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Gewässer-Telegramm
Das Gewässer-Telegramm liefert kompakte, regionale Fangmeldungen und Tipps, etwa dass Elbe-Abschnitte Zander, Hechte und Barsche bringen und dass sich Talsperren im Herbst besonders für Räuberfänge eignen. Meldungen nennen außerdem geeignete Köder, Montagen und Besonderheiten wie klares Wasser, nährstoffarme Stauseen oder saisonale Wanderungen. Für Reviere von Nord nach Süd geben die kurzen Hinweise Orientierung für Spinn-, Feed­er- und Ansitzangler und betonen lokale Zugänge und Fangchancen. Regelmäßige Updates helfen Anglern, Plätze und Taktiken zeitnah anzupassen.

(Praxis) Windiges Wetter ist Fangwetter! – Am Forellensee im Herbst
Michael Kahlstadt beobachtet am Forellensee zuerst Windrichtung und Wasserbewegung, weil die auflandige Seite Nahrung und Sauerstoff sammelt und im Herbst oft Forellen konzentriert. Wellen und Treibgut sammeln Insekten und Beute am Ufer, sodass die windzugewandte Seite für Spoon- und Posenangeln sehr attraktiv sein kann. Kahlstadt rät bei Gegenwind zu schwereren Spoons, tiefer gehaltener Rutenspitze und variabler Köderführung mit Spinnstopps und Tempowechseln. Kahlstadt empfiehlt, an unbekannten Seen zuerst zu schauen und dann gezielt die windzugewandte Seite zu testen.

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Porträt von Angelwoche

Angeln ist mehr als ein Hobby – für viele ist Leidenschaft, der sie oft in Freizeit und Urlaub nachgehen möchten. Die Verbindung von Natur, Entspannung, gleichzeitig der Thrill des Bisses – Angeln bietet viele Aspekte. Die Angelwoche gilt als die aktuellste Anglerzeitschrift mit breitem Themenspektrum.

Welche Inhalte bietet die Angelwoche?

Alles rund ums Angeln – die Angelwoche kennt nur eine Leidenschaft und das ist Angeln in all seinen Facetten. Raub- und Friedfisch, Meeresangeln bis hin zum Fliegenfischen, das Magazin bietet spannende Informationen zu fast jeder Angelart. Mit fachlicher Kompetenz und unterhaltsam verpackt präsentiert die Zeitschrift handliche, verständliche und reich bebilderte Artikel sowie spannende Berichte zu allen relevanten Angelthemen. Die aktuelle Angelpraxis, von den Geschehnissen an den deutschen Angelgewässern, dem Meeresangeln auf Goldlachs oder Praxisartikeln zur Köderauswahl für Karpfen, Schleie und Brassen bestimmen die außergewöhnliche Bandbreite des Magazins. Erfahren Sie, wie erfolgreich das Köderfischangeln auf Hecht ist. Lassen Sie sich von Foto-Reportagen einnehmen, die die ganze Faszination des Angelns und die Begeisterung der Angler ausdrücken.

Weiter dürfen sich die Leser des Magazins auf viele inspirierende Ideen für die nächste Angeltour freuen. Ob Mosel oder Nordsee, Angeln in Bayern oder auf Rügen, die besten Angelgewässer und Fangmöglichkeiten haben ihren festen Platz im Magazin.

Dazu gesellen sich News aus der Angelindustrie. Was gibt es an Produktneuheiten? Köder, Haken, Ruten, Rollen – die Zeitschrift stellt vor, erklärt, testet selbst, spricht Kaufempfehlungen aus, ist schlicht ein guter Ratgeber bei der Erweiterung des eigenen Equipments und dem Wissen darum.

Wer sollte die Angelwoche lesen?

