Capital Abo

Ausgabe 006/2026
Aktuelle Ausgabe

Die besten Anwaltskanzleien für Unternehmen
Bei Übernahmen, Wettbewerbsfragen oder wirtschaftlichen Schieflagen benötigen Unternehmen oft Rechtsbeistand. Hier finden sie guten Rat

Die Aktien-Gesellschaft
Mit dem Start des Altersvorsorgedepots bricht 2027 eine neue Ära im Land an. Capital erklärt, wie man nun Fonds und ETFs für die Rente nutzt, welche Förderung es gibt – und was mit alten Riester-Verträgen geschieht

In der aktuellen Ausgabe von Capital

Ausgabe 005/2026

BAU WEIA!
Der Mietauftrieb beschleunigt sich, die Kaufpreise ziehen vielerorts wieder an – und nun steigen auch noch die Zinsen. Keine gute Ausgangslage, um dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. Wie sich Immobilienkäufer:innen und -besitzer:innen jetzt am besten verhalten

EIN VERSPRECHEN GEHT IN RAUCH AUF
Dubai und die Emirate wollten einen sicheren Hafen bieten für eine globale Elite und ihr Geld. Doch der Irankrieg erschüttert das Geschäftsmodell einer ganzen Region

In Ausgabe 005/2026 von Capital

Ausgabe 004/2026

Früher war mehr Zukunft
Alle Innovationen der vergangenen Jahrzehnte hängen letztlich am Computer. Aber was ist eigentlich aus all den anderen Versprechungen für den Rest unseres Alltags geworden?

DAS IMPERIUM HÄLT WAS ZURÜCK
Seit der Signa-Pleite behauptet René Benko, kein Geld mehr zu haben. Geheimnisvolle Familienstiftungen aber weckten daran großen Zweifel. Nun ist die wichtigste insolvent

In Ausgabe 004/2026 von Capital

Ausgabe 003/2026

DAS DUELL UM DIE WELT
Die USA und China liefern sich einen gnadenlosen Machtkampf: um Rohstoffe, Energie, Technologie und den Zugang zu Märkten. Staaten wie Deutschland und ihre Unternehmen müssen sich neu orientieren

PS, ICH VERMISSE DICH
Vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg verschärft sich die Autokrise in der Region. Die Jobangst bestimmt den Wahlkampf – und der Aufbruch in neue Geschäftsfelder fällt schwer

In Ausgabe 003/2026 von Capital

Ausgabe 002/2026

WIR PACKEN DAS
Der Arbeitsmarkt wird schwieriger, selbst für Akademiker:innen. Capital erklärt, worauf sich Wechselwillige einstellen müssen – damit der Neuanfang klappt

Trump Inc.
Noch nie hat ein amtierender US-Präsident die Macht seines Amts so ausgenutzt: Donald Trump, seine Familie und Freunde stopfen Milliarden in die eigenen Taschen – ganz offen und ungeniert

In Ausgabe 002/2026 von Capital

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Capital

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Capital

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Capital

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Capital

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Capital

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Capital

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Capital

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Porträt von Capital

Erfolgreiches Handeln beruht auf dem Wissen, der Analyse und Bewertung von kurz-, mittel- und langfristigen Entwicklungen der ökonomischen Voraussetzungen, bezieht gesellschaftliche Entwicklungen mit ein. Das Magazin Capital, in den 60er-Jahren gegründet, ist eines der führenden Wirtschaftsmagazine Deutschlands, steht für Seriosität und fachkundige Beiträge im Wirtschaftsjournalismus, die weit über wirtschaftliche Aspekte hinausgehen.

Welche Inhalte bietet die Capital?

Mit dem markanten Untertitel „Wirtschaft ist Gesellschaft“ wirbt die Capital auf seinem Titelblatt für Inhalte, die über eine reine Fakten- und Zahlenanalyse hinausgeht. In einem komplexen Umfeld aus vielschichtigen Prozessen und Strukturen erfolgt in jeder Ausgabe des Capital Abos eine geordnete Analyse von Fakten ebenso wie ein Darlegen der Strukturen und das Gespür für gesellschaftliche wie wirtschaftliche Entwicklungen. Aktuelle Entwicklungen, die News und Trends – es versteht sich aus erster Hand – finden ihren Weg ins Magazin. Es sind insbesondere die sorgfältig recherchierten, exklusiven Berichte, die Hintergrundreportagen die ihren Lesern Informationen und Wissen von hohem Mehrwert aus den Bereichen Finanzen, Geldanlage und Vermögensaufbau liefern.
Überzeugende Grafiken erweitern die fundierten Berichte, unterstützen visuell und anschaulich die Analysen. Klar gegliedert in drei Rubriken – Welt der Wirtschaft, Invest und Leben – geht die Capital auf das Dreigespann aus Geld verdienen, Geld vermehren und Geld ausgeben ein. Dem vorangestellt ist ein Anfangsteil, der mit brandaktuellen News aus dem Wirtschaftsleben aufwartet. Kern sind regelmäßige Kurzformate, die über aktuelle Entwicklungen informieren.

