Theater der Zeit Abo

Ausgabe 010/2026
Aktuelle Ausgabe

Wachstum schmerzt
Finanzielle Rahmenbedingungen, veränderte Publikumsstrukturen und der Umgang mit gewachsenen Traditionen stellen viele Häuser vor die Aufgabe, ihre künftige Ausrichtung neu zu bestimmen.

Hoffnungserzählungen
Zeitgenössische Opernproduktionen greifen zunehmend utopische Entwürfe und gesellschaftliche Zukunftsvisionen auf. Maßgeblich sind hierbei neue narrative Ansätze, alternative ästhetische Ausdrucksformen sowie die Reflexion über kollektive Hoffnungen in krisenhaften Zeiten.

In der aktuellen Ausgabe von Theater der Zeit

Ausgabe 009/2026

"Wir bauen an einem Ort der Demokratie"
Mit der Sanierung des Nationalen Stadttheaters Weimar verbindet sich mehr als die bauliche Erneuerung eines traditionsreichen Hauses. Architekt Malte Looff und die städtische Koordinatorin Karen Büchner berichten über die planerischen Herausforderungen und die Frage, wie das Theater als öffentlicher Ort weiterentwickelt werden kann.

Es geht um ein Theater neuen Typs
Die Zukunft des Pina Bausch Zentrums verbindet Fragen der Architektur mit der Weiterentwicklung seiner institutionellen Ausrichtung. In Wuppertal wird darüber diskutiert, welche Rolle zeitgenössische Theater- und Tanzformen spielen können und wie dabei das künstlerische Erbe von Pina Bausch einbezogen werden kann.

In Ausgabe 009/2026 von Theater der Zeit

Ausgabe 006/2026


In Ausgabe 006/2026 von Theater der Zeit

Ausgabe 005/2026


In Ausgabe 005/2026 von Theater der Zeit

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Theater der Zeit

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Theater der Zeit

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Porträt von Theater der Zeit

Theater und Politik: Das sind die Schwerpunktthemen der deutschsprachigen Monatszeitschrift Theater der Zeit und das ist sinnfällig, weil ein Theater, das sich nicht mit der gesellschaftspolitischen Gegenwart beschäftigt, hinfällig wäre.

Welche Inhalte bietet Theater der Zeit?

Aktuelle Kritiken zu den neuen deutschen und internationalen Stücken in Erstveröffentlichungen sind fester Bestandteil der Zeitschrift. Ausführliche Reportagen, Essays und Interviews wecken ein großes Interesse am Zeitgeschehen. Innovatives aus den Bereichen Tanz- und Musiktheater sowie Puppen-, Jugend- und Kindertheater runden den vielseitigen Leserservice ab.

Wer sollte Theater der Zeit lesen?

Leser und Leserinnen finden sich in allen Altersklassen: Sie interessieren sich für Musik, Kunst und Theater und besuchen deutsche und internationale Stücke.

Das Besondere an Theater der Zeit

In jedem Heft wird ein Theaterstück abgedruckt, das Theatermacher und Theaterbegeisterte mit großem Interesse lesen. Seit 1996 erscheinen im gleichnamigen Verlag auch Bücher.

  • ein engagiertes und wichtiges Magazin für Theatermacher und deren Publikum
  • ein Heft, das Theater immer auch als gesellschaftspolitischen Ort betrachtet
  • Theater der Zeit erscheint monatlich mit einer verkauften Auflage von 5.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Theater der Zeit

Die bewegte Geschichte des Verlags, der 1945 in Berlin (Ost) gegründet wurde begründet das Interesse der Redaktion, sich auch gesellschaftspolitisch zu äußern. Nach dem Mauerfall gründeten ehemalige Mitarbeiter die Interessensgemeinschaft Theater der Zeit e.V. Das neu konzipierte Heft erschien anfangs zweimonatlich. Seit 2000 erscheint es wieder monatlich. Die Redaktion leiteten von 2007 bis 2014 Harald Müller, und Frank M. Raddatz gemeinsam, seit August 2014 Harald Müller.

