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Ausgabe 023/2026
Aktuelle Ausgabe

MEGA-BORSENGANG: So verdienen Sie am billionenschweren SpaceX-Börsengang
SpaceX plant den bis dato größten Börsengang mit einer Zielbewertung von rund 1,75 Billionen Dollar und einem IPO-Termin am 12. Juni. Starlink erwirtschaftet bereits Milliardenumsätze und gilt als zentraler Werttreiber für das Unternehmen mit über zehn Millionen Abonnenten. Scottish Mortgage bietet privaten Anlegern einen indirekten Zugang, weil der Trust bereits in SpaceX investiert ist und einen signifikanten Anteil am Portfolio hält. Analysten und Emissionsbanken wie Goldman Sachs bereiten Indexaufnahmen und technische Ausnahmen vor, die große ETFs zum Kauf zwingen könnten. Gleichzeitig schreibt SpaceX noch rote Zahlen, weshalb Anleger hohe Zukunftserwartungen mit erheblichen Risiken abwägen müssen.

Robotik: Die Roboter-Revolution und Anlagechancen
Die Robotik erobert Branchen wie Industrie, Medizin und Logistik und wird laut Prognosen zum zentralen Wachstumstreiber. Unternehmen wie Nvidia, SoftBank, ABB und Intuitive Surgical spielen dabei Schlüsselrollen, da sie Chips, KI-Infrastruktur und robotische Systeme liefern. Anleger können sowohl in Big-Tech-Aktien als auch in spezialisierte Anbieter investieren, etwa in Hersteller von Steuerungen, Sensorik, Antrieben oder Kühlungslösungen für Rechenzentren. ETFs wie der iShares Automation & Robotics bieten passive Diversifikation, während Einzeltitel hohe Volatilität und spezifische Chancen mit sich bringen.

In der aktuellen Ausgabe von Focus Money

Ausgabe 022/2026

Der nächste Boommarkt – Weltraumaktien
SpaceX mit seiner Starlink-Konstellation hat die kommerzielle Satelliteninfrastruktur massiv vorangetrieben und steht vor einem möglichen Rekord-IPO. Jeff Bezos und Amazon treiben mit dem Globalstar-Kauf und dem eigenen LEO-Projekt Amazon Leo ebenfalls den Aufbau von Satelliteninternet voran. Hersteller und Zulieferer wie Rocket Lab, OHB, Safran und VAT profitieren von steigenden Starts, Nachfrage nach Trägerraketen sowie Komponenten für Satelliten und Bodenstationen. Der Raumfahrtmarkt dürfte in den kommenden Jahren stark wachsen, bietet aber unterschiedliche Risiko- und Bewertungsprofile zwischen Betreibern, Start-ups und etablierten Zulieferern.

(CAMPING & OUTDOOR) Es geht wieder aufwärts
Deutsche Campingplätze verzeichneten 2025 mit fast 44,7 Millionen Übernachtungen einen historischen Rekord. Familienurlaub und Naturnähe treiben langfristig die Nachfrage, während Camping preislich oft günstiger ist als andere Urlaubsformen. Hersteller von Wohnmobilen und Outdoor-Ausrüstung erleben allerdings volatile Börsenreaktionen wegen Sättigungseffekten und großer Anschaffungskosten. Einzelne Aktien wie Knaus Tabbert oder Anbieter von Outdoor-Marken bieten für risikobereite Anleger Chancen, sollten aber mit Stop-Loss-Limits gehandelt werden.

In Ausgabe 022/2026 von Focus Money

Ausgabe 021/2026

(Interview) "Deutschland hat mehr Potenzial als viele glauben" – Gespräch mit Jörg Hoppe (MEAG Proinvest)
Jörg Hoppe sieht kurzfristige Risiken durch den Iran-Krieg, erwartet aber auf Sicht von zwölf bis 18 Monaten weiterhin positives Gewinnwachstum, vor allem in Technologie. Chemieunternehmen profitieren laut Hoppe momentan von Produktionsproblemen in Asien und der dadurch verbesserten Wettbewerbsposition europäischer Anbieter. MEAG Proinvest setzt in seinem Portfolio auf Industrie-, Energie- und Halbleiterwerte wie Siemens, Siemens Energy und Infineon. Hoppe betont, dass infrastrukturelle Reformen und Bürokratieabbau in Deutschland großes Wachstumspotenzial freisetzen würden.

(moneykompakt) Ölpreis als Krisenbarometer
Amin Nasser warnt, dass die Wiedereinführung verschlossener Seerouten nicht die sofortige Normalisierung des Ölmarkts bewirkt. Analysten von J.P. Morgan rechnen für 2026 mit Ölpreisen im unteren 100-Dollar-Bereich und 97 Dollar im Jahr 2027. Inflationsraten stiegen bereits in den USA, weil Benzin- und Dieselpreise deutlich zulegten und damit ein Stagflationsrisiko zunimmt. Ölproduzenten wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate profitieren kurzfristig, während energieabhängige Länder wie Indien und China unter Versorgungsengpässen leiden.

In Ausgabe 021/2026 von Focus Money

Ausgabe 020/2026

Rundum-Sorglos-Paket: Mit dem „Sleep like a Baby“-Depot verdienen Anleger völlig stressfrei
Die Bank of America propagiert ein 25-25-25-25-Depot, das jeweils ein Viertel Bargeld, Aktien, Anleihen und Rohstoffe umfasst, um Inflation und Volatilität abzufedern. Das Modell hat 2026 bislang stark performt, vor allem dank des Rohstoffanteils und hoher Goldrenditen. Analysten sehen Rohstoffe, Goldminen, Infrastrukturaktien und Öl-ETFs als geeignete Bausteine, um steigenden Preisen zu trotzen. Mit kostengünstigen ETFs lässt sich die Strategie einfach abbilden und im Depot umsetzen.

Ein neuer Superzyklus
Der Other Metals/ Minerals-Index hat sich seit Anfang 2025 deutlich erholt und bildet eine Wende nach Jahren niedriger Umsätze und Gewinne ab. Analysten sehen strukturelle Treiber wie Technologiemetalle für Halbleiter, Elektromobilität sowie Windkraft, die strategisch wichtige Rohstoffe langfristig nachfragen werden. Ein schwächerer Dollar und höhere Inflationseffekte stützen Rohstoffpreise und damit oft auch Aktien von Produzenten und Verarbeitern. Anleger sollten bei Minenwerten allerdings Stoppkurse setzen und auf politische sowie geopolitische Risiken achten.