Herzstück des Magazins sind die großen Wirtschaftsthemen, ist die Rubrik „Welt der Wirtschaft“. Ein Themenkomplex der nicht ausschließlich die ökonomische Auswirkungen betrachtet, sondern auch die gesellschaftliche Relevanz miteinbezieht. Die Capital greift komplexe Fragestellungen auch, beleuchtet sie nicht nur, sondern ist nah dran an den handelnden Personen. Mit dem Know-how und der Verpflichtung als führenden Wirtschaftsmagazin entstehen Reportagen und Hintergrundberichte, die viel Substanz besitzen – seriös und aufwendig recherchiert – bieten sie neue Sichtweisen und Anregungen für erfolgreiche Business-Strategien. Immer wieder wird dabei auch der Fokus auf die heimischen kleinen und mittelständischen Unternehmen gelenkt, die in vier über das Jahr verteilte Specials besondere Würdigung und Beachtung erfahren.

In der Rubrik „Invest“ verschiebt sich der Fokus. Hier stehen nicht die Trends und Überlegungen zu Business-Strategien Vordergrund, vielmehr wird das Augenmerk auf das große Thema Vermögensaufbau gelenkt. Das immer aktuelle Thema – gerade in Zeiten von lang anhaltenden Phasen von Niedrigzins- bzw. Nullzinspolitik und demografischen Wandel – ist zentraler und bedeutender Bestandteil der Zeitschrift. Monat für Monat konzentriert sich das Capital Abo auf ein Schwerpunktthema, stellt dieses nicht nur ausführlich vor, sondern analysiert es, zeigt Möglichkeiten und Ideen auf die eigene Vermögensaufbaustrategie anzupassen oder zu erweitern. Interessante Inhalte mit hohem Nutzwert versprechen Schwerpunkte wie Immobilien, Fonds, Versicherungen, Steuer und viele weitere, die sich um die übergeordnete Frage drehen, wie der Vermögensaufbau optimiert werden kann. Hier ergreift das Magazin zugleich die Möglichkeit seine Leser über aktuelle Veranstaltungen und Events zum Thema auf dem Laufendem zu halten.

Abgerundet wird das Konzept der Capital mit der Rubrik „Leben“. Der Ort, an dem das Genießen im Vordergrund steht. Eine bunte Palette von Lifestyle-Themen trägt die Redaktion zusammen, die entdeckt und erlebt werden wollen. Inspirationen finden sich zu Kunst und Design, ebenso zu Kulinarik, Reisen und technischen Gadgets oder den im Trend liegenden und gut in Szene gesetzten Fashion-Ideen, sowie Highlights aus der Welt der Uhren. Dazu gehören u. a. Mode-Specials, welche in jeweils einer Frühjahrs- und Herbstausgabe des Capital Abos über die Fashion-News der Saison informieren.

Wer sollte die Capital lesen?

Capital richtet sich an Wirtschaftsinteressierte sowie an Entscheidungsträger in Unternehmen, die ein Mehr an Informationen und vielfältiges Hintergrundwissen als Basis ihrer finanziellen Entscheidungen – sowohl im beruflichen wie auch privaten Bereich – zu schätzen wissen. Sie vereint das Interesse, weniger den Detailblick auf einzelne Unternehmen, sondern das große Ganze ins Auge zu fassen. Sich im Umfeld einer modernen Magazinoptik bewegen möchten, ebenso in anregend zu lesenden Artikeln, die durchaus auch humorvolle Komponenten enthalten können, wiederfinden. Das große Themenspektrum, die Verknüpfung von Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen spricht generell ein breites Publikum an, besteht im Falle der Capital – sie machen über 80 % aus – überwiegend aus Männern. Sie zeichnen sich durch ein hohes Bildungsniveau und gehobenes Einkommen aus.