Alternativen zu Theater der Zeit

Theater der Zeit finden Sie in der Kategorie der Theater-Zeitschriften. Ein zweites, viel gelesenes Magazin der Theaterbranche ist die Theater Heute.

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Hoffnungserzählungen
Zeitgenössische Opernproduktionen greifen zunehmend utopische Entwürfe und gesellschaftliche Zukunftsvisionen auf. Maßgeblich sind hierbei neue narrative Ansätze, alternative ästhetische Ausdrucksformen sowie die Reflexion über kollektive Hoffnungen in krisenhaften Zeiten.

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"Wir bauen an einem Ort der Demokratie"
Mit der Sanierung des Nationalen Stadttheaters Weimar verbindet sich mehr als die bauliche Erneuerung eines traditionsreichen Hauses. Architekt Malte Looff und die städtische Koordinatorin Karen Büchner berichten über die planerischen Herausforderungen und die Frage, wie das Theater als öffentlicher Ort weiterentwickelt werden kann.

Es geht um ein Theater neuen Typs
Die Zukunft des Pina Bausch Zentrums verbindet Fragen der Architektur mit der Weiterentwicklung seiner institutionellen Ausrichtung. In Wuppertal wird darüber diskutiert, welche Rolle zeitgenössische Theater- und Tanzformen spielen können und wie dabei das künstlerische Erbe von Pina Bausch einbezogen werden kann.

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Welche Inhalte bietet Theater der Zeit?

Aktuelle Kritiken zu den neuen deutschen und internationalen Stücken in Erstveröffentlichungen sind fester Bestandteil der Zeitschrift. Ausführliche Reportagen, Essays und Interviews wecken ein großes Interesse am Zeitgeschehen. Innovatives aus den Bereichen Tanz- und Musiktheater sowie Puppen-, Jugend- und Kindertheater runden den vielseitigen Leserservice ab.

Wer sollte Theater der Zeit lesen?

Leser und Leserinnen finden sich in allen Altersklassen: Sie interessieren sich für Musik, Kunst und Theater und besuchen deutsche und internationale Stücke.

Das Besondere an Theater der Zeit

In jedem Heft wird ein Theaterstück abgedruckt, das Theatermacher und Theaterbegeisterte mit großem Interesse lesen. Seit 1996 erscheinen im gleichnamigen Verlag auch Bücher.

  • ein engagiertes und wichtiges Magazin für Theatermacher und deren Publikum
  • ein Heft, das Theater immer auch als gesellschaftspolitischen Ort betrachtet
  • Theater der Zeit erscheint monatlich mit einer verkauften Auflage von 5.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter Theater der Zeit

Die bewegte Geschichte des Verlags, der 1945 in Berlin (Ost) gegründet wurde begründet das Interesse der Redaktion, sich auch gesellschaftspolitisch zu äußern. Nach dem Mauerfall gründeten ehemalige Mitarbeiter die Interessensgemeinschaft Theater der Zeit e.V. Das neu konzipierte Heft erschien anfangs zweimonatlich. Seit 2000 erscheint es wieder monatlich. Die Redaktion leiteten von 2007 bis 2014 Harald Müller, und Frank M. Raddatz gemeinsam, seit August 2014 Harald Müller.

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  • Wachstum schmerzt
    Finanzielle Rahmenbedingungen, veränderte Publikumsstrukturen und der Umgang mit gewachsenen Traditionen stellen viele Häuser vor die Aufgabe, ihre künftige Ausrichtung neu zu bestimmen.
  • Hoffnungserzählungen
    Zeitgenössische Opernproduktionen greifen zunehmend utopische Entwürfe und gesellschaftliche Zukunftsvisionen auf. Maßgeblich sind hierbei neue narrative Ansätze, alternative ästhetische Ausdrucksformen sowie die Reflexion über kollektive Hoffnungen in krisenhaften Zeiten.
  • Kritik am Werk zum Teil der Aufführung machen
    Das Gespräch mit Andrea Moses führt in Arbeitsweisen ein, bei denen künstlerische Kritik Teil des Inszenierungsprozesses wird. Die Musiktheateregisseurin erläutert dekonstruktive Regieansätze und ihre Perspektive auf den Umgang mit klassischen Werken im modernen Musiktheater.
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