Das Vermächtnis des Art Ensemble of Chicago
Im Mittelpunkt stehen zwei zentrale Mitglieder des Art Ensemble of Chicago, Roscoe Mitchell und Famoudou Don Moye, deren Werdegänge und Einflüsse der amerikanische Musikjournalist John Corbett beleuchtet.
Hank Schraudolph
Das schwarz Meer des Kummers: Ein Wunschalbum mit Nestroy und Ray Charles
Maike Albath durchsucht Gatsby
Die Schönen und Verdammten des Jazz-Age: Francis Scott Fitzgeralds Roman "Der große Gatsby" macht klar, warum vor hundert Jahren ein Musikgenre einer Epoche einen Namen gab. Maike Albath beschreibt die Verbindung von Jazz zu Fitzgeralds´s Kulturroman.
Nora Gomringer
Nora Gomringer ist Lyrikerin und Performerin. Mit Philipp Scholz tourt sie im Duo, mit Baby Sommer spielt sie oft. Stimme, Sprechen und beredetes Schweigen sind ihr Auftakt, Fermate und Vorzeichen. Sie dreht Poesiefilme, rezitiert, schreibt Libretti und für Feuillton und Radio. Als Direktorin leitet sie seit 2010 das Internationale Künstlerhaus "VIilla Concordia".
Fünf Fragen an
Fünf Fragen an
Melanie Imhof/Marco von Orelli
Die amtliche Blues-Kolumne
Die amtliche Blues-Kolumne
Hank Schraudolph
Uli Kempendorff
Der Berliner Saxophonist, Klarinettist und Querflötist Uli Kemper zählt zu den profiliertesten Jazzmusikern seiner Generation. Er leitet die Formationen Filed und Ernt und ist fest im Quartett der Pianistin Julia Hülsmann. Seine Musik ist gut auf drei Dutzend Tonträgern dokumentiert. Vor kurzem ist Fields hervorragendes Album "Who Are You Sending This Time?" erschienen.
George Lewis
Seinen Namen machte er sich als Posaunist und Komponist in den Siebziger- und Achtzigerjahren, da schon mit Einsatz von Elektronik; heute ist George Lewis auch ein anerkannter Musikwissenschaftler mit einem Siftungslehrstuhl an der Columbia Universität in New York sowie Mitglied der American Academy of Arts and Letters und er British Academy. Sein Ouevre umfasst sowohl Opern als auch Softwareentwicklung. Die Dekolonialisierung der zeitgenössischen Musik ist ihm ein großes Anliegen.
Jazz Podium ist eine traditionsreiche Zeitschrift, die seit 1952 erscheint. Sie wird gedruckt und digital veröffentlicht. Die Inhalte sind in drei Kategorien aufgeteilt: Themen, Standards und Kalender. Das Magazin fokussiert sich hauptsächlich auf die weltweite Jazz-Szene und bietet Inhalte rund um die Ereignisse in der Musikwelt. Jazz Podium berichtet auf 80 Seiten der Print-Magazins über Neuigkeiten, Veranstaltungen, Klubs und Konzerte.
Jazz Podium ist ein vielseitiges Magazin, das neben Nachrichten, Rezensionen zu CDs, Filmen und Büchern auch Portraits, Interviews Festival- und Radioprogramme, Eventkalender beinhaltet. Der Kalender umfasst neben den deutschsprachigen Ländern auch einige Nachbarländer. Durch die Veröffentlichung des Magazins seit 2021 als E-Paper erweiterte sich die Zielgruppe auf jüngere Leser. Jazz Podium bietet ihre älteren Ausgaben auf der Website als digitales Archiv und als Printarchiv an. Das Archiv dient zugleich als eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart an. Ausgaben, die die Leser an Themen unterschiedlicher Dekaden erinnern, die Wandlung der Szene seit 69 Jahren kann einfach aus dem Archiv der Zeitschrift wieder ans Tageslicht gebracht werden.
Musiker sowie Laien der Jazzmusik in jedem Alter können sich für Jazz Podium begeistern. LeserInnen aus allen Generationen, mit einem hohen Interesse an Jazz-Musik könnten diese edle und hochwertige Zeitschrift sehr genießen. Auch die Inhalte der Zeitschrift in den sozialen Medien ist auch sehr zufriedenstellend.
Jazz Podium ist mit ihren 69 Jahren ein echter Klassiker und den Musik-Magazinen auf dem deutschen Markt. Man kann die Entwicklung des Jazz in Europa im Archiv der Zeitschrift verfolgen. Durch ihre Beiträge schlägt sie für die LeserInnen eine Brücke zwischen den ehemaligen Musikern, die von uns gegangen sind, und den Stars und Newcomern von heute.
Jazz Podium wird vom eigenen Verlag, der Jazz Podium Verlags GmbH mit Sitz in München veröffentlicht. Der Verlag wurde 1952 in Wien gegründet und die Zeitschrift hiess am Anfang „Das internationale Podium mit den aktuellen Mitteilungen der Deutschen Jazz-Föderation“
Jazz Podium ist bei uns der Kategorie Kultur Zeitschriften zugeordnet. Als weitere interessante Zeitschriften, die im Jazz Zeitschriften Bereich zu finden sind, könnten Jazzthing, das Magazin für Jazz und Blue Rhythm mit CD, das nicht nur die Musik, sondern verschiedene Aspekte der Jazz-Musik behandelt, und dadurch auch Jazzskeptiker anspricht sowie Jazzthetik, mit einer ganz besonderen Aura, das neben Jazz, andere Bereiche wie Blues, Electronica oder Progressive Rock nicht zu kurz kommen, interessant sein.