Das Besondere an der Capital

In den 70er- und 80er-Jahren waren es die monatlichen Kolumnen von Andre´ Kostolany, die den Stil und die Bekanntheit der Capital mitprägten. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das Magazin gewandelt, den gesellschaftlichen Veränderungen Rechnung getragen. Im Jahr 2013 wurde es einem großen Relaunch unterzogen und aufwendig überarbeitet. Starre, einseitige Artikel, die sich rein auf die große Unternehmensberichterstattung fixieren und ihr Wissen aus den Tiefen von Unternehmensbilanzen zutage fördern, sind dem Magazin fremd. Oftmals überrascht die Capital mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, zeigt, dass fundierter innovativer Wirtschaftsjournalismus auch überraschende Gedanken abseits gängiger Mainstream-Ansätze beinhalten kann. Bleibt seinem selbst gewählten Motto „Wirtschaft ist Gesellschaft“ treu und wirft einen Blick auf das große Ganze. Auf die von Wirtschaftsmagazinen gern vorgenommene Trennung zwischen Unternehmens-, Volkswirtschaft- und Politikberichterstattung wird in erfrischender Form verzichtet. Lifestyle-Inhalte für den privaten Lebensbereich erweitern das Konzept um eine reizvolle Nuance, was dem Niveau des Magazins in keiner Weise abträglich ist.
Informativ, praktisch, kompetent, verständlich und unabhängig sind starke Attribute, die für ein Capital Abo sprechen – die für aktuelle Informationen aus erster Hand, eine exklusive Berichterstattung und fundierte Analyse stehen und ihre Leser in einem breit gefächerten Themenspektrum eine Fülle von wertvollen Informationen präsentieren. Neben einer ausdrucksstarken Bildsprache, die sich besonders bei den Lifestyle-Inhalten des Magazins findet, sind Zusatzinhalte zum eigentlichen Magazin sinnvolle Ergänzungen. Mit den sogenannten „Kompass-Beilagen“ hat die Redaktion der Capital einen Ort geschaffen, in dem sie komprimiertes Wissen zu einzelnen Wirtschaftsthemen seinen Lesern abseits des Hauptmagazins offerieren kann.

  • wird seit 1962 herausgegeben
  • das beliebteste Wirtschaftsmagazin Deutschlands
  • hoher praktischer Nutzen

Capital als ePaper Abo

Mit dem Capital ePaper haben Sie die wichtigsten Entwicklungen der Wirtschaft und Finanzwelt immer im Blick. Die digitale Ausgabe liefert Ihnen tiefgründige Analysen, verständliche Anlagestrategien und spannende Reportagen direkt auf Ihr Smartphone, Tablet oder Ihren Computer.

Dank des Capital ePaper Abos genießen Sie maximale Flexibilität – lesen Sie das führende Wirtschaftsmagazin ganz bequem zu Hause, auf Geschäftsreise oder in der Mittagspause. Bleiben Sie bestens informiert über Märkte, Trends und die Köpfe hinter den großen Erfolgsgeschichten.

Der Verlag hinter der Capital

Die Capital ist eine Wirtschaftszeitschrift aus dem renommierten Gruner + Jahr Verlag und zählt zu seinen auflagenstarken Printmedien. Der Verlag 1965 von Richard Gruner, John Jahr und Gerd Bucerius gegründet, ist seit 2014 vollständig im Besitz der Bertelsmann-Gruppe. Bekannt und ein im Hause entwickeltes Magazin ist zudem die Geo, das mit Wissen rund um Mensch und Erde begeistert. Nicht verwunderlich, dass es im Laufe der Jahrzehnte nicht nur die Leser der Welt erobert hat – mittlerweile erscheinen 17 Editionen von englisch bis ungarisch –, sondern auch um einige Line-Extensions erweitert wurde. Teil der Geo-Familie sind die Kinderwissensmagazine GEOlino und GEOmini, genauso wie die Geo Epoche, ein Geschichtsmagazin im Geo-Stil oder die - inzwischen eingestellte - Reisevariante GEO Saison.
Als größter Premium-Magazinverlag Europas kann Gruner + Jahr aber noch mit deutlich mehr aufwarten. Bekannte Marken wie Stern und Brigitte gehören ebenso zum kreativen Schaffensfeld wie die innovative Neuentwicklung 11 Freunde. Mehr als 500 Print-Magazine gesamt, dazu digitale Angebote und in über 20 Ländern präsent, Gruner + Jahr bestimmt die Medienlandschaft Europas maßgeblich mit. Möchten Sie mehr zum Unternehmen erfahren, greifen Sie auf das Webangebot des Verlagshauses auf www.guj.de zurück. Alternativ können Sie sich auch in unserem Blog zu den großen Verlagen unter Gruner + Jahr zur Angebotsvielfalt des Hauses informieren.

Alternativen zur Capital

Bestens informiert über Aspekte der deutschen Wirtschaft. Die Capital ist der auflagenstarke Trendsetter für Fragen zur Ökonomie in unserer Kategorie der Wirtschaftsmagazine. Zwar zählt das Magazin hierzulande zu den bekanntesten, gleichwohl stehen eine ganze Reihe fachkundiger Zeitschriften bereit, die Impulse der Wirtschaft aus unterschiedlichen Blickwinkeln aufnehmen, analysieren und für ihre Leser einen hohen Nutzwert generieren. Brand eins ist ein solches Magazin, das Wirtschaft mehr als die Aneinanderreihung von Zahlen betrachtet, gern die Hintergründe beleuchtet, komplexe Problemstellungen verständlich darlegt und interessante Menschen aus dem Metier näherbringt. In Management-Fragen ist der Harvard Business Manager, die erweiterte deutsche Ausgabe des renommierten weltbekannten US-Managementmagazins „Harvard Business Review“ eine passende wie eloquente Alternative, die mit viel Fachwissen über Trends aus dem Management und innovativen Ansätzen seinen Lesern alternative Blickwinkel aufzeigt.
Themen der Nachhaltigkeit rückt die Good Impact in den Mittelpunkt. Im Fokus stehen sowohl neue wie auch bereits praktizierte Geschäftsideen, welche sich der Nachhaltigkeit verschrieben haben. Und für das Manager Magazin stehen Informationen – News und Analysen – aus Unternehmen und Wirtschaftsmärkten im Vordergrund, denn dies ist Voraussetzung für gezieltes, erfolgreiches wirtschaftlichen Handelns der Entscheidungsträger. Weitere Titel wie Tichys Einblick, ein Wirtschaftsmagazin abseits des bekannten Mainstreams, das britische Wochenmagazin Economist oder Courage, ein neues Format, das ausdrücklich Frauen anspricht, erweitern diese mehr als spannende Kategorie um interessante und wissenswerte Sichtweisen.