In Ausgabe 020/2026 von Focus Money

Ausgabe 019/2026

HEIMLICHERALLY
Investoren haben seit Jahresbeginn in vielen Fällen höhere Kurse erzielt, obwohl geopolitische Risiken wie der Iran-Krieg bestehen. Unternehmen wie Siemens Energy, Infineon und RWE verzeichneten starke Kursgewinne, und manche US-Titel haben sich sogar verdoppelt. Bloomberg spricht von einer «Rally, die der Geopolitik die Stirn bietet», während Analysten robuste Gewinnentwicklungen großer Konzerne hervorheben. Anleger werden ermutigt, investiert zu bleiben und Chancen bei Titeln zu nutzen, die von langfristigen Trends profitieren.

MAGNIFICENT SEVEN
Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft, Nvidia und Tesla investieren massiv in KI und prägen damit die Marktstimmung. Große Summen fließen in Rechenzentren, Chips und Infrastruktur, wobei Analysten Investitionen in diesem Jahr in Hunderten Milliarden Dollar sehen. Nvidia bleibt technologischer Spitzenreiter bei Hochleistungs-GPUs, während andere Konzerne unterschiedliche Geschäftsmodelle und Chancen aufweisen. Kurzfristig bleiben die Aktien wegen Bewertungen anfällig, langfristig sehen Analysten jedoch erhebliches Potenzial durch Effizienzgewinne der KI.

In Ausgabe 019/2026 von Focus Money

Ausgabe 018/2026


In Ausgabe 018/2026 von Focus Money

Ausgabe 017/2026


In Ausgabe 017/2026 von Focus Money

Ausgabe 016/2026


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Ausgabe 015/2026


In Ausgabe 015/2026 von Focus Money

Ausgabe 014/2026


In Ausgabe 014/2026 von Focus Money

Ausgabe 013/2026


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Ausgabe 012/2026


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Ausgabe 011/2026


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Ausgabe 052/2025


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Porträt von Focus Money

Focus Money ist ein wöchentlich erscheinendes Finanz- und Wirtschaftsmagazin, das sich durch seine umfassenden Berichterstattungen und präzisen Analysen auszeichnet. Seit seiner Gründung im März 2000 bietet es seinen Lesern aktuelle Themen aus Wirtschaft, Börse und Finanzwelt und gilt als verlässliche Informationsquelle für alle, die sich für wirtschaftliche Entwicklungen interessieren.

Welche Inhalte bietet Focus Money?

Das Magazin deckt ein breites Spektrum an Themen ab, von detaillierten Analysen zu Aktien, Fonds und Anleihen bis hin zu politischen Entwicklungen, die die Finanzmärkte beeinflussen. Leser finden fundierte Berichte und Kommentare zu Rohstoffen, Immobilien und Steuerstrategien. Regelmäßige Interviews mit Top-Entscheidern aus Industrie und Finanzwelt bieten tiefere Einblicke und machen das Focus Money Magazin zu einem umfassenden Begleiter für Anlageentscheidungen und wirtschaftliche Orientierung.

Wer sollte das Focus Money Magazin lesen?

Focus Money richtet sich vor allem an finanzinteressierte Leser und Entscheidungsträger. Mit einer klaren Ausrichtung auf Anleger, Unternehmer und Berufstätige bietet das Magazin wertvolle Informationen für all jene, die ihr Vermögen optimal managen oder sich beruflich weiterentwickeln wollen. Die Zielgruppe umfasst überwiegend Männer (79,0 %), die in der Altersgruppe zwischen 20 und 59 Jahren liegen und ein starkes Interesse an Finanz- und Wirtschaftsthemen haben. Focus Money spricht damit vor allem Menschen an, die ihre finanziellen Entscheidungen fundiert und informiert treffen möchten.

Das Besondere am Focus Money

Focus Money punktet mit seiner redaktionellen Vielseitigkeit und hohen Kompetenz. Detaillierte Recherchen, Experteninterviews und übersichtliche Grafiken bieten den Lesern fundierte Entscheidungsgrundlagen.

  • Erscheinungsjahr: März 2000
  • Verkaufte Auflage: über 90.000 Exemplare
  • Besonderheit: Zusammenarbeit mit renommierten Experten aus der Finanzwelt und wissenschaftlichen Organisationen

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Ein Focus Money Abo bietet viele Vorteile gegenüber dem Einzelkauf. Abonnenten profitieren von einer pünktlichen Lieferung direkt ins Haus und verpassen keine Ausgabe. Zudem sparen sie im Vergleich zum Einzelkauf und genießen attraktive Prämienangebote. Wer auf dem Laufenden bleiben will, sollte das Focus Money Magazin als Abo wählen – für kontinuierliche Informationen zu den wichtigsten wirtschaftlichen Themen und Trends.

Der Verlag hinter der Focus Money

Focus Money wird vom FOCUS Magazin Verlag GmbH herausgegeben, einem Unternehmen der Hubert Burda Media Gruppe. Der Verlag steht für hohe journalistische Standards und veröffentlicht neben Focus Money auch andere erfolgreiche Magazine wie den FOCUS.

Alternativen zu Focus Money

Focus Money gehört zur Kategorie Finanzzeitschriften. Das Rente & Co. Magazin bietet eine gezielte Berichterstattung zu Renten- und Anlagethemen, während Courage vor allem Frauen anspricht, die ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen wollen. Beide Zeitschriften stellen eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative für spezifische Themenbereiche dar und bieten jeweils einzigartige Perspektiven.

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SpaceX plant den bis dato größten Börsengang mit einer Zielbewertung von rund 1,75 Billionen Dollar und einem IPO-Termin am 12. Juni. Starlink erwirtschaftet bereits Milliardenumsätze und gilt als zentraler Werttreiber für das Unternehmen mit über zehn Millionen Abonnenten. Scottish Mortgage bietet privaten Anlegern einen indirekten Zugang, weil der Trust bereits in SpaceX investiert ist und einen signifikanten Anteil am Portfolio hält. Analysten und Emissionsbanken wie Goldman Sachs bereiten Indexaufnahmen und technische Ausnahmen vor, die große ETFs zum Kauf zwingen könnten. Gleichzeitig schreibt SpaceX noch rote Zahlen, weshalb Anleger hohe Zukunftserwartungen mit erheblichen Risiken abwägen müssen.

