Beat Abo

Ausgabe 008/2026
Aktuelle Ausgabe

Test: Roland TR-1000
Die TR-1000 überrascht mit einer auf den Kultgeräten TR-808 und TR-909 basierenden analogen Klangerzeugung, kombiniert mit modernem Sampling und der bewährten ACB-Technologie. Wir haben getestet, ob das neue Flaggschiff dem großen Erbe der Transistor Rhythm Legenden gerecht wird.

Mein persönliches Superbooth-Tagebuch
Liebes Tagebuch … nach jahrelanger Synth-Abstinenz war ich erst das zweite Jahr auf der Superbooth, also verzeiht, wenn ihr manches schon kennt. Die kurze Version: Ich fand es klasse! Die lange Version: Warum und was meine Highlights waren, schreibe ich euch hier …

In der aktuellen Ausgabe von Beat

Ausgabe 007/2026

Test: Waldorf Iridium MK2
Mit dem Iridium MK2 schickt Waldorf nun die zweite Generation seines Desktop-Flaggschiffs ins Rennen. Während das Äußere auf den ersten Blick vertraut wirkt, hat sich unter der Haube Einiges getan, um modernes Sounddesign und Performance noch flexibler zu machen.

Rechtssicher mit KI produzieren
Urheberrecht, Medienrecht, Musik, Streaming, Plattformen: Thomas Seggewiß kennt nicht nur die Paragrafen, sondern auch die Praxis dahinter. Der Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht berät bundesweit Künstler*innen zu rechtlichen Fragen im digitalen Alltag. Als "Nerdanwalt" verbindet er juristisches Know-How mit echter Nähe zur Szene- direkt, digital und ohne unnötigen Schnickschnack.

In Ausgabe 007/2026 von Beat

Ausgabe 006/2026

Kreativ-Blockade? Willkommen im Club!
Wenn der Kopf streikt, hilft kein Zwang, sondern Inspiration. In diesem Survival Guide schalten wir bewusst einen Gang runter und fokussieren uns auf das, was zählt: den Spaß am Sound. Entdecke über 50 geniale Hacks zu Musiktheorie und Sounddesign, die dich spielerisch durch jedes Tief führen. Bleib am Ball, tanke neues Know-how und starte entspannt durch!

Test: ASM Leviasynth
Mit dem Leviasynth hat Ashun Sound Machines das Erbe des Hydrasynth nicht nur angetreten, sondern radikal erweitert. Als 16-stimmiges Kraftpaket kombiniert der Leviasynth eine völlig neue „Algorithmic Engine“ mit der Wärme klassischer analoger Schaltkreise.

In Ausgabe 006/2026 von Beat

Ausgabe 005/2026

Test: Sequential Fourm
Kenner sehen es auf den ersten Blick: Fourm ist ein analoger Synthesizer im klassischen Sequential Design, das direkt Erinnerungen an den legendären Pro-One aus dem Jahre 1981 weckt. Im Gegensatz zum Pro-One ist Fourm aber nicht monophon, sondern vierstimmig polyphon, was dann auch den etwas seltsamen Namen erklärt.

Test: Behringer UB-Xa Mini
Was passiert, wenn man den legendären 80er Polysynth Oberheim OB-Xa mit einem Korg Volca Keys mischt? Behringer zeigt es uns mit dem UB-Xa Mini, den es jetzt für schlappe 99 € im Laden zu erwerben gibt.

In Ausgabe 005/2026 von Beat

Ausgabe 004/2026

Test: Waldorf Protein
Protein ist ein preisgünstiger und kompakter, 8-stimmig polyphoner Wavetable-Synthesizer, der auf den Microwave 1 ASIC Oszillatoren basiert und sie mit modernen Features aus der Iridium-Reihe kombiniert – darunter ein ausgefeilter Arpeggiator, Step Sequencer, Chord Mode, Effekte und mehr.

Mit der Stimme durch die Wand
„There‘s Always More That I Could Say”, das neue Album der norwegischen Singer-Songwriterin Sigrid ist eine tickende Energiebombe – emotional und explosiv. Aber ihr Zündstoff sind echte Erlebnisse und intime Zwischentöne – sowie die bewährte Kreativ-Partnerschaft mit dem Produzenten und Künstlerkollegen Askjell Solstrand.

In Ausgabe 004/2026 von Beat

Ausgabe 003/2026


In Ausgabe 003/2026 von Beat

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Beat

Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 012/2025


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Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Beat

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Beat

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Beat

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Porträt von Beat

Beat ist das junge Magazin rund um die Themen der digitalen Musikproduktion. Es werden Trends aus den Bereichen Recording, Technik, Musik und Lifestyle vorgestellt, die jeden heutigen Musiker nicht kalt lassen können.

Welche Inhalte bietet BEAT?

Die Hauptthemen des Magazins konzentrieren sich auf die Bereiche Technik, Musik und Lifestyle. Die Beat liefert Hard- und Softwaretests und konkrete Anwendungstipps zu Musikproduktion mit Synthesizer und Computer sowie zu DJing und Live-Performance. Reportagen über interessante Musikthemen sowie aktuelle Musikempfehlungen machen das Heft zu einem Leitfaden der digitalen Musikproduktion.
Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

Wer sollte Beat lesen?