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BAU WEIA!
Der Mietauftrieb beschleunigt sich, die Kaufpreise ziehen vielerorts wieder an – und nun steigen auch noch die Zinsen. Keine gute Ausgangslage, um dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. Wie sich Immobilienkäufer:innen und -besitzer:innen jetzt am besten verhalten

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Dubai und die Emirate wollten einen sicheren Hafen bieten für eine globale Elite und ihr Geld. Doch der Irankrieg erschüttert das Geschäftsmodell einer ganzen Region

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Früher war mehr Zukunft
Alle Innovationen der vergangenen Jahrzehnte hängen letztlich am Computer. Aber was ist eigentlich aus all den anderen Versprechungen für den Rest unseres Alltags geworden?

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Seit der Signa-Pleite behauptet René Benko, kein Geld mehr zu haben. Geheimnisvolle Familienstiftungen aber weckten daran großen Zweifel. Nun ist die wichtigste insolvent

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DAS DUELL UM DIE WELT
Die USA und China liefern sich einen gnadenlosen Machtkampf: um Rohstoffe, Energie, Technologie und den Zugang zu Märkten. Staaten wie Deutschland und ihre Unternehmen müssen sich neu orientieren

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Vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg verschärft sich die Autokrise in der Region. Die Jobangst bestimmt den Wahlkampf – und der Aufbruch in neue Geschäftsfelder fällt schwer

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WIR PACKEN DAS
Der Arbeitsmarkt wird schwieriger, selbst für Akademiker:innen. Capital erklärt, worauf sich Wechselwillige einstellen müssen – damit der Neuanfang klappt

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Noch nie hat ein amtierender US-Präsident die Macht seines Amts so ausgenutzt: Donald Trump, seine Familie und Freunde stopfen Milliarden in die eigenen Taschen – ganz offen und ungeniert

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Erfolgreiches Handeln beruht auf dem Wissen, der Analyse und Bewertung von kurz-, mittel- und langfristigen Entwicklungen der ökonomischen Voraussetzungen, bezieht gesellschaftliche Entwicklungen mit ein. Das Magazin Capital, in den 60er-Jahren gegründet, ist eines der führenden Wirtschaftsmagazine Deutschlands, steht für Seriosität und fachkundige Beiträge im Wirtschaftsjournalismus, die weit über wirtschaftliche Aspekte hinausgehen.

Welche Inhalte bietet die Capital?

Mit dem markanten Untertitel „Wirtschaft ist Gesellschaft“ wirbt die Capital auf seinem Titelblatt für Inhalte, die über eine reine Fakten- und Zahlenanalyse hinausgeht. In einem komplexen Umfeld aus vielschichtigen Prozessen und Strukturen erfolgt in jeder Ausgabe des Capital Abos eine geordnete Analyse von Fakten ebenso wie ein Darlegen der Strukturen und das Gespür für gesellschaftliche wie wirtschaftliche Entwicklungen. Aktuelle Entwicklungen, die News und Trends – es versteht sich aus erster Hand – finden ihren Weg ins Magazin. Es sind insbesondere die sorgfältig recherchierten, exklusiven Berichte, die Hintergrundreportagen die ihren Lesern Informationen und Wissen von hohem Mehrwert aus den Bereichen Finanzen, Geldanlage und Vermögensaufbau liefern.
Überzeugende Grafiken erweitern die fundierten Berichte, unterstützen visuell und anschaulich die Analysen. Klar gegliedert in drei Rubriken – Welt der Wirtschaft, Invest und Leben – geht die Capital auf das Dreigespann aus Geld verdienen, Geld vermehren und Geld ausgeben ein. Dem vorangestellt ist ein Anfangsteil, der mit brandaktuellen News aus dem Wirtschaftsleben aufwartet. Kern sind regelmäßige Kurzformate, die über aktuelle Entwicklungen informieren.