Das Vermächtnis des Art Ensemble of Chicago
Im Mittelpunkt stehen zwei zentrale Mitglieder des Art Ensemble of Chicago, Roscoe Mitchell und Famoudou Don Moye, deren Werdegänge und Einflüsse der amerikanische Musikjournalist John Corbett beleuchtet.
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Maike Albath durchsucht Gatsby
Die Schönen und Verdammten des Jazz-Age: Francis Scott Fitzgeralds Roman "Der große Gatsby" macht klar, warum vor hundert Jahren ein Musikgenre einer Epoche einen Namen gab. Maike Albath beschreibt die Verbindung von Jazz zu Fitzgeralds´s Kulturroman.
Nora Gomringer
Nora Gomringer ist Lyrikerin und Performerin. Mit Philipp Scholz tourt sie im Duo, mit Baby Sommer spielt sie oft. Stimme, Sprechen und beredetes Schweigen sind ihr Auftakt, Fermate und Vorzeichen. Sie dreht Poesiefilme, rezitiert, schreibt Libretti und für Feuillton und Radio. Als Direktorin leitet sie seit 2010 das Internationale Künstlerhaus "VIilla Concordia".
Fünf Fragen an
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Die amtliche Blues-Kolumne
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Hank Schraudolph
Uli Kempendorff
Der Berliner Saxophonist, Klarinettist und Querflötist Uli Kemper zählt zu den profiliertesten Jazzmusikern seiner Generation. Er leitet die Formationen Filed und Ernt und ist fest im Quartett der Pianistin Julia Hülsmann. Seine Musik ist gut auf drei Dutzend Tonträgern dokumentiert. Vor kurzem ist Fields hervorragendes Album "Who Are You Sending This Time?" erschienen.
George Lewis
Seinen Namen machte er sich als Posaunist und Komponist in den Siebziger- und Achtzigerjahren, da schon mit Einsatz von Elektronik; heute ist George Lewis auch ein anerkannter Musikwissenschaftler mit einem Siftungslehrstuhl an der Columbia Universität in New York sowie Mitglied der American Academy of Arts and Letters und er British Academy. Sein Ouevre umfasst sowohl Opern als auch Softwareentwicklung. Die Dekolonialisierung der zeitgenössischen Musik ist ihm ein großes Anliegen.
Jazz Podium ist eine traditionsreiche Zeitschrift, die seit 1952 erscheint. Sie wird gedruckt und digital veröffentlicht. Die Inhalte sind in drei Kategorien aufgeteilt: Themen, Standards und Kalender. Das Magazin fokussiert sich hauptsächlich auf die weltweite Jazz-Szene und bietet Inhalte rund um die Ereignisse in der Musikwelt. Jazz Podium berichtet auf 80 Seiten der Print-Magazins über Neuigkeiten, Veranstaltungen, Klubs und Konzerte.
Jazz Podium ist ein vielseitiges Magazin, das neben Nachrichten, Rezensionen zu CDs, Filmen und Büchern auch Portraits, Interviews Festival- und Radioprogramme, Eventkalender beinhaltet. Der Kalender umfasst neben den deutschsprachigen Ländern auch einige Nachbarländer. Durch die Veröffentlichung des Magazins seit 2021 als E-Paper erweiterte sich die Zielgruppe auf jüngere Leser. Jazz Podium bietet ihre älteren Ausgaben auf der Website als digitales Archiv und als Printarchiv an. Das Archiv dient zugleich als eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart an. Ausgaben, die die Leser an Themen unterschiedlicher Dekaden erinnern, die Wandlung der Szene seit 69 Jahren kann einfach aus dem Archiv der Zeitschrift wieder ans Tageslicht gebracht werden.
Musiker sowie Laien der Jazzmusik in jedem Alter können sich für Jazz Podium begeistern. LeserInnen aus allen Generationen, mit einem hohen Interesse an Jazz-Musik könnten diese edle und hochwertige Zeitschrift sehr genießen. Auch die Inhalte der Zeitschrift in den sozialen Medien ist auch sehr zufriedenstellend.
Jazz Podium ist mit ihren 69 Jahren ein echter Klassiker und den Musik-Magazinen auf dem deutschen Markt. Man kann die Entwicklung des Jazz in Europa im Archiv der Zeitschrift verfolgen. Durch ihre Beiträge schlägt sie für die LeserInnen eine Brücke zwischen den ehemaligen Musikern, die von uns gegangen sind, und den Stars und Newcomern von heute.
Jazz Podium wird vom eigenen Verlag, der Jazz Podium Verlags GmbH mit Sitz in München veröffentlicht. Der Verlag wurde 1952 in Wien gegründet und die Zeitschrift hiess am Anfang „Das internationale Podium mit den aktuellen Mitteilungen der Deutschen Jazz-Föderation“
Jazz Podium ist bei uns der Kategorie Kultur Zeitschriften zugeordnet. Als weitere interessante Zeitschriften, die im Jazz Zeitschriften Bereich zu finden sind, könnten Jazzthing, das Magazin für Jazz und Blue Rhythm mit CD, das nicht nur die Musik, sondern verschiedene Aspekte der Jazz-Musik behandelt, und dadurch auch Jazzskeptiker anspricht sowie Jazzthetik, mit einer ganz besonderen Aura, das neben Jazz, andere Bereiche wie Blues, Electronica oder Progressive Rock nicht zu kurz kommen, interessant sein.