Focus Abo

Ausgabe 013/2026
Aktuelle Ausgabe

Ist Trumps Krieg auch unser Krieg?
Der große Report beleuchtet, ob und in welchem Umfang Nato-Partner, speziell Deutschland, dem US-Aufruf zur Unterstützung im Krieg gegen den Iran folgen sollten. Es werden rechtliche Aspekte (Artikel 5), politische Spannungen mit den USA unter Trump, sowie die praktische Leistungsfähigkeit der Bundeswehr und Marine diskutiert. Weiterhin analysiert der Text Auswirkungen auf Wirtschaft und Lieferketten, etwa steigende Öl- und Spritpreise und deren Folgen für die deutsche Exportnation. Abschließend werden Optionen und Grenzen deutschen Handelns skizziert, inklusive der Bedeutung von diplomatischer Abstimmung und strategischer Risikoabwägung.

Methode Meloni
Die Reportage zeichnet Giorgia Melonis Aufstieg von Jugendaktivistin zur lange amtierenden Ministerpräsidentin Italiens nach. Schlüssel zum Verständnis sind ihr strategisches Geschick, die Inszenierung als kämpfende Außenseiterin und enge Mentorenschaften. Der Text diskutiert Erfolge wie Stabilität und außenpolitische Positionierung, benennt aber auch Risiken: die geplanten Justiz- und Verfassungsreformen, mögliche Schwächung der Gewaltenteilung und Tendenzen zu illiberaler Politik. Abschließend reflektiert der Beitrag, wie Meloni das nationale Selbstbild Italiens verändert und welche Bedeutung ihr weiterer Kurs für Europa hat.

In der aktuellen Ausgabe von Focus

Ausgabe 012/2026

DINOS CHAPMAN — Interview
Das lange Interview behandelt die Entstehungsgeschichte und Wirkung der Chapman Brothers, ihre kontroversen Werke wie „Fuck Face“ und die monumentalen Installationen „Hell“ und „Fucking Hell“. Dinos Chapman reflektiert über Provokation als künstlerisches Mittel, die Rolle von Humor, den Einfluss von Kunstmarkt und Medien sowie über persönliche Konflikte und die Wiederannäherung an seinen Bruder Jake. Zusätzlich geht es um seine musikalische Tätigkeit, das Leben in Los Angeles, kritische Sicht auf Social Media und politische Ansichten. Für Leser bietet der Text einen umfassenden Einblick in die Denkweise eines bedeutenden zeitgenössischen Künstlers und beantwortet Fragen zu Kunst, Kommerz und Etikettierung kontroverser Werke.

Krieg ohne Ende (Unterwegs an der Front)
Die Reportage begleitet Präsident Selenskyj auf einer Reise in die Ostukraine und schildert eindringlich die Situation an der Front, die moralische Lage der Truppen und die Lebenswirklichkeit in Städten nahe der Frontlinie. Der Text thematisiert auch die geopolitischen Verschiebungen durch den gleichzeitig ausbrechenden Krieg im Iran und die daraus resultierenden Auswirkungen auf Waffenlieferungen und internationale Aufmerksamkeit. Es werden konkrete Situationen beschrieben, etwa der Besuch in behelfsmäßigen Kommandoständen, die Frage nach Patriot-Abfangraketen und die Belastung für die Zivilbevölkerung. Für Leser liefert der Artikel ein nahes, menschliches Bild des Konflikts und verdeutlicht, wie verzahnt militärische, politische und humanitäre Dimensionen sind.

In Ausgabe 012/2026 von Focus

Ausgabe 011/2026

Der große Krieg und das noch größere Chaos
Der lange Beitrag schildert, wie ein ursprünglich begrenzter Angriff gegen den Iran sich rasch zu einem umfassenden Konflikt ausgeweitet hat, an dem die USA, Israel und der Iran sowie regionale Akteure beteiligt sind. Die Autoren beschreiben strategische Ziele, militärische Taktiken und die Risiken eines eskalierenden Abnutzungskrieges. Ökonomisch werden Effekte auf Öl- und Gaspreise sowie globale Lieferketten dargestellt, inklusive der Bedeutung der Straße von Hormus. Politisch analysiert der Text die innenpolitischen Folgen in beteiligten Ländern und die Unsicherheit für Verbündete. Für Leser bietet der Artikel einen kompakten, faktenorientierten Überblick über Ursachen, Verlauf und mögliche Szenarien des Konflikts.

Neue Wege zum gesunden Ich: Dossier Adipositas
Das Dossier beleuchtet Adipositas umfassend: Entstehungsmechanismen, gesellschaftliche Folgen und medizinische Optionen. Es erklärt, warum reine Verhaltensänderung oft nicht ausreicht, und stellt moderne Therapieansätze vor – von Ernährungsstrategien über Bewegung bis zu bariatrischen Operationen und neuen Medikamenten (GLP-1-Agonisten). Fallgeschichten zeigen persönliche Perspektiven, während Experten die Rolle von Stoffwechsel, Genetik und Umweltfaktoren erläutern. Weiterhin werden psychologische Aspekte und die Bedeutung von Selbsthilfegruppen behandelt. Für Betroffene und Interessierte bietet das Dossier praktische Empfehlungen, realistische Erwartungen und Hinweise zur Suche nach qualifizierter medizinischer Hilfe.

In Ausgabe 011/2026 von Focus

Ausgabe 010/2026

Inside AfD - Macht, Mythos, Machenschaften
In den Umfragen ist sie so mächtig wie nie zuvor, doch die jüngsten Skandale zeigen ihre Doppelmoral. Kann diese Partei regieren? Ein Blick hinter die Kulissen der AfD

„Sie alle haben versucht, mich zu brechen“ (Gisèle Pelicot)
In einem ausführlichen Interview berichtet Gisèle Pelicot von den qualvollen Verbrechen, die ihr Ehemann über Jahre begangen haben soll, und von ihrem Weg zur Gerechtigkeit. Sie schildert Blackouts, die Entdeckung der Taten, den zehrenden Strafprozess und die psychischen Folgen für sie und ihre Familie. Pelicot thematisiert Scham, öffentliche Unterstützung und die Schwierigkeit, Vertrauen wiederzufinden — zugleich zeigt sie Stärke und die Fähigkeit, neu zu lieben. Der Beitrag dokumentiert nicht nur ein Gerichtsverfahren, sondern beleuchtet auch strukturelle Fragen von Opferschutz und Strafverfolgung. Für Leser ist es ein eindringliches Plädoyer gegen sexualisierte Gewalt und für die Perspektive der Überlebenden.

In Ausgabe 010/2026 von Focus

Ausgabe 009/2026

Schicksalsjahr eines Kanzlers
Friedrich Merz kämpft als Bundeskanzler mit Koalitionsproblemen, wirtschaftlichen Herausforderungen und der AfD im Nacken. Sein schwieriges erstes Jahr steht im Zeichen von außenpolitischen Spannungen und innenpolitischem Stillstand.

Die Jobs von morgen
Künstliche Intelligenz verändert Branchen, vernichtet einige Jobs und schafft neue.