Das Angelwoche Abo richtet sich insbesondere an Einsteiger und junge Angler unter 30 Jahren, die ihrem Hobby aktiv und intensiv nachgehen und über ein möglichst breites Spektrum an Angelthemen informiert werden möchten. Leser, die nach einem Magazin suchen, welches auf der einen Seite topaktuelle News und auf der anderen Seite ein echtes Allroundtalent im Angelbereich ist, kommen an dieser Zeitschrift nicht vor.

Das Besondere an der Angelwoche

Aktuell, kompetent, informativ – die Angelwoche ist fachkundiges Anglermagazin und unterhaltsam zugleich. Das Magazin kommt immer gleich zum Punkt, lange Reportagen sucht man hier vergeblich. Kurze, knackige Artikel gepaart mit starken Bildern schaffen umgehend Lust die Angelausrüstung zu verstauen und sich auf – die perfekten Gewässertipps gibt es natürlich auch im Magazin – zum großen Fang zu machen. Schön zudem, die Angelwoche steht für eine große Themenvielfalt und News aus allen Bereichen des Angelns und zeigt die erfolgreichen Angler selbst samt ihren kapitalen Fängen.

  • 26 Ausgaben im Jahr
  • aktuellstes Angelmagazin im deutschsprachigen Raum da 14-tägliche Erscheinungsweise
  • ca. 25.000 verkaufte Exemplare (I/2020)

Der Verlag hinter der Angelwoche

Ein Verlag, der sich ganz Publikationen aus dem Freizeitbereich verschrieben hat – willkommen bei der Jahr Top Special Verlag GmbH, dem Medienhaus hinter der Angelwoche. Angelmagazine zählen zu seinen Leidenschaften, der Blinker ist eine seiner beliebtesten und renommiertesten Marken. Das in Hamburg ansässige, knapp 130 Mitarbeiter starke Special-Interest-Medienhaus wurde 1971 gegründet und gibt gesamt 30 Zeitschriften aus den Bereichen Sport und sportliche Hobbys heraus. Sportlich geht es mit dem Golf Magazin und dem Tennis Magazin zu und bei Tauchen rücken die Unterwasserfans in den Mittelpunkt.

Erleben Sie die bunte Welt des Jahr Top Special Verlags in den Bereichen Jagen, Segeln, Fotografie und vielen weiteren mit Hingabe entwickelten Printmagazinen und auch in unserem Blog zu den großen Verlagen unter Jahr Top. Zu finden ist die Mediengruppe auch im Internet. Unter www.jahr-tsv.de der Verlagswebseite wird der Blick auf alle Aktivitäten des Hauses freigegeben.

Alternativen zur Angelwoche

Mit der Angelwoche haben Sie eine Top-Zeitschrift aus der Kategorie der Angeln-Zeitschriften am Haken. Sie sind angetan von den Inhalten des Magazins, wollen sich aber auch zu den Alternativen informieren, dann sollten Sie in dieser Rubrik fischen gehen. Monatlich erscheinen Rute & Rolle sowie Fisch & Fang, zwei Magazine, die sich voll und ganz dem Angelsport in all seinen Facetten widmen und mit vielen Informationen und Tipps zu Technik, Gewässern und Ausrüstung aufwarten.
Gilt Ihre Leidenschaft ganz Hecht und Co ist Raubfisch die perfekte Alternative, Praxis- und Tourentipps inklusive. Bei Fisch & Fliege steht hingegen das Fliegenfischen im Mittelpunkt. Und auch für die Karpfenangler gibt es mit dem Magazin Karpfen eine Zeitschrift, welche sich optimal als Ergänzung oder Alternative anbietet und rund ums Thema informiert.

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Michael Kahlstadt beobachtet am Forellensee zuerst Windrichtung und Wasserbewegung, weil die auflandige Seite Nahrung und Sauerstoff sammelt und im Herbst oft Forellen konzentriert. Wellen und Treibgut sammeln Insekten und Beute am Ufer, sodass die windzugewandte Seite für Spoon- und Posenangeln sehr attraktiv sein kann. Kahlstadt rät bei Gegenwind zu schwereren Spoons, tiefer gehaltener Rutenspitze und variabler Köderführung mit Spinnstopps und Tempowechseln. Kahlstadt empfiehlt, an unbekannten Seen zuerst zu schauen und dann gezielt die windzugewandte Seite zu testen.