Robotik: Die Roboter-Revolution und Anlagechancen
Die Robotik erobert Branchen wie Industrie, Medizin und Logistik und wird laut Prognosen zum zentralen Wachstumstreiber. Unternehmen wie Nvidia, SoftBank, ABB und Intuitive Surgical spielen dabei Schlüsselrollen, da sie Chips, KI-Infrastruktur und robotische Systeme liefern. Anleger können sowohl in Big-Tech-Aktien als auch in spezialisierte Anbieter investieren, etwa in Hersteller von Steuerungen, Sensorik, Antrieben oder Kühlungslösungen für Rechenzentren. ETFs wie der iShares Automation & Robotics bieten passive Diversifikation, während Einzeltitel hohe Volatilität und spezifische Chancen mit sich bringen.

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(CAMPING & OUTDOOR) Es geht wieder aufwärts
Deutsche Campingplätze verzeichneten 2025 mit fast 44,7 Millionen Übernachtungen einen historischen Rekord. Familienurlaub und Naturnähe treiben langfristig die Nachfrage, während Camping preislich oft günstiger ist als andere Urlaubsformen. Hersteller von Wohnmobilen und Outdoor-Ausrüstung erleben allerdings volatile Börsenreaktionen wegen Sättigungseffekten und großer Anschaffungskosten. Einzelne Aktien wie Knaus Tabbert oder Anbieter von Outdoor-Marken bieten für risikobereite Anleger Chancen, sollten aber mit Stop-Loss-Limits gehandelt werden.

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(Interview) "Deutschland hat mehr Potenzial als viele glauben" – Gespräch mit Jörg Hoppe (MEAG Proinvest)
Jörg Hoppe sieht kurzfristige Risiken durch den Iran-Krieg, erwartet aber auf Sicht von zwölf bis 18 Monaten weiterhin positives Gewinnwachstum, vor allem in Technologie. Chemieunternehmen profitieren laut Hoppe momentan von Produktionsproblemen in Asien und der dadurch verbesserten Wettbewerbsposition europäischer Anbieter. MEAG Proinvest setzt in seinem Portfolio auf Industrie-, Energie- und Halbleiterwerte wie Siemens, Siemens Energy und Infineon. Hoppe betont, dass infrastrukturelle Reformen und Bürokratieabbau in Deutschland großes Wachstumspotenzial freisetzen würden.

(moneykompakt) Ölpreis als Krisenbarometer
Amin Nasser warnt, dass die Wiedereinführung verschlossener Seerouten nicht die sofortige Normalisierung des Ölmarkts bewirkt. Analysten von J.P. Morgan rechnen für 2026 mit Ölpreisen im unteren 100-Dollar-Bereich und 97 Dollar im Jahr 2027. Inflationsraten stiegen bereits in den USA, weil Benzin- und Dieselpreise deutlich zulegten und damit ein Stagflationsrisiko zunimmt. Ölproduzenten wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate profitieren kurzfristig, während energieabhängige Länder wie Indien und China unter Versorgungsengpässen leiden.

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Die Bank of America propagiert ein 25-25-25-25-Depot, das jeweils ein Viertel Bargeld, Aktien, Anleihen und Rohstoffe umfasst, um Inflation und Volatilität abzufedern. Das Modell hat 2026 bislang stark performt, vor allem dank des Rohstoffanteils und hoher Goldrenditen. Analysten sehen Rohstoffe, Goldminen, Infrastrukturaktien und Öl-ETFs als geeignete Bausteine, um steigenden Preisen zu trotzen. Mit kostengünstigen ETFs lässt sich die Strategie einfach abbilden und im Depot umsetzen.

Ein neuer Superzyklus
Der Other Metals/ Minerals-Index hat sich seit Anfang 2025 deutlich erholt und bildet eine Wende nach Jahren niedriger Umsätze und Gewinne ab. Analysten sehen strukturelle Treiber wie Technologiemetalle für Halbleiter, Elektromobilität sowie Windkraft, die strategisch wichtige Rohstoffe langfristig nachfragen werden. Ein schwächerer Dollar und höhere Inflationseffekte stützen Rohstoffpreise und damit oft auch Aktien von Produzenten und Verarbeitern. Anleger sollten bei Minenwerten allerdings Stoppkurse setzen und auf politische sowie geopolitische Risiken achten.

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MAGNIFICENT SEVEN
Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft, Nvidia und Tesla investieren massiv in KI und prägen damit die Marktstimmung. Große Summen fließen in Rechenzentren, Chips und Infrastruktur, wobei Analysten Investitionen in diesem Jahr in Hunderten Milliarden Dollar sehen. Nvidia bleibt technologischer Spitzenreiter bei Hochleistungs-GPUs, während andere Konzerne unterschiedliche Geschäftsmodelle und Chancen aufweisen. Kurzfristig bleiben die Aktien wegen Bewertungen anfällig, langfristig sehen Analysten jedoch erhebliches Potenzial durch Effizienzgewinne der KI.

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Focus Money ist ein wöchentlich erscheinendes Finanz- und Wirtschaftsmagazin, das sich durch seine umfassenden Berichterstattungen und präzisen Analysen auszeichnet. Seit seiner Gründung im März 2000 bietet es seinen Lesern aktuelle Themen aus Wirtschaft, Börse und Finanzwelt und gilt als verlässliche Informationsquelle für alle, die sich für wirtschaftliche Entwicklungen interessieren.

Welche Inhalte bietet Focus Money?

Das Magazin deckt ein breites Spektrum an Themen ab, von detaillierten Analysen zu Aktien, Fonds und Anleihen bis hin zu politischen Entwicklungen, die die Finanzmärkte beeinflussen. Leser finden fundierte Berichte und Kommentare zu Rohstoffen, Immobilien und Steuerstrategien. Regelmäßige Interviews mit Top-Entscheidern aus Industrie und Finanzwelt bieten tiefere Einblicke und machen das Focus Money Magazin zu einem umfassenden Begleiter für Anlageentscheidungen und wirtschaftliche Orientierung.

Wer sollte das Focus Money Magazin lesen?

Focus Money richtet sich vor allem an finanzinteressierte Leser und Entscheidungsträger. Mit einer klaren Ausrichtung auf Anleger, Unternehmer und Berufstätige bietet das Magazin wertvolle Informationen für all jene, die ihr Vermögen optimal managen oder sich beruflich weiterentwickeln wollen. Die Zielgruppe umfasst überwiegend Männer (79,0 %), die in der Altersgruppe zwischen 20 und 59 Jahren liegen und ein starkes Interesse an Finanz- und Wirtschaftsthemen haben. Focus Money spricht damit vor allem Menschen an, die ihre finanziellen Entscheidungen fundiert und informiert treffen möchten.