In Ausgabe 009/2026 von Focus

Ausgabe 008/2026


In Ausgabe 008/2026 von Focus

Ausgabe 007/2026


In Ausgabe 007/2026 von Focus

Ausgabe 006/2026


In Ausgabe 006/2026 von Focus

Ausgabe 005/2026


In Ausgabe 005/2026 von Focus

Ausgabe 004/2026


In Ausgabe 004/2026 von Focus

Ausgabe 003/2026


In Ausgabe 003/2026 von Focus

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Focus

Ausgabe 052/2025


In Ausgabe 052/2025 von Focus

Ausgabe 051/2025


In Ausgabe 051/2025 von Focus

Ausgabe 050/2025


In Ausgabe 050/2025 von Focus

Ausgabe 049/2025


In Ausgabe 049/2025 von Focus

Ausgabe 048/2025


In Ausgabe 048/2025 von Focus

Ausgabe 047/2025


In Ausgabe 047/2025 von Focus

Ausgabe 046/2025


In Ausgabe 046/2025 von Focus

Ausgabe 045/2025


In Ausgabe 045/2025 von Focus

Ausgabe 044/2025


Ausgabe 043/2025


In Ausgabe 043/2025 von Focus

Ausgabe 042/2025


Ausgabe 041/2025


In Ausgabe 041/2025 von Focus

Ausgabe 040/2025


In Ausgabe 040/2025 von Focus

Ausgabe 039/2025


In Ausgabe 039/2025 von Focus

Ausgabe 038/2025


In Ausgabe 038/2025 von Focus

Ausgabe 037/2025


In Ausgabe 037/2025 von Focus

Ausgabe 036/2025


In Ausgabe 036/2025 von Focus

Ausgabe 035/2025


In Ausgabe 035/2025 von Focus

Ausgabe 034/2025


Ausgabe 033/2025


In Ausgabe 033/2025 von Focus

Ausgabe 032/2025


In Ausgabe 032/2025 von Focus

Ausgabe 031/2025


In Ausgabe 031/2025 von Focus

Ausgabe 030/2025


In Ausgabe 030/2025 von Focus

Ausgabe 029/2025


In Ausgabe 029/2025 von Focus

Ausgabe 028/2025


Ausgabe 027/2025


In Ausgabe 027/2025 von Focus

Ausgabe 026/2025


In Ausgabe 026/2025 von Focus

Ausgabe 025/2025


In Ausgabe 025/2025 von Focus

Ausgabe 024/2025


In Ausgabe 024/2025 von Focus

Ausgabe 023/2025


In Ausgabe 023/2025 von Focus

Ausgabe 022/2025


In Ausgabe 022/2025 von Focus

Ausgabe 021/2025


In Ausgabe 021/2025 von Focus

Ausgabe 020/2025


In Ausgabe 020/2025 von Focus

Ausgabe 019/2025


In Ausgabe 019/2025 von Focus

Ausgabe 018/2025


In Ausgabe 018/2025 von Focus

Ausgabe 017/2025


In Ausgabe 017/2025 von Focus

Ausgabe 016/2025


Ausgabe 015/2025


In Ausgabe 015/2025 von Focus

Ausgabe 014/2025


In Ausgabe 014/2025 von Focus

Mehr anzeigen

Porträt von Focus

Nachrichten bestimmen die Welt, gut informiert zu sein, ist in der heutigen Zeit entscheidend, um an gesellschaftsrelevanten Diskussionen teilzuhaben. Die Zeitschrift Focus ist eines der modernsten Nachrichtenmagazine Deutschlands.

Welche Inhalte bietet der Focus?

Mit einem Focus Abo erwartet die Leser das gesamte Spektrum gesellschaftsrelevanter Themen. Gegliedert in sieben Rubriken liefert die Zeitschrift nicht nur Nachrichten, sondern nützliche Fakten und Einordnungen. Unterstützt werden die Berichte mit Bildern und aufschlussreichen Infografiken. Politische Diskurse und wirtschaftliche Entwicklungen bilden die Basis in seiner Themenwelt. Geschehnisse werden eingeordnet, die Geschichten und Persönlichkeiten dahinter beleuchtet. Kompetente Analysen und Handlungsstrategien rund um das Anlage- und Finanzwesen warten auf den Leser in der Rubrik Finanzen.
Technik sowie Mobilität – zwei in heutiger Zeit immer wichtiger werdenden Aspekte des Lebens – sind ebenfalls fester Bestandteil im Focus. Spannende Zukunftsthemen, neue Modelle aus dem Automobilmarkt, News aus Wissenschaft und Forschung und moderne Technologien tragen zum notwendigen aktuellen Überblick bei.
Lifestyle und Genuss, das Magazin präsentiert auch zu alltäglichen Themen Inhalte mit hohem Mehrwert. Trends aus der Küche und Highlights aus der Weinszene stehen nur stellvertretend für seine breite Genusswelt. Neue Erkenntnisse aus Forschung, Wissenschaft und Medizin, die Rubrik Gesundheit klärt auf und beleuchtet die Fortschritte zu einzelnen Aspekten.
Faszinierende Bilder und Lust machende Einblicke in Länder aus aller Welt mischen sich mit Geschichten und Porträts und runden das Magazin mit der Themenwelt Reise und Kultur ab.

Wer sollte den Focus lesen?

Die Welt verändert sich und sie wollen darüber informiert sein, dann werden Sie ein Abo des Focus schätzen. Themenauswahl und Präsentation sprechen insbesondere männliche Leser zwischen 30 und 60 Jahren an. Oftmals in Schlüsselpositionen tätig und mit hohem Bildungsniveau stehen sie aufgeschlossen neuen Entwicklungen gegenüber, begreifen sie als Chance und finden im Magazin die notwendigen Nachrichten, um diese richtig einzuordnen.

Das Besondere am Focus

Der Focus setzt in gleich einigen Bereichen ein Ausrufezeichen. Er steht für Qualitätsjournalismus mit großer Themenvielfalt und überzeugt durch eine Kombination aus gut recherchierten, prägnanten Artikeln sowie harten Fakten. Zahlreichen Ehrungen wurden dem Magazin zuteil. Zuletzt ausgezeichnet bei den European Publishing Awards 2020 in den Kategorien Politics & Society sowie Infographics.

  • erscheint seit 1993
  • 52 Ausgaben im Jahr, wöchentlich
  • verkaufte Auflage von knapp 260.000 Exemplaren (III/2020)

Der Verlag hinter dem Focus

Die Zeitschrift Focus erscheint bei Hubert Burda Media. Zu den populären Publikationen zählen TV Spielfilm, eines der führenden TV-Magazine, und CHIP Plus, das meistgelesene Männer-Magazin Deutschlands mit dem Schwerpunkt digitale Lebenswelt. Die Freundin, Deutschlands beliebtestes Frauenmagazin, gehört ebenso dazu wie das Fashion-Magazin Instyle und die beliebte Illustrierte Bunte. Gesamt über 600 Marken stehen für Informatives, Wissenswertes und Unterhaltendes aus dem Hause Burda.
Informieren Sie sich über die bereits 1903 gegründete Unternehmensgruppe auf der Webseite www.burda.de. Besuchen Sie zudem unseren Blog zu den großen Verlagen. Unter Burda haben wir wissenswerte Informationen zum bekannten Medienhaus und seiner Markenwelt zusammengetragen.

Alternativen zum Focus

Die Zeitschrift Focus zählt zu den beliebtesten Marken in der Kategorie Nachrichtenmagazine. Möchten Sie sich auch mit den Alternativen befassen, stehen Ihnen gleich eine ganze Reihe von renommierten heimischen wie ausländischen Nachrichtenmagazinen zur Auswahl. Nachrichten aus Deutschland und der Welt bringen die deutschen Klassiker unter den Nachrichtenmagazinen Der Spiegel und Stern mit. Das englischsprachige US-Nachrichtenmagazin Time Magazine wird bereits seit 1923 gedruckt und ist geprägt von politischen sowie gesellschaftlichen Themen mit Schwerpunkt USA. Diese Publikationen stehen stellvertretend für die große Bandbreite an nationalen wie internationalen Titeln im Segment der Nachrichtenmagazine.

Weniger anzeigen

Focus Abo

Abonnement
Einzelhefte

Wählen Sie Ihr Abo

Wann soll geliefert werden?

Wohin soll geliefert werden?
Sie möchten ein einzelnes Heft bestellen?
Wohin soll geliefert werden?
Wählen Sie Ihre
gedruckte Ausgabe
Wählen Sie Ihre
digitale Ausgabe
Sie möchten ein Abo abschließen?
Ausgabe
013/2026
Aktuelle Ausgabe

Ist Trumps Krieg auch unser Krieg?
Der große Report beleuchtet, ob und in welchem Umfang Nato-Partner, speziell Deutschland, dem US-Aufruf zur Unterstützung im Krieg gegen den Iran folgen sollten. Es werden rechtliche Aspekte (Artikel 5), politische Spannungen mit den USA unter Trump, sowie die praktische Leistungsfähigkeit der Bundeswehr und Marine diskutiert. Weiterhin analysiert der Text Auswirkungen auf Wirtschaft und Lieferketten, etwa steigende Öl- und Spritpreise und deren Folgen für die deutsche Exportnation. Abschließend werden Optionen und Grenzen deutschen Handelns skizziert, inklusive der Bedeutung von diplomatischer Abstimmung und strategischer Risikoabwägung.