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Angeln ist mehr als ein Hobby – für viele ist Leidenschaft, der sie oft in Freizeit und Urlaub nachgehen möchten. Die Verbindung von Natur, Entspannung, gleichzeitig der Thrill des Bisses – Angeln bietet viele Aspekte. Die Angelwoche gilt als die aktuellste Anglerzeitschrift mit breitem Themenspektrum.

Welche Inhalte bietet die Angelwoche?

Alles rund ums Angeln – die Angelwoche kennt nur eine Leidenschaft und das ist Angeln in all seinen Facetten. Raub- und Friedfisch, Meeresangeln bis hin zum Fliegenfischen, das Magazin bietet spannende Informationen zu fast jeder Angelart. Mit fachlicher Kompetenz und unterhaltsam verpackt präsentiert die Zeitschrift handliche, verständliche und reich bebilderte Artikel sowie spannende Berichte zu allen relevanten Angelthemen. Die aktuelle Angelpraxis, von den Geschehnissen an den deutschen Angelgewässern, dem Meeresangeln auf Goldlachs oder Praxisartikeln zur Köderauswahl für Karpfen, Schleie und Brassen bestimmen die außergewöhnliche Bandbreite des Magazins. Erfahren Sie, wie erfolgreich das Köderfischangeln auf Hecht ist. Lassen Sie sich von Foto-Reportagen einnehmen, die die ganze Faszination des Angelns und die Begeisterung der Angler ausdrücken.

Weiter dürfen sich die Leser des Magazins auf viele inspirierende Ideen für die nächste Angeltour freuen. Ob Mosel oder Nordsee, Angeln in Bayern oder auf Rügen, die besten Angelgewässer und Fangmöglichkeiten haben ihren festen Platz im Magazin.

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Das Angelwoche Abo richtet sich insbesondere an Einsteiger und junge Angler unter 30 Jahren, die ihrem Hobby aktiv und intensiv nachgehen und über ein möglichst breites Spektrum an Angelthemen informiert werden möchten. Leser, die nach einem Magazin suchen, welches auf der einen Seite topaktuelle News und auf der anderen Seite ein echtes Allroundtalent im Angelbereich ist, kommen an dieser Zeitschrift nicht vor.

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Ein Verlag, der sich ganz Publikationen aus dem Freizeitbereich verschrieben hat – willkommen bei der Jahr Top Special Verlag GmbH, dem Medienhaus hinter der Angelwoche. Angelmagazine zählen zu seinen Leidenschaften, der Blinker ist eine seiner beliebtesten und renommiertesten Marken. Das in Hamburg ansässige, knapp 130 Mitarbeiter starke Special-Interest-Medienhaus wurde 1971 gegründet und gibt gesamt 30 Zeitschriften aus den Bereichen Sport und sportliche Hobbys heraus. Sportlich geht es mit dem Golf Magazin und dem Tennis Magazin zu und bei Tauchen rücken die Unterwasserfans in den Mittelpunkt.

Erleben Sie die bunte Welt des Jahr Top Special Verlags in den Bereichen Jagen, Segeln, Fotografie und vielen weiteren mit Hingabe entwickelten Printmagazinen und auch in unserem Blog zu den großen Verlagen unter Jahr Top. Zu finden ist die Mediengruppe auch im Internet. Unter www.jahr-tsv.de der Verlagswebseite wird der Blick auf alle Aktivitäten des Hauses freigegeben.