Musiker, die sich ihre Musik selbst erstellen wollen, professionelle Musiker und alle, die mit Computerprogrammen gut arbeiten können, werden die Anregungen der Beat gerne ausprobieren, um so auf dem neuesten Stand zu sein, der an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

Das Besondere an Beat

Das Online-Cloud-Angebot Studiodrive (ehemals Beatdrive) fungiert als kostenloses Archiv für Sounds und Plu-ins. Registrierte Nutzer erhalten Zugriff auf einen Teil der stetig wachsenden Bibliothek. Die Abonnenten der Beat können das Angebot in vollem Umfang nutzen. Seit dem Start im Frühjahr 2013 haben sich laut Angabe der Beat-Redaktion über 18.000 Nutzer registriert.

  • Das Magazin für die professionelle Musikproduktion
  • für Einsteiger und Profis
  • Beat erscheint mit einer Auflage von 8.900 Exemplaren.

Der Verlag hinter Beat

Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

Alternativen zu Beat

Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative sowie der Hifi Magazine. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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Liebes Tagebuch … nach jahrelanger Synth-Abstinenz war ich erst das zweite Jahr auf der Superbooth, also verzeiht, wenn ihr manches schon kennt. Die kurze Version: Ich fand es klasse! Die lange Version: Warum und was meine Highlights waren, schreibe ich euch hier …

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Urheberrecht, Medienrecht, Musik, Streaming, Plattformen: Thomas Seggewiß kennt nicht nur die Paragrafen, sondern auch die Praxis dahinter. Der Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht berät bundesweit Künstler*innen zu rechtlichen Fragen im digitalen Alltag. Als "Nerdanwalt" verbindet er juristisches Know-How mit echter Nähe zur Szene- direkt, digital und ohne unnötigen Schnickschnack.

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Test: ASM Leviasynth
Mit dem Leviasynth hat Ashun Sound Machines das Erbe des Hydrasynth nicht nur angetreten, sondern radikal erweitert. Als 16-stimmiges Kraftpaket kombiniert der Leviasynth eine völlig neue „Algorithmic Engine“ mit der Wärme klassischer analoger Schaltkreise.

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Kenner sehen es auf den ersten Blick: Fourm ist ein analoger Synthesizer im klassischen Sequential Design, das direkt Erinnerungen an den legendären Pro-One aus dem Jahre 1981 weckt. Im Gegensatz zum Pro-One ist Fourm aber nicht monophon, sondern vierstimmig polyphon, was dann auch den etwas seltsamen Namen erklärt.

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Was passiert, wenn man den legendären 80er Polysynth Oberheim OB-Xa mit einem Korg Volca Keys mischt? Behringer zeigt es uns mit dem UB-Xa Mini, den es jetzt für schlappe 99 € im Laden zu erwerben gibt.

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Protein ist ein preisgünstiger und kompakter, 8-stimmig polyphoner Wavetable-Synthesizer, der auf den Microwave 1 ASIC Oszillatoren basiert und sie mit modernen Features aus der Iridium-Reihe kombiniert – darunter ein ausgefeilter Arpeggiator, Step Sequencer, Chord Mode, Effekte und mehr.

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„There‘s Always More That I Could Say”, das neue Album der norwegischen Singer-Songwriterin Sigrid ist eine tickende Energiebombe – emotional und explosiv. Aber ihr Zündstoff sind echte Erlebnisse und intime Zwischentöne – sowie die bewährte Kreativ-Partnerschaft mit dem Produzenten und Künstlerkollegen Askjell Solstrand.

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Seit Februar 2006 erscheint zwei- bis dreimal jährlich das Sonderheft Beat Workzone zu einem bestimmten Schwerpunkt mit DVD. Als Beilage der Beat erscheinen gelegentlich Kaufratgeber zu einzelnen Themen, wie zum Beispiel Kopfhörer, die jedoch den Markt lückenhaft abbilden und deren Produkttests als Anzeigen ausgewiesen werden.

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Falkemedia ist ein Special-Interest-Verlag mit Sitz in Kiel. In dem Verlag erscheinen zahlreiche Foto-, Koch- und Computermagazine. Gegründet wurde die Falkemedia 1994 unter dem Namen Falke-Verlag von Kassian Alexander Goukassian, der auch Geschäftsführer ist. Seit August 2014 hat der Verlag die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Falkemedia publiziert die Magazine Mac Life, iPhone Life und iPad Life sowie Fotografie- und Bildbearbeitungsmagazine wie DigitalPHoto, DigitalPHOTO Photoshop, CanonFoto, das Musikproduktionsmagazin Beat

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Die Beat findet sich in der Kategorie Musikzeitschriften für Kreative sowie der Hifi Magazine. Wenn Sie noch nicht ganz sicher sind... hier finden Sie Magazine wie die Image HiFi mit Tests für Musikfreunde, den Musikexpress, der die ganze Welt des Pop für sich in Anspruch nimmt, oder das Magazin für Musik, Studiotechnik und Synthesizer Keys.