Methode Meloni
Die Reportage zeichnet Giorgia Melonis Aufstieg von Jugendaktivistin zur lange amtierenden Ministerpräsidentin Italiens nach. Schlüssel zum Verständnis sind ihr strategisches Geschick, die Inszenierung als kämpfende Außenseiterin und enge Mentorenschaften. Der Text diskutiert Erfolge wie Stabilität und außenpolitische Positionierung, benennt aber auch Risiken: die geplanten Justiz- und Verfassungsreformen, mögliche Schwächung der Gewaltenteilung und Tendenzen zu illiberaler Politik. Abschließend reflektiert der Beitrag, wie Meloni das nationale Selbstbild Italiens verändert und welche Bedeutung ihr weiterer Kurs für Europa hat.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
012/2026

DINOS CHAPMAN — Interview
Das lange Interview behandelt die Entstehungsgeschichte und Wirkung der Chapman Brothers, ihre kontroversen Werke wie „Fuck Face“ und die monumentalen Installationen „Hell“ und „Fucking Hell“. Dinos Chapman reflektiert über Provokation als künstlerisches Mittel, die Rolle von Humor, den Einfluss von Kunstmarkt und Medien sowie über persönliche Konflikte und die Wiederannäherung an seinen Bruder Jake. Zusätzlich geht es um seine musikalische Tätigkeit, das Leben in Los Angeles, kritische Sicht auf Social Media und politische Ansichten. Für Leser bietet der Text einen umfassenden Einblick in die Denkweise eines bedeutenden zeitgenössischen Künstlers und beantwortet Fragen zu Kunst, Kommerz und Etikettierung kontroverser Werke.

Krieg ohne Ende (Unterwegs an der Front)
Die Reportage begleitet Präsident Selenskyj auf einer Reise in die Ostukraine und schildert eindringlich die Situation an der Front, die moralische Lage der Truppen und die Lebenswirklichkeit in Städten nahe der Frontlinie. Der Text thematisiert auch die geopolitischen Verschiebungen durch den gleichzeitig ausbrechenden Krieg im Iran und die daraus resultierenden Auswirkungen auf Waffenlieferungen und internationale Aufmerksamkeit. Es werden konkrete Situationen beschrieben, etwa der Besuch in behelfsmäßigen Kommandoständen, die Frage nach Patriot-Abfangraketen und die Belastung für die Zivilbevölkerung. Für Leser liefert der Artikel ein nahes, menschliches Bild des Konflikts und verdeutlicht, wie verzahnt militärische, politische und humanitäre Dimensionen sind.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
011/2026

Der große Krieg und das noch größere Chaos
Der lange Beitrag schildert, wie ein ursprünglich begrenzter Angriff gegen den Iran sich rasch zu einem umfassenden Konflikt ausgeweitet hat, an dem die USA, Israel und der Iran sowie regionale Akteure beteiligt sind. Die Autoren beschreiben strategische Ziele, militärische Taktiken und die Risiken eines eskalierenden Abnutzungskrieges. Ökonomisch werden Effekte auf Öl- und Gaspreise sowie globale Lieferketten dargestellt, inklusive der Bedeutung der Straße von Hormus. Politisch analysiert der Text die innenpolitischen Folgen in beteiligten Ländern und die Unsicherheit für Verbündete. Für Leser bietet der Artikel einen kompakten, faktenorientierten Überblick über Ursachen, Verlauf und mögliche Szenarien des Konflikts.

Neue Wege zum gesunden Ich: Dossier Adipositas
Das Dossier beleuchtet Adipositas umfassend: Entstehungsmechanismen, gesellschaftliche Folgen und medizinische Optionen. Es erklärt, warum reine Verhaltensänderung oft nicht ausreicht, und stellt moderne Therapieansätze vor – von Ernährungsstrategien über Bewegung bis zu bariatrischen Operationen und neuen Medikamenten (GLP-1-Agonisten). Fallgeschichten zeigen persönliche Perspektiven, während Experten die Rolle von Stoffwechsel, Genetik und Umweltfaktoren erläutern. Weiterhin werden psychologische Aspekte und die Bedeutung von Selbsthilfegruppen behandelt. Für Betroffene und Interessierte bietet das Dossier praktische Empfehlungen, realistische Erwartungen und Hinweise zur Suche nach qualifizierter medizinischer Hilfe.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
010/2026

Inside AfD - Macht, Mythos, Machenschaften
In den Umfragen ist sie so mächtig wie nie zuvor, doch die jüngsten Skandale zeigen ihre Doppelmoral. Kann diese Partei regieren? Ein Blick hinter die Kulissen der AfD

„Sie alle haben versucht, mich zu brechen“ (Gisèle Pelicot)
In einem ausführlichen Interview berichtet Gisèle Pelicot von den qualvollen Verbrechen, die ihr Ehemann über Jahre begangen haben soll, und von ihrem Weg zur Gerechtigkeit. Sie schildert Blackouts, die Entdeckung der Taten, den zehrenden Strafprozess und die psychischen Folgen für sie und ihre Familie. Pelicot thematisiert Scham, öffentliche Unterstützung und die Schwierigkeit, Vertrauen wiederzufinden — zugleich zeigt sie Stärke und die Fähigkeit, neu zu lieben. Der Beitrag dokumentiert nicht nur ein Gerichtsverfahren, sondern beleuchtet auch strukturelle Fragen von Opferschutz und Strafverfolgung. Für Leser ist es ein eindringliches Plädoyer gegen sexualisierte Gewalt und für die Perspektive der Überlebenden.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
009/2026

Schicksalsjahr eines Kanzlers
Friedrich Merz kämpft als Bundeskanzler mit Koalitionsproblemen, wirtschaftlichen Herausforderungen und der AfD im Nacken. Sein schwieriges erstes Jahr steht im Zeichen von außenpolitischen Spannungen und innenpolitischem Stillstand.

Die Jobs von morgen
Künstliche Intelligenz verändert Branchen, vernichtet einige Jobs und schafft neue.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
008/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
007/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
006/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
005/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
004/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
003/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
002/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
052/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
051/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
050/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
049/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
048/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
047/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
046/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
045/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
044/2025


Ausgabe
043/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
042/2025


Ausgabe
041/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
040/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
039/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
038/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
037/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
036/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
035/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
034/2025


Ausgabe
033/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
032/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
031/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
030/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
029/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
028/2025


Ausgabe
027/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
026/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
025/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
024/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
023/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
022/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
021/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
020/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
019/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
018/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
017/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
016/2025


Ausgabe
015/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
014/2025


Inhaltsverzeichnis
Mehr anzeigen

Porträt von Focus

Nachrichten bestimmen die Welt, gut informiert zu sein, ist in der heutigen Zeit entscheidend, um an gesellschaftsrelevanten Diskussionen teilzuhaben. Die Zeitschrift Focus ist eines der modernsten Nachrichtenmagazine Deutschlands.

Welche Inhalte bietet der Focus?

Mit einem Focus Abo erwartet die Leser das gesamte Spektrum gesellschaftsrelevanter Themen. Gegliedert in sieben Rubriken liefert die Zeitschrift nicht nur Nachrichten, sondern nützliche Fakten und Einordnungen. Unterstützt werden die Berichte mit Bildern und aufschlussreichen Infografiken. Politische Diskurse und wirtschaftliche Entwicklungen bilden die Basis in seiner Themenwelt. Geschehnisse werden eingeordnet, die Geschichten und Persönlichkeiten dahinter beleuchtet. Kompetente Analysen und Handlungsstrategien rund um das Anlage- und Finanzwesen warten auf den Leser in der Rubrik Finanzen.
Technik sowie Mobilität – zwei in heutiger Zeit immer wichtiger werdenden Aspekte des Lebens – sind ebenfalls fester Bestandteil im Focus. Spannende Zukunftsthemen, neue Modelle aus dem Automobilmarkt, News aus Wissenschaft und Forschung und moderne Technologien tragen zum notwendigen aktuellen Überblick bei.
Lifestyle und Genuss, das Magazin präsentiert auch zu alltäglichen Themen Inhalte mit hohem Mehrwert. Trends aus der Küche und Highlights aus der Weinszene stehen nur stellvertretend für seine breite Genusswelt. Neue Erkenntnisse aus Forschung, Wissenschaft und Medizin, die Rubrik Gesundheit klärt auf und beleuchtet die Fortschritte zu einzelnen Aspekten.
Faszinierende Bilder und Lust machende Einblicke in Länder aus aller Welt mischen sich mit Geschichten und Porträts und runden das Magazin mit der Themenwelt Reise und Kultur ab.

Wer sollte den Focus lesen?

Die Welt verändert sich und sie wollen darüber informiert sein, dann werden Sie ein Abo des Focus schätzen. Themenauswahl und Präsentation sprechen insbesondere männliche Leser zwischen 30 und 60 Jahren an. Oftmals in Schlüsselpositionen tätig und mit hohem Bildungsniveau stehen sie aufgeschlossen neuen Entwicklungen gegenüber, begreifen sie als Chance und finden im Magazin die notwendigen Nachrichten, um diese richtig einzuordnen.