Das Besondere am Focus Money

Focus Money punktet mit seiner redaktionellen Vielseitigkeit und hohen Kompetenz. Detaillierte Recherchen, Experteninterviews und übersichtliche Grafiken bieten den Lesern fundierte Entscheidungsgrundlagen.

  • Erscheinungsjahr: März 2000
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  • Besonderheit: Zusammenarbeit mit renommierten Experten aus der Finanzwelt und wissenschaftlichen Organisationen

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In der aktuellen Ausgabe von Focus Money

  • (moneykompakt) Jahresgutachten 2026: Steiler Anstieg der Sozialversicherungsbeiträge
    Die Wirtschaftsweisen warnen, dass die Beitragssätze zur Sozialversicherung nach derzeit geltender Rechtslage bis 2040 auf fast 50 Prozent ansteigen könnten. Arbeitnehmer und Unternehmen in Deutschland würden durch die höheren Beiträge mit steigenden Arbeitskosten und geringerer Investitionsbereitschaft konfrontiert werden. Das Gutachten empfiehlt Maßnahmen wie die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern, eine stärkere Orientierung der Krankenhausvergütung an tatsächlichen Kosten und die Einführung eines kapitalgedeckten Pflegevorsorgefonds. Das prognostizierte Beitragswachstum hätte laut Berechnungen der Ökonomen negative Effekte auf BIP und Konsum.
  • Hit & Shit: Rayonier – Waldaktie mit Wendechance
    Rayonier notiert deutlich unter dem Höchstkurs von 2022 und leidet unter Integrationskosten nach Übernahmen sowie einem stark gesunkenen Bauholzpreis. Das Unternehmen zahlt laut Erwartungen für 2026 und 2027 attraktive Dividendenrenditen von jeweils 5,5 Prozent. Analysten prognostizieren, dass das KGV bis 2028 deutlich sinken und im Schnitt ein Kurspotenzial von rund 30 Prozent bestehen könnte. Langfristig biete die REIT-Struktur steuerliche Vorteile und Chancen für Anleger mit Geduld.
  • IONQ: Technologischer Sprung beim Quantencomputing
    IonQ hat die Vernetzung zweier unabhängiger Quantensysteme demonstriert, um modulare Skalierung von Rechenleistung zu ermöglichen. Das Unternehmen verbuchte kräftige Umsatzsteigerungen und erhöhte damit die Aufmerksamkeit der Anleger. Die Fundamentaldaten zeigen starkes Wachstum, das die Rally stützt, obwohl das Geschäft noch defizitär sein kann. Anleger profitieren kurzfristig von Kursgewinnen, solange Umsatzwachstum und Skalierungserfolge anhalten.
  • Jobabbau trotz Wachstum: Ergebnisse des EY-Industriebarometers
    Der Umsatz deutscher Industriefirmen stieg im ersten Quartal 2026 um 1,7 Prozent und markiert damit das erste Plus nach zehn Quartalen. Die Zahl der Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe sank jedoch um 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, entsprechend 127.300 Stellen weniger. Experten führen den Jobabbau unter anderem auf hohe Energiepreise und strukturelle Anpassungen in den Branchen zurück. Das EY-Industriebarometer analysiert Umsatz- und Beschäftigungsentwicklung und zeigt damit eine ungleiche Erholung von Produktion und Beschäftigung.
  • GELDREGEN: Rekord- Dividenden 2026
    Im ersten Quartal 2026 wurden weltweit Dividenden in Höhe von 419 Milliarden Dollar ausgeschüttet, ein Rekordwert und ein Plus von 8,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Goldminenbetreiber, Pharmaunternehmen, Banken und Energieversorger trugen maßgeblich zum Anstieg bei, wobei Bergbauunternehmen aufgrund wiederaufgenommener Zahlungen besonders hervortraten. In Deutschland stiegen die Ausschüttungen im ersten Quartal auf 7,5 Milliarden Dollar gegenüber 6,0 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Capital Group hält daher an seiner Prognose von 2,20 Billionen Dollar für das Gesamtjahr 2026 fest.
  • Dirks Kommentar: Die Schere öffnet sich
    Die Aktienmärkte erreichen Allzeithochs, während das Verbrauchervertrauen in den USA historisch niedrig ist. Analysten sehen darin ein K-förmiges Erholungsmuster, bei dem Vermögenswerte der Gutverdiener steigen und Geringverdiener weiter leiden. Der Consumer Confidence Index liegt aktuell bei 48 Punkten und signalisiert weiterhin Pessimismus unter Haushalten. Die Entkopplung zwischen Märkten und Konsumenten macht die Lage anfälliger für künftige Korrekturen.
  • Übernahme-Poker um Delivery Hero
    Uber legte ein Übernahmeangebot über 33 Euro je Delivery Hero Aktie vor und hält inzwischen rund 20 Prozent der Anteile. Der Aktienkurs stieg kurzfristig deutlich über die Offerte, weil der Markt eine Nachbesserung oder einen Bieterwettstreit erwartet. Großaktionäre wie Prosus NV und Aspex Management dürften entscheidenden Einfluss auf den weiteren Verlauf der Verhandlungen haben. Kartellrechtliche Hürden in der EU und mögliche alternative Dealstrukturen wie Verkäufe von Teilsparten könnten den Übernahmeprozess jedoch komplizieren.
  • Eigentumswohnungen: Wo die Immobilien bis 2035 teuer werden
    Das HWWI prognostiziert bis 2035 einen realen Preisanstieg für Eigentumswohnungen von durchschnittlich 0,41 Prozent jährlich. Leipzig, Barnim, Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald zählen zu den Regionen mit den stärksten Zuwächsen, angetrieben von Bevölkerungswachstum und moderaten Quadratmeterpreisen. Schleswig-Holstein, Berlin und Bayern verzeichnen ebenfalls überdurchschnittliche Zuwächse, während Sachsen-Anhalt rückläufige Preise erwartet. Die Postbank erklärt, dass vor allem Prognosen zu Wachstum, Verjüngung der Bevölkerung und höheren Einkommen Kaufpreise antreiben.
  • KI-Rally: Dominierender Anlagestil Momentum