Alternativen zur Angelwoche

Mit der Angelwoche haben Sie eine Top-Zeitschrift aus der Kategorie der Angeln-Zeitschriften am Haken. Sie sind angetan von den Inhalten des Magazins, wollen sich aber auch zu den Alternativen informieren, dann sollten Sie in dieser Rubrik fischen gehen. Monatlich erscheinen Rute & Rolle sowie Fisch & Fang, zwei Magazine, die sich voll und ganz dem Angelsport in all seinen Facetten widmen und mit vielen Informationen und Tipps zu Technik, Gewässern und Ausrüstung aufwarten.
Gilt Ihre Leidenschaft ganz Hecht und Co ist Raubfisch die perfekte Alternative, Praxis- und Tourentipps inklusive. Bei Fisch & Fliege steht hingegen das Fliegenfischen im Mittelpunkt. Und auch für die Karpfenangler gibt es mit dem Magazin Karpfen eine Zeitschrift, welche sich optimal als Ergänzung oder Alternative anbietet und rund ums Thema informiert.

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In der aktuellen Ausgabe von Angelwoche

  • WOBBLER ODER GUMMI?
    Zander beißen tagsüber besonders gut auf Gummifische, die an Jigkopf, Dropshot und ähnlichen Rigs sehr fängig sind. Wobbler sind vor allem in der Dämmerung und Dunkelheit effektiv, wenn Zander ufernah oder direkt unter der Oberfläche jagen. Flachlaufende, schlanke Schwimmwobbler lassen sich parallel zum Ufer über hängerträchtige Steinpackungen führen und vermeiden Hänger. Wobbler ermöglichen nachts zudem eine bessere Köderkontrolle und machen feine Bisse spürbar.
  • Goldener Oktober: Karpfen-Ernte!
    Karpfen erreichen im Herbst häufig ihre Höchstgewichte, weil sie vor dem Winter verstärkt fressen. Karpfen stehen in dieser Jahreszeit oft tiefer und werden mit Angeboten in 5–7 m am besten erreicht; Markierungen mit einer kleinen Boje helfen, den Spot konstant zu treffen. Anfütterung über 2–3 Tage mit etwa 4 kg gekochtem Mais und Weizen pro Stelle steigert die Chancen. Karpfenangler setzen bevorzugt Inline-Blei-Montagen, 15–20 cm 20–30 lbs Vorfächer und Boilies ab 20 mm für kapitale Fänge ein.
  • Viel Wurm – viel Fisch! Fette Köder – fette Beute!
    Wurmangler haben im Herbst besonders gute Chancen, da Würmer und vielfältige Kombinationsköder Fried- und Raubfische anlocken. Dendrobena-Made-Mixe sind laut Text sehr erfolgreich auf dicke Brassen. Rotwurm-Kombinationen erhöhen die Fängigkeit von Gummiködern auf Barsch, und Tauwurm pur fängt besonders größere Friedfische sowie Raubfische wie Aal und Barsch. Spezialmixe wie Tauwurm mit Räucherlachs oder Tauwurm am Jig bieten gezielte Reize für Störe, Afrowelse und Flundern.
  • „ICH HABE EINE FRAGE …“ Wann soll ich beim Method-Feedern anschlagen?
    Der Method-Feeder ist eine Selbsthak-Montage, bei der der Hakenköder meist direkt auf oder im Futter des Korbes liegt und der Fisch sich beim Fressen häufig selbst hakt. Kleine 'Zuppler' an der Rutenspitze signalisieren oft Futteraufnahme, und ein klassischer Anhieb ist in der Regel nicht nötig. Die richtige Reaktion ist deshalb, die Rute aufzunehmen, Kontakt zum Fisch herzustellen und mit dem Drill zu beginnen. Simon Weidenreich empfiehlt, die Methode zu kennen und Geduld beim Anschlag zu bewahren.
  • (Foto-Report) MIT POSE, AUF GRUND, VOM BOOT – Barsch marsch