Das Besondere am Focus

Der Focus setzt in gleich einigen Bereichen ein Ausrufezeichen. Er steht für Qualitätsjournalismus mit großer Themenvielfalt und überzeugt durch eine Kombination aus gut recherchierten, prägnanten Artikeln sowie harten Fakten. Zahlreichen Ehrungen wurden dem Magazin zuteil. Zuletzt ausgezeichnet bei den European Publishing Awards 2020 in den Kategorien Politics & Society sowie Infographics.

  • erscheint seit 1993
  • 52 Ausgaben im Jahr, wöchentlich
  • verkaufte Auflage von knapp 260.000 Exemplaren (III/2020)

Der Verlag hinter dem Focus

Die Zeitschrift Focus erscheint bei Hubert Burda Media. Zu den populären Publikationen zählen TV Spielfilm, eines der führenden TV-Magazine, und CHIP Plus, das meistgelesene Männer-Magazin Deutschlands mit dem Schwerpunkt digitale Lebenswelt. Die Freundin, Deutschlands beliebtestes Frauenmagazin, gehört ebenso dazu wie das Fashion-Magazin Instyle und die beliebte Illustrierte Bunte. Gesamt über 600 Marken stehen für Informatives, Wissenswertes und Unterhaltendes aus dem Hause Burda.
Informieren Sie sich über die bereits 1903 gegründete Unternehmensgruppe auf der Webseite www.burda.de. Besuchen Sie zudem unseren Blog zu den großen Verlagen. Unter Burda haben wir wissenswerte Informationen zum bekannten Medienhaus und seiner Markenwelt zusammengetragen.

Alternativen zum Focus

Die Zeitschrift Focus zählt zu den beliebtesten Marken in der Kategorie Nachrichtenmagazine. Möchten Sie sich auch mit den Alternativen befassen, stehen Ihnen gleich eine ganze Reihe von renommierten heimischen wie ausländischen Nachrichtenmagazinen zur Auswahl. Nachrichten aus Deutschland und der Welt bringen die deutschen Klassiker unter den Nachrichtenmagazinen Der Spiegel und Stern mit. Das englischsprachige US-Nachrichtenmagazin Time Magazine wird bereits seit 1923 gedruckt und ist geprägt von politischen sowie gesellschaftlichen Themen mit Schwerpunkt USA. Diese Publikationen stehen stellvertretend für die große Bandbreite an nationalen wie internationalen Titeln im Segment der Nachrichtenmagazine.

Weniger anzeigen
Leserbewertungen
Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv

Total klasse Themen - auch die Fotos sind ausgezeichnet!

1 Jahr Freude schenken!
Bei einer Auswahl von über 1.800 Magazinen finden Sie das richtige Geschenk für jeden.
Newsletter abonnieren
Jede Woche Informationen zu Magazinen, Trends, Gutscheinen, Aktionen und Angeboten von Presseshop. Alles direkt in Ihrem Posteingang.
Newsletter Bild

