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Porträt von Schall Magazin

Die Media Control Jahrescharts haben es wieder belegt: populäre Musik von Künstlern aus dem deutschsprachigen Raum sind beliebter als je zuvor. Mehr als die Hälfte der Top 100 des letzten Jahres stammen von deutschen Bands und ihren Interpreten. Da wurde es Zeit, eine Zeitschrift in die Welt zu setzen, die diesem Umstand Rechnung trägt: Schall ist diese Zeitschrift, die den Sound des Deutsch-Pop mit Berichten, Reportagen und Interviews bereichert. Ob Rammstein, die Söhne Mannheims, Hubert von Goisern, Herbert Grönemeyer oder Element of Crime, Sophie Hunger, Ohrbooten, Balbina oder Die Prinzen ... deutsch ist angesagt! Weder Landes- noch Genregrenzen spielen bei Schall eine Rolle. Vielfalt ist das Motto der Szene und vielfältig ist auch dieses Magazin.

Welche Inhalte bietet Schall?

Die regen Redakteure dieses Pop-Magazins finden sich in der Club- und Jazz-Szene, begleiten Bands auf Konzert-Touren und Festivals, spüren die Trendsetter der Szene auf und versuchen, die Perlen unter den Songwritern, Musikern und Bands in Clubs, auf Kleinkunstbühnen, im Proberaum aufzuspüren. Dabei spielt das Genre, innerhalb dessen sich die deutschsprachigen Bands aus Österreich, Deutschland und der Schweiz bewegen, eine untergeordnete Rolle: es geht um gute Musik! Mit Hintergrund-Recherchen, exklusiven Geschichte, Interviews, Bildstrecken und Konzert-Rezensionen bietet Schall das Background-Wissen zu den großen deutschsprachigen Künstlern genauso, wie zu Newcomern oder jungen Talenten. An diesem Magazin kommt man als Anhänger dieser Musikvielfalt nicht vorbei. Schall ist übrigens das erste und einzige Magazin, das sich ausschließlich deutschsprachigen Interpreten, Musikern, Sängern und Bands widmet.

Wer sollte Schall lesen?

Das 2015 gegründete Magazin Schall hat bereits eine breite Leserschaft gefunden, die der Vielfalt der unterschiedlichen Genres entspricht. Von Hip-Hop über Jazzmusik, Rock, Singer- und Songwriter, Pop, Blues oder Funk, Wiener Schmäh und Pop ´n´ Roll... ob Mundart oder Hochdeutsch: Schall bewegt sich elegant und mit großem Enthusiasmus im deutschsprachigen Raum und pflegt seine Leidenschaft.

Das Besondere an Schall

Schall ist das erste und bislang einzige Magazin, das sich mit der deutschen Sprache in der Populärmusik beschäftigt. Die Neugierde und die Begeisterungsfähigkeit gepaart mit einer durchweg professionellen Redaktion machen Schall zu einem wichtigen Heft in der Musikerszene.

  • das Magazin für die deutschsprachige Popmusik
  • kompakt, informativ, ausführlich
  • Schall erscheint 6 x jährlich mit einer Auflage von 30.000 Exemplaren

Der Verlag hinter Schall

Der Special Interest Verlag dunefish hat seinen Sitz in der Ahornallee in Berlin. Die Redaktion setzt sich aus einem 20-köpfigen Freelancer-Team unter der Ägide der Musikjournalisten Christian K.L. Fischer, Christian Hentschel, Thomas König und Frank X.A. Zipperer zusammen. Schall ist das Magazin, das dieses Team zusammenführte und der einzige Titel, den dieser Verlag produziert.

Alternativen zu Schall

Schall fällt in die Kategorie der Pop-Zeitschriften. Um die ganze Welt des Pop rankt sich der Musikexpress, der sich auf internationalem Pflaster bewegt. Immer wieder legendär ist und bleibt der Rolling Stone und als Monatsmagazin für junge Leute bietet sich Popcorn an.

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Die Media Control Jahrescharts haben es wieder belegt: populäre Musik von Künstlern aus dem deutschsprachigen Raum sind beliebter als je zuvor. Mehr als die Hälfte der Top 100 des letzten Jahres stammen von deutschen Bands und ihren Interpreten. Da wurde es Zeit, eine Zeitschrift in die Welt zu setzen, die diesem Umstand Rechnung trägt: Schall ist diese Zeitschrift, die den Sound des Deutsch-Pop mit Berichten, Reportagen und Interviews bereichert. Ob Rammstein, die Söhne Mannheims, Hubert von Goisern, Herbert Grönemeyer oder Element of Crime, Sophie Hunger, Ohrbooten, Balbina oder Die Prinzen ... deutsch ist angesagt! Weder Landes- noch Genregrenzen spielen bei Schall eine Rolle. Vielfalt ist das Motto der Szene und vielfältig ist auch dieses Magazin.

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Das 2015 gegründete Magazin Schall hat bereits eine breite Leserschaft gefunden, die der Vielfalt der unterschiedlichen Genres entspricht. Von Hip-Hop über Jazzmusik, Rock, Singer- und Songwriter, Pop, Blues oder Funk, Wiener Schmäh und Pop ´n´ Roll... ob Mundart oder Hochdeutsch: Schall bewegt sich elegant und mit großem Enthusiasmus im deutschsprachigen Raum und pflegt seine Leidenschaft.

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Schall ist das erste und bislang einzige Magazin, das sich mit der deutschen Sprache in der Populärmusik beschäftigt. Die Neugierde und die Begeisterungsfähigkeit gepaart mit einer durchweg professionellen Redaktion machen Schall zu einem wichtigen Heft in der Musikerszene.

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Der Special Interest Verlag dunefish hat seinen Sitz in der Ahornallee in Berlin. Die Redaktion setzt sich aus einem 20-köpfigen Freelancer-Team unter der Ägide der Musikjournalisten Christian K.L. Fischer, Christian Hentschel, Thomas König und Frank X.A. Zipperer zusammen. Schall ist das Magazin, das dieses Team zusammenführte und der einzige Titel, den dieser Verlag produziert.

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