    Barsche in der Eider patrouillieren im Herbst flachwassernahe Schilfkanten und liefern häufig munteres Beißen. Frank Schlichting und der Autor ankerten mit dem Boot etwa 15 m vor dem Schilf und fischten mit Posen- und Grundrute parallel zu den Schilfkanten. Die Bisshäufigkeit wechselte zwischen Posen- und Grundrute, weil die Barsche zwischen Schilf und Flussmitte pendelten. Der Bericht beschreibt Montage, Vorgehen und Praxisbeispiele mit Bildern vom erfolgreichen Angeltag.
  • Quechua MH500 (günstige Regenjacke)
    Decathlon bietet mit der Quechua MH500 eine günstige, atmungsaktive Hardshell-Regenjacke mit verschweißten Nähten, verstellbarer Kapuze und Lüftungsschlitzen. Die Jacke besitzt eine 3-lagige Membran, eine Wassersäule von 20.000 mm und wird in mehreren Farben von S bis 3XL angeboten. Die Ausstattung mit Klett-Bündchen und zusätzlichen Lüftungsoptionen sorgt laut Text für gute Ventilation und Wetterschutz. Der Preis liegt bei 99,99 € und macht die Jacke zur preiswerten Option für Angler und Outdoorer.
  • Rig Flame Shield
    Das Rig Flame Shield von Anaconda schützt beim Anschmelzen von Schnurenden die Montage, indem es die Flamme abschirmt. Für Karpfenangler, die Schnurenden kurz anschmelzen, verhindert das Schild unbeabsichtigtes Schmelzen weiterer Montagesegmente. Anwender führen das zu verschweißende Schnurende durch den Schlitz und halten es gegen die Flamme, wodurch ein sauberer Schmelzpunkt entsteht. Das Hilfsmittel vereinfacht das Arbeiten mit Feuer und erhöht die Sicherheit beim Anschmelzen.
  • UV Round 1x Strong (VMC Drillinge)
    Die 'UV Round 1x Strong' Drillinge von VMC sind UV-aktiv und sollen die optische Fängigkeit von Ködern erhöhen. Die Drillinge sind nur an Schenkeln und Hakenbögen lackiert, damit die Spitzen scharf bleiben, und sind in Größen von 8 bis 3/0 erhältlich. Verpackungsgrößen variieren je nach Hakengröße, und die UV-Farben (Pink, Orange, Gelb) sollen Köder zusätzlich aufwerten. Der Preis liegt bei etwa 7,99 € pro Päckchen.
  • TEST Freilaufrolle Ryobi Caspro FS 2500
    Die Ryobi Caspro FS 2500 überzeugt im Test mit einem fein einstellbaren Freilaufsystem, das per Heckhebel das Getriebe von der Frontbremse entkoppelt und so saubere Runs ermöglicht. Die wasser- und staubdichte Carbon-Frontbremse liefert laut Test bis zu 8 kg Bremskraft und sorgt für ruckfreie Drillverläufe selbst bei feinen Schnüren. Verarbeitung, Wickelbild und Handling erhalten hohe Noten, sodass das Preis-Leistungs-Verhältnis als sehr gut bewertet wird. Tester heben besonders die Bedienbarkeit des Freilaufs und die Bremsperformance hervor.
  • (Praxis) Windiges Wetter ist Fangwetter! – Am Forellensee im Herbst
    Michael Kahlstadt beobachtet am Forellensee zuerst Windrichtung und Wasserbewegung, weil die auflandige Seite Nahrung und Sauerstoff sammelt und im Herbst oft Forellen konzentriert. Wellen und Treibgut sammeln Insekten und Beute am Ufer, sodass die windzugewandte Seite für Spoon- und Posenangeln sehr attraktiv sein kann. Kahlstadt rät bei Gegenwind zu schwereren Spoons, tiefer gehaltener Rutenspitze und variabler Köderführung mit Spinnstopps und Tempowechseln. Kahlstadt empfiehlt, an unbekannten Seen zuerst zu schauen und dann gezielt die windzugewandte Seite zu testen.