In der aktuellen Ausgabe von Focus

  • Wie tief kann die SPD noch sinken?
    Das Editorial diskutiert die dramatische Schwäche der SPD nach schlechten Umfragewerten und Wahlergebnissen. Es kontrastiert bundespolitische Ideologie mit kommunal erfolgreichen SPD-Politikern, die pragmatisch agieren. Der Autor fordert die Partei auf, sich stärker an der arbeitenden Mitte zu orientieren und die Wahrnehmung von Ungerechtigkeit zu korrigieren. Abschließend plädiert der Text für eine Rückbesinnung auf Themen, die Wähler direkt betreffen, statt Randdebatten zu führen.
  • Supermacht Deutschland
    Jan Fleischhauer kritisiert den deutschen Sonderweg in der Energiepolitik und warnt vor Exzeptionalismus. Er sieht Deutschland zunehmend moralisch aufgeladen, während ökonomische Stärke schwindet. Der Kolumnist beklagt mangelnden Pragmatismus in der Energiepolitik und fordert realistischere Antworten angesichts steigender Energiebedarfe durch Technologien wie KI. Abschließend plädiert er für mehr Wettbewerbsoffenheit und weniger ideologische Scheuklappen.
  • Die Sprit-Scheinheiligkeit des Staates
    Der Beitrag erläutert, warum Spritpreise emotional aufgeladen sind und welche Rolle staatliche Abgaben spielen. Lindner erklärt, dass Energiepreis-Anstiege nicht allein den Mineralölkonzernen zuzuschreiben sind, sondern auch staatliche Bestandteile wie Energiesteuer, CO₂-Bepreisung und Mehrwertsteuer eine Rolle spielen. Er diskutiert frühere Entlastungsmaßnahmen wie den Tankrabatt und bewertet deren Wirkung differenziert. Abschließend fordert er eine politikstrategische Entscheidung: Entweder Lenkungswirkung durch hohe Preise akzeptieren oder in Krisen gezielt entlasten.
  • Mehr Schutz für Beschäftigte im öffentlichen Dienst
    Der Artikel berichtet über die Debatte im Bundestag über den Schutz von Beschäftigten im öffentlichen Dienst vor zunehmenden Angriffen und Anfeindungen. Vertreter verschiedener Parteien fordern Maßnahmen wie Videoüberwachung, Bodycams und höhere Mindeststrafen für tätliche Angriffe. Während die CDU/CSU auf Strafverschärfungen und Überwachung setzt, plädieren die Grünen für präventive Maßnahmen. In Rheinland-Pfalz gibt es bereits Pläne zur Kostenübernahme für Bodycams; die Diskussion zeigt die Spannbreite zwischen Strafrecht und Prävention.
  • Absage an Pharmaindustrie
    Der Beitrag schildert die Auseinandersetzung im sogenannten Pharmadialog über mögliche Erhöhungen der Arzneimittelvergütungen. Hecken betont, dass höhere Vergütungen in Deutschland nicht darstellbar seien und fordert strikteres Ausgabenmanagement bei patentgeschützten Medikamenten. Diskutiert wird außerdem die Option, die Regelungen zur Preisfestlegung in den ersten sechs Monaten nach Markteintritt zu prüfen. Die Position steht im Kontrast zu Forderungen der Industrie, die auch den Beschäftigungsbeitrag der Branche betont.
  • Ist Trumps Krieg auch unser Krieg?
    Der große Report beleuchtet, ob und in welchem Umfang Nato-Partner, speziell Deutschland, dem US-Aufruf zur Unterstützung im Krieg gegen den Iran folgen sollten. Es werden rechtliche Aspekte (Artikel 5), politische Spannungen mit den USA unter Trump, sowie die praktische Leistungsfähigkeit der Bundeswehr und Marine diskutiert. Weiterhin analysiert der Text Auswirkungen auf Wirtschaft und Lieferketten, etwa steigende Öl- und Spritpreise und deren Folgen für die deutsche Exportnation. Abschließend werden Optionen und Grenzen deutschen Handelns skizziert, inklusive der Bedeutung von diplomatischer Abstimmung und strategischer Risikoabwägung.
  • Nadelöhr der Weltwirtschaft
    Die doppelseitige Grafik und Analyse erläutert die strategische Bedeutung der Straße von Hormus, durch die ein großer Anteil des maritimen Ölhandels läuft. Die Sperrung oder Behinderung dieser Meerenge durch militärische Aktionen kann schwere Auswirkungen auf Ölpreise und Lieferketten haben. Die Karte zeigt Schifffahrtsrouten, Raffinerien und kritische Infrastruktur in der Region. Abschließend wird die Verwundbarkeit der Weltwirtschaft betont und die Frage aufgeworfen, wie Staaten auf diese Risiken reagieren sollten.
  • „Die Radikalisierung geht rasend schnell“
    Karin Prien spricht über die Risiken von Social Media für Kinder, darunter Sucht, psychische Probleme und frauenfeindliche Radikalisierung. Sie plädiert nicht nur für ein mögliches Altersverbot bis 14 Jahre, sondern für einen Dreiklang aus Schutz, Befähigung und Teilhabe, inklusive Medienkompetenz in Schulen und Aufklärungskampagnen für Eltern. Prien erläutert die Arbeit der Expertenkommission und betont die Notwendigkeit einer europäischen Lösung zur Altersverifikation. Abschließend skizziert sie flankierende Maßnahmen etwa für Kinderärzte und die Sensibilisierung von Eltern.
  • Die Stromfresser des Internets
    Die Reportage beschreibt Rechenzentren als systemrelevante Infrastruktur – die ‚Kraftwerke des digitalen Datennetzes‘ – und beleuchtet ihren enormen Energiebedarf. Es wird erklärt, warum Deutschland als Standort attraktiv ist, welche Herausforderungen Stromkosten und gesellschaftliche Akzeptanz mit sich bringen und wie Projekte lokal auf Widerstand stoßen können. Beispiele aus Lübbenau, Groß-Gerau und Maintal zeigen unterschiedliche Lösungsansätze und Konflikte, etwa zu Gaskraftwerken und Abwärmenutzung. Abschließend wird die Notwendigkeit betont, Rechenzentren in regionale Energie- und Stadtplanung zu integrieren und Akzeptanz durch transparente Kommunikation zu schaffen.
  • „Wir können nicht jeden Job erhalten“
    Dennis Radtke analysiert die tiefe Strukturkrise in der deutschen Industrie, speziell der Automobilbranche, und kritisiert mangelnden politischen Mut. Er fordert, die arbeitende Mitte nicht der politischen Konkurrenz zu überlassen und schlägt konkrete Maßnahmen vor wie steuerliche Entlastungen bei Abfindungen und eine Verlängerung der Übergangsfristen für Verbrennungsmotoren. Radtke plädiert außerdem für eine stärkere Ausrichtung der EU-Politik auf industrielle Wettbewerbsfähigkeit. Er mahnt, Reformen pragmatisch zu gestalten, um Arbeitsplätze zu retten bzw. soziale Härten abzufedern.
  • Methode Meloni
    Die Reportage zeichnet Giorgia Melonis Aufstieg von Jugendaktivistin zur lange amtierenden Ministerpräsidentin Italiens nach. Schlüssel zum Verständnis sind ihr strategisches Geschick, die Inszenierung als kämpfende Außenseiterin und enge Mentorenschaften. Der Text diskutiert Erfolge wie Stabilität und außenpolitische Positionierung, benennt aber auch Risiken: die geplanten Justiz- und Verfassungsreformen, mögliche Schwächung der Gewaltenteilung und Tendenzen zu illiberaler Politik. Abschließend reflektiert der Beitrag, wie Meloni das nationale Selbstbild Italiens verändert und welche Bedeutung ihr weiterer Kurs für Europa hat.
  • Trumps Desaster
    Anne Applebaum argumentiert, dass Trumps impulsive Entscheidungen Europa in Sicherheitsfragen unmittelbar gefährden. Sie illustriert, wie Trumps Handelns – etwa Drohungen, Zölle und wechselhafte Bündnispflege – das Vertrauen seiner Partner untergräbt. Die Autorin zeigt, dass europäische Staats- und Regierungschefs zunehmend gezwungen sind, ihre Positionen neu zu bedenken und eigene Sicherheitsstrategien zu überdenken. Abschließend warnt sie vor den langfristigen Folgen eines Präsidenten, der internationale Verantwortung geschickt delegiert, statt sie strategisch zu tragen.
  • Der KI-Bürgerkrieg: Das Imperium schlägt zurück
    Das Stück schildert den Konflikt zwischen Anthropic und OpenAI sowie die Auseinandersetzung mit dem Pentagon über Einsätze von KI in Verteidigungsprojekten. Dario Amodei wird als Vertreter eines vorsichtigen, ethikorientierten Ansatzes dargestellt, Sam Altman dagegen als pragmatischer Kommerzialisierer, der enge Beziehungen zur Regierung sucht. Die Redaktion analysiert die technischen und philosophischen Fragen des ‚Alignment‘ – also wie KI an menschliche Werte gebunden werden kann. Abschließend diskutiert der Beitrag die politischen Implikationen, mögliche Regulierungsansätze und die globale Debatte um die Kontrolle mächtiger KI-Systeme.
  • „Die Welt traut uns sehr viel zu“
    Stefan Wintels erläutert die strategische Neuausrichtung der KfW in den Bereichen inländische Förderung, Auslandsgeschäft und interne Prozesse. Er betont das Potenzial, privates Kapital für Investitionen in Deutschland zu mobilisieren und den Deutschlandfonds als generationsübergreifendes Projekt. Wintels weist auf die Notwendigkeit langfristiger Strukturreformen hin, etwa der Altersvorsorge, und fordert mehr Planungssicherheit für Investoren. Zudem beleuchtet er kurzfristige makroökonomische Risiken wie steigende Energiepreise und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft.