    Momentum-Strategien profitieren 2026 besonders vom KI-Boom, wobei der MSCI-Momentumindex den MSCI World zuletzt übertraf. Morningstar identifiziert Unternehmen wie Sandisk und Bloom Energy als besonders starke Performer mit massiven Kursgewinnen. Hedgefondskäufe in Technologieaktien verstärken die Rally, zugleich birgt das starke Momentum das Risiko von Übertreibungen. Anleger sollten daher Momentumchancen gegen fundamentale Bewertungen und Zykliken abwägen.
  • Dax: 25 000 zurück im Blick
    Der Dax stieg zurück über 25 000 Punkte und näherte sich seinem Rekordhoch von 25 507 Punkten. Entspannungssignale in den Iran-Gesprächen sorgten kurzfristig für bessere Stimmung, während die Lage weiter fragil bleibt. Die geopolitische Unsicherheit sorgt für erhöhte Volatilität und kurzfristige Gewinnmitnahmen im Index. Anleger können Rückschläge als Chance für Nachkäufe nutzen, solange die Tech-Rallye und Fundamentaldaten stützen.
  • Ferrari und der 'Luce': Strategiewechsel und Reaktion der Börse
    Ferrari präsentierte das E-Modell 'Luce', einen 1000-PS-Elektrosportwagen mit vier Motoren, hoher Spitze und großer Reichweite. Die Vorstellung löste an der Börse zunächst Kursverluste aus, weil Anleger die strategische Neuausrichtung und Profitabilität des Elektrofahrzeugs skeptisch beurteilen. Die Deutsche Bank sieht im Umbau jedoch eine Chance und stuft die Aktie als Top-Kauf mit 58 Prozent Aufwärtspotenzial ein. Die weitere Aktienentwicklung hängt davon ab, ob Ferrari seine Marken-DNA gewinnbringend ins Elektrozeitalter überführen kann.
  • Warnung vor Schulden: IWF fordert Reformen in der EU
    Der IWF warnt, dass die Staatsverschuldung in der EU ohne Strukturreformen bis 2040 auf rund 130 Prozent des BIP steigen könnte. Der Fonds empfiehlt Haushaltsdisziplin, Strukturreformen, flexiblere Arbeitsmärkte und eine stärkere wirtschaftliche Integration innerhalb der EU. Zudem fordert der IWF gemeinsame Projekte und staatliche Garantien für klimafreundliche Investitionen sowie Überlegungen zu gemeinsamen Schulden für bestimmte Bereiche. Die vorgeschlagenen Maßnahmen zielen darauf ab, fiskalische Nachhaltigkeit mit Investitionen in Energie und Innovation zu verbinden.
  • MEGA-BORSENGANG: So verdienen Sie am billionenschweren SpaceX-Börsengang
    SpaceX plant den bis dato größten Börsengang mit einer Zielbewertung von rund 1,75 Billionen Dollar und einem IPO-Termin am 12. Juni. Starlink erwirtschaftet bereits Milliardenumsätze und gilt als zentraler Werttreiber für das Unternehmen mit über zehn Millionen Abonnenten. Scottish Mortgage bietet privaten Anlegern einen indirekten Zugang, weil der Trust bereits in SpaceX investiert ist und einen signifikanten Anteil am Portfolio hält. Analysten und Emissionsbanken wie Goldman Sachs bereiten Indexaufnahmen und technische Ausnahmen vor, die große ETFs zum Kauf zwingen könnten. Gleichzeitig schreibt SpaceX noch rote Zahlen, weshalb Anleger hohe Zukunftserwartungen mit erheblichen Risiken abwägen müssen.
  • MICH HABT IHR VERGESSEN – HIGHTECH 2.0
    FOCUS MONEY stellt vier weniger beachtete Tech-Aktien vor, die seit 2019 stark performt haben und weiteres Potenzial bieten könnten. Das Auswahlverfahren fokussierte sich auf Marktkapitalisierung, mehrjährige Performance, kurzfristiges Momentum und Umsatzwachstum über 20 Prozent. Das daraus konstruierte, gleichgewichtete Depot erzielte in einer Rückrechnung hohe Renditen, weist jedoch deutliche Drawdowns und Abhängigkeiten von Einzelwerten wie Filtronic auf. Anleger sollten Chancen gegen das Risiko hoher Volatilität und Konzentration abwägen.
  • Robotik: Die Roboter-Revolution und Anlagechancen
    Die Robotik erobert Branchen wie Industrie, Medizin und Logistik und wird laut Prognosen zum zentralen Wachstumstreiber. Unternehmen wie Nvidia, SoftBank, ABB und Intuitive Surgical spielen dabei Schlüsselrollen, da sie Chips, KI-Infrastruktur und robotische Systeme liefern. Anleger können sowohl in Big-Tech-Aktien als auch in spezialisierte Anbieter investieren, etwa in Hersteller von Steuerungen, Sensorik, Antrieben oder Kühlungslösungen für Rechenzentren. ETFs wie der iShares Automation & Robotics bieten passive Diversifikation, während Einzeltitel hohe Volatilität und spezifische Chancen mit sich bringen.
  • Wasser & KI: Gigantischer Durst – wie Wassersektor Profiteure der KI-Infrastruktur werden
    Der Ausbau von KI-Infrastruktur treibt einen massiven Anstieg des Wasserverbrauchs in Rechenzentren, Kraftwerken und bei der Halbleiterproduktion voraus. Unternehmen der Wasserwirtschaft wie Vertiv, Trane Technologies, Ecolab, Xylem, Flowserve und Kurita Water profitieren von steigender Nachfrage nach Kühlung, Aufbereitung und Pumptechnik. Analysten erwarten, dass die wachsende Knappheit und strengere Regulierung Wasser zum strategischen Erfolgsfaktor für Tech- und Energieunternehmen machen werden. Anleger können über Aktien einzelner Spezialisten oder breit gestreute Investments in den Wassersektor partizipieren, sollten aber Zins- und Konjunkturrisiken berücksichtigen.
  • Interview: ‚Wir finden auch jetzt noch richtig attraktive Aktien‘ – Sven Anders, J.P. Morgan Asset Management
    Sven Anders hält den Vergleich mit der Dotcom-Blase für unzutreffend, weil KI heute bereits Umsätze und Gewinne generiert. Die Gewinnzahlen 2026 zeigen laut Anders eine breite Erholung jenseits der Top-Tech-Aktien, wodurch zahlreiche Sektoren zweistelliges Gewinnwachstum erwarten. Anders sieht Zins- und geopolitische Risiken, bleibt aber überzeugt, dass aktive Selektion und Stockpicking Chancen bieten. Das aktive Management solle dabei auf langfristiges Gewinnwachstum und taktische Anpassungen setzen.
