausgabe 008/2025

Es ist genug!
Intendant Andreas Homoki verabschiedet sich aus Zürich mit einer fulminanten Inszenierung von Mendelssohn Bartholdys Oratorium «Elias», Christian Gerhaher in der Titelpartie ist ein Ereignis

Das Fernsehen ist schuld
Was ist nur los mit dem russischen Volk? Kirill Serebrennikow inszeniert Mussorgskis «Boris Godunow» in Amsterdam plastisch, aber auch plakativ. Die Dinge sind wohl komplizierter, als sie der Regisseur darstellt

In Ausgabe 008/2025 von Opernwelt

Ausgabe 007/2025

Britten in Graz
Ein gutes Ensemble, ein hervorragender Kinderchor, ein glänzendes Orchester, dazu eine eigenwillige, aber zweckdienliche Regie: Benjamin Brittens "Midsummer Night’s Dream" in Graz ist ein großer Erfolg.

Matti Salminen
Matti Salminen ist nicht nur als Wagner-Sänger eine lebende Legende. Nun wird der finnische Ausnahmebass 80.

In Ausgabe 007/2025 von Opernwelt

Ausgabe 006/2025

Zeichen der Zeit
Osterfestspiele mit einiger kulturpolitischer Brisanz. In Salzburg, bei Mussorgskis «Chowanschtschina», steht mit Esa-Pekka Salonen der letzte Gastdirigent vor der Rückkehr der Berliner Philharmoniker:innen am Pult, in Baden-Baden sagt deren Chefdirigent Kirill Petrenko mit Puccinis «Madama Butterfly» vernehmlich Servus

Seismograph des Unbewussten
Andreas Hotz feiert mit Schrekers Bekenntniswerk «Der ferne Klang» seinen Abschied als GMD des Theaters Osnabrück.

In Ausgabe 006/2025 von Opernwelt

Ausgabe 005/2025

Donizetti in Hamburg
Die überhaupt erste «Maria Stuarda» an Hamburgs Staatsoper gerät zu einem Triumph für Ermonela Jaho in der Titelpartie von Donizettis Tragedia lirica

Unnachahmlich: Dietrich Fischer-Dieskau
Am 28. Mai wäre Dietrich Fischer-Dieskau 100 Jahre alt geworden. Grund genug, vor allem seine Sangeskunst noch einmal unter die Lupe zu nehmen. Getan hat dies einer, der es wissen muss. Eine Würdigung

In Ausgabe 005/2025 von Opernwelt

Ausgabe 004/2025


In Ausgabe 004/2025 von Opernwelt

Ausgabe 003/2025


In Ausgabe 003/2025 von Opernwelt

Ausgabe 002/2025


In Ausgabe 002/2025 von Opernwelt

Ausgabe 001/2025


In Ausgabe 001/2025 von Opernwelt

Ausgabe 012/2024


In Ausgabe 012/2024 von Opernwelt

Ausgabe 011/2024


In Ausgabe 011/2024 von Opernwelt

Mehr anzeigen

Porträt von Opernwelt

Als internationale Fachzeitschrift für Musiktheater erscheint die Opernwelt bereits seit 1960.

Welche Inhalte bietet Opernwelt?

Wer einen Ausflug in die Opernwelt unternehmen möchte, ist mit der gleichnamigen Zeitschrift bestens beraten. Mit JAHRBUCH. Das Magazin genießt innerhalb Europas eine besondere Reputation und setzt seit vielen Jahrzehnten den Standard in der Berichterstattung über das Operngeschehen. Unterstrichen wird dies unter anderem durch die viel beachtete Herausgabe eines Jahrbuchs sowie die Verleihung der Titel „Opernhaus des Jahres“, „Aufführung des Jahres“ etc., zu der 50 Opernkritiker zusammenfinden. Ebenfalls finden sich Reportagen über Opernhäuser und Bühnen, Porträts einzelner Komponisten oder Solisten sowie jede Menge Besprechungen neuer CDs und Bücher rund um das Operngeschehen. Ein großes Augenmerk liegt auch auf dem Veranstaltungskalender, der überaus umfangreich präsentiert wird.

Wer sollte Opernwelt lesen?

Die Opernwelt wendet sich sowohl an Opernfans als auch an diejenigen, die im Opernbereich arbeiten. Die verkaufte Auflage liegt laut Angaben des Verlags bei rund 10.000 Exemplaren (Stand 2016).

Das Besondere an Opernwelt

Besonders an der Opernwelt ist die Tatsache, dass hier das „Who-is-who“ der internationalen Kritikerszene zu Wort kommt und damit gleichsam eine Standardwerk geschaffen wird.

  • erscheint seit 1960
  • besondere Reputation
  • umfangreicher Veranstaltungskalender

Der Verlag hinter Opernwelt

Hinter der Opernwelt steht die Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH aus Berlin. Hier hat man sich ganz den kulturellen Themen verschrieben, was unter anderem durch die Herausgabe der Zeitschriften Tanz und Theater Heute unterstrichen wird.

Alternativen zu Opernwelt

Wer nach Alternativen zur Opernwelt

sucht, sollte sich einmal in der Rubik Musik Zeitschriften umschauen. Hier finden sich so unterschiedliche Publikationen wie die Oper! oder Orpheus.

Weniger anzeigen

Opernwelt Abo

Abonnement

Wählen Sie Ihr Abo

Wann soll geliefert werden?

Wohin soll geliefert werden?
Ausgabe
010/2025
Aktuelle Ausgabe

"Das Theater soll den Menschen dienen"
Eine Art triumphale Heimkehr: Kurze Zeit war Nadezhda Karyazina am Salzburger Landestheater engagiert, in diesem Jahr räumte sie bei zwei Festspiel-Produktionen ab. Wer die gebürtige Russin nicht kannte, dem gingen in «Chowanschtschina» und «Hotel Metamorphosis» Augen und Ohren über. Ein Gespräch über Kämpfe mit Cecilia Bartoli, tiefe Barocktöne und das Theater als Tempel

"Ich bin viele andere"
Katzen haben sieben Leben, heißt es. Sonya Yoncheva kann sich mit ihnen messen. Sie ist eine echte Diva, sie ist Mutter, sie ist Marke und eine gewiefte Geschäftsfrau. Und Pin-up-Girl ist sie, nach eigenen Worten, auch. Zuallererst aber ist die bulgarische Sopranistin eine der besten Sängerinnen unserer Zeit. Ein Gespräch über Bilder, Brigitte Bardot, blinde Frauen, Freundschaften und die Angst vorm Fliegen

Ausgabe
008/2025

Es ist genug!
Intendant Andreas Homoki verabschiedet sich aus Zürich mit einer fulminanten Inszenierung von Mendelssohn Bartholdys Oratorium «Elias», Christian Gerhaher in der Titelpartie ist ein Ereignis

Das Fernsehen ist schuld
Was ist nur los mit dem russischen Volk? Kirill Serebrennikow inszeniert Mussorgskis «Boris Godunow» in Amsterdam plastisch, aber auch plakativ. Die Dinge sind wohl komplizierter, als sie der Regisseur darstellt

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
007/2025

Britten in Graz
Ein gutes Ensemble, ein hervorragender Kinderchor, ein glänzendes Orchester, dazu eine eigenwillige, aber zweckdienliche Regie: Benjamin Brittens "Midsummer Night’s Dream" in Graz ist ein großer Erfolg.

Matti Salminen
Matti Salminen ist nicht nur als Wagner-Sänger eine lebende Legende. Nun wird der finnische Ausnahmebass 80.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
006/2025

Zeichen der Zeit
Osterfestspiele mit einiger kulturpolitischer Brisanz. In Salzburg, bei Mussorgskis «Chowanschtschina», steht mit Esa-Pekka Salonen der letzte Gastdirigent vor der Rückkehr der Berliner Philharmoniker:innen am Pult, in Baden-Baden sagt deren Chefdirigent Kirill Petrenko mit Puccinis «Madama Butterfly» vernehmlich Servus

Seismograph des Unbewussten
Andreas Hotz feiert mit Schrekers Bekenntniswerk «Der ferne Klang» seinen Abschied als GMD des Theaters Osnabrück.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
005/2025

Donizetti in Hamburg
Die überhaupt erste «Maria Stuarda» an Hamburgs Staatsoper gerät zu einem Triumph für Ermonela Jaho in der Titelpartie von Donizettis Tragedia lirica

Unnachahmlich: Dietrich Fischer-Dieskau
Am 28. Mai wäre Dietrich Fischer-Dieskau 100 Jahre alt geworden. Grund genug, vor allem seine Sangeskunst noch einmal unter die Lupe zu nehmen. Getan hat dies einer, der es wissen muss. Eine Würdigung

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
004/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
003/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
002/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
001/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
012/2024


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
011/2024


Inhaltsverzeichnis
Mehr anzeigen

Porträt von Opernwelt

Als internationale Fachzeitschrift für Musiktheater erscheint die Opernwelt bereits seit 1960.

Welche Inhalte bietet Opernwelt?

Wer einen Ausflug in die Opernwelt unternehmen möchte, ist mit der gleichnamigen Zeitschrift bestens beraten. Mit JAHRBUCH. Das Magazin genießt innerhalb Europas eine besondere Reputation und setzt seit vielen Jahrzehnten den Standard in der Berichterstattung über das Operngeschehen. Unterstrichen wird dies unter anderem durch die viel beachtete Herausgabe eines Jahrbuchs sowie die Verleihung der Titel „Opernhaus des Jahres“, „Aufführung des Jahres“ etc., zu der 50 Opernkritiker zusammenfinden. Ebenfalls finden sich Reportagen über Opernhäuser und Bühnen, Porträts einzelner Komponisten oder Solisten sowie jede Menge Besprechungen neuer CDs und Bücher rund um das Operngeschehen. Ein großes Augenmerk liegt auch auf dem Veranstaltungskalender, der überaus umfangreich präsentiert wird.

Wer sollte Opernwelt lesen?

Die Opernwelt wendet sich sowohl an Opernfans als auch an diejenigen, die im Opernbereich arbeiten. Die verkaufte Auflage liegt laut Angaben des Verlags bei rund 10.000 Exemplaren (Stand 2016).

Das Besondere an Opernwelt

Besonders an der Opernwelt ist die Tatsache, dass hier das „Who-is-who“ der internationalen Kritikerszene zu Wort kommt und damit gleichsam eine Standardwerk geschaffen wird.

  • erscheint seit 1960
  • besondere Reputation
  • umfangreicher Veranstaltungskalender

Der Verlag hinter Opernwelt

Hinter der Opernwelt steht die Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH aus Berlin. Hier hat man sich ganz den kulturellen Themen verschrieben, was unter anderem durch die Herausgabe der Zeitschriften Tanz und Theater Heute unterstrichen wird.

Alternativen zu Opernwelt

Wer nach Alternativen zur Opernwelt

sucht, sollte sich einmal in der Rubik Musik Zeitschriften umschauen. Hier finden sich so unterschiedliche Publikationen wie die Oper! oder Orpheus.

Weniger anzeigen
Leserbewertungen
1 Jahr Freude schenken!
Bei einer Auswahl von über 1.800 Magazinen finden Sie das richtige Geschenk für jeden.
Newsletter abonnieren
Jede Woche Informationen zu Magazinen, Trends, Gutscheinen, Aktionen und Angeboten von Presseshop. Alles direkt in Ihrem Posteingang.
Newsletter Bild

In der aktuellen Ausgabe von Opernwelt

  • "Das Theater soll den Menschen dienen"
    Eine Art triumphale Heimkehr: Kurze Zeit war Nadezhda Karyazina am Salzburger Landestheater engagiert, in diesem Jahr räumte sie bei zwei Festspiel-Produktionen ab. Wer die gebürtige Russin nicht kannte, dem gingen in «Chowanschtschina» und «Hotel Metamorphosis» Augen und Ohren über. Ein Gespräch über Kämpfe mit Cecilia Bartoli, tiefe Barocktöne und das Theater als Tempel
  • "Ich bin viele andere"
    Katzen haben sieben Leben, heißt es. Sonya Yoncheva kann sich mit ihnen messen. Sie ist eine echte Diva, sie ist Mutter, sie ist Marke und eine gewiefte Geschäftsfrau. Und Pin-up-Girl ist sie, nach eigenen Worten, auch. Zuallererst aber ist die bulgarische Sopranistin eine der besten Sängerinnen unserer Zeit. Ein Gespräch über Bilder, Brigitte Bardot, blinde Frauen, Freundschaften und die Angst vorm Fliegen
  • Gegen die Schatten der Vergangenheit
    Das Baltic Opera Festival verknüpft polnische und deutsche «Traditionen» – in diesem Jahr mit szenischen Produktionen von Strauss’ «Salome», Pendereckis «Lukas-Passion» und der Uraufführung von Alek Nowaks Stück «Die Stimme des Monsters»
Newsletter
Kontakt