  • Die neun großen Mythen rund um den Benzinpreis
    Der Artikel räumt mit verbreiteten Mythen rund um Benzin- und Dieselpreise auf, etwa dass Rohöl allein den Zapfsäulenpreis bestimme. Er erklärt den ‚Rakete-und-Feder-Effekt‘ (schnelles Steigen, langsames Fallen) und die komplexe Wertschöpfungskette von Rohöl über Raffinerien bis zur Tankstelle. Weiterhin erläutert er die Rolle staatlicher Abgaben, Wechselkurse und regionale Steuerunterschiede. Abschließend wird dargestellt, welche politischen Maßnahmen kurzfristig sinnvoll sind und wo Grenzen staatlicher Eingriffe liegen.
  • Im Namen der Nonne
    Die Geschichte erzählt die Gründung und Entwicklung der Klosterfrau-Gruppe, die aus der Ordensschwester Maria Clementine Martin hervorging. Der Beitrag zeichnet Stationen wie Besitzwechsel, Krisen und Renaissance nach und beschreibt, wie Marken wie der Melissengeist und OTC-Produkte zum Kerngeschäft wurden. Aktuell ist das Unternehmen modern aufgestellt, produziert in Deutschland und setzt auf Nischen sowie Prävention. Das 200-jährige Jubiläum wird als Anlass genommen, über Tradition und Zukunftsfähigkeit eines mittelständischen Pharmaunternehmens zu reflektieren.
  • Hört Ihr die Signale? (Horch mal!)
    Der Beitrag thematisiert die wachsende Zahl von Menschen mit Hörverlust in Deutschland und zeigt, welche technischen Fortschritte es für die Hörrehabilitation gibt. Es werden sowohl klassische Hörgeräte als auch neue Implantat-Technologien beschrieben, die etwa Lichtsignale zur Stimulation der Hörnerven nutzen. Der Artikel beleuchtet medizinische, technologische und gesellschaftliche Aspekte von Schwerhörigkeit und die Bedeutung frühzeitiger Diagnostik. Abschließend vermittelt er, warum moderne Lösungen die Lebensqualität Betroffener deutlich verbessern können.
  • Hören: Ohren, Hörverlust und neue Therapien
    Der Beitrag beleuchtet das Ohr als sensibles Sinnesorgan, dessen innere Haarzellen sich kaum regenerieren können, und erklärt die Folgen andauernder Lärmbelastung bis hin zu Hörverlust und Tinnitus. Er dokumentiert epidemiologische Befunde zur Zunahme von Schwerhörigkeit bei Jüngeren und beschreibt aktuelle medizinische Gegenstrategien — von verbesserten Hörsystemen über Cochlea‑Implantate bis hin zu gentherapeutischen Ansätzen. Zudem stellt er die optogenetische Vision vor, mit der Hörnervzellen lichtempfindlich gemacht und präziser stimuliert werden sollen. Abschließend erörtert der Text die Rolle von KI‑gestützten Hörgeräten, die technischen und ethischen Herausforderungen sowie die gesellschaftliche Relevanz angesichts des Demenzrisikos durch Schwerhörigkeit.
  • High End mit TV‑Anbindung (Interview über Hörgeräte‑Technologie)
    Im Interview skizziert Eberhard Schmidt die technologischen Fortschritte moderner Hörsysteme: digitale Signalprozessoren, Richtmikrofone und KI ermöglichen eine automatische Erkennung von Umgebungsgeräuschen und die Wahl optimaler Einstellungen. Er erläutert die Vorteile von Bluetooth‑Anbindung und neuen Standards wie Auracast für Barrierefreiheit in öffentlichen Räumen. Gleichzeitig thematisiert Schmidt die Beschränkungen, vor allem den Energiebedarf der KI‑Chips, weshalb Akkulösungen und intelligentes Energiemanagement wichtig sind. Schließlich spricht er über Datenschutzfragen, europäische Technologieführerschaft und die wirtschaftlichen Aspekte von High‑End‑Geräten im Vergleich zu Kassenmodellen.
  • Das übersehene Lustzentrum der Frau (Interview mit Mandy Mangler)
    Mandy Mangler kritisiert, dass die Klitoris in medizinischer Ausbildung, Lehrbüchern und Allgemeinwissen zu kurz kommt, obwohl sie das zentrale Organ weiblicher Lust ist. Sie erklärt, dass die Klitoris anatomisch dem Penis entspricht, vornehmlich intern liegt und besonders sensitiv ist, weshalb Stimulation und Vorhautbewegung oft wirksamer sind als rein vaginale Penetration. Mangler macht auf das sogenannte Orgasm‑Gap aufmerksam und betont, dass Bildungsarbeit und Aufklärung, 'Cliteracy', gesellschaftspolitische Bedeutung haben. Praktische Hinweise zur Stimulation und zur Bedeutung von Entspannung sowie die Rolle von Lernen und Gewöhnung runden das Interview ab.
  • Die besten Möbelhäuser (Studie 2026)
    Die Studie wertet mehr als 4600 Kundenurteile zu 32 Möbelfachhändlern und sechs Discountern aus und bildet daraus Indizes in sechs Kategorien: Einrichtungshaus, Produktsortiment, Kundenberatung, Kundenservice, Lieferung & Montage sowie Preis‑Leistungs‑Verhältnis. Anbieter, die in mehreren Kategorien überdurchschnittlich abschneiden, erhalten die Auszeichnung ‚Sehr Gut‘; darunter finden sich bekannte Ketten wie SEGMÜLLER, Höffner und XXXLutz. Die Analyse zeigt Stärken großer Fachhändler bei Ausstellung und Beratung, während Discounter in Preis/Leistung punkten. Für Kunden liefert der Test Orientierung bei der Auswahl von Händlern und Angeboten.
  • „Gott ist noch nicht fertig mit mir“ (Interview mit Nina Hagen)
    Die Sängerin Nina Hagen erzählt von ihrem neuen Gospelalbum, ihrer spirituellen Beziehung zu Jesus und einem prägenden Nahtoderlebnis in ihrer Jugend, das sie als Taufe im Geist beschreibt. Sie reflektiert über ihre Karriere von Ostberlin bis zur Punk‑Ikone im Westen, ihre künstlerischen Einflüsse (u. a. Bertolt Brecht) und ihre Nähe zu Gospelgrößen wie Mahalia Jackson. Hagen diskutiert außerdem gesellschaftliche Themen wie Frieden, Nächstenliebe und ihr Engagement für Hospizarbeit. Das Interview verbindet persönliche Anekdoten, religiöse Überzeugungen und künstlerische Motive zu einem lebendigen Porträt.
  • Sanditz (Rezension des neuen Romans von Lukas Rietzschel)
    Der Kritiker beschreibt Rietzschels Roman als vielstimmiges Wende‑Epos, das die Entwicklung einer Familie im deutsch‑polnischen Grenzgebiet an mehreren Zeitebenen nachzeichnet. Im Zentrum stehen Verlust, Selbstbild und Radikalisierung — exemplarisch am Schicksal zweier Brüder. Rietzschel erzähle präzise, lakonisch und atmosphärisch dicht, wodurch Peripherie‑Schicksale und Alltagstristesse lebendig würden. Das Buch gilt als Fortsetzung seiner Auseinandersetzung mit ostdeutscher Identität und bietet Lesern tiefgehende Einblicke in die sozialen Verwerfungen der Nach‑Wende‑Zeit.
  • Umzüge des Geistes (Auszug aus der Autobiografie von Hans Ulrich Gumbrecht)
    Gumbrecht schildert frühe Eindrücke aus Stanford und seinen Beitrag zur Institutionalisierung geisteswissenschaftlicher Vortragsreihen. Er analysiert die Verschiebung in der universitären Landschaft durch die Gründung von Google und das Aufkommen digitaler Suchmaschinen, die Wissenszugang und ­Arbeitsweisen veränderten. Ein zentrales Thema ist die Entstehung von Deep Learning und künstlicher Intelligenz, die nicht nur Wissen, sondern auch Denkprozesse auf Maschinen überträgt. Gumbrecht reflektiert optimistisch wie kritisch über die Folgen für das Verhältnis zwischen menschlicher und maschineller Intelligenz sowie für die Rolle der Geisteswissenschaften.
  • Blattspinat mit Safran‑Joghurt und Sultaninen (Rezept von Yotam Ottolenghi)
    Ottolenghi erzählt von einem lehrreichen Fehler in einem seiner Rezepte und leitet daraus zwei Küchentugenden ab: Speisen vor dem Würzen probieren und Lebensmittel wegen ihres Geschmacks genießen, nicht wegen Schlagwörtern wie ‚Superfood‘. Er stellt sein Rezept für Blattspinat mit Safran‑Joghurt und Sultaninen vor, listet Zutaten und Zubereitungsschritte und gibt Serviervorschläge. Das Gericht verbindet nussige Pinienkerne, aromatischen Safran und süße Sultaninen zu einer geschmacklich ausgewogenen Beilage oder Mezze‑Komponente. Das Rezept ist alltagstauglich, mit Angabe von Vorbereitungs‑ und Garzeiten.
  • Leon, der Profi (Porträt: Leon Goretzka)
    Der Artikel zeichnet Goretzkas Entwicklung vom fast aussortierten Spieler zum wichtigen Nationalspieler nach, der 2021 maßgeblich beim Ausgleich gegen Ungarn agierte und sich als emotionaler Teamleader profilierte. Trotz eingeschränkter Rolle beim FC Bayern beeindruckte er mit Einsatzbereitschaft und Kampfgeist, was Trainer Julian Nagelsmann erneut die Tür zur Nationalelf öffnet. Der Text diskutiert Nagelsmanns Auswahlkriterien, die Bedeutung von ‚Emotionalität‘ im Kader und die Herausforderungen, die entstehen, wenn Spieler Klub‑ und Nationalrollen auseinanderfallen. Abschließend beleuchtet der Beitrag die Chancen und Risiken für Goretzka im Vorfeld der WM.
  • Expedition Ladekabel (Test: Ford Explorer Elektro‑SUV)