  • Aktien Europa: Längst nicht alles ist teuer
    Die Gewinnentwicklung europäischer Unternehmen zum ersten Quartal liegt laut Erste Group über den Erwartungen und stützt die Erholung der Märkte. Durchschnittliche KGVs für 2026 im Euro Stoxx 50 bewegen sich um 14 bis 15, während einzelne Unternehmen deutlich günstiger bewertet sind. Sektoren wie Automobil, Finanzwerte und Rohstoffe zeigen stark unterschiedliche Bewertungen, die selektive Titelauswahl attraktiv machen. Analysten sehen bei Unternehmen wie UniCredit, OMV, Prosus oder Cewe jeweils spezifische Chancen abhängig von Branchentrends und geopolitischer Situation.
  • ChartSignal: Fugro-Aktie bereit zur Umkehr
    Die Fugro-Aktie zeigt eine potenzielle invertierte Schulter-Kopf-Schulter-Formation, die auf eine mögliche Trendwende hindeutet. Eine Bestätigung der Umkehr erfolge bei einem Ausbruch über die Nackenlinie bei rund 12,35 Euro. Als technisches Kursziel ergibt sich eine Projektion in den Bereich von knapp über 16 Euro. Anleger sollten Stop-Loss-Levels unter der rechten Schulter bei etwa zehn Euro platzieren, um Risiken zu begrenzen.
  • Wette der Woche: Technotrans – Cooler Nischenplayer in Hightechmärkten
    Technotrans hat Großaufträge und profitiert im Bereich Energy Management von der Nachfrage nach Flüssigkeitskühlung, etwa für Rechenzentren und Batteriespeicher. Ein Umsatzrückgang im Print- und Plastics-Geschäft wurde durch eine steigende Auftragsbasis und eine verbesserte operative Marge ausgeglichen. Der Auftragsbestand und die Margenentwicklung unterstützen die Jahresziele, sodass Analysten weiteres Potenzial sehen. Die Aktie ist mit einem 2027er-KGV von rund 13 günstig bewertet und könnte von einer Beschleunigung des Wachstums profitieren.
  • Schwellenländer-Anleihen: Puffer in turbulenten Zeiten
    Schwellenländer-Anleihen zeigten sich in der ersten Jahreshälfte 2026 überraschend robust, mit vergleichsweise niedrigen Kursschwankungen. Hohe Kupons, geringere Staatsverschuldung gegenüber Industriestaaten und Rohstoffpreis-Unterstützung stärkten die Anlageklasse. Ein schwächerer US-Dollar und die Rohstoffnachfrage entlasteten viele Emittenten, während ETFs und aktive Fonds unterschiedlichen Zugang bieten. Für Portfolios können Schwellenländer-Anleihen fünf bis zehn Prozent als Diversifikationsbaustein sinnvoll sein, abhängig vom individuellen Risikoprofil.
  • Siemens Energy: Wachstum pur – Spannungsabfall beim Überflieger?
    Siemens Energy profitiert von Netzaufbau, Gas- und Dampfturbinenaufträgen sowie wiederkehrenden Serviceverträgen, was Umsatz und Margen stützt. Die Grid Technologies- und Gas Services-Sparten liefern hohe Margen und bringen aktuelle Großaufträge, etwa für Rechenzentren und Hochspannungsanlagen. Die Windtöchtersparte Siemens Gamesa reduziert Verluste und nähert sich einer schwarzen Null, während Investitionen in US-Produktionskapazitäten vorangetrieben werden. Analysten erwarten weiteres starkes Wachstum und sehen in der Aktie trotz des Anstiegs weiterhin Aufwärtspotenzial.
  • Reliance Industries: Kann Mukesh Ambani seinen bislang größten Coup landen?
    Reliance plant die Ausgliederung von Jio Platforms für einen der größten Börsengänge Indiens mit einer erwarteten Bewertung von 130 bis 150 Milliarden Dollar. Mukesh Ambani hat das Unternehmen von einem Öl- und Chemiekonzern zu einem diversifizierten Technologie-, Einzelhandels- und Energieanbieter transformiert. Reliance investiert massiv in KI-Infrastruktur, Rechenzentren und erneuerbare Energien, doch die starke Kapitalintensität und die Frage der Nachfolge bleiben Risiken. Die künftige Entwicklung hängt davon ab, ob Reliance auch in KI-Anwendungen profitabel skaliert und wie die nächste Generation das Imperium weiterführt.
  • (Interview) Sarah de Lagarde: ‚Ich rede nicht davon, Menschen durch KI zu ersetzen.‘
    Sarah de Lagarde überlebte einen schweren U-Bahn-Unfall und setzt ihre Erfahrung nun ein, um Mobilität und medizinische Innovationen voranzutreiben. Sie fordert effizienteren Einsatz von KI im Gesundheitswesen, um Personal zu entlasten und Behandlungen zu verbessern, ohne Menschen zu ersetzen. De Lagarde engagiert sich für Sichtbarkeit in der Medizintechnik und thematisiert Gender-Fragen etwa bei Prothesen und Produktdesign. Investoren sieht sie als wichtigen Hebel, um Lösungen wie Robotik, Prothesen und Bioprinting zu skalieren.
  • Bionik: Wer die Profiteure im Markt für künstliche Organe und Prothesen sein werden
    Die Bionik verbindet biologische Funktionen mit technischen Lösungen und umfasst Prothesen, Implantate und künstliche Organe. Analysten erwarten ein weltweites Wachstum des Bionik-Marktes auf etwa 50 Milliarden Dollar bis 2034, getragen von Hörhilfen, Gelenkprothesen und Herzklappen. Anleger können über ETFs wie den Vaneck Medical Robotics and Bionics ETF oder aktiv gemanagte Fonds wie Janus Henderson in das Segment investieren, sollten aber die Risiken einzelner Titel und mögliche Marktspekulationen beachten. Große Anbieter und Spezialisten profitieren von treuen Kundenbeziehungen und hoher Produktintegration in industrielle und medizinische Prozesse.
  • Jetzt starke Frauen in der Finanzwelt sichtbar machen!