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In der aktuellen Ausgabe von Beat

  • Mein persönliches Superbooth-Tagebuch
    Liebes Tagebuch … nach jahrelanger Synth-Abstinenz war ich erst das zweite Jahr auf der Superbooth, also verzeiht, wenn ihr manches schon kennt. Die kurze Version: Ich fand es klasse! Die lange Version: Warum und was meine Highlights waren, schreibe ich euch hier …
  • Deine Hardware braucht Effekte!
    Gitarrenpedale am Synth? Unbedingt! Auch wenn deine DAW längst voll mit Delays, Reverbs, Verzerrern und Modulationseffekten ist, haben kleine Hardware-Treter ihren ganz eigenen Reiz: direkten Zugriff, bühnentauglichen Workflow und oft genau den rauen Charakter, der Plug-ins fehlt. Wir haben sechs Kandidaten von Harley Benton ins Studio geholt und waren überrascht, was möglich ist.
  • Test: Chase Bliss Clean
    Endlich mal ein Pedal von Chase Bliss im Test! Mit dem in Minneapolis und Amsterdam beheimateten Hersteller, verbinde ich vor allem hochwertige und komplexe Ambient-Effekte. Jetzt habe ich ausgerechnet einen Kompressor vor mir – von einem der spannensten Pedal-Macher, die vielleicht unspektakulärste Effekt-Kategorie. Chase Bliss würde uns doch keinen Langweiler vorsetzen, oder?
  • Teil 1 Fünf Beats für Kollegah Wie ich zum Producer für Alphagene wurde
    Für die, die mich nicht kennen: Ich bin JAW, seit 2002 Rapper und Produzent. Mit meinem dritten Solo-Album habe ich Platz 14 der deutschen Charts erreicht, und für Kollegahs Debütalbum Alphagene habe ich fünf Beats produziert – darunter den Titeltrack. In der RBA Hall of Fame bin ich auf Platz 2 gelistet. Diese Serie erzählt, wie es dazu kam … und was ich auf dem Weg gelernt habe.
  • Das Ende ist nah
    Alles nur Betrug? Das offene Geständnis einer führenden Online-PR-Agentur bestätigt alle, die das Internet für gebrochen, die Musikindustrie für zynisch und die Situation für unabhängige Kreative für auswegslos halten. Es stimmt schon: Schlimmer als gerade jetzt war es wohl nie. Doch erlaubt der genaue Blick auf die Ursache des Übels vielleicht auch eine klarere Sicht auf mögliche Lösungen.
  • Johann Sebastian Bach goes Techno
    Zwischen Sardinien und Leipzig, zwischen Dub-Techno und Barock: Das gemeinsame Projekt von AMAS und Frithjof-Martin Grabner bewegt sich bewusst zwischen Gegensätzen. Hinter AMAS stehen die Stuttgarter Musiker David Heine und Philipp Hinrichsmeyer, die auf „SRDGN x LPZG“ Ambient, Dub und Techno mit den Kompositionen Johann Sebastian Bachs verschmelzen. Unterstützung bekamen sie dabei von Frithjof-Martin Grabner, einem international renommierten Kontrabassisten, Orchestermusiker und Professor an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Gemeinsam erschufen sie ein Album, das Bach nicht konserviert, sondern in einen neuen Kontext versetzt. Wir sprachen mit den Beteiligten über Bach-Transformationen, die besondere Atmosphäre Sardiniens und das audiophile Element des Albums.
  • Play That Funky Music, James
    In seiner nahezu unüberschaubar tiefen Diskographie finden sich Downbeat, psychedelische Grooves und Synthesizer-Experimente, seine Arrangements sind Vorboten von DJ-Mixen und tiktok-Minimalismus. Zehn Jahre nach James Lasts Tod wird immer deutlicher: Dieser Künstler hat mehr verdient als Nostalgie.
  • Test: Tascam DR-40XP
    Tascam hat mit dem DR-40XP eine gezielte Weiterentwicklung seines bewährten Vierspur-Recorders DR-40X auf den Markt gebracht, die vor allem eins verspricht: Nie wieder unbrauchbare Aufnahmen durch digitales Clipping oder zu hohes Grundrauschen.
  • Test: UDO Audio Super 8
    Mit dem Super 6 katapultierte sich George Hearn und seine Firma UDO Audio aus dem Stand in die Oberliga der Synthesizer-Hersteller. Nach dem massiven Flaggschiff Super Gemini folgt nun der Super 8. Er verspricht die Power des großen Bruders im Gehäuseformat des Klassikers. Wir haben geprüft, ob dieser Ansatz aufgeht.
  • Test: Roland TR-1000
    Die TR-1000 überrascht mit einer auf den Kultgeräten TR-808 und TR-909 basierenden analogen Klangerzeugung, kombiniert mit modernem Sampling und der bewährten ACB-Technologie. Wir haben getestet, ob das neue Flaggschiff dem großen Erbe der Transistor Rhythm Legenden gerecht wird.
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