  • HECHTSICHER BEIM BARSCHANGELN
    Johannes Dietel widerspricht der verbreiteten Stahlscheuheit beim Barschangeln und bezweifelt, dass Stahlvorfächer grundsätzlich Bisse kosten. Dietel setzt auf sehr dünne, knotbare Perch-Wire-Stähle (z.B. 0,20 mm/5 kg) in kurzen Vorfächern, die die Köderaktion kaum beeinträchtigen. Dietel besteht auf Stahl bei Drillingsködern und generell dort, wo Hechte drohen, um abgerissene Fische zu vermeiden. Dietel empfiehlt praktische Vorfachboxen, kurze Vorfächer (10–20 cm) und das direkte Anknoten an den Köder bei längerer Verwendung.
  • RAUBFISCHFRAGEN – Christian Wieneke beantwortet Leserfragen
    Christian Wieneke empfiehlt im Oktober schlanke Minnow-Wobbler von 12–15 cm, da die Futterfische über den Sommer gewachsen sind und größere Köder der Ener-giebilanz der Räuber besser entsprechen. Wieneke sieht Deadbaiting im Spätherbst als wichtige Ergänzung zum Spinnfischen, weil tote Köderfische insbesondere Großhechte zuverlässig anlocken. Wieneke erklärt die Vor- und Nachteile verschiedener Blinkerformen: schmale Modelle für Weitwurf und schnelle Präsentation, breite Blinker für Druck und langsame Führung sowie gebogene Blinker für Jigging und taumelnde Aktionen. Wieneke rät, Köderform und -größe an Zielart, Gewässer und Jahreszeit anzupassen.
  • CARP CORNER
    Die Redaktion Karpfen empfiehlt Anfängern einfache Festblei-Montagen mit No-Knot-Rig und Haar, scharfen Haken und stabilem Vorfach als solide Einstiegslösung. Die Redaktion weist darauf hin, dass Hakengröße von Ködergröße und zu erwartenden Fischen abhängt und Größe 6 oft eine universelle Wahl für 15–18 mm Boilies darstellt. Die Redaktion rät bei vielen kleinen Fängen zu einem Spotwechsel mit einer zweiten Rute an einem alternativen Platz und empfiehlt größere Köder oder andere Plätze für kapitale Fänge. Die Pflege scharfer Haken und das Anpassen der Rig-Elemente an die Gewässerbedingungen sind entscheidend.
  • RISIKOFREI ZUM MEERESANGELN – Auf der sicheren Seite
    Überlebensanzüge und Schwimmwesten sind beim Meeresangeln unverzichtbar; Überlebensanzüge bieten zusätzlichen Schutz vor Kälte und haben oft integrierte Rettungsfunktionen. Ein gefüllter Reservekanister und die Kontrolle der Tanklüftung gehören zur Standardvorsorge, weil Motorausfall auf See gefährlich sein kann. Ein wasserdicht verpacktes Handy, gespeicherte Notrufnummern, ein Kompass als Backup zum GPS und geübte 'Mann-über-Bord'-Manöver erhöhen die Sicherheit an Bord. Die Redaktion empfiehlt praktische Übungen an Land oder im Badeteich, um die Wirkung von Anzug und Weste unter Realbedingungen kennenzulernen.
  • Die Evolution der Leuchtposen (Glow Line)
    Clever-Float kombiniert AirControl mit phosphoreszierenden Pigmenten in der Glow Line, sodass Posen ohne Knicklicht oder Batterien aufgeladen werden können. Die Glow Line wird kurz mit einer UV-Taschenlampe (365 nm) angestrahlt und leuchtet danach bis zu 90 Minuten, wobei niedrige Temperaturen die Leuchtkraft verringern. Die Redaktion hebt Nachhaltigkeitsvorteile gegenüber Einweg-Knicklichtern hervor und gibt Tipps: UV-Ladegeräte verwenden, O-Ringe von LED-Posen mit Silikonfett pflegen und Knicklichter bei Bedarf einfrieren, um die Nutzungsdauer zu verlängern.