Herzstück des Magazins sind die großen Wirtschaftsthemen, ist die Rubrik „Welt der Wirtschaft“. Ein Themenkomplex der nicht ausschließlich die ökonomische Auswirkungen betrachtet, sondern auch die gesellschaftliche Relevanz miteinbezieht. Die Capital greift komplexe Fragestellungen auch, beleuchtet sie nicht nur, sondern ist nah dran an den handelnden Personen. Mit dem Know-how und der Verpflichtung als führenden Wirtschaftsmagazin entstehen Reportagen und Hintergrundberichte, die viel Substanz besitzen – seriös und aufwendig recherchiert – bieten sie neue Sichtweisen und Anregungen für erfolgreiche Business-Strategien. Immer wieder wird dabei auch der Fokus auf die heimischen kleinen und mittelständischen Unternehmen gelenkt, die in vier über das Jahr verteilte Specials besondere Würdigung und Beachtung erfahren.

In der Rubrik „Invest“ verschiebt sich der Fokus. Hier stehen nicht die Trends und Überlegungen zu Business-Strategien Vordergrund, vielmehr wird das Augenmerk auf das große Thema Vermögensaufbau gelenkt. Das immer aktuelle Thema – gerade in Zeiten von lang anhaltenden Phasen von Niedrigzins- bzw. Nullzinspolitik und demografischen Wandel – ist zentraler und bedeutender Bestandteil der Zeitschrift. Monat für Monat konzentriert sich das Capital Abo auf ein Schwerpunktthema, stellt dieses nicht nur ausführlich vor, sondern analysiert es, zeigt Möglichkeiten und Ideen auf die eigene Vermögensaufbaustrategie anzupassen oder zu erweitern. Interessante Inhalte mit hohem Nutzwert versprechen Schwerpunkte wie Immobilien, Fonds, Versicherungen, Steuer und viele weitere, die sich um die übergeordnete Frage drehen, wie der Vermögensaufbau optimiert werden kann. Hier ergreift das Magazin zugleich die Möglichkeit seine Leser über aktuelle Veranstaltungen und Events zum Thema auf dem Laufendem zu halten.

Abgerundet wird das Konzept der Capital mit der Rubrik „Leben“. Der Ort, an dem das Genießen im Vordergrund steht. Eine bunte Palette von Lifestyle-Themen trägt die Redaktion zusammen, die entdeckt und erlebt werden wollen. Inspirationen finden sich zu Kunst und Design, ebenso zu Kulinarik, Reisen und technischen Gadgets oder den im Trend liegenden und gut in Szene gesetzten Fashion-Ideen, sowie Highlights aus der Welt der Uhren. Dazu gehören u. a. Mode-Specials, welche in jeweils einer Frühjahrs- und Herbstausgabe des Capital Abos über die Fashion-News der Saison informieren.

Wer sollte die Capital lesen?

Capital richtet sich an Wirtschaftsinteressierte sowie an Entscheidungsträger in Unternehmen, die ein Mehr an Informationen und vielfältiges Hintergrundwissen als Basis ihrer finanziellen Entscheidungen – sowohl im beruflichen wie auch privaten Bereich – zu schätzen wissen. Sie vereint das Interesse, weniger den Detailblick auf einzelne Unternehmen, sondern das große Ganze ins Auge zu fassen. Sich im Umfeld einer modernen Magazinoptik bewegen möchten, ebenso in anregend zu lesenden Artikeln, die durchaus auch humorvolle Komponenten enthalten können, wiederfinden. Das große Themenspektrum, die Verknüpfung von Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen spricht generell ein breites Publikum an, besteht im Falle der Capital – sie machen über 80 % aus – überwiegend aus Männern. Sie zeichnen sich durch ein hohes Bildungsniveau und gehobenes Einkommen aus.

Das Besondere an der Capital

In den 70er- und 80er-Jahren waren es die monatlichen Kolumnen von Andre´ Kostolany, die den Stil und die Bekanntheit der Capital mitprägten. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das Magazin gewandelt, den gesellschaftlichen Veränderungen Rechnung getragen. Im Jahr 2013 wurde es einem großen Relaunch unterzogen und aufwendig überarbeitet. Starre, einseitige Artikel, die sich rein auf die große Unternehmensberichterstattung fixieren und ihr Wissen aus den Tiefen von Unternehmensbilanzen zutage fördern, sind dem Magazin fremd. Oftmals überrascht die Capital mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, zeigt, dass fundierter innovativer Wirtschaftsjournalismus auch überraschende Gedanken abseits gängiger Mainstream-Ansätze beinhalten kann. Bleibt seinem selbst gewählten Motto „Wirtschaft ist Gesellschaft“ treu und wirft einen Blick auf das große Ganze. Auf die von Wirtschaftsmagazinen gern vorgenommene Trennung zwischen Unternehmens-, Volkswirtschaft- und Politikberichterstattung wird in erfrischender Form verzichtet. Lifestyle-Inhalte für den privaten Lebensbereich erweitern das Konzept um eine reizvolle Nuance, was dem Niveau des Magazins in keiner Weise abträglich ist.
Informativ, praktisch, kompetent, verständlich und unabhängig sind starke Attribute, die für ein Capital Abo sprechen – die für aktuelle Informationen aus erster Hand, eine exklusive Berichterstattung und fundierte Analyse stehen und ihre Leser in einem breit gefächerten Themenspektrum eine Fülle von wertvollen Informationen präsentieren. Neben einer ausdrucksstarken Bildsprache, die sich besonders bei den Lifestyle-Inhalten des Magazins findet, sind Zusatzinhalte zum eigentlichen Magazin sinnvolle Ergänzungen. Mit den sogenannten „Kompass-Beilagen“ hat die Redaktion der Capital einen Ort geschaffen, in dem sie komprimiertes Wissen zu einzelnen Wirtschaftsthemen seinen Lesern abseits des Hauptmagazins offerieren kann.