    Der Test stellt den neuen vollelektrischen Ford Explorer vor, ein kompaktes SUV, das auf der MEB‑Plattform von VW basiert und überraschend dynamisch daherkommt. Der Innenraum bietet gute Raumverhältnisse, die getestete Premiumversion ist vergleichsweise leicht und liefert starke Beschleunigungswerte. Ladezeiten sind an schnellen DC‑Stationen akzeptabel (10–80 % in rund einer halben Stunde), im Alltag aber weiterhin stark abhängig von Infrastruktur und AC‑Ladung. Insgesamt ist der Explorer in der Basisversion ein solides Mittelklasse‑SUV zu einem moderaten Einstiegspreis, mit angemessenen Kompromissen zwischen Fahrspaß, Reichweite und Pragmatik.
  • Oscarverleihung 2026: Überflieger und Verlierer
    Der Artikel fasst die wichtigsten Ergebnisse der Oscarverleihung zusammen: Jessie Buckley als beste Hauptdarstellerin, der Film ‚One Battle after Another‘ als großer Gewinner mit mehreren Preisen und Auszeichnungen für Figurenrollen wie Sean Penn. Weitere prämierte Werke und Kategorien werden genannt, einschließlich Auszeichnungen für Dokumentar‑ und internationalen Film. Die Berichterstattung reflektiert Gewinner wie Verlierer und ordnet die Erfolge im Kontext der Branche ein. Ergänzende Fotoimpressionen und kurze Statements runden die Medienresonanz ab.
  • Der Schein‑Zwerg (Essay über Guido Westerwelle und den Liberalismus)
    Der Essay zeichnet Westerwelles Aufstieg zur Führung der FDP und zur Rolle als Vizekanzler und Außenminister nach und diskutiert die Ambivalenzen seiner Person: Charme, Schlagfertigkeit und zugleich die Wahrnehmung von Arroganz. Er analysiert die Folgen seiner Amtszeit, die schlechte Regierungswirkung der FDP in der Großen Koalition und den schnellen Absturz der Partei samt späterer Ausgrenzung aus Parlamenten. Zugleich betont der Text Westerwelles Vorreiterrolle in Kommunikation und Liberalismus und fragt, was heute vom liberalen Lager geblieben ist. Abschließend wird die Bedeutung einer starken liberalen Stimme in der politischen Landschaft betont.
  • Tagebuch (Helmut Markwort)
    Im Tagebuch kritisiert Markwort wiederkehrende, populäre Vorschläge des Ökonomen Marcel Fratzscher zur Grundsteuererhöhung und Besteuerung von Wertsteigerungen bei Immobilien als weltfremd und potenziell mietensteigernd. Er fordert stattdessen, dass Fratzscher Einsparpotenziale in der Verwaltung prüfe, etwa Personalabbau in Ministerien und weniger Bürokratie. Außerdem lobt Markwort den ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck für klare, wohlüberlegte Beiträge in öffentlichen Diskussionen. Die Kolumne verbindet pointierte Kommentare mit konkreten politischen Appellen.
  • Der Immobilien‑Atlas (Spezialbeilage)
    Die Beilage präsentiert den Immobilien‑Atlas 2026 mit umfangreichen Daten zu Preisen, Renditen und Marktprognosen sowie Rankings von 1.200 Top‑Maklern in 110 Städten. Sie liefert Analysen zum Markt für Wohn‑ und Gewerbeimmobilien, Einschätzungen zu Entwicklungstrends und praktische Hinweise für Käufer und Investoren. Zudem werden lokal unterschiedliche Nachfragetrends, Preisentwicklungen und Angebotssituationen erläutert. Ziel ist, Lesern fundierte Entscheidungsgrundlagen für Immobilienkäufe und Anlageüberlegungen zu bieten.
  • Besser wohnen auf nur einer Ebene
    Der Artikel begleitet Ina und Uwe Jakoby bei ihrem Wechsel aus dem großen Wohn- und Geschäftshaus in ein ebenerdiges Bungalowhaus am Ortsrand von Dickenschied. Er schildert die Gründe für die Entscheidung – insbesondere geringerer Unterhalt, barrierefreies Wohnen und bessere Lebensqualität – sowie die Auswahl des Fertighausanbieters und die individuellen Anpassungen am Kataloghaus. Der Text benennt auch Probleme während der Bauphase, die Nachbesserungen und den Rat, einen externen Bauberater hinzuzuziehen. Abschließend reflektieren die Bauherren Vor- und Nachteile und geben praktische Tipps für künftige Bauherren. Der Beitrag ist relevant für Leser, die altersgerechtes, ebenerdiges Wohnen planen oder sich mit Fertighauslösungen beschäftigen.
  • Wohn-Trend: Im Bungalow leben — Erfahrungen, Planung, Tipps
    Der Beitrag vertieft den Lebensstil und die Wohnqualität im Bungalow anhand konkreter Umsetzungsdetails der Jakobys. Themen sind Lichtkonzepte mit großen Fensterfronten, Nutzung des Dachraums als Stauraum, direkte Anbindung von Küche zur Garage und kurze Wege im Haus. Es werden praktische Planungsentscheidungen beschrieben, etwa Türarten, Deckenhöhen, Lüftungsanlage und die Bedeutung der Bemusterung. Hinweise zu möglichen Mängeln, Nachbetreuung durch den Hersteller und die Empfehlung eines externen Bauberaters runden den Text ab. Für Leser liefert der Artikel wertvolle Anhaltspunkte zur Bewertung von Grundrissen, Ausstattung und Entscheidungsfallen beim Hausbau.
  • Die Immobiliensuche wird effizienter, aber … (Interview mit Gesa Crockford)
    Die Interviewpartnerin erläutert, dass KI die starre Filterlogik der Immobiliensuche aufbrechen und personalisierte Suchergebnisse liefern kann, weil sie Texte, Bilder und Kontextdaten besser versteht. KI erleichtere Zeitersparnis und Relevanz bei der Vorauswahl, könne aber keine fundierte Beratung, Verhandlung oder das persönliche Bedürfnisgefühl ersetzen. Anwendungsfelder sind neben smarter Suche auch virtuelle Grundrisse, kostengünstiges digitales Erfassen von Wohnflächen sowie virtuelles Staging, das aber transparent gekennzeichnet werden müsse. Grenzen sieht sie bei größeren Umplanungen, rechtlichen und technischen Beschränkungen sowie beim strukturellen Wohnraummangel. Die Relevanz für Nutzer liegt darin, KI als hilfreiches Werkzeug zu nutzen, aber realistische Erwartungen zu behalten und weiter mit Experten zusammenzuarbeiten.
  • Immobilienmarkt: Preise und Trends für die 110 größten Städte
    Der Beitrag präsentiert die zentralen Ergebnisse einer umfangreichen Auswertung von mehr als acht Millionen Inseraten durch ImmoScout24: Während in zahlreichen Städten Kaufpreise über die letzten vier Jahre Schwäche zeigen, steigen die Mietpreise weiter deutlich. Die Analyse erklärt Methoden, Referenzobjekte und die Berechnung von Renditen sowie Prognosen für 2026. Sie liefert regionale Unterschiede, vergleicht Neu- und Bestandsobjekte und zeigt, wo Investitionen noch Renditeversprechen bieten. Für Leser bietet die Übersicht Orientierung bei der Entscheidung Miete vs. Kauf sowie bei Investmentüberlegungen.
  • Hamburg: Marktbericht und Mikrolagen
    Der Hamburg-Beitrag analysiert die jüngste Entwicklung am Wohnungsmarkt: Neuvermietungen und Neubaupreise ziehen an, während Bestandsmieten in einem Segment leicht nachgaben. Top-Lagen wie Harvestehude und Rotherbaum bleiben teuer, Moorburg gilt als vergleichsweise günstig. Die neue Hamburger Bauordnung soll Baumaßnahmen erleichtern und könnte mittelfristig zusätzlichen Wohnraum bringen, doch der Markt bleibt angespannt. Leser erhalten Einblicke in Mikrolagen, Neubauprojekte und politische Rahmenbedingungen sowie die Prognose für weitere Preissteigerungen 2026.
  • Bremen: Zwischen Stillstand und Neuaufbruch
    Der Artikel beschreibt Bremens immobilienwirtschaftliche Lage als relativ stabil, mit stockenden Neubauprojekten und zögerlichen Investoren, während die Mieten Druck aufweisen. Einige Stadtteile bleiben sehr günstig, andere wie der Bürgerpark zählen zu den teuersten Lagen. Geplante Projekte wie das Dillener Quartier und Diskussionen um die Galopprennbahn könnten die lokale Entwicklung beeinflussen. Experten erwarten mittelfristig eine Seitwärtsbewegung mit stabilen Top-Lagen und profitieren vom Homeoffice-Trend in Randlagen. Für Leser liefert der Beitrag Orientierung zu Preisen, Mikrolagen und Entwicklungsperspektiven in Bremen.
  • Hannover: Konsolidierung, aber Hoffnung auf Belebung
    Der Beitrag analysiert Hannovers zuletzt stabile Marktlage: Preise verharren größtenteils auf Vorjahresniveau, mit kleineren Auf- und Abschlägen in einzelnen Segmenten. Die Analyse verknüpft die Stadtentwicklung mit landesweiten Trends in Niedersachsen, wo die Nachfrage bei Eigentumswohnungen wieder anzieht. Besondere Erwähnung finden Mikrolagen wie das Zooviertel (teuer) und Mühlenberg (günstig), sowie die wachsende Zahl von Erstbezügen. Insgesamt sehen Experten für 2026 eine konsolidierte, jedoch stabile Marktentwicklung mit regionalen Unterschieden, was für Käufer und Verkäufer Entscheidungshinweise bietet.
  • Frankfurt am Main: Knappheit, Neubaupläne und Mietfokus