  • JETZT IST BROTZEIT – Auf Karpfen mit der Bolt-Machine
    Die Bolt-Machine ist ein großes, schwimmendes Schleudergerät, mit dem nasse Brotstücke weit auf die Wasseroberfläche katapultiert werden können, um Karpfen anzulocken. Tobias Steinbrück beschreibt, wie der Aufprall der Brotstücke als 'Futterglocke' wirkt und Karpfen anzieht, die mit der Oberflächenfütterung vertraut sind. Die Bolt-Machine erzeugt einen Selbsthakeffekt durch Wasserdrängung; daher empfiehlt Steinbrück sehr spitze Haken und dünne 0,20 mm Monofile Vorfächer. Gewichte von 30 oder 55 g ermöglichen Wurfweiten bis 80 m, was bei windgetriebener Verteilung des Brotes nützlich ist.
  • STARKE KÄMPFER IM STROM – Immer den Nasen nach!
    Nasen sind Strömungsfische, die ihre Nahrung an flachen Kiesbänken an der Stromkante suchen und oft in Randbereichen oder Kehrwassern stehen. Andreas Müller beschreibt eine statische Durchlaufmontage mit kurzem Vorfach für Bodennahrung und eine driftende/auftriebsgestützte Variante mit längeren Vorfächern und Madenkörben für Mittelwasserfütterung. Müller empfiehlt dunkle Fließwasser-Grundmischungen, Maden und süße Pulveraromen zur Attraktivitätssteigerung. Zur Ausrüstung zählen feine Haken Größe 10–12, dünne Vorfächer (0,18–0,20 mm) und weiche Feederruten, die Fluchten abfedern.
  • Die Sorpetalsperre – Eine Perle im Hochsauerland
    Die Sorpetalsperre ist ein tiefer, klares Talsperrensee mit bis zu 57 m Tiefe und 338 ha Fläche, das eine große Vielfalt an Zielfischen wie Barsche, Hechte, Zander, Seeforellen und Renken bietet. Der Ruhrverband betreibt die Sorpe als Überjahres-Speicher, sodass Pegel und Angelplätze im Jahresverlauf erheblich schwanken und Plätze sich verändern können. Bootsangler finden Schwärme von Futterfischen und sollten gezielt nach diesen suchen, während Uferangler an tief abfallenden Kanten und in Buchten Erfolg haben können. Feine Vorfächer und unauffällige Präsentationen sind im klaren Wasser oft erfolgversprechend.
  • Ein verrückter Angeltag – WENN MAL ALLES PASST
    Nicole Baum, ihr Sohn Luca und Freund Erwin fingen am Volkerak mehrere Zander und drei Hechte, darunter Meterfische von 104 und 106 cm. Beim letzten Drill zog Nicole statt eines Fisches zwei verlorene Ruten mit Rollen aus dem Wasser, von denen eine (eine Revo Beast) instand gesetzt werden konnte und wieder verwendet wird. Die Gruppe kehrte eine Woche später zurück, erlebte diesmal weniger Zander, fing aber erneut einen schönen Hecht. Die Geschichte verbindet große Fänge mit einem ungewöhnlichen Unterwasserbeifang und persönlicher Anekdote.
  • ANFÜTTERN BEIM FRIEDFISCHANGELN
    In vielen Vereinsgewässern sind Futterbegrenzungen üblich, weil stehende Gewässer mit wenig Wasseraustausch durch zu viel Lockfutter eutrophieren und Sauerstoffmangel provozieren können. Feines Lockfutter bleibt oft unverdaut am Grund und fördert Bakterien- und Algenwachstum, was nachts zur kritischen Sauerstoffzehrung und zum Fischsterben führen kann. Die Redaktion empfiehlt, nur so viel zu füttern wie nötig und im Winter eher Lebendfutter zu verwenden; in großen Flüssen ist die Gefahr durch strömende Verhältnisse deutlich geringer.