    FOCUSMONEY ruft zur Abstimmung für den Female Finance Award in der Kategorie „Finfluencer“ auf und organisiert die Preisverleihung am 16.06.2026 in Frankfurt am Main. Freya Früh betreibt FrauFinanzen und bietet Coachings, Bildungsformate und eine Community, die Frauen Zugang zu Finanzwissen und Vermögensaufbau erleichtern soll. Camilla Sohn betreibt die Plattform Caminvest und kombiniert Finanzbildung mit Investmentpraxis, Workshops und individueller Begleitung. Corinne Brecher gründete Portfolio-Heldinnen, um Frauen mit Workshops, digitalen Lernformaten und persönlicher Begleitung beim Investment in ETFs und Aktien zu unterstützen.
  • Wohin mit dem Geld? – Goldgräber haben derzeit ein Luxusproblem
    Goldproduzenten erzielten im ersten Quartal 2026 Margen von rund 3.000 Dollar je Unze, weil der durchschnittliche Goldpreis bei 4.873 Dollar lag. Die All-In-Sustaining-Costs (AISC) der größten Konzerne lagen im Schnitt nur bei 1.788 Dollar je Unze, wodurch selbst kleinere Produzenten hohe Quartalsgewinne verbuchten. Newmont erhöhte Dividenden und Aktienrückkäufe und profitierte zusätzlich von Beiprodukten wie Silber und Kupfer, wodurch das Unternehmen das höchste Quartalsgewinnpaket verzeichnete. Die Branche könnte wegen voller Kassen und vielen kleineren Produzenten in eine Übernahmewelle eintreten, wobei aufstrebende Goldkonzerne mit ausbaufähigen Liegenschaften besonders im Visier der Großen stehen.
  • Warum Deutschland die Commerzbank braucht
    UniCredit strebt eine Übernahme der Commerzbank an, was laut Autor angesichts der systemischen Haftung bei Großbanken riskant für den deutschen Staat wäre. Der deutsche Staat trüge im Falle eines Scheiterns die Haftungskosten, weshalb eine Transaktion gegen den erklärten Willen des betroffenen Landes problematisch sei. Große Mittelständler nutzen die Commerzbank als Hausbank für langfristige, informationelle Kreditbeziehungen, die durch eine Fusion mit der HVB oder UniCredit gefährdet wären. Die EU-Institutionen verfolgen zwar Konsolidierung und grenzüberschreitende Fusionen, doch eine verschmolzene UniCredit-Commerzbank könnte die Wettbewerbsstruktur für deutsche Firmen substantiell verändern.
  • Wasserstoff-Aktien feiern fulminantes Comeback
    Wasserstoff als Energieträger erlebt eine Neubewertung, befeuert durch geopolitische Risiken wie die Sperrung der Straße von Hormus und den Bedarf für dezentrale Energieversorgung. China senkte die Gestehungskosten für Low‑CO2‑Wasserstoff deutlich und verschafft seinen Unternehmen Wettbewerbsvorteile gegenüber Europa. Bloom Energy stieg als Brennstoffzellen-Vorreiter stark, weil das Unternehmen dezentrale, emissionsfreie Stromlösungen für energieintensive Bereiche wie KI-Rechenzentren anbietet. ITM Power profitierte von staatlichen Förderungen und Kooperationen wie mit Rheinmetall, was die Aktie in die jüngste Rallye trieb.
  • Käufe Verkäufe
    Die Auswertungen zeigen wöchentlich, welche Aktien Anleger besonders interessieren und welche Werte stark performen. Nel ASA verzeichnete die meisten Aufrufe mit einem Wochenplus, gefolgt von Nvidia und Rheinmetall. Analysen von Finanzen100 identifizieren zudem Top-Trades und Aktien mit niedriger Volatilität, etwa DMG Mori und OSRAM Licht. Die Daten liefern zudem Informationen zur 52-Wochen-Performance und zu Handelsfavoriten wie Alphabet und SAP.
  • Die große Eigentümer-Falle
    Viele Eigentümer unterschätzen den Sanierungsbedarf ihrer Immobilie, obwohl dünne Rücklagen und verschärfte Energieanforderungen die Kosten plötzlich erhöhen können. Sven Schäfer berichtet von Erben und Verkäufern, die bei Besichtigungen überrascht werden, wenn Dacherneuerungen, Leitungen und Keller geprüft werden. Analysen von Immowelt zeigen, dass 36 Prozent der zum Verkauf stehenden Wohnimmobilien in die Effizienzklassen F bis H fallen, besonders bei Einfamilienhäusern. Die Instandhaltungsrücklagen vieler WEGs reichen oft nicht aus, sodass bei größeren Maßnahmen Sonderumlagen, Kredite oder preisliche Abschläge drohen.
  • Unterschätzte Risiken – MUSTERDEPOT
    Richard Dobetsberger will sein Musterdepot breiter aufstellen und ergänzt es um Technologie-, Verteidigungs- und KI-Positionen wie Microsoft und Rheinmetall. Manuel Hölzle profitierte vom Kurssprung bei Avio und rechnet zudem mit einer Dividendenzahlung der M1 Kliniken. Die Depotstrategien kombinieren klassische Energie-, Infrastruktur- und Industrieunternehmen mit strategischen Technologie- und Qualitätswerten. Einige risikoreiche Energiepositionen werden reduziert oder aufgelöst, während neue Schwerpunkte im Bereich KI und Verteidigung gesetzt werden.
  • Energiepreise belasten branchenübergreifend
    81 Prozent der Befragten erwarten, dass Energie- und CO₂-Kosten die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland 2026 stark beeinflussen. Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) und Argon & Co. erhoben das Anlegerbarometer auf Basis von rund 700 Befragten. Bürokratie und Regulierung nannten die meisten Anleger als größten Wettbewerbsnachteil Deutschlands vor Strom-, CO₂- und Gaspreisen. 79 Prozent der Befragten sehen den stärksten internationalen Wettbewerbsdruck derzeit aus China.
  • Stecknadel im Heuhaufen
    Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) hat 36 Anbieter anhand von 175 Merkmalen verglichen und die besten Offerten für Online-Wertpapier-Sparpläne ermittelt. Scalable Capital, Comdirect und Consorsbank erzielten im Ranking die besten Gesamtbewertungen, wobei Aktien-Sparpläne mit 50 Prozent Gewicht besonders stark zählten. ETF-Sparpläne gewannen an Popularität, und 50 Prozent der Sparer entscheiden sich mittlerweile für ETFs; das jährliche Sparvolumen stieg deutlich. Das Testdesign berücksichtigte neben Konditionen auch digitale Nutzerfreundlichkeit und Nachhaltigkeitsfilter, etwa ESG-Labels.