    Frankfurt ist durch eine anhaltende Knappheit an Neubauflächen geprägt; Neubauanteile bleiben gering und viele Investoren erreichen nicht die gewünschten Preisvorstellungen. Die Stadt plant jedoch umfangreiche Neubauquartiere, etwa östlich der A5, die tausende Wohnungen schaffen sollen. Bei Mietwohnungen sind Neuvermietungen teurer geworden, während Bestandsmieten eher stagnieren. Die Analyse betont die Notwendigkeit, Mietwohnungsbau zu priorisieren, da Eigentum für viele Haushalte derzeit kaum leistbar ist. Für Leser liefert der Artikel Einblick in die städtischen Bauvorhaben und deren mögliche Auswirkungen auf künftige Angebotslagen.
  • Köln: Neubaukosten steigen — Politik und Bauvorhaben gefragt
    Der Kölner Markt zeigt eine Zweiteilung: Neubauten werden zunehmend teurer, während Bestandsmieten teils moderat nachgeben. Die Stadt kämpft mit einem strukturellen Wohnraummangel und diskutiert zahlreiche Neubaugebiete wie Parkstadt Süd und Deutzer Hafen, die langfristig Entlastung bringen sollen. Experten fordern, Bauen stärker als öffentliches Interesse zu behandeln, um mehr günstigen Wohnraum zu schaffen. Für Käufer sind Immobilien bis etwa 600.000 Euro stark nachgefragt, während teurere Objekte längere Vermarktungszeiten erfahren. Der Artikel ist relevant für Käufer, Mieter und Kommunalpolitiker, die Lösungen zur Wohnraumversorgung suchen.
  • Düsseldorf: Zweigeteilter Mietmarkt und moderate Hauspreisbewegungen
    Der Artikel beschreibt Düsseldorfs charakteristischen zweigeteilten Mietmarkt: Neubauwohnungen erzielen Spitzenwerte nahe 18 Euro/m², während Bestandswohnungen günstiger sind. Spitzenlagen wie Oberkassel und Niederkassel befinden sich an der Spitze der Preislisten, während Stadtteile wie Garath und Hellerhof deutlich günstiger sind. Der Kaufmarkt für Eigentumswohnungen zeigt insgesamt stabile Werte, wobei einige Stadtteile bereits Eigentumspreise oberhalb einer Million aufweisen. Experten erwarten moderate Preisbewegungen mit Segmentunterschieden und betonen die Rolle der Energieeffizienz für die Preisgestaltung. Leser erhalten Hinweise zur Lagewahl, Preiserwartung und Vermarktungsdauer.
  • München: Dämpfer und dennoch teure Neubauten
    Die Analyse zeigt, dass München in Teilen Preisrückgänge verzeichnete — insbesondere bei Bestandsmieten und einigen Kaufsegmenten — während Neubaumieten weiterhin deutlich anziehen. Spitzenmieten in Altstadt und Lehel liegen weit über dem Durchschnitt, und Einfamilienhäuser erzielen hohe Summen in bevorzugten Vierteln. Die Stadt steht vor einer Wachstumsfalle: Bevölkerungszuwachs vs. begrenzte Baulandkapazitäten und finanzielle Beschränkungen für städtische Maßnahmen. Maßnahmen wie städtische Wohnungskäufe können dämpfend wirken, sind jedoch begrenzt. Für Leser mit Bezug zu München ist der Artikel eine kompakte Bestandsaufnahme von Preisniveaus, Mikrolagen und planerischen Herausforderungen.
  • Stuttgart: Konsolidierung nach Aufschwung
    Stuttgart verzeichnete zuletzt moderate Preissteigerungen, insbesondere bei Neubauhäusern, während Bestandsobjekte weniger stark zulegten. Top-Lagen wie Sillenbuch und Degerloch bleiben teuer, während Stadtteile wie Mühlhausen günstigere Optionen bieten. Der Mietmarkt zeigt leicht steigende Werte, Neubau- wie Bestandsmieten sind jedoch differenziert. Experten erwarten eine stabile bis leicht positive Entwicklung für 2026, mit besonderer Bedeutung der Objektqualität und Energieeffizienz. Leser erhalten Einblick in Preistendenzen nach Segmenten sowie Hinweise auf Stadtteile mit unterschiedlichen Preisniveaus.
  • Berlin: Stagnation trotz Maßnahmen — Neubau als Engpass
    Der Beitrag erläutert, dass Berlin trotz politischer Initiativen und Zielen für Neubau nicht die gewünschten Mengen erzielt hat; das Ziel von 20.000 Wohnungen jährlich wurde verfehlt. Während Bestandsmieten leicht sanken, sind Neubaumieten deutlich gestiegen und setzen hohes Preisniveau. Die Marktlage ist geprägt von regulatorischen Eingriffen, verzögerten Bauprojekten und Ausweichbewegungen in Randlagen. Für Leser gibt der Artikel einen Überblick über Angebotsknappheit, Mikrolagen und die Wirkung politischer Maßnahmen auf das Angebot und die Preise.
  • Leipzig: Dynamik bei Neubaumieten und Nachfrage
    Leipzig zeigt starke Nachfragetrends, vor allem bei Neubauten, deren Angebotspreise deutlich anstiegen. Die Stadt profitiert von Zuzug, Wirtschaftsansiedlungen und attraktiven Neubauprojekten wie Quartieren auf ehemaligen Bahnhofsflächen. Bestandsmieten sind dagegen vergleichsweise moderat, was die Spannbreite im Markt erhöht. Private Investitionen treiben viele Stadtquartiersprojekte, während die Stadt in einigen Investitionsbereichen sparen musste. Der Artikel ist wichtig für Interessenten, die Investitions- und Wohnmöglichkeiten in einem wachsenden ostdeutschen Zentrum suchen.
  • Schätze abseits der Top-Metropolen: Regionale Zentren im Blick
    Der Beitrag stellt zehn regionale Zentren vor, die sich unabhängig von den großen Metropolen entwickeln und in Nachfrage sowie Preisentwicklung teils prosperieren. Heidelberg und Münster etwa verzeichnen starke Zuwächse beim Kaufinteresse; auch Städte wie Kiel, Regensburg und Freiburg zeigen bemerkenswerte Dynamik. Gründe sind Lebensqualität, Arbeitsplätze und lokale Wirtschaftsprojekte, die Zuzug und Nachfrage anziehen. Der Text empfiehlt Investitionen und genaue Marktbeobachtung abseits der Top-8-Metropolen, da dort oft attraktive Renditen und moderates Preisniveau zu finden sind. Lesern bietet der Artikel Anregungen für alternative Standortentscheidungen und regionale Marktopportunitäten.
  • Wo Makler mit Auszeichnung zu finden sind
    Der kurze Beitrag kündigt die umfangreiche Liste der empfohlenen Immobilien- und Gewerbemakler an, die in den folgenden Seiten nach Regionen gegliedert aufgeführt sind. Er verweist auf die Bedeutung regionaler Expertise und die Auswahlkriterien der Liste. Leser erfahren, dass die Auszeichnung auf Abfragen und Bewertungen beruht und als Orientierung bei der Maklersuche dienen soll. Der Text ist ein praktischer Einstieg in den nachfolgenden Verzeichnis-Teil und erleichtert die regionale Suche nach qualifizierten Maklern.
  • Methodik der FOCUS-Maklerliste
    Der Methodik-Artikel beschreibt das aufwändige Erhebungsverfahren zur Erstellung der FOCUS-Listen mit 1000 empfohlenen Wohnimmobilienmaklern und 200 Gewerbemaklern. Er erläutert die Datengrundlage: Einladung von rund 40.000 Maklern zur Teilnahme, Qualitätskriterien wie Kollegenempfehlungen, Kundenbewertungen (ImmoScout24), Zugehörigkeit zu Verbänden und Zusatzqualifikationen sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Eigenwerbung. Die Methode wurde erstmals vom Institut FactField durchgeführt und zielt auf transparente, belastbare Empfehlungen. Für Leser bietet die Erklärung Sicherheit bezüglich Seriosität und Einordnung der aufgeführten Makler.
  • Noch mehr Büros bleiben ungenutzt
    Der Artikel analysiert die Entwicklung des Büromarkts in Deutschlands sieben größten Metropolen und stellt fest, dass der Umsatz 2025 mit Büroflächen bei rund 2,7 Mio. m² stagniert und damit in etwa auf dem Niveau von 2020 liegt. Experten erwarten für 2026 zwar einen leichten Anstieg auf circa 3 Mio. m², gleichzeitig ist der Leerstand jedoch auf einen neuen Höchstwert von 8,1 Mio. m² angewachsen. Besonders Düsseldorf und Frankfurt weisen überdurchschnittlich hohe Leerstandsquoten auf, was die Vermietungsperspektiven dort deutlich einschränkt. Der Text nennt konkrete Großanmietungen und Verlierer der Entwicklung und erklärt, warum sich freie Büroflächen kurzfristig kaum in erheblichem Umfang vermieten lassen. Für Leser ist die Analyse relevant, weil sie Investitions- und Standortentscheidungen beeinflusst, politische wie wirtschaftliche Maßnahmen zur Flächenanpassung thematisiert und Perspektiven für 2026 aufzeigt.
  • Comeback für die Stadt der verpassten Chancen?
    Der Beitrag schildert die aktuelle Lage in Gera, einer der günstigsten Städte Deutschlands für Wohnungsmieten und -käufe, und beschreibt das Spannungsfeld zwischen Verfall, vereinzelten Sanierungen und kulturellen Initiativen. Anhand konkreter Beispiele – etwa dem Kabarett ‚Fettnäppchen‘ oder gescheiterten Bauprojekten – zeichnet der Text ein Bild von verpassten Chancen, aber auch von möglichen Aufbruchssignalen. Erwähnte Projekte wie die Sanierung einer Radrennbahn oder die Rettung des Kultur- und Kongresszentrums könnten als Katalysatoren für einen lokalen Aufschwung fungieren. Für Leser liefert der Artikel sowohl Hintergrundwissen zum Immobilienmarkt in strukturschwachen Regionen als auch Hinweise darauf, welche Faktoren einen Wendepunkt begünstigen könnten.
Newsletter
Kontakt