  • UMWELT Aktuell
    Der 14-jährige Jordan qualifizierte sich für den WPC Junior Cup 2026 in den Niederlanden und trat gemeinsam mit Mentor Jochen Elpers und Familienangehörigen an. Der Anglerverband Hamburg hat eine digitale Angelkarte veröffentlicht, die Angelstellen, Parkplätze, Serviceinfos und Tiefenkarten übersichtlich darstellt. Dänemark verzeichnete 2025 wieder steigende Verkaufszahlen bei Jahres-Angelscheinen, und eine japanische Beobachtungsstudie legt nahe, dass Fisch zum Frühstück mit einem geringfügig früheren Schlafmittelpunkt assoziiert sein könnte. Verschiedene lokale Initiativen und Jugendarbeit stärken damit die Szene und Informationsangebote.
  • Gewässer-Telegramm
    Das Gewässer-Telegramm liefert kompakte, regionale Fangmeldungen und Tipps, etwa dass Elbe-Abschnitte Zander, Hechte und Barsche bringen und dass sich Talsperren im Herbst besonders für Räuberfänge eignen. Meldungen nennen außerdem geeignete Köder, Montagen und Besonderheiten wie klares Wasser, nährstoffarme Stauseen oder saisonale Wanderungen. Für Reviere von Nord nach Süd geben die kurzen Hinweise Orientierung für Spinn-, Feed­er- und Ansitzangler und betonen lokale Zugänge und Fangchancen. Regelmäßige Updates helfen Anglern, Plätze und Taktiken zeitnah anzupassen.
  • Fisch der Woche
    Die Rubrik 'Fisch der Woche' präsentiert eingegangene Fangmeldungen mit Längenangaben, Fangort und Köder, wobei Rekorde aus 2025 als 100 %-Referenz dienen. Hervorgehobene Fänge reichen von Hornhecht und Lumb bis zum 210 cm Wels und zu kapitalen Hechten und Barschen in ganz Europa. Die Redaktion fordert Fangmeldungen mit Maßband-Foto und weist auf die AngelMasters-Plattform hin, wo Fänge bewertet und in Wettbewerben gesammelt werden. Leser erhalten so Motivation und Vergleichsmöglichkeiten für ihre eigenen Fänge.
  • Heilbutt auf Zucchiniragout (Rezept)
    Heilbuttfilets werden trockengetupft, mit Zitronensaft beträufelt und in einer Pfanne in Öl und Butter kurz angebraten, sodass sie saftig bleiben. Das Zucchiniragout besteht aus Zwiebeln, Knoblauch, Zucchini, blanchierten Tomaten, Chili, schwarzen Oliven, Thymian und Gemüsefond und wird zugedeckt kurz geschmort. Als Beilage empfehlen die Autoren in der Schale gebratene Kartoffeln; Petersilie und Zitronenscheiben dienen als Garnitur. Das Gericht eignet sich besonders nach Norwegenfahrten mit großen Filetmengen.
  • PLEITEN, PECH UND PANNEN
    Gehakte Fische zählen in vielen Regelwerken nicht als offizielle Rekordfänge, weil der Haken nicht durch natürliche Köderaufnahme gesetzt wurde. Alte Angelrollen wecken Sammlerinteresse, und spezialisierte Literatur wie 'Vintage Fishing Reels of Sweden' bietet Einblicke in historische Modelle. Lisa McHugh hat mit 'Girl with the fishing rod' einen Angel-Song veröffentlicht, und die Kolumne amüsiert sich über Lieblingsfarben und Klischees unter Anglern. Leser werden zur Einsendung eigener Pleiten, Pech- und Pannengeschichten aufgefordert.
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