Beat Abo

Ausgabe 009/2026
Aktuelle Ausgabe

Test: Behringer JN-80
In nur 10 Jahren ist das Synthesizer-Portfolio des in China produzierenden Herstellers auf über 50 Modelle angewachsen, zählt man die Desktop-Modelle mit. Dennoch nimmt der jetzt endlich erhältliche JN-80 eine besondere Stellung ein, denn damit kehrt Behringer zu den Anfängen zurück …

Atmos ist ein Wahnsinns-Upgrade zu Stereo
Wenn Filmkomponist und Beat-Autor Frank Schreiber erzählt, klingt es fast beiläufig: Er habe sein Studio ein wenig umgebaut, den alten Tisch rausgeworfen, neue Verkabelung gelegt. Doch wie so oft in der Welt der Tonstudios war es mit ein paar Schrauben nicht getan. Heute sitzt er in einem fast komplett neu aufgestellten Regieraum – und mitten in einem präzise kalibrierten Dolby-Atmos-System, das er von Grund auf selbst geplant hat.

In der aktuellen Ausgabe von Beat

Ausgabe 008/2026

Test: Roland TR-1000
Die TR-1000 überrascht mit einer auf den Kultgeräten TR-808 und TR-909 basierenden analogen Klangerzeugung, kombiniert mit modernem Sampling und der bewährten ACB-Technologie. Wir haben getestet, ob das neue Flaggschiff dem großen Erbe der Transistor Rhythm Legenden gerecht wird.

Mein persönliches Superbooth-Tagebuch
Liebes Tagebuch … nach jahrelanger Synth-Abstinenz war ich erst das zweite Jahr auf der Superbooth, also verzeiht, wenn ihr manches schon kennt. Die kurze Version: Ich fand es klasse! Die lange Version: Warum und was meine Highlights waren, schreibe ich euch hier …

In Ausgabe 008/2026 von Beat

Ausgabe 007/2026

Test: Waldorf Iridium MK2
Mit dem Iridium MK2 schickt Waldorf nun die zweite Generation seines Desktop-Flaggschiffs ins Rennen. Während das Äußere auf den ersten Blick vertraut wirkt, hat sich unter der Haube Einiges getan, um modernes Sounddesign und Performance noch flexibler zu machen.

Rechtssicher mit KI produzieren
Urheberrecht, Medienrecht, Musik, Streaming, Plattformen: Thomas Seggewiß kennt nicht nur die Paragrafen, sondern auch die Praxis dahinter. Der Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht berät bundesweit Künstler*innen zu rechtlichen Fragen im digitalen Alltag. Als "Nerdanwalt" verbindet er juristisches Know-How mit echter Nähe zur Szene- direkt, digital und ohne unnötigen Schnickschnack.

In Ausgabe 007/2026 von Beat

Ausgabe 006/2026

Kreativ-Blockade? Willkommen im Club!
Wenn der Kopf streikt, hilft kein Zwang, sondern Inspiration. In diesem Survival Guide schalten wir bewusst einen Gang runter und fokussieren uns auf das, was zählt: den Spaß am Sound. Entdecke über 50 geniale Hacks zu Musiktheorie und Sounddesign, die dich spielerisch durch jedes Tief führen. Bleib am Ball, tanke neues Know-how und starte entspannt durch!

Test: ASM Leviasynth
Mit dem Leviasynth hat Ashun Sound Machines das Erbe des Hydrasynth nicht nur angetreten, sondern radikal erweitert. Als 16-stimmiges Kraftpaket kombiniert der Leviasynth eine völlig neue „Algorithmic Engine“ mit der Wärme klassischer analoger Schaltkreise.

In Ausgabe 006/2026 von Beat

Ausgabe 005/2026

Test: Sequential Fourm
Kenner sehen es auf den ersten Blick: Fourm ist ein analoger Synthesizer im klassischen Sequential Design, das direkt Erinnerungen an den legendären Pro-One aus dem Jahre 1981 weckt. Im Gegensatz zum Pro-One ist Fourm aber nicht monophon, sondern vierstimmig polyphon, was dann auch den etwas seltsamen Namen erklärt.

Test: Behringer UB-Xa Mini
Was passiert, wenn man den legendären 80er Polysynth Oberheim OB-Xa mit einem Korg Volca Keys mischt? Behringer zeigt es uns mit dem UB-Xa Mini, den es jetzt für schlappe 99 € im Laden zu erwerben gibt.

In Ausgabe 005/2026 von Beat

Ausgabe 004/2026


In Ausgabe 004/2026 von Beat

Ausgabe 003/2026


In Ausgabe 003/2026 von Beat

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Beat

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Beat

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Beat

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Beat

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Beat

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Porträt von Beat

Beat ist das junge Magazin rund um die Themen der digitalen Musikproduktion. Es werden Trends aus den Bereichen Recording, Technik, Musik und Lifestyle vorgestellt, die jeden heutigen Musiker nicht kalt lassen können.

Welche Inhalte bietet BEAT?

Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

Wer sollte Beat lesen?

Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

Das Besondere an Beat

Das Online-Cloud-Angebot Studiodrive (ehemals Beatdrive) fungiert als kostenloses Archiv für Sounds und Plu-ins. Registrierte Nutzer erhalten Zugriff auf einen Teil der stetig wachsenden Bibliothek. Die Abonnenten der Beat können das Angebot in vollem Umfang nutzen. Seit dem Start im Frühjahr 2013 haben sich laut Angabe der Beat-Redaktion über 18.000 Nutzer registriert.

  • Das Magazin für die professionelle Musikproduktion
  • für Einsteiger und Profis
  • Beat erscheint mit einer Auflage von 8.900 Exemplaren.

Der Verlag hinter Beat

Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative sowie der Hifi Magazine. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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In nur 10 Jahren ist das Synthesizer-Portfolio des in China produzierenden Herstellers auf über 50 Modelle angewachsen, zählt man die Desktop-Modelle mit. Dennoch nimmt der jetzt endlich erhältliche JN-80 eine besondere Stellung ein, denn damit kehrt Behringer zu den Anfängen zurück …

Atmos ist ein Wahnsinns-Upgrade zu Stereo
Wenn Filmkomponist und Beat-Autor Frank Schreiber erzählt, klingt es fast beiläufig: Er habe sein Studio ein wenig umgebaut, den alten Tisch rausgeworfen, neue Verkabelung gelegt. Doch wie so oft in der Welt der Tonstudios war es mit ein paar Schrauben nicht getan. Heute sitzt er in einem fast komplett neu aufgestellten Regieraum – und mitten in einem präzise kalibrierten Dolby-Atmos-System, das er von Grund auf selbst geplant hat.

Inhaltsverzeichnis
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Test: Roland TR-1000
Die TR-1000 überrascht mit einer auf den Kultgeräten TR-808 und TR-909 basierenden analogen Klangerzeugung, kombiniert mit modernem Sampling und der bewährten ACB-Technologie. Wir haben getestet, ob das neue Flaggschiff dem großen Erbe der Transistor Rhythm Legenden gerecht wird.

Mein persönliches Superbooth-Tagebuch
Liebes Tagebuch … nach jahrelanger Synth-Abstinenz war ich erst das zweite Jahr auf der Superbooth, also verzeiht, wenn ihr manches schon kennt. Die kurze Version: Ich fand es klasse! Die lange Version: Warum und was meine Highlights waren, schreibe ich euch hier …

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Test: Waldorf Iridium MK2
Mit dem Iridium MK2 schickt Waldorf nun die zweite Generation seines Desktop-Flaggschiffs ins Rennen. Während das Äußere auf den ersten Blick vertraut wirkt, hat sich unter der Haube Einiges getan, um modernes Sounddesign und Performance noch flexibler zu machen.

Rechtssicher mit KI produzieren
Urheberrecht, Medienrecht, Musik, Streaming, Plattformen: Thomas Seggewiß kennt nicht nur die Paragrafen, sondern auch die Praxis dahinter. Der Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht berät bundesweit Künstler*innen zu rechtlichen Fragen im digitalen Alltag. Als "Nerdanwalt" verbindet er juristisches Know-How mit echter Nähe zur Szene- direkt, digital und ohne unnötigen Schnickschnack.

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Kreativ-Blockade? Willkommen im Club!
Wenn der Kopf streikt, hilft kein Zwang, sondern Inspiration. In diesem Survival Guide schalten wir bewusst einen Gang runter und fokussieren uns auf das, was zählt: den Spaß am Sound. Entdecke über 50 geniale Hacks zu Musiktheorie und Sounddesign, die dich spielerisch durch jedes Tief führen. Bleib am Ball, tanke neues Know-how und starte entspannt durch!

Test: ASM Leviasynth
Mit dem Leviasynth hat Ashun Sound Machines das Erbe des Hydrasynth nicht nur angetreten, sondern radikal erweitert. Als 16-stimmiges Kraftpaket kombiniert der Leviasynth eine völlig neue „Algorithmic Engine“ mit der Wärme klassischer analoger Schaltkreise.

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Test: Sequential Fourm
Kenner sehen es auf den ersten Blick: Fourm ist ein analoger Synthesizer im klassischen Sequential Design, das direkt Erinnerungen an den legendären Pro-One aus dem Jahre 1981 weckt. Im Gegensatz zum Pro-One ist Fourm aber nicht monophon, sondern vierstimmig polyphon, was dann auch den etwas seltsamen Namen erklärt.

Test: Behringer UB-Xa Mini
Was passiert, wenn man den legendären 80er Polysynth Oberheim OB-Xa mit einem Korg Volca Keys mischt? Behringer zeigt es uns mit dem UB-Xa Mini, den es jetzt für schlappe 99 € im Laden zu erwerben gibt.

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Beat ist das junge Magazin rund um die Themen der digitalen Musikproduktion. Es werden Trends aus den Bereichen Recording, Technik, Musik und Lifestyle vorgestellt, die jeden heutigen Musiker nicht kalt lassen können.

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Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

Wer sollte Beat lesen?

Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

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Das Online-Cloud-Angebot Studiodrive (ehemals Beatdrive) fungiert als kostenloses Archiv für Sounds und Plu-ins. Registrierte Nutzer erhalten Zugriff auf einen Teil der stetig wachsenden Bibliothek. Die Abonnenten der Beat können das Angebot in vollem Umfang nutzen. Seit dem Start im Frühjahr 2013 haben sich laut Angabe der Beat-Redaktion über 18.000 Nutzer registriert.

  • Das Magazin für die professionelle Musikproduktion
  • für Einsteiger und Profis
  • Beat erscheint mit einer Auflage von 8.900 Exemplaren.

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Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative sowie der Hifi Magazine. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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In der aktuellen Ausgabe von Beat

  • Atmos ist ein Wahnsinns-Upgrade zu Stereo
    Wenn Filmkomponist und Beat-Autor Frank Schreiber erzählt, klingt es fast beiläufig: Er habe sein Studio ein wenig umgebaut, den alten Tisch rausgeworfen, neue Verkabelung gelegt. Doch wie so oft in der Welt der Tonstudios war es mit ein paar Schrauben nicht getan. Heute sitzt er in einem fast komplett neu aufgestellten Regieraum – und mitten in einem präzise kalibrierten Dolby-Atmos-System, das er von Grund auf selbst geplant hat.
  • Gegen den Stream schwimmen
    Lässt sich Streaming noch reparieren? Die Majors wollen den kostenlosen Einstieg in die grenzenlose Musikwelt eingrenzen und auf globaler Ebene Trittbrettfahrer zu Kunden machen. Damit es dazu kommt, müssen allerdings alle Plattformen an einem Strang ziehen. Sogar, wenn das gelingt, wird es unabhängigen Artists und Labels wenig bringen – die Zeit für radikalere Maßnahmen ist gekommen.
  • Emotionale Mehrdeutigkeit
    Mit „Trace Null“ veröffentlicht der Kölner Electronica-Produzent, Klangkünstler und Planet-Akwa-Betreiber Julian Stetter dieser Tage sein neues Album. Zwischen Electronica, Avantgarde und Ambient lotet er die Schnittstelle zwischen körperlicher Präsenz und emotionaler Zersplitterung aus. Stetter bewegt sich seit Jahren zwischen Clubmusik, Theaterkomposition, Sound Art und experimenteller Elektronik – Erfahrungen, die auf „Trace Null“ gekonnt zusammenfließen.
  • Am Ende des Schweigens
    So klingt der Widerstand: Das multinationale Trio Kefaya und die afghanische Vokalistin Elaha Soroor verbinden schmerzhafte Erfahrungen und persönliche Reflektionen über die politische Weltlage zu einer kathartisch-harten, befreiend-ekstatischen Musik zwischen Rock und Elektronik.
  • Kompakte DAW mit Profi-DNA
    Cubase LE 15 ist kompakt, aber alles andere als ein Spielzeug. Mit Audio-und MIDI-Spuren, Software-Instrumenten, Effekten, Akkordhilfen und MixConsole bringt die Einstiegsversion der DAW alles mit, um eigene Songs aufzunehmen, zu arrangieren, zu mischen und als fertige Audiodatei zu exportieren.
  • Test: Softube Max4Live Bundle
    Softube ist bekannt für seine Gear-Emulationen, Software-Synthesizer und Hardware-Controller. Dass einige ihrer Plug-ins zu einem Bruchteil des Preises auch nativ für Max4Live erhältlich sind und sich sogar standalone in Push laden lassen, wissen viele Ableton-User aber noch nicht. Grund genug, die vier Devices anzutesten.
  • Drei Monate getestet: Was kann Suno wirklich?
    Ein ehrliches Fazit als menschlicher Musiker nach drei Monaten mit Suno Pro und Suno Studio. Wo die Plattform wirklich hilft, wo sie sich immer noch leer anfühlt und warum ich weiterhin eine klare Grenze ziehe.
  • Test: deconstruct MINIMAL
    Mit deconstruct MINIMAL präsentiert Sonicware eine kompakte 11-spurige Kombi aus Drum-Machine, Sampler und Bass-Synthesizer, die in erster Linie auf die Erstellung von hypnotischen Tracks im Bereich von Minimal, Techno und House fokussiert ist. Und liefert sie auch? Wir haben die Groovebox getestet.
  • Test: Behringer JN-80
    In nur 10 Jahren ist das Synthesizer-Portfolio des in China produzierenden Herstellers auf über 50 Modelle angewachsen, zählt man die Desktop-Modelle mit. Dennoch nimmt der jetzt endlich erhältliche JN-80 eine besondere Stellung ein, denn damit kehrt Behringer zu den Anfängen zurück …
  • Test: beyerdynamic DT 30 IE
    Brandneu aus Heilbronn rollt der DT 30 IE in unsere Redaktion. Ein kompakter In-Ear-Monitor, der speziell auf die harten Anforderungen von Bandmusikern im Proberaum und auf der Live-Bühne zugeschnitten ist – und das zu einem verdammt heißen Kurs von nur 120 Euro …
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