  • Fairster Wohngebäude-Versicherer
    Starkregen, Überschwemmungen, Sturm und Hagel verursachen regelmäßig hohe Schäden, wobei Leitungswasserschäden 2024 für Rekordkosten in der Wohngebäudeversicherung sorgten. ServiceValue befragte 3310 Kundenurteile zu 34 Anbietern und bewertete 23 Merkmale in sechs Fairness-Kategorien, um die fairsten Wohngebäudeversicherer zu ermitteln. Allianz, Debeka, ERGO, HUK-COBURG, LVM, PROVINZIAL, R+V und Württembergische gehören zu den Langzeitsiegern mit konstant hoher Bewertung. Die Studie zeigt, dass Kunden besonders Wert auf transparente Tarife, verlässliche Kommunikation und eine unkomplizierte Schadenregulierung legen.
  • Beste Cyber-Versicherer
    Cyberattacken treffen nicht nur Großunternehmen, sondern immer häufiger auch kleinere Betriebe, Freiberufler und Privatpersonen. Eine Cyberversicherung übernimmt Kosten für Betriebsunterbrechung, Datenwiederherstellung und mögliche Schadenersatzansprüche Dritter und vermittelt IT-Forensiker zur Ursachenforschung. ServiceValue befragte rund 1.700 Kundenurteile zu 25 Anbietern und zeichnete acht Versicherer mit „Sehr Gut“ aus, darunter Allianz, ERGO, HISCOX, LVM und PROVINZIAL. Anbieter punkteten insbesondere mit Verbindlichkeit der Aussagen und passgenauer Beratung, während Eigeninitiative der Mitarbeiter und regelmäßige Bedarfsprüfungen noch Luft nach oben zeigen.
  • Die Chance auf Rückkehr zur Normalität
    Der Dax hat die Marke von 25.000 Punkten zurückerobert, nachdem die Hoffnung auf eine Annäherung im Iran-Konflikt die Kurse gestützt hat. Die Psychologie der Marktteilnehmer wandelte sich damit von Risikoaversion zu vorsichtiger Zuversicht. Analysten bleiben jedoch skeptisch und verweisen auf Gegenwind, sodass einige Anleger bereits Gewinne mitnahmen.
  • Rally, aber auch viel Gegenwind
    Der S&P 500 erreichte am 14. Mai ein neues Allzeithoch getrieben von starken Unternehmensgewinnen. Die US-Inflation stieg im April auf 3,8 Prozent und belastet zusammen mit der hohen Rendite zehnjähriger Treasuries die Aktienmärkte. Diese Faktoren schaffen Gegenwind für weitere Kursanstiege trotz der Rally.
  • BNP PARIBAS EASY MSCI WORLD EX USA ETF – Klumpenrisiken vermeiden
    Anleger mit starkem US-Exposure können durch den BNP Paribas Easy MSCI World ex USA ETF ihre Depotkonzentration reduzieren. Der ETF investiert breit in entwickelte Aktienmärkte weltweit und schließt US-Titel aus. BNP Paribas bietet den Fonds als Euro- und Dollar-Tranche an. Die Ertragsverwendung ist thesaurierend und die Kosten betragen 0,07 % p.a.
  • INDEXZERTIFIKAT AUF DEN NASDAQ-100-INDEX – Weiterer Anstieg möglich
    Die amerikanische Tech-Landschaft verzeichnet kräftige Kursgewinne, der Nasdaq-100 stieg in zwölf Monaten um rund 35 %. Anleger, die auf weitere Zuwächse setzen, könnten ein Indexzertifikat auf den Nasdaq-100 erwerben. Das angebotene Zertifikat der DZ Bank ist nicht währungsgesichert und notiert aktuell bei etwa 251,98 €. Anleger sollten bei einem Kauf Emittentenrisiko und einen definierten Stoppkurs beachten.
  • Halbleiter und KI beflügeln den Fonds – Polar Global Technology und andere Top-Fonds
    Der Polar Global Technology Fund profitierte im letzten Jahr besonders von Künstlicher Intelligenz, Cloud-Computing und Halbleiterwerten. Der DNB Disruptive Opportunities A setzt auf weltweite Unternehmen, die den technologischen Wandel aktiv vorantreiben, und hält große Positionen in Alphabet, Tesla und Nvidia. Der JPM Thematics – Genetic Therapies A acc investiert in Gentherapie- und Biotech-Firmen und profitiert von Fortschritten in Gen- und Zelltherapien sowie steigender Nachfrage. FVBS professional und Factset liefern die zugrundeliegenden Daten und Charts.
  • Keine Angst vor Quantencomputern – Warum Bitcoin nicht unmittelbar bedroht ist
    Die meisten Bitcoin-Adressen verbergen den öffentlichen Schlüssel, sodass ein Quantenangreifer innerhalb des kurzen Transaktionsfensters von rund zehn Minuten handeln müsste. Etwa acht Prozent des Bitcoin-Angebots liegen in älteren, potenziell gefährdeten Adresstypen, sodass nur ein kleiner Teil der Coins akut betroffen wäre. Die Bitcoin-Community könnte mittels eines Soft Forks quantenresistente Signaturen und neue Adresstypen einführen, in die Nutzer ihre Bestände schrittweise migrieren könnten. Coinshares bewertet das Gefährdungspotenzial daher als gering und technisch lösbar.
  • „Im Alltag wie an der Börse gilt: Impulskäufe vermeiden“ – Das Geld-Gespräch
    Der Gesprächspartner beschreibt Geld als gebundene Lebensenergie und betont die emotionale Komponente finanzieller Entscheidungen. Der Gesprächspartner nennt als letzten Fehlkauf ein grünes Patchwork-Sakko und hebt Reisen und Erlebnisse als wertvollstes Investment hervor. Der Gesprächspartner empfiehlt, Impulskäufe zu vermeiden und rät, nicht mit leerem Magen einkaufen zu gehen, sowohl im Alltag als auch an der Börse.
  • „Vergessene Lektionen“ für Anleger
    Anleger sollten langfristig investiert bleiben, weil wiederholte Ausstiege nach Saisonmustern oft Renditen kosten. Die schottische Fondsgesellschaft Aberdeen fasst fünf vergessene Lektionen zusammen und zeigt, dass Regeln wie ‚Sell in May‘ an Aussagekraft verloren haben. Viele Investoren unterschätzen die Bedeutung von Zinsen und Dividenden sowie die praktische Umsetzung von Diversifikation. Inflation kann Marktreaktionen verändern, sodass Aktien und Anleihen gleichzeitig fallen, und defensive Anlagen bieten keine vollständige Risikofreiheit.
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