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Der Verlag hinter der Capital

Die Capital ist eine Wirtschaftszeitschrift aus dem renommierten Gruner + Jahr Verlag und zählt zu seinen auflagenstarken Printmedien. Der Verlag 1965 von Richard Gruner, John Jahr und Gerd Bucerius gegründet, ist seit 2014 vollständig im Besitz der Bertelsmann-Gruppe. Bekannt und ein im Hause entwickeltes Magazin ist zudem die Geo, das mit Wissen rund um Mensch und Erde begeistert. Nicht verwunderlich, dass es im Laufe der Jahrzehnte nicht nur die Leser der Welt erobert hat – mittlerweile erscheinen 17 Editionen von englisch bis ungarisch –, sondern auch um einige Line-Extensions erweitert wurde. Teil der Geo-Familie sind die Kinderwissensmagazine GEOlino und GEOmini, genauso wie die Geo Epoche, ein Geschichtsmagazin im Geo-Stil oder die - inzwischen eingestellte - Reisevariante GEO Saison.
Als größter Premium-Magazinverlag Europas kann Gruner + Jahr aber noch mit deutlich mehr aufwarten. Bekannte Marken wie Stern und Brigitte gehören ebenso zum kreativen Schaffensfeld wie die innovative Neuentwicklung 11 Freunde. Mehr als 500 Print-Magazine gesamt, dazu digitale Angebote und in über 20 Ländern präsent, Gruner + Jahr bestimmt die Medienlandschaft Europas maßgeblich mit. Möchten Sie mehr zum Unternehmen erfahren, greifen Sie auf das Webangebot des Verlagshauses auf www.guj.de zurück. Alternativ können Sie sich auch in unserem Blog zu den großen Verlagen unter Gruner + Jahr zur Angebotsvielfalt des Hauses informieren.

Alternativen zur Capital

Bestens informiert über Aspekte der deutschen Wirtschaft. Die Capital ist der auflagenstarke Trendsetter für Fragen zur Ökonomie in unserer Kategorie der Wirtschaftsmagazine. Zwar zählt das Magazin hierzulande zu den bekanntesten, gleichwohl stehen eine ganze Reihe fachkundiger Zeitschriften bereit, die Impulse der Wirtschaft aus unterschiedlichen Blickwinkeln aufnehmen, analysieren und für ihre Leser einen hohen Nutzwert generieren. Brand eins ist ein solches Magazin, das Wirtschaft mehr als die Aneinanderreihung von Zahlen betrachtet, gern die Hintergründe beleuchtet, komplexe Problemstellungen verständlich darlegt und interessante Menschen aus dem Metier näherbringt. In Management-Fragen ist der Harvard Business Manager, die erweiterte deutsche Ausgabe des renommierten weltbekannten US-Managementmagazins „Harvard Business Review“ eine passende wie eloquente Alternative, die mit viel Fachwissen über Trends aus dem Management und innovativen Ansätzen seinen Lesern alternative Blickwinkel aufzeigt.
Themen der Nachhaltigkeit rückt die Good Impact in den Mittelpunkt. Im Fokus stehen sowohl neue wie auch bereits praktizierte Geschäftsideen, welche sich der Nachhaltigkeit verschrieben haben. Und für das Manager Magazin stehen Informationen – News und Analysen – aus Unternehmen und Wirtschaftsmärkten im Vordergrund, denn dies ist Voraussetzung für gezieltes, erfolgreiches wirtschaftlichen Handelns der Entscheidungsträger. Weitere Titel wie Tichys Einblick, ein Wirtschaftsmagazin abseits des bekannten Mainstreams, das britische Wochenmagazin Economist oder Courage, ein neues Format, das ausdrücklich Frauen anspricht, erweitern diese mehr als spannende Kategorie um interessante und wissenswerte Sichtweisen.

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Die Zeitschrift Capital überzeugt mich mit ihrer immer wieder neuen Auswahl spannender Wirtschaftsthemen.

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In der aktuellen Ausgabe von Capital

  • VW FÜRCHTET CO₂-STRAFE
    Autohersteller überschreitet EU-Grenzwerte // Bußgeldzahlungen von bis zu 1,5 Mrd. Euro erwartet
  • KI-EINSATZ MACHT MITARBEITER DÜMMER
    Unternehmen erwarten Kompetenzverlust durch digitale Hilfsmittel // Umfrage unter Managern
  • AUFBRECHER
    Gute Ideen und die Köpfe dahinter
  • Chupa Chups
    Seit Jahren kämpfen Käufer der Lutschermarke mit der Verpackung. Eine neue Folie soll das Problem lösen. Es ist nicht die einzige Innovation
  • Kunstleder
    Klimaneutralität zu erreichen ist eine Mammutaufgabe. Capital berichtet über Innovationen auf dem Weg dorthin. Diesmal: ein nachhaltiges Kunstleder mit Kaffeesatz als Rohstoff
  • Klima(w)ende?
    Trotz aller Lippenbekenntnisse schreitet der Klimawandel voran. Wie lässt er sich eingrenzen – und wie damit leben?
  • WIEDERVORLAGE
    Was haben Gesetze tatsächlich bewirkt? Diesmal: Bürgerkonto
  • ? GUTE FRAGE
    Darf man im Bewerbungsgespräch flunkern?
  • WESTERN VON GESTERN
    Die WM 2006 hält sich in den Köpfen als ausgelassener Moment des Landes. Dabei wirft der Korruptionsskandal um die Vergabe der WM an Deutschland dunkle Schatten auf die goldene Erinnerung
  • VOLLES ROHR
    Rheinmetall wächst in rasantem Tempo, kommt mit seinen Aufträgen aber kaum hinterher. Vor öffentlicher Kritik scheuen viele zurück – der Konzern ist zu mächtig
  • UNBEDINGT ABWEHRBEREIT
    Mitten im Krieg hat die Ukraine eine schlagkräftige Rüstungsindustrie aufgebaut – mit Waffen aus 3D-Druckern und innovativen Start-ups. Verantwortlich dafür ist eine junge Generation ambitionierter Manager
  • „Ich verstehe Ihre Ungeduld“
    Evelyn Palla hat eine unmögliche Mission übernommen: Sie soll die marode Deutsche Bahn sanieren und endlich wieder pünktlicher machen. Dazu mutet sie dem Konzern viel zu – und ihren Kunden auch. Aber, sagt sie, es gehe nicht anders
  • SPRINGT ER NOCH AN?
    Der ADAC war auf dem Weg in die Zukunft: als Mobilitätsverein für alle, selbst für Radfahrer. Doch nun proben die Benzinfans im Verein den Aufstand. Bericht aus einem Kulturkampf
  • OH, WIE SCHÖN IST KANADA
    Aleph Alpha war die deutsche KI-Hoffnung – mit enttäuschenden Ergebnissen. Jetzt wird das Start-up von Kanadiern übernommen. Rekonstruktion eines unmöglichen Deals
  • „Mein Gott, was kann da passieren?“
    Deutschlands berühmtester KI-Forscher Hans Uszkoreit dachte lange, eine superintelligente KI sei noch weit entfernt. Nun revidiert er seine Ansicht – und warnt vor einer Technik, die völlig außer Kontrolle gerät
  • DIE FLUCHLINIE
    Die Lufthansa steckt in Turbulenzen – zumindest auf dem Heimatmarkt. Die Lage ist nicht gut, die Stimmung noch schlechter. Eigentlich wie im Rest des Landes
  • DAS GROSSE FRESSEN
    20 Jahre nach der Finanzkrise erobern ausländische Geldinstitute den deutschen Bankenmarkt. Mit einer Antwort tun sich die heimischen Banken schwer
  • Schwaches Gerede über starke Frauen
    Wenn es um Managerinnen und Politikerinnen geht, fallen immer die gleichen Metaphern. Es sagt viel über uns Männer
  • „Die Eskalation war nicht absehbar“
    Während des Irankriegs saßen zwei Kreuzfahrtschiffe von TUI Cruises für 50 Tage im Persischen Golf fest – mit anfangs 5 000 Passagieren. Konzernchefin Wybcke Meier spricht erstmals über die dramatischen Tage
  • Warum es so kompliziert ist, einfacher zu bauen
    Das Land braucht neue Wohnungen. Doch der Neubau stockt. Auch, weil der Markt lange an den Bewohnern vorbeigebaut hat. Diese Starre muss die Politik dringend lösen
  • Die Aktien-Gesellschaft
    Mit dem Start des Altersvorsorgedepots bricht 2027 eine neue Ära im Land an. Capital erklärt, wie man nun Fonds und ETFs für die Rente nutzt, welche Förderung es gibt – und was mit alten Riester-Verträgen geschieht
  • Hej, IPO ho,
    Gründungen, Börsengänge, Aktienkultur: Stockholm hat sich zur heimlichen Finanzhauptstadt Europas gemausert. Was machen die Schweden besser?
  • Samsung
    Der Elektronikkonzern Samsung wird mittlerweile an der Börse mit mehr als einer Billion Dollar bewertet – und zieht damit mit den großen US-Techkonzernen gleich. Was hinter dem Erfolg steht
  • „Eine Aktie ist Karl Marx pur“
    Der Ökonom Martin Weber erforschte lange die Beziehung des Menschen zum Geld. Später gründete er einen der erfolgreichsten Aktienfonds des Landes. Ein Gespräch über die schwierige Balance zwischen Ausgeben und Sparen – und die Schwächen des MSCI World
  • Schnelles Geld
    Nachrichten und Tipps rund um Ihre Finanzen
  • Die gesetzliche Krankenkasse wird für Gutverdiener sehr viel teurer. Soll ich jetzt lieber in die private Kasse wechseln?
    Fragen zu Ihren privaten Finanzen? Capital wählt jeden Monat ein Thema aus – und gibt Antworten
  • LOS VOCHOS
    Der VW Käfer ist der Lieblingsoldtimer einer ganzen Generation und dennoch fast überall verschwunden. Nur in einem Viertel von Mexiko-Stadt fährt er weiter als unverwüstliches Taxi – und Ikone
  • In der Mondphase
    Auch die Uhrenbranche kämpft mit der Weltlage. Die krisenerprobten Manufakturen setzen darum auf ihre Stärken: Design, Technik, Höchstpreise
  • LUCKWALDTS STIL-REGELN
    Unser Autor Siems Luckwaldt gibt jeden Monat Orientierungshilfe beim Thema Lebensart. Diesmal: für den Städtetrip
  • AUTOGRAMM
    Nur mal kurz einsteigen oder gleich umsteigen? Wir unterziehen Neuwagen einem kurzen Check – vor allem aktuelle E-Modelle. Diesmal: der Mercedes CLA 350 4M EQ
  • RATH CHECKT EIN
    Unser Kolumnist zählt zu den renommiertesten Hotelexperten Europas. Er stellt die besten Häuser vor. Diesmal: The Florentin by Althoff Collection
  • MEINE ERSTE MILLION „Den Grundstein legte ich in der Kindheit“
    Tina Müller, CEO Weleda
  • Nichts als Arbeit
    Mitbestimmung, Kündigung, Vergütung – in Unternehmen mangelt es nicht an Konfliktpotenzial. Auf Arbeitsrecht spezialisierte Kanzleien kümmern sich darum, selbst vertrackte Streitfälle zu lösen
  • Die besten Anwaltskanzleien für private Mandanten
    Ärger wegen einer Kündigung? Rechtsfragen zu einem Erbfall? Diese renommierten Rechtsexperten beraten und vertreten Einzelpersonen und Familien
  • „Der Mandant muss lernen, dass ihm der Verteidiger auch mal widerspricht“
    Hanns Feigen verteidigte prominente Manager wie Bayern-München-Boss Uli Hoeneß oder Post-Chef Klaus Zumwinkel. Wie der Strafrechtler Wirtschaftsgrößen zur Räson bringt – und was er nach einem Freispruch empfindet
  • Die besten Anwaltskanzleien für Unternehmen
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  • »Früher Yoga, heute Finanzplanung«
    Margarethe Honisch, Fortunalista-Gründerin und Beraterin im Rahmen der Nationalen Finanzbildungsstrategie von BMF, BMBF und OECD, zu Mitarbeiter-Benefits 2026.
  • »Letztendlich ist Investieren sehr einfach, wenn…«
    In Krisenzeiten wollen Anlegerinnen und Anleger krisenfeste Investments. Doch die werden dann sehr schnell zum reinen Spekulationsobjekt und können ihre Versprechen nicht mehr halten. Aber wie könnte der Ausweg aus dem Teufelskreis aussehen? Olaf Stotz, Professor für Asset Management und Pension Economics an der Frankfurt School of Finance & Management, erläutert mögliche Strategien.
  • Gold: Der Stabilitätsanker in stürmischen Zeiten
    Wenn geopolitische Spannungen die Märkte nervös machen, ist vor allem eines wichtig: Stabilität. Kaum ein Wert verkörpert diese so beständig wie Gold.
  • Trends erkennen, Chancen nutzen
    Die Redaktion befragt Akteurinnen und Akteure zu aktuellen Entwicklungen in der Finanzwirtschaft.
  • Die Unsicherheit nährt sich selbst
    Wenn erratische Politik die Märkte bewegt, ist Volatilität die neue Normalität.
  • Kursschwankungen als Strategie
    Carsten Hermann und Christoph Sporer von der FERI AG erklären, wie sich aus Marktvolatilität eine zusätzliche Renditequelle für Portfolios erschließen lässt.
  • »Man muss Schwankungen aushalten können«
    Der Vermögensverwalter Incrementum AG setzt auf Disziplin, Unabhängigkeit und klare Strategien – mit Fokus auf Substanz, Cashflows und langfristige Kaufkraft.
  • Kapital mit Zukunft
    Nachhaltige Investments sind langfristig erfolgreicher. Und sie stärken Europas wirtschaftliche Resilienz.
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