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Porträt von Tanz

Isadora Duncan, Martha Graham, Pina Bausch, Vivienne Newport, Royston Maldoom, Damien Jalet, Jérôme Bel, Jan Fabre, Sasha Waltz, Anne Teresa de Keersmaeker ... alle zusammen berühmte Choreograf*innen, prägten und prägen den zeitgenössischen Tanz. Wir, die Zuschauer, sehen die außergewöhnlichen, stilprägenden, bezaubernden, verblüffenden, manchmal extremen oder auch humorvollen Ergebnisse und können nur ahnen, dass diese körperlichen Höchstleistungen nur durch eine schier unmenschliche Disziplin zu erreichen sind. Die Zeitschrift Tanz weiß mehr darüber.

Welche Inhalte bietet Tanz?

Tanz gilt als Europas führende Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance. Sie begleitet die wichtigsten Premieren und Festivals, berichtet aus den Tanzmetropolen der Welt, porträtiert Tänzer, Choreografen und Pädagogen, entdeckt die jungen Talente in der Tanzszene, präsentiert die besten Schulen und Methoden, zeichnet Traditionslinien nach, stellt Bücher, CDs, DVDs und Websites vor und bietet Informationen und Termine für die Praxis, Auditions, Workshops und Tagungen. Selbstverständlich ist die kritische Berichterstattung ein Schwerpunkt jeder Redaktionsarbeit. Neben Rezensionen finden sich Analysen übergreifender Zusammenhänge und politisch-künstlerischer Entwicklungen.

Wer sollte Tanz lesen?

Wer Tanz liest, ist immer besser informiert als andere ... Die Leser*innen interessieren sich für Ballett genauso, wie für zeitgenössischen Tanz, sind selbst Tänzer*innen oder nutzen als Kulturreisende die Spielpläne der Tanz, die weit über den deutschsprachigen und europäischen Raum hinausreichen.

Das Besondere an Tanz

Das Jahrbuch von Tanz widmet sich jeweils einem zentralen Thema und ermittelt in einer international angelegten Umfrage die wichtigsten Produktionen, Choreografen, Tänzer und Kompanien der vergangenen Saison.

  • Europas führende Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance
  • das Leitmedium für Tänzer, Choreografen, Pädagogen und für das engagierte Publikum
  • Tanz erscheint monatlich mit einer Auflage über 20.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Tanz

Der Theaterverlag-Friedrich Berlin Verlag GmbH ist ein deutscher Verlag mit Sitz in Berlin, der 1960 gegründet wurde. Im August 1960 erschien das erste Heft der Zeitschrift Theater heute. In den 1960er Jahren kam die Opernwelt als weitere Kulturzeitschrift dazu. Danach wurden die pädagogischen Zeitschriften Kunst und Unterricht und Praxis Deutsch gegründet. Anfang der 1980er Jahre beteiligte sich der Ernst Klett Verlag, einer der größten deutschen Schulbuchverlage, am Friedrich Verlag. Mitte der 90er Jahre entstand der Friedrich Berlin Verlag als eigenständiges Unternehmen, in dem jetzt neben Theater heute und Opernwelt auch Tanz, die Bühnentechnische Rundschau und die Deutsche Bühne erscheinen. Der Geschäftsführer ist Michael Merschmeier.

Alternativen zu Tanz

Tanz finden Sie in der Kategorie Ballett. Der zeitgenössische Tanz nähert sich immer mehr auch theatralischen Ausdrucksformen zu. Deshalb werden an dieser Stelle auch Theatermagazine empfohlen: Wie bereits erwähnt gibt der Friedrich Berlin Verlag auch das Blatt der Theaterbranche Theater Heute und die Opernwelt heraus. Die Zeitschrift Opernglas wäre eine Alternative dazu. Über Musicalproduktionen weltweit informiert Sie die Musicals. Die Deutsche Bühne ist das Theatermagazin des Bühnenvereins und die Theater der Zeit verbindet Theater und Politik.

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Isadora Duncan, Martha Graham, Pina Bausch, Vivienne Newport, Royston Maldoom, Damien Jalet, Jérôme Bel, Jan Fabre, Sasha Waltz, Anne Teresa de Keersmaeker ... alle zusammen berühmte Choreograf*innen, prägten und prägen den zeitgenössischen Tanz. Wir, die Zuschauer, sehen die außergewöhnlichen, stilprägenden, bezaubernden, verblüffenden, manchmal extremen oder auch humorvollen Ergebnisse und können nur ahnen, dass diese körperlichen Höchstleistungen nur durch eine schier unmenschliche Disziplin zu erreichen sind. Die Zeitschrift Tanz weiß mehr darüber.

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Wer Tanz liest, ist immer besser informiert als andere ... Die Leser*innen interessieren sich für Ballett genauso, wie für zeitgenössischen Tanz, sind selbst Tänzer*innen oder nutzen als Kulturreisende die Spielpläne der Tanz, die weit über den deutschsprachigen und europäischen Raum hinausreichen.

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Das Jahrbuch von Tanz widmet sich jeweils einem zentralen Thema und ermittelt in einer international angelegten Umfrage die wichtigsten Produktionen, Choreografen, Tänzer und Kompanien der vergangenen Saison.

  • Europas führende Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance
  • das Leitmedium für Tänzer, Choreografen, Pädagogen und für das engagierte Publikum
  • Tanz erscheint monatlich mit einer Auflage über 20.000 Exemplaren.

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Der Theaterverlag-Friedrich Berlin Verlag GmbH ist ein deutscher Verlag mit Sitz in Berlin, der 1960 gegründet wurde. Im August 1960 erschien das erste Heft der Zeitschrift Theater heute. In den 1960er Jahren kam die Opernwelt als weitere Kulturzeitschrift dazu. Danach wurden die pädagogischen Zeitschriften Kunst und Unterricht und Praxis Deutsch gegründet. Anfang der 1980er Jahre beteiligte sich der Ernst Klett Verlag, einer der größten deutschen Schulbuchverlage, am Friedrich Verlag. Mitte der 90er Jahre entstand der Friedrich Berlin Verlag als eigenständiges Unternehmen, in dem jetzt neben Theater heute und Opernwelt auch Tanz, die Bühnentechnische Rundschau und die Deutsche Bühne erscheinen. Der Geschäftsführer ist Michael Merschmeier.

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Tanz finden Sie in der Kategorie Ballett. Der zeitgenössische Tanz nähert sich immer mehr auch theatralischen Ausdrucksformen zu. Deshalb werden an dieser Stelle auch Theatermagazine empfohlen: Wie bereits erwähnt gibt der Friedrich Berlin Verlag auch das Blatt der Theaterbranche Theater Heute und die Opernwelt heraus. Die Zeitschrift Opernglas wäre eine Alternative dazu. Über Musicalproduktionen weltweit informiert Sie die Musicals. Die Deutsche Bühne ist das Theatermagazin des Bühnenvereins und die Theater der Zeit verbindet Theater und